kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Frankreich: Corona-Gesetze gelten nicht in Migranten-Vierteln 6. April 2020

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:24

Die Grande Nation geht in die Knie!

 

 

 

 

 

In Frankreich wurde die Exekutive angewiesen, die für alle Franzosen geltenden Corona-Regeln, nicht in den Migrantenvierteln durchzusetzen. Das betrifft vor allem den beschränkten Ausgang und die Schließung der Geschäfte. Sonst drohten dort Aufstände. Polizei und Bevölkerung sind entsetzt über diesen Kniefall vor einer Minderheit, die eine Mehrheit ungestraft gefährden darf. Käme aus der Bevölkerung Widerstand gegen die Corona-Einschränkungen, wäre sofort das Militär auf der Straße, heißt es.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Französische Premier, Edouard Philippe, kündigte letzten Mittwoch die Verlängerung der Ausgangsbeschränkungen bis 15. April an. Die Strafen bei Verstößen wurden verschärft: sie variieren – je nach Anzahl der Verstöße – zwischen 135 Euro und 3.700 Euro.

 

 

 

 

 

Angst vor Migranten-Aufständen

 

Das Satiremagazin Le Canard Enchaine zitierte aus einem angeblich durchgesickerten Schreiben von Laurent Nunez, Staatssekretär im Innenministerium: „In bestimmten Nachbarschaften habe die Durchsetzung der Ausgangsbeschränkungen und des Versammlungsverbotes keine Priorität“.  In einer Videokonferenz teilte Nunez Polizeibeamten und der Polizeigewerkschaft mit, dass die Einschränkung der Bewegungsfreiheit und die Schließung der Geschäft in Frankreichs Migranten-Vororten zu „gewaltsamen sozialen Verwerfungen“ (Aufständen) führen könne, wenn sie zu rigoros durchgesetzt werden. Einige Präfekten stimmten dem zu.

 

 

 

 

 

 

Schüsse auf Einsatzkräfte

 

Polizei und Feuerwehr, die wegen Corona in die Migrantenviertel ausrücken müssen, werden häufig bedroht und angegriffen. Eine Polizistin in Oise wurde vor einer Woche durch einen Steinwurf schwer am Kopf verletzt.  Ein Polizist wurde gebissen. Bei einem Krisen-Einsatz für einen akuten Corona Patienten in Étampes (Essonne) wurde die Feuerwehr beschossen. Der Einsatz wurde verzögert, der Mann verstarb.

Die Oberste Koordinierungsstelle der Polizei, Synergie-Officiers, veröffentlichte kürzlich einige Videos, die Übergriffe von Migranten bei der Durchsetzung des Versammlungsverbotes seitens der Beamten zeigen. „Es ist illusorisch, zu glauben, dass bestimmte Individuen aus den „sensiblen Vierteln“ das staatsbürgerliche Verhalten dem Gesetz entsprechend, einhalten“, heißt es dort.

In einem anderen Video, das schon im Sommer entstand, aber den Alltag der Exekutive illustriert, spricht die Polizei von den „verlorenen Territorien der Republik“.

 

 

 

 

 

Polizei-Boykott: ohne Schutzkleidung kein Einsatz

Erschwerend hinzu kommt, dass schon 5.000 Polizisten Corona-infiziert (allein in Paris 650)  und in Haus-Quarantäne sind. Zudem fehlt es an Schutz-Ausrüstung. Die Einsatzkräfte riskieren ihre Gesundheit, ja vielleicht sogar ihr Leben. Die Polizeigewerkschaft hat die Beamten daher kürzlich aufgefordert, die Überwachung der Ausgangsbeschränkungen solange einzustellen, bis sie über „angemessene Schutzausrüstung“ gegen das Corona-Virus verfügen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Warum, werte Leserschaft, erschüttert uns der Inhalt dieses Textes nicht?

Warum wird dieses asoziale migrantische Verhalten von der Bevölkerung Frankreichs so klaglos hingenommen?

Warum kapitulieren Staat und Gesellschaft vor dieser islamsichen Gegengesellschaft?

Warum werden solche Fakten in Deutschland medial eher unter dem Teppich gehalten?

 

 

 

 

 

Nun, durch falsche Einwanderungspolitik, die auch in Frankreich seit Jahrzehnten währt, durch den permanenten Kniefall vor dem Islam und seiner ausgrenzenden tödlichen Kultur und der stetigen für alternativlos erklärten politischen Korrektheit in Sachen „Multikulti“ ist nun eine „Gegengesellschaftsminderheit“ in einer Größe entstanden, die nicht nur in solchen Krisenzeiten eben nicht mehr ohne politischen und kriegerischen Flächenbrand ruhig gestellt werden kann.

Der Staat ist eben nur noch in der Lage, die eigene zunehmend senilere autochthone Bevölkerung, die in zivilisierten Friedensmodus erzogen wurde, mit zivilen Gesetzen im Zaum zu halten. Die kulturfremden Menschen vor allem in Großstädten halten sich schon lange nicht mehr an die Vorgaben der „Regierung“ der „Grande Nation“, denn diesen Menschen ist es völlig egal, was die ungläubige(n) Regierung(en) sagt(en). Sie richtet sich nach ihren eigenen islamischen Gesetzen und Verordnungen. Allah und der Prophet und ihr Hass auf Ungläubige sind eben auch in Frankreich allgegenwärtig.

 

 

 

 

 

 

Deutschland zieht mit seiner Einwanderungspoltiik der offenen Grenzen, die sich auch in Coronazeiten nicht ändert, gleichwertig nach und bringt dieses Land wie Frankreich auch an den Rand der Anarchie. Relative Ruhigstellung ist nur noch durch die Erhöhung und Auszahlung von Sozialgeldern möglich, ansonsten wäre auch in Frankreich schon lange die isalmische Revolution ausgebrochen.

Was ist das für eine Politik, die nur durch Erpressungszahlungen eine relative Ruhe im Lande halten kann?

Das aber ist nicht das Führen eines Landes, sondern nur noch die Insolvenzverwaltung eines Landes. Das aber sieht ja auch der Globale Migrationspakt vor: Die identitäre Strukur der kulturell in Jahrhunderten gewachsene jeweilige Kultur des Landes zu zerstören und dann in anarchistischen Verhältnissen die Neue Weltordnung zu installieren, die dann als Phönix aus der Asche verstanden werden soll.

 

 

 

 

 

Und genau diese Zustände wollen einige Länder wie Polen und Ungarn eben nicht! Kann man es ihnen verdenken?

Wohl kaum.

 

 

 

 

Diese Zustände gehen jedoch alle, jeder einzelne Mord, jede einzelne Vergewaltigung, jede azoziale Handlung durch Migranten in dieser Krise geht auf das Konto nicht nur des Täters, sondern auch der jeweiligen Regierung, die verantwortungslos die eigenen Bevölkerungen den Wölfen (Vergewaltigern, Messermännern, Machetenaffinen und Terroristen)  zum Fraß vorwirft, einfach nur zur Befriedigung und Durchsetzung ihrer eigenen linksradikalen ideologischen Strategie der Aufhebung der jeweiligen Verfassungen und jeglicher Ordnungen, die aus dem jüdisch-christlichen Abendland erwachsen sind.

Alles, was auch nur im Entferntesten nach den Geboten des Christentums schmeckt, wird von den Regierungen und den NGO’en und der Presse abgelehnt. Im Gegenteil: Das Christentum wird politisch missbraucht, indem die Fernstenliebe zur Pseudo-Nächstenliebe erklärt und durch sie ersetzt werden soll. Denken wir an die Abtreibungen und die Euthanasie der aktiven Sterbehilfe im Alter, denken wir an die atheistisch-„humanistischen“ Regeln, denen sich der Staat zunehmend unterwirft.

 

 

 

 

Die Nächstenliebe des Christentums wird staatlich und staatlich-medial missbraucht und leider auch von den Kirchen haltlos unhinterfragt unterstützt, indem die Politik durch Emotionen mit Bildern angesprochen und begründet wird, anstatt vernunft- und verantwortungsgeprägte Poltik zu machen, die dem Wohl eigenen Bevölkerung dienen sollte. Gesinnungspolitische Politik zugunsten der links-atheistischen Ideologie ersetzt die verantwortungsethische Politik.

 

 

 

 

 

 

Dieses religiöse nur noch der Hülle nach christlich geprägte Nirwana wird nun mit anderen religiösen Inhalten zunehmend gefüllt, die dem religiösen Anspruch des Christentums diametral widersprechen, nämlich mit dem Islam, der seine eigenen Interpretationen von Barmherzigkeit, Liebe, Gerechtigkeit und Toleranz mitbringt. Die kennt er nur gegenüber den eigenen Glaubensgeschwistern. Für schwächliche Nichtmuslime der christlichen oder atheistischen oder jüdischen Art hat er nichts anderes übrig als hassvolle Verachtung.

Aus dieser mentalen islamischen Gemengelage ergeben sich zwangsläufig genau die Zustände, die im Bezugsartikel so trefflich geschildert sind. Wir dürfen davon ausgehen, dass die ersten Lockerungen zum 23. April, dem Beginn des Monats Ramadan verkündet werden. Denn auch Deutschland wird sich nicht freiwillig mit dem Islam in dieser Weise auseinandersetzen wollen.

 

 

 

 

 

Die in Deutschland „no-go-areas“ genannten Viertel mit islamischer Rechtssprechung sind in Frankreich schon länger Realität, die den „Spaßklopsen“ unserer Regeirung eher als warnendes Beispiel hätten dienen sollen. Stattdesssen macht Merkel samt willfähriger Regierung schon seit Jahren die Grenze für Menschen auf, die das Wort „Asyl“ sagen können und die in der Regel islamischer Herkunft sind und zu allem Überfluss auch noch für junge Männer, die die Gefahr eines Bürgerkrieges im Falle der wirtschaftlichen Zahlungsunfähigkeit  des Staates nicht eben kleiner machen wird.

 

 

 

 

Christentum ohne Glaubensfundament in JESUS CHRISTUS ist eine leere selbstzerstörerische Hülle. Pseudochristliche Inhalte in der Politik angewandt, sind suizidal. JESUS CHRISTUS hat seine Heilungen immer mit dem Glauben an IHN verknüpft. In SEINEN Gleichnissen führte ER nur die Nächstenliebe am Beispiele einzelner Individuen auf, die rassistische und ethnische Grenzen überwanden. Und indem er Bekenntnis zu IHM gefordert hat, hat er uns den Weg gewiesen, den wir Christen gehen sollen.

Darum ist es auch schädlich, nur Gemeinsamkeiten zwischen den Religionen aufzuzeigen und die Unterschiede einfach unter der Decke zu halten. Das führt in die Irre und ist eben unehrlich.  Ehrlichkeit und Offenheit, Wahrheit und geistvoller Dialog sind wichtig. Die einseitige Betonung von Gemeinsamkeiten ist nur Mittel zum Zweck eines Einheitsglaubens, der aufgrund seiner synkretitischen Anlage jede Kraft verlieren wird. Ein Glaube, dessen Glaubensinhalt letztlich „egal“ ist, ist was für die mentale Mülltonne.

 

 

 

 

Aus christlicher Nächstenliebe ohne IHN eine politische Agenda herzuleiten, war nie JESU Absicht. ER war kein politischer Mensch. ER hat die Feindesliebe nie politisch gewollt, sondern nur – immer besorgt um das individuelle Seelenheil – von jedem einzelnen Menschen gefordert, die IHM in Freiheit nachfolgen wollen. Feindes- und Fernstenliebe kann politisch nicht verordnet werden, ohne dass negative Gefühle aufkommen, die sich aufschaukeln und in Hass münden können bei denen, die eben nicht in JESUS CHRISTUS verankert sind. Wir sehen dies an den anschaulichen Inhalten des Bezugsartikels.

 

 

 

 

Diese Asylpolitik ist somit nicht christlich und kann nicht JESUS-CHRISTUS und SEINER Lehre dienlich sein. Ausgenommen sind selbstverständlich diejenigen, die aus christlicher Glaubensüberzeugung konkret ehrenamtlich am Fremden  ohne Eigennutz Hilfe leisten.   JESUS kam es ausschließlich auf das Wohl der Einheit der geistig-seelisch-leiblichen eines jeden einzelnen SEINER Jünger wie eines jeden einzelnen Menschen an.

Dies hat er allerdings mit dem Glauben an IHN verknüpft. ER wollte nie, dass SEINE Lehre durch Poltik und moderne Theologie verwässert und entstellt werden würde. SEINE Nachfolge war ohne Kreuz und Leid, die IHM bewusst aufzuopfern waren, nicht zu haben. SEIN Weg war nie einer des „Wohlfühlchristen“ und des „Wohlfühlchristentums“ in Behaglichkeit. Besonders in dieser Fastenzeit, welche im Zeichen einer Pandemie steht, sollte dies jeder Christ und jede Christin wieder verinnerlichen.

 

 

 

JESUS wollte die Verkündigung des Evangeliums und die Ausbreitung SEINER Lehre in alle Welt. Die Zerstörung des Christentums lag wohl nicht in SEINER Absicht. Wie schwach das Christentum geworden ist. Die Kirchen spielen gegenüber der Politik da leider eine mehr als klägliche Rolle.

 

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