kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

20 Außerirdische attackieren Frankfurter Polizisten 12. April 2020

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 20:34

Hessische Beamte bei der Festnahme eines Humanoiden, zu dessen Hintergrund die Polizei keinerlei Informationen veröffentlichen mag.

 

 

 

 

 

Am späten Karfreitag-Abend haben 20 „Männer“ in der Frankfurter Ahornstraße eine Coronastreife der Polizei angegriffen. Im Nachgang zu dem Angriff hoben die Beamten bei den Tatverdächtigen ein Waffenlager aus. Zum Hintergrund der Täter, die in einer Gegend zuschlugen, die als „Frankfurter Bronx“ bekannt ist, sind leider keine Informationen verfügbar. Möglicherweise handelte es sich um Außerirdische, deren fliegende Untertasse bei einem benachbarten McDonalds zum Auftanken und Essenfassen gelandet war.

Eine politisch korrekte Pressemitteilung der Polizei lässt erahnen, was vorgefallen ist:

„Im Rahmen einer Streifenfahrt des 16. Polizeireviers konnte eine Funkwagenbesatzung im Bereich der Ahornstraße Personengruppen feststellen, welche die Vorschriften der derzeit gültigen ‚Corona‘-Verordnung offenbar missachteten. Zwecks Kontrolle kamen zwei weitere Streifen des Reviers hinzu. Als eines der Streifenteams aus ihrem Auto stieg, prallte ein großer Stein gegen eine Seitenscheibe, die dadurch zu Bruch ging.

 

 

 

 

 

Die Beamten sahen daraufhin mehrere Personen wegrennen, konnte diese aber nicht mehr einholen. Eine zweite Streife wurde sodann kurz nach Verlassen ihres Fahrzeuges von etwa 20 Personen attackiert. Die Männer waren zum Teil mit Steinen, Dachlatten und Eisenstangen bewaffnet und bewegten sich drohend auf die Beamten zu. Diese traten zunächst den Rückzug an. Schließlich rannte diese Horde ebenso zwischen den Häusern davon. Auch hier nahmen die Beamten die Verfolgung auf und wurden dabei, offenbar aus dem Hinterhalt, mit einer 5kg-Hantelscheibe versucht zu bewerfen.

Gott sei Dank verfehlte diese ihr Ziel. Im Rahmen der nun eingeleiteten Fahndung nach den Tätergruppen mit Unterstützung weiterer Polizeikräfte und unter Einsatz des Polizeihubschraubers, konnte eine Wohnung in der Ahornstraße lokalisiert werden, in der sich Teile der Tätergruppierung zurückgezogen hatten. Nach Anordnung der Durchsuchung durch die Staatsanwaltschaft konnten in der Wohnung sechs Tatverdächtige im Alter von 23 bis 31 Jahren vorübergehend festgenommen werden.

 

 

 

 

 

Darüber hinaus stellten die Beamten umfangreiches Beweismaterial sowie verbotene Gegenstände sicher. Neben diversen Waffen wie eine PTB-Schusswaffe, Katanas, Nunchakus, Dolche und Schlagringe, nahmen die Beamten auch mehrere Messer, Feuerwerkskörper und Handys mit. Alle Festgenommenen kamen ins Polizeipräsidium und wurden nach Abschluss der Maßnahmen wieder entlassen.

Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, versuchte gefährliche Körperverletzung, besonders schweren Fall des Landfriedensbruchs und gemeinschädlicher Sachbeschädigung eingeleitet.“

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Dank an Herrn Rouhs für diesen Bericht über Außerirdische. Den Faden müssen wir unbedingt aufnehmen.

Ja, der politisch korrekte Polizeibericht, der wieder einmal befürchten lässt, um welche außerirdischen „Männer“ es sich gehandelt hat. Der Vorfall spielte sich laut Polizeibericht um 21:15 Uhr ab. Wahrscheinlich waren es wieder mal Reichsbürger, Nazis oder die Mafia. Der Respekt vor der Polizei und der Justiz scheint wohl bei den immer gleichzeitig in großer Menge auftretenden „Männern“ einfach nicht mehr vorhanden zu sein.

Wer sich so benimmt, so wären diese ein Fall für die Rückführung auf den Planeten, von dem sie gekommen sind. Die Regierung sollte einmal Rückführungsabkommen mit der NASA oder anderen Weltraumorganisationen schließen, um diese  freundlichen Zeitgenossen auf den Mond zu katapultieren. Von dort aus können sie ja von ihren außerirdischen Verwandten per Raumschiff abgeholt werden.

 

 

 

 

 

Hier in Deutschland können sie sich aber benehmen wie sie wollen. Gern werden sie dann nach Personalienfeststellung und diversen Waffenfunden gern einmal wieder freigelassen und bei Gericht möglicherweise sehr fair behandelt aus Rücksicht auf ihre außerirdische Herkunft und Andersartigkeit. Denn die Justiz kann dieser Art von Lebewesen wohl nicht zumuten, sich zivilisiert verhalten zu müssen, wie dies die eigentlichen Inländer einschließlich der hier integrierten Ausländer hier schaffen.

Das zu fordern wäre dann ja auch rassistisch und voll nationalSOZIALISTISCH und faschistisch. Das geht also garnicht.

Schauen wir einmal, was Katanas und Nunchakus sind.

Katanas:

https://www.battlemerchant.com/Schwerter/Samuraischwerter/Katanas:::1_171_1112.html

 

 

 

 

 

Wikipedia:
Das Katana [ka.ta.na] (heute gefertigte werden auch Shinken („echtes Schwert“) genannt) ist das japanische Langschwert (Daitō). Im heute üblichen Japanischen wird der Begriff auch als allgemeine Bezeichnung für Schwert verwendet.

Nunchakus:

https://www.fightersworld.com/Ausruestung/Waffen/Nunchaku/

Wikipedia:
Der Nunchaku (jap. ヌンチャク / 双節棍 nunchaku; IPA nɯɴ.tɕa.kɯ Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i), in Deutschland, vor allem in juristischem Kontext, zuweilen auch „Würgeholz“ genannt, ist eine der traditionellen Bauernwaffen im Kobudō und wurde auf Okinawa (Japan) ursprünglich als Dreschflegel genutzt.

 

 

 

 

Diese Außerirdischen scheinen einen besonderen Drang haben, sich selbst verteidigen zu müssen, dass sie solche Waffen und Geräte, die übrigens offenischtlich frei verfkäuflich sind, benötigen. Messer und Schwerter  und Würgehölzer sind ja auch Gebrauchsgegenstände, die offenbar jeder braucht. Sie scheinen diese Gerätschaften wohl von ihrem Planeten mitgebracht zu haben, weil sie jetzt hier auf Erden frei angeboten werden.

Die Polizei sollte doch in diesen Vierteln, in denen vorzugsweise diese „Außerirdischen“ Wohnung genommen haben, nur noch mit Hundestaffeln reingehen, möglichst mit schwarzen Hunden und dann auch noch bei hellichtem Tag, im Sommer bis 21:00 Uhr. Denn es könnte sich ja auch um Vampire und andere lichtscheue Wesen handeln, die Angst vor Tageslicht und besonders vor schwarzen Hunden, die in dieser außerirdischen Lebensform wohl hier und da als Dämonen angesehen werden. Denn den Corona-Vorschriften scheinen sie ja keine Bedeutung beigemessen zu haben.

 

 

 

Schade, dass die Polizei keine Täter auf frischer Tat ertappt hat. Das hätte aber Bußgelder hageln können. Pro „Mann“ 200 Mäuse, wow. = 4.000 Euronen. Das hätte sich gelohnt. Aber vielleicht waren das ja auch nur Familienmitglieder.

Wer auch nur über einen minimalen Rest von gesundem Menschenverstand verfügt, sollte wissen, was auf uns zukommen wird, wenn nach der Coronakrise solche Außerirdischen bei anstehenden Verteilungskämpfen nach Wirtschaftszusammenbruch für deren Eigeninteresse in dieser Weise tätig werden.

Aber jeder ist ja auch gleich. Nur Außerirdische sind gleicher.

 

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