kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Leserbrief zum Gedenken an das Martyrium der 21 Kopten 21. Februar 2020

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 00:00

Bildergebnis für das Martyrium der 21 Kopten

LESERBRIEF AN IDEA AM 19.02.2020

 

 

 

 

(nachdem „Idea“ meiner Anregung gefolgt war, in Nr. 8/20 17.02.2020 im Gedenken an  die koptischen Märtyrer, denen vor fünf Jahren  an der libyschen Küste vor laufender Kamera in grausamster Weise die Köpfe abgeschnitten wurden …)

Dank an „idea“ für die Erinnerung an die 21 koptischen Märtyrer, denen vor fünf Jahren vor laufender Kamera in grausamster Weise von ihren muslimischen Henkern die Köpfe abgeschnitten wurden! Einen schmerzlichen Aufschrei über dieses Verbrechen der „Religion des Friedens“ gab es nicht.

 

 

 

 

Bildergebnis für das Martyrium der 21 Kopten

 

 

 

 

 

Dabei handelten die Henker nicht etwa willkürlich, sondern gemäß Koran: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt …“ (Sure 47:4-9). Der Koran ist mit Blick auf den „heiligen Krieg“ Handlungsanweisung. Das Ziel lesen wir in der Sure „Der Sieg“: „Er (Allah) ist´s, der seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden andern Glauben siegreich zu machen“ (Sure 48:28).

Trotzdem versuchen Kirchenleiter seit vielen Jahren in besonderen Veranstaltungen über ihre „Islambeauftragten“ vermeintliche „Gemeinsamkeiten“ von christlichem Glauben und Islam zu vermitteln. So auch jetzt in vier Veranstaltungen im Kirchenkreis Ostholstein, wo Kirchenvertreter und Imame (!) aus Hamburg wohlwollend den Islam erklären.

 

 

 

Bruder Hafez, Pastor der größten evangelischen Gemeinde in Karthoum/Sudan, sieht es jedoch völlig anders: Muslime kommen nur zum Glauben an JESUS, wenn ihnen das Evanglium klar verkündigt wird. Gäbe es Gemeinsamkeiten zwischen christlichem Glauben und Islam, könnten Muslime in ihrem Glauben verharren.

 

 

 

Auch die Politik hat sich entsprechend entschieden. Bundeskanzlerin Merkel behauptete vor eineinhalb Jahren ohne großen Widerspruch: Der Islam gehört „unzweifelhaft“ zu Deutschland! Das christliche Martyrium lässt der HERR durchaus zu, es ist nicht umsonst und   oft genug der Same, der die wahre Kirche wachsen lässt. Es hat eine große Verheißung – siehe Mt 10,39!

 

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