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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wohltuender Kommentar von Frau Dr. Weidel zum Amoklauf in Hanau 26. Februar 2020

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 11:31

Eine wohltuende Stellungnahme von Frau Dr. Alice Weidel, die sich wohltuend von den anderen hetzerlischen Statements der Altkartellparteien abhebt. Es ist gut, dass sich die AfD nicht auf das niederträchtige Niveau dieser sog. demokratischen Parteien, begibt.

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/halten-wir-inne/

Seit dem entsetzlichen Amoklauf eines offensichtlich Geistesgestörten in Hanau läuft eine maßlose Kampagne über unser Land, die an Hysterie, Niedertracht und zerstörerischer Lust an der Herabwürdigung und Diffamierung Andersdenkender in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ihresgleichen sucht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sie wird vorangetriebenen von Vertretern und Repräsentanten sämtlicher etablierter Parteien, angefangen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, die wieder einmal ihre hohen politischen Ämter für tagespolitische Grabenkämpfe mißbrauchen, über Bundes-, Lokal- und Regionalpolitiker von Union und SPD, Grünen, Linken und FDP, bis hinab zu den untersten lokalen und regionalen Ebenen, in denen offenbar jeder meint, wie auf Stichwort dieselbe verzerrte Deutung der Dinge wiederholen zu müssen.

Befeuert und verstärkt wird die Kampagne von willfährigen Medienvertretern, die in der Echokammer einseitig besetzter Talkshows und tendenziöser Kommentare die von der Politik ausgegebenen Parolen vervielfachen; von zweifelhaften Akteuren wie dem Jakob Augstein oder dem öffentlich-rechtlichen TV-Unterhalter Jan Böhmermann, die allem Anschein nach den Moment gekommen sehen, zum Generalangriff auf mißliebige Politiker und unbequeme Konkurrenten in unabhängigen Medien zu blasen.

 

 

 

 

 

 

Mutwillige Verdrehung

 

Das Urteil stand offenkundig fest, bevor ein Blick auf die Fakten getan war: Der Amoklauf des Wahnsinnigen von Hanau sei ein „rassistisch und rechtsextremistisch“ motivierter Terrorakt, und die Verantwortung dafür sei denen zuzuschieben, die man schon längst aus dem demokratischen Diskurs entfernen möchte: Der AfD als größter Oppositionspartei gegen GroKo und linksgrünen Mainstream, und jenen kritischen Köpfen in unabhängigen Medien, die sich diesem widersetzen.

Von den Fakten ist dieses Narrativ nicht nur nicht gedeckt, es beruht geradezu auf einer ignoranten oder mutwilligen Verdrehung der Tatsachen. Dieselben Stimmen, die sonst stets bei der Hand sind, ohne nach den Ursachen zu fragen einen im Namen einer islamistischen Ideologie mordenden Terroristen spontan zum psychisch gestörten Einzeltäter zu erklären, verorten einen tatsächlichen Psychopathen ohne Zögern und ohne den geringsten Zweifel zuzulassen als „rechtsextremen Terroristen“.

 

 

 

 

 

Rechtsextremen Terror gibt es, so wie es linksextremen und islamistischen Terror gibt, und der Rechtsstaat muß sich damit, wie mit jeder anderen Form von Terror oder politischer Gewalt, befassen. Der Amoklauf von Hanau ist dafür aber gerade kein klassisches Beispiel.

Nach allem, was man über den Täter von Hanau weiß, handelte es sich um einen hochgradig geistesgestörten, paranoiden Psychopathen, der sich seit seiner Geburt von Stimmen und Geheimdiensten verfolgt fühlt, die sich in seinem Kopf eingenistet hätten, der von sinistren Mächten und unterirdischen Teufelsanbetern phantasiert, die eine Weltherrschaft ausübten, die von Rechts wegen eigentlich ihm, dem verkannten Genie, zustehen müßte.

Innerhalb dieses Wahnsystems, das er sich zurechtgelegt hat und von seinem Irrsinn ableitet, äußert Tobias R., der Amokläufer von Hanau, auch abstoßende rassistische und menschenverachtende Ansichten. Dieser Zusammenhang ist für jeden, der will, leicht zu recherchieren.

 

 

 

 

 

Unterstellungen vergiften das politische Klima

 

Das in beängstigendem Gleichschritt vorgetragene politisch-mediale Narrativ verabsolutiert jedoch in durchschaubarer Absicht diesen Teilaspekt und verdreht jeden Versuch, die Gesamtheit der Fakten zu würdigen, zur „Verharmlosung“ eines „rechtsextremen Terrors“, auf den man sich als Deutung apodiktisch festgelegt hat, und damit zum weiteren „Schuldbeweis“.

Das ähnelt in sich selbst schon einem geschlossenen Wahnsystem, um die ohne jeden Beweis und Beleg vorgetragene Behauptung zu stützen, die Tat sei von der AfD inspiriert. Es sind Unterstellungen wie diese, die das politische Klima in unserem Land vergiften und die Gesellschaft spalten, indem sie jede rationale Auseinandersetzung hypermoralisierend niederbügeln.

 

 

 

 

Die Auswirkungen sind dramatisch. Das Netz fließt über von Haß – vom Haß derjenigen, die sich durch dieses Narrativ ermuntert sehen, im „Kampf gegen Rechts“ nun erst recht jede Schranke und jede Hemmung fallen zu lassen. Manche sehen sich davon sogar ermächtigt, in Selbstjustiz zur Tat zu schreiten. Wieder gibt es Farbanschläge und Überfälle auf an den Pranger gestellte Personen wie Erika Steinbach. Gebe Gott, daß nichts Schlimmeres geschieht.

Halten wir inne. Ein furchtbares Verbrechen ist geschehen. Menschen wurden ermordet, aus dem Leben und aus dem Kreis ihrer Freunde und Familien gerissen. Ich fühle mit den Angehörigen der Opfer und mit den Überlebenden, denen ich rasche Genesung und Heilung ihrer seelischen Wunden wünsche. Jeder rechtlich denkende Mensch, und auch jeder, den ich in meiner Partei kenne, empfindet ebenso. Das ist der Zusammenhalt, der uns alle verbinden sollte.

 

 

 

 

 

Wir sollten zur Vernunft zurückkehren

 

 

Niederträchtig und schäbig ist es dagegen, die Toten und ihre Angehörigen für tagespolitische Anliegen zu instrumentalisieren und zu mißbrauchen. Um das Errichten von „Brandmauern“ gegen den Wettbewerber AfD und das damit verbundene Versagen der eigenen Partei in der Thüringer Regierungskrise nachträglich zu rechtfertigen, wie die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer; oder um mal wieder die Verfassungsschutz-Beobachtung einer unbequemen Oppositions- und Konkurrenzpartei zu fordern, wie SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil. Oder aber um kritische und unabhängige Journalisten zu diffamieren und damit einen Angriff gegen die Meinungs- und Pressefreiheit zu führen.

 

 

 

 

Wir sollten statt dessen bei den Fakten bleiben und die richtigen Fragen stellen.

Wie kann ein offenkundiger Psychopath mit Vernichtungsphantasien der Wahrnehmung seiner Umgebung so komplett entgehen?

Wie kann es sein, daß so jemand eine eben erst verlängerte Waffenbesitzerlaubnis hat?

 

 

 

 

Vor allem aber sollten wir zur Vernunft zurückkehren. Hysterie ist ein schlechter Ratgeber, sie spaltet und vergiftet. Dringender als alle Mahnwachen und Moralurteile braucht unsere Gesellschaft den rationalen, gleichberechtigten öffentlichen Diskurs und politischen Wettbewerb im Respekt vor dem jeweils Andersdenkenden.

 

8 Responses to “Wohltuender Kommentar von Frau Dr. Weidel zum Amoklauf in Hanau”

  1. Boris Russki Says:

    Bei Themen wie diesen unterscheide ich nicht zwischen „So-denkenden“ oder „Andersdenkenden“, sondern ich unterscheide zwischen Denkenden und Nichtdenkenden. Der Nichtdenkende offenbart seinen Zustand über die sprachliche Artikulation, die in solchen, durchaus als pathologisch zu bezeichnenden Fällen, stets zwangsneurotisch reflexiv stattfindet und sich keiner individuellen geistigen Anschauung zuordnen läßt, stattdessen dem Zeitgeist entsprechend programmartig abläuft.

    Aus dieser Sicht halte ich Diskussionen für sinnlos.

  2. Walter Says:

    Ich persönlich finde es bedauerlich, das die Afd sich nicht für die Aufklärung des Falles Hanau bemüht.
    Was sagen die Ballistiker. Ist die Waffe identisch wie oft wurde geschossen !? Fingerabdrücke identisch?
    Was ist mit den Tatzeugen, die den Tobias R. nach ihren Aussagen entlasten?
    Wenn die AFD dem nachgehen würde und es stellt sich heraus das Tobias R. nicht der Täter war.
    Na dann könnte eine politische Bombe platzen.

  3. Thomas Says:

    Hier noch was aus dem größten Irrenhaus der Welt

    Dokumente geben Einblick in organisierten Sozialbetrug

    In Mitteldeutschland gibt es offenbar einen organisierten Betrug bei Sozialleistungen. Diesen Verdacht legen tausende Dokumente einer großen Behörde nahe, die der MDR aus einem Datenleak erhalten hat. Monatelang wurden die Unterlagen ausgewertet. So ist ein Bild organisierter krimineller Strukturen beim Hartz-IV-Betrug entstanden.

    Quelle : https://www.mdr.de/nachrichten/politik/gesellschaft/exakt-die-story-stuetze-fuer-gangster-100.html

  4. Thomas Says:

    Wie dem auch sei, während JAHWE Kleinbritanien Gnade schenkt und
    Menschen mit Verstand an die Macht gekommen sind, ist bei uns genau
    das Gegenteil der Fall.

    Freies Großbritannien verschärft seine Einwanderungsregeln drastisch

    https://kopp-report.de/freies-grossbritannien-verschaerft-seine-einwanderungsregeln-drastisch/

    Das heisst, Deutschland wird mit hoher Wahrscheinlichkeit, die EU Zahlungen
    von Großbritanien ,zum größten Teil übernehmen und die meisten Unqualifizierten
    EU Bürger, werden nach Deutschland kommen, ins Sozialsystem, oder der
    gesponserten Scheinselbstständigkeit. Zu den hundertausenden von
    rumänischen Roma in Deutschland, werden noch zehtausende hinzu
    kommen, ohne Ausbildung . Vieleicht kann Kleinbritanien, kurz
    vor dem Untergang, noch die Kurve bekommen, für Deutschland geht
    es weiter Abwärts, richtung Schwellenland und städtischer Shiteholes.

  5. Johannes Says:

    Bei den Hetzern gegen die AfD sollte der Bundestagspräsident Schäuble nicht vergessen werden. Dieser kleine Mann im „Wägelchen“ (so Kohl), hat viel dazu beigetragen, die AfD im Bundestag zu isolieren und auszugrenzen. Dabei haben gerade die Abgeordneten der AfD zu sachlichen Aussprachen im Parlament beizutragen.
    Im Gegensatz dazu vor allem die LINKEN und GRÜNEN, denen oft jeder Anstand fehlt. Das hat aber wohl etwas damit zu tun, dass diese Leute nur gewohnt sind, in einer Einbahnstraße zu fahren.
    Besonders aggressiv und unsachlich gebärden sich dabei Irene Mihalic, Katrin Göring, natürlich Roth und Antonia Hofreiter, die oft zu Wutausbrüchen neigen, aber von Schäuble nicht gezügelt werden.
    Man sollte sich hin und wieder Bundestagsdebatten bei Phoenix anschauen, dann sieht man, was ich zuvor anmerkte.

  6. Thomas Says:

    Eine europäische Allianz aus zehn Staaten oder Ländergruppen

    Vor dem Hintergrund der weltlichen Geschichte weisen biblische Prophezeiungen auf die Entstehung eines mächtigen Völkerverbandes aus zehn Staaten (oder Ländergruppen) hin, mit Schwerpunkt in Europa, eine letzte Wiederbelebung des Heiligen Römischen Reiches, kurz vor der Wiederkehr Jesu Christi.

    Im Buch Offenbarung werden einerseits dieser Völkerverband und zum anderen sein diktatorischer Führer dargestellt durch ein „Tier“ mit sieben Köpfen und zehn Hörnern (siehe Offenbarung 13 und 17, aber auch Daniel 7). Diese letzte Erscheinung des Römischen Reiches entspricht dem letzten „König des Nordens“ (von Jerusalem aus betrachtet) in Daniel 11. In Daniel 2 ist von einem großen Standbild aus verschiedenen Metallen die Rede.

    Die zehn Zehen dieses Standbilds entsprechen den zehn Hörnern der letzten Auferstehung des Römischen Reiches. In Offenbarung 17 sind die zehn Hörner politische Führer, die nach den Worten des Johannes „zehn Könige [sind], die ihr Reich noch nicht empfangen haben; wie Könige werden sie für eine Stunde [nur eine kurze Zeit] Macht empfangen zusammen mit dem Tier. Diese sind eines Sinnes und geben ihre Kraft und Macht dem Tier. Die werden gegen das Lamm kämpfen und das Lamm wird sie überwinden, denn es ist der Herr aller Herren und der König aller Könige“ (Offenbarung 17,12-14).

    Hinter dieser vergänglichen, endzeitlichen Macht steht der Satan, denn die sieben Köpfe und zehn Hörner haben in ihm ihren Ursprung (Offenbarung 12,3; 12,9; 13,2). Das Tier und sein Führer werden weltweit verehrt. Satan wird mit dieser politischen und militärischen Macht einen religiösen Kreuzzug vom Zaun brechen.

    Johannes berichtet weiter: „Und ich sah eines seiner Häupter, als wäre es tödlich verwundet, und seine tödliche Wunde wurde heil. Und die ganze Erde wunderte sich über das Tier“ (Offenbarung 13,3).

    Diese Prophezeiung wurde erfüllt, als das Römische Reich unterging und wiederbelebt wurde. Bis heute wurde es mehrmals wiederbelebt.

    „Sie beteten den Drachen an, weil er dem Tier die Macht gab, und beteten das Tier an und sprachen: Wer ist dem Tier gleich und wer kann mit ihm kämpfen?“ (Offenbarung 13,4).

    Das Tier stellt also eine militärische, politische und religiöse Macht dar. Offenbarung 18 ergänzt, dass es auch eine starke, international agierende Wirtschaftsmacht sein wird. Dort wird es „Babylon“ genannt.

    „Und es wurde ihm ein Maul gegeben, zu reden große Dinge und Lästerungen, und ihm wurde Macht gegeben, es zu tun zweiundvierzig Monate lang“ (Offenbarung 13,5). Die 42 Monate entsprechen dreieinhalb Jahren und auch der einen Stunde, die in Offenbarung 17, Vers 12 erwähnt wird.


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