kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ein Beispiel für die kirchliche Mithilfe bei der Islamisierung unseres Landes! 20. Februar 2020

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:34

Einführungen in den Islam

Einführungen in den Islam (Pastor Michael Hanfstängl li., Propst Dirk Süssenbach re.)

 

 

 

 

 

Neustadt in Holstein. Am 23. Januar startet der Kirchenkreis Ostholstein eine vierteilige Reihe unter dem Titel „Einführungen in den Islam“. Interessierte sind eingeladen, den Islam kennenzulernen und sich mit der Religion auseinanderzusetzen.

Marco Heinen (Sprecher des Kirchenkreises)

https://www.kirchenkreis-ostholstein.de/nachrichten/detail/nachricht/kirchenkreis-will-interreligioesen-dialog-staerken.html

 

 

 

 

Die Reihe soll dazu beitragen, Vorurteile abzubauen, Gemeinsamkeiten zu entdecken und zum Austausch über Unterschiede zwischen dem Islam und dem Christentum anzuregen.

„Die Religionsfreiheit gehört zu Deutschland und ist als Menschenrecht auch eine Errungenschaft der Reformationszeit. Daraus leitet sich für mich auch die Verpflichtung ab, dass sich die großen monotheistischen Religionen in Deutschland in gegenseitiger Wertschätzung und mit wachsender Offenheit begegnen und sich gemeinsam für Frieden, Freiheit, Demokratie und das Gemeinwohl einsetzen“, sagte Propst Dirk Süssenbach, der die Reihe gemeinsam mit dem beim Kirchenkreis für die Ökumene zuständigen Pastor Michael Hanfstängl am Freitag (10. Januar) im Evangelischen Verwaltungszentrum in Neustadt vorstellte.

 

 

 

Während seines Theologie-Studiums habe eher der christlich-jüdische Dialog im Mittelpunkt des Interesses gestanden, während der Islam eine untergeordnete Rolle gespielt habe, so Süssenbach. Und das, obwohl die drei Religionen durch Abraham als Stammvater miteinander verbunden seien. „Ich merke als Propst deutlich, dass ich hier einen Nachholbedarf habe und freue mich, in dieser Seminarreihe selbst ein Lernender sein zu dürfen“, sagte er.

Los geht es am Donnerstag, 23. Januar in Neustadt (Gemeindehaus, Kirchenstr. 7, 19 Uhr).  Unter dem Titel „Einführung  in den Islam aus muslimischer und christlicher Perspektive“ werden Imam Mounib Doukali (kommt aus Tuesien), Beauftragter für den interreligiösen Dialog beim Rat der islamischen Gemeinden in Hamburg (Schura), und Pastor Dr. Sönke Lorberg-Fehring vom Zentrum für Mission und Ökumene der Nordkirche jeweils über den Islam sprechen – beide aus der Perspektive ihrer jeweils eigenen Religion.

 

 

 

Generell werde Religion in der Gesellschaft zunehmend negativ gesehen, konstatiert Imam Doukali. „Religion wird vermehrt als Ursache für Terror, Gewalt und Unterdrückung sowie als antidemokratisch, diskriminierend, rückständig und menschenverachtend dargestellt und wahrgenommen“, so seine nüchterne Bilanz. „Im interreligiösen Dialog sollen die Gemeinsamkeiten und verbindenden Grundwerte der Religionen die Menschen zueinander führen, um dabei gemeinsam gesellschaftliche Herausforderungen und Probleme auch gemeinsam anzugehen“, wurde der Imam, der wie Pastor Lorberg-Fehring nicht persönlich anwesend sein konnte, seitens des Kirchenkreises zitiert. Lorberg-Fehring, Beauftragter der Nordkirche für den christlich-islamischen Dialog, kritisiert, dass zwar viel über den Islam gesprochen werde aber viel zu wenig mit muslimischen Gläubigen: „Ich freue mich deshalb sehr, mit kompetenten und auskunftsfähigen Muslimen ins Gespräch zu kommen.“

 

 

 

Die zweite Veranstaltung unter dem Titel „Fragen an das Christentum aus islamischer Sicht – Fragen an den Islam aus christlicher Sicht“ findet am Donnerstag, 20. Februar in Schönwalde statt (Gemeindehaus, Jahnweg 4, 19 Uhr). Zu Gast ist dann Abdulgafur Musliu, Leiter der muslimischen Hochschulgemeinde Osnabrück. Der Abend ist als Dialoggespräch geplant, bei dem Pastor Lorberg-Fehring und Pastor Michael Hanfstängl für den am 5. Januar verstorbenen Pastor Prof. Thomas Vogel auf dem Podium sitzen, der als ausgewiesener Kenner des Islam galt und die Konzeption der Reihe mitverantwortet hatte.

„Wir hoffen in seinem Sinne zu handeln, wenn wir jetzt trotz seines Todes zu dieser Reihe einladen“, sagte Propst Süssenbach. Seiner Einschätzung nach ist es wichtig, mehr für den muslimisch-christlichen Dialog zu tun, denn immer häufiger begegne er in seinen Gemeinden und in der Gesellschaft Ängsten gegenüber dem Islam. „Ich halte es deshalb für wichtig, zwischen den Grundgedanken des Islam und der Gefahr, die vom Islamismus ausgeht, gut zu unterscheiden“, betonte der Propst.

 
Bei der  dritten Veranstaltung, die am 5. März in Burg auf Fehmarn stattfindet (Gemeindehaus, Breite Str. 47, 19 Uhr), soll es um die „Geschlechterrollen im Islam anhand ausgewählter Korantexte“ gehen. Canan Bayram, Promovendin an der Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg, will in einem Workshop die Vielfalt der Aspekte des Männer- und Frauenbildes im Islam mit den Teilnehmenden erarbeiten. Pastor Hanfstängl wird die Referentin an dem Abend unterstützen.

Den Abschluss der Reihe bildet eine christlich-muslimische Dialogandacht, die am Sonntag, 22. März in Schönwalde stattfinden wird (Kirche Schönwalde, Oldenburger Straße/Eutiner Straße, 18 Uhr). Die Andacht wird von Imam Emir Faruk Kayahan, Leiter der Jugendabteilung der islamischen Gemeinschaft Millî Görüş Bremen, und Pastor Lorberg-Fehring gestaltet. „Barmherzigkeit im Islam und im Christentum“, so lautet der Titel des Abends, der in diesen Tagen vielleicht noch einmal ganz anders gelesen wird als noch vor wenigen Wochen. „Aus den USA und dem Iran haben uns in den letzten Tagen befremdliche Bilder erreicht. Wir leben – Gott sei es geklagt – in Zeiten mit starken religiösen Spannungen im gesamten Nahen Osten, die auch den Weltfrieden bedrohen“, sagte Propst Süssenbach. Und ergänzte: „Wenn es den Religionen gelingt, im friedlichen Dialog Wege zu- und miteinander zu finden, gemeinsam zu Frieden und Versöhnung aufzurufen, dann ist das auch ein wichtiger politischer Beitrag.“

 

 

 

 

 

Bildergebnis für chrislam

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Der Gemeinderaum war am 23.1. proppevoll. Gespannt warteten Christen und  andere Interessierte – darunter wohl auch drei Muslime – auf die „Dialog-Referate“ von Pastor Dr. S. Lorberg-Fehring vom Zentrum für Mission und Oekumene der Nordkirche in HH und dem tunesischen Imam Mounib Doukali, Beauftragter für den interreligiösen Dialog beim Rat der islamischen Gemeinden in Hamburg (Schura) zur Einführung in den Islam.

Bei der Begrüßung nannte Popst Süssenbach noch einmal das Ziel der vier Informationsabende: Aufgrund des Menschenrechts der  Religionsfreiheit in Deutschland – aber zum Unterschied der Unfreiheit in den islamischen Ländern – leitet sich für ihn auch die Verpflichtung ab, dass sich die großen monotheistischen Religionen in Deutschland in gegenseitiger Wertschätzung und mit wachsender Offenheit begegnen und sich gemeinsam für Frieden, Freiheit, Demokratie und das Gemeinwohl einsetzen.

 

 

 

 

 

Dass es in den islamischen Ländern keine persönliche Freiheit, keine Demokratie keine Religionsfreiheit gibt, sollte erst in dem etwa 30minütigen Diskussionsteil (jeder durfte nur eine Frage stellen!), den Pastor Hanfstengel moderierte, am Ende der Veranstaltung zur Sprache kommen.

Die nachfolgenden Kurzreferate des Imams und des Kirchenbeauftragten wiesen erstaunliche Übereinstimmung auf, wobei Lorberg-Fehring vor allem den Imam wohlwollend ergänzte. Die grundsätzlichen Unterschiede zwischen den beiden Religionen blieben dehalb im Verborgenen: Allah, Name der altarabische Wüstengottheit, und JHWH „ICH BIN DER ICH BIN“-  der Name des GOTTES, der ISRAEL aus der Sklaverei in Ägypten befreite und von uns Christen als der VATER unseres HERRN JESUS verehrt wird – wurde von dem Imam mit „Gott“ übersetzt.

 

 

 

 

Die zweite Unstimmigkeit ergab sich daraus, dass Koran und Bibel unvergleichlich sind, weil sie von ihrem Inhalt her völlig verschieden und deshalb nicht von demselben GOTT stammen können. Der Koran gilt als das „unerschaffene Wort Allahs“, das weder kritisiert noch unterschiedlich gedeutet werden darf. Es ist wortwörtlich, Buchstabe für Buchstabe in seiner arabischen Ursprache, anzunehmen und zu befolgen. Es darf nicht interpretiert werden (siehe M. Hofmann, „Islam als Aternative“). Deshalb gilt jede Übersetzung als fehlerhaft – obwohl es u.a. die wissenschaftlich anerkannte Übersetzung von Max Hening (Reclam-Verlag) gibt.

Allah wird vor allem als Richter gesehen. Er fordert unmissverständlich, die Religion zu verbreiten und gegen die „Ungläubigen“ zu kämpfen. (Das betont auch der wohl wichtigste und hoch ausgezeichnete Muslim in Deutschland, der ehemalige deutsche Botschafter in Algerien und Marokko, der promovierte Jurist, Dr. Wilfried „Murad“ Hofmann, der am 13.01.in Bonn 89jährig starb.

 

 

 

 

 

Für Juden und Christen ist dagegen die Bibel das WORT, in dem sich GOTT über die Jahrtausende nicht nur Seinem Volk ISRAEL offenbart, sondern allen Menschen. Sie zeigt uns die Liebe GOTTES des VATERS IM HIMMEL zu allen Menschen. Sie sollen nach Seinen Weisungen (Geboten) leben, damit es ihnen wohlgehe und sie ein erfülltes Leben haben. Weil GOTT aber auch um unsere Unzulänglichkeiten und Sünden (Trennung von GOTT) weiß, hat er aus Liebe Seinen SOHN JESUS gesandt, der sich selbst für unsere Schuld, die uns von GOTT trennt, am Kreuz als Opfer hingab, damit alle, die IHM und darauf vertrauen mit dem VATER wieder versöhnt werden und ewiges Leben haben. (Joh 3,16).

Einen solchen GOTT kennen Muslime nicht. Auch hat Allah keinen SOHN. Allah ist für Muslime der unendlich ferne, der die Menschen nach ihren Taten richtet. Eine Heilsgewissheit kennen Muslime nicht. Davon steht auch nichts im Koran.

Und warum sollte sich der eine GOTT einmal in der Bibel und einmal im Koran völlig unterschiedlich und unvergleichbar offenbaren?

 

 

 

 

Diese grundsätzliche Verschiedenheit wurde in den Referaten nicht erwähnt. Stattdessen aber vermeintliche Gemeinsamkeiten, wie oben angedeutet: Man wolle sich für Frieden, Freiheit und Demokratie einsetzen. Im Islam aber gibt es weder Demokratie noch Freiheit oder Frieden!

Es wurde von dem Imam darauf hingewiesen, dass JESUS auch im Koran zu finden ist – allerdings nur als Prophet, der verehrt werde. Doch ist dieser eine völlig andere Person. Wie sehr ER allerdings von Muslimen abgelehnt wird, ergibt sich schon daraus, dass das an der östlichen Stadtmauer von Jerusalem befindliche „Goldene Tor“, durch das nach jüdischerAuffassung einmal der MESSIAS vom Ölberg her kommend in die Stadt einziehen wird, von den Muslimen zugemauert wurde. Auch wurde der äußere Zugang  zum Tor mit Gräbern versperrt. Man glaubt, der MESSIAS würde sich dann an den Toten verunreinigen.

Und es fragt sich auch, warum die Nachfolger von JESUS, die CHRISTEN, seit Jahrhunderten von den Muslimen so hart verfolgt und unterdrückt werden.

 

 

 

 

An einem ausgewählten Suren-Vers versuchten der Imam und der Kirchenbeauftragte herauszustellen, dass auch der Koran von der Liebe „Gottes“ (gemeint ist Allah) spricht, obwohl das Wort Liebe Allah nicht zugeordnet werden kann. Ganz im Gegenteil: Im Sch´ma ISRAEL, dem Glaubensbekenntnis ISRAELS heißt es: „Höre ISRAEL, der HERR ist unser GOTT, der HERR allein. Und du sollst den HERRN, deinen GOTT, liebhaben von gazem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft“ (5.Mose, 4f). Und „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst; ICH bin der HERR“ (3.Mose 18).

Kein Muslim ist verpflichtet, seinen Nächsten zu lieben. Auch hier das Gegenteil: Juden und Christen, aber auch alle anderen „Ungläubigen“ und laue Muslime sollen bekämpft (2:189) und erschlagen werden (2:191). Über 200 Suren-Verse drücken Gewalt gegen „Ungläubige“ aus. Deshalb kann auch gesagt werden, dass der Jihad, der „heilige Krieg“, die sechste Säule des Islam ist.  So häufig sind diese Koran-Verse, dass man nicht darüber hinwegsehen kann. Hierzu siehe u.a. „Der heilige Krieg im Islam“ (www.schroeter.wordpress.com)

 

 

 

 

 

Gutmeinende Menschen versuchen,Differenzen, aber auch tiefgreifende Unterschiede, auszublenden, damit der Eindruck eines scheinbaren Friedens zwischen den Religionen hervorgerufen wird – siehe Hans Küng „Weltethos“. 

Das Projekt Weltethos ist ein Versuch, die Gemeinsamkeiten der Weltreligionen zu beschreiben und ein gemeinsames Ethos, ein knappes Regelwerk aus den Grundforderungen aufzustellen, welche von allen Religionen akzeptiert werden können. Der Initiator des Projekts ist der katholische Theologe Hans Küng.

 

 

 

 

 

Doch die Wahrheit darf dabei nicht ausgeblendet werden. Sie ist der Maßstab. Für Christen ist die personifizierte Wahrheit JESUS CHRISTUS. An Ihm orientiert sich letztlich alles!

Die Realität sieht im Isam eben anders aus. „Demokratie ist ein antiislamisches System, das wir bekämpfen!“, so der frühere türkische „Kalif von Köln“, Cemalledin Kaplan. Das sah auch Hofmann so. Für ihn war die Schari´a das beste staatliche System, das er auch in der Bundesrepublik einführen wollte. In der Schari´a sind Politik/Gesellschaft und Religion untrennbar miteinander und gegenseitig durchdrungen. Trotzdem ließ Außenminister Genscher seinen Botschafter Hofmann gewähren: Auch ein hoher Beamter könne seine Meinung frei äußern.

 

 

 

 

 

Muslime halten sich an den für sie verbindlichen Koran! In der Sure „Der Sieg“ steht das Ziel: „Er (Allah) ist´s, der seinen Gesandten mit der Leitung der Religion der Wahrheit  entsandt hat, um sie über jeden andern Glauben siegreich zu machen. (Sure 48:28) Wiederholt in der Sure „Die Schlachtordnung“ (Sure 61:9). Unfreiheit und Unfriede bis in die intimsten Belange eines jeden Muslim. Die Schari´a bestätigt diese Aussage in allen ihren Machtbereichen.

Der  christliche Glaube, gemäß der Bibel gelebt, ist die Verwirklichung der klaren biblischen Botschaft, die JESUS vorgelebt und gepredigt hat und die auch jedem Christen mit GOTTES Hilfe gelingen kann.

Für den Eroberungsdrang der Muslime sind nicht nur die kriegerischen Eroberungszüge des Propheten und seiner Nachfolger ein Beispiel dafür, wie weite Gebiete  Afrikas und Asiens bis hin nach Europa von muslimischen Kämpfern unterworfen und islamisiert wurden.

 

 

 

 

 

Auch Kleinasien, einst die Wiege der Christenheit, die heutige Türkei, ist ein Beispiel islamischer Eroberung und Zerstörung. Dort erfolgte binnen kurzer Zeit die gewaltsame Unterwerfung der überwiegend christlichen Bevölkerung in drei Schritten, die uns heute warnen sollten:

Drei Stufen der Islamisierung „im Wege Allahs“:

  1. Predigt von der Toleranz:In Zeiten der Schwäche und als Minderheit arrangiert man sich mit den „Ungläubigen“, so wie es am Anfang in Mekka war.

  2.  Abwehr der „Ungläubigen“und ihrer Einflüsse: Bei zunehmender Stärke werden die Ansprüche gegenüber den einheimischen „Ungläubigen“ immer lauter! Das ist gut in Deutschland zu beobachten, wo wir uns bereits in dieser Phase befinden: der Bau von immer mehr und immer größeren Moscheen, öffentlicher Ruf des Muezzin an die „Ungläubigen“, sich Allah zu unterwerfen (=Islam), Forderungen an die „Ungläubigen“ nach vermehrten sozialen Leistungen und mehr Rechten im Sinne der Schari´a. So setztder Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) bereits die Scharia´a, das islamische Recht, über unser Grundgesetz und fordert seine Einführung auch hierzulande. Diese Forderungen werden interessanterweise vor allem von „Christdemokraten“ (CDU/CSU) und Kirchenleitern (u.a. Bedford-Strom und Marx) unterstützt, die alle Kritiker unisono als „Nazis“ und „Rassisten“ verunglimpfen, aber mit den demokratiefeindlichen Muslimen eine enge Partnerschaft anstreben. LINKE, GRÜNE und LINKE arbeiten schon jetzt eng mit Muslimen zusammen, so wie sich in den 12 Jahren der Hitlerdiktatur Muslime mit den Nazis verbündeten im Kampf gegen die Juden.

  3. Schließlichder Kampf gegen die „Ungläubigen“, die entweder auch Muslime werden müssen oder alstributpflichtige Dhimmis bestenfalls geduldet werden. Und am Schluss folgt die Einführung der Schari´a für alle Bürger.

 

 

 

 

Diese Etappen der Islamisierung sind gut erkennbar in der Geschichte der einst christlichen Türkei nach dem Fall Konstantinopels (1453). Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren in der Türkei ca. 25 Prozent der Bevölkerung Christen. Heute ist dieser Anteil auf etwa 0,02 Prozent dezimiert: eine unterdrückte, kaum geduldete Minderheit von Dhimmis, aller religiösen Rechte und vieler Menschenrechte beraubt. Nur wenigen ist bekannt, dass in der Türkei seit 1924 nicht einmal kleinste Kirchen neu gebaut werden dürfen, dass es gegenüber Christen keine Toleranz gibt.

Im Gegensatz zum heutigen Staatspräsidenten, Erdogan, der ein glühender Anhänger Allahs ist, sah der Gründer der modernen Türkei (1924), Mustafa Kemal Pascha, Atatürk (1881-1938) „Vater der Türken“, der selbst im Islam aufgewachsen war, im Islam den entscheidenden Grund für die Rückständigkeit seines Volkes. Für den Gründer der türkischen Republik war der Islam „die absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen, eine verwesende Leiche, die unser Leben vergiftet“! (Atatürks frz. Biograph Jaques Benoist-Mechin „Mustafa Kemal. La mort d´un Empire“, 1954, zitiert u.a. in der FAZ vom 20.07.2007).

 

 

 

 

 

Der Djihad hat heute, wo die islamischen Massen wieder mehr und mehr fundamentalistisch geprägt sind, d.h. dem Koran eine zentrale Stellung einräumen, verheerende Auswirkungen in Afrika (Sudan, Darfur, Nord- und Westafrika), aber auch in islamischen Ländern wie Iran, Indonesien, Afghanistan, Pakistan. Dort werden die Reste der jüdischen und christlichen Bevölkerung grausam unterdrückt und verfolgt.

Dass „fundamentalistische“ Muslime getreu dem Wort Allahs im Koran in größter Brutalität auch gegen ihre gemäßigten Landsleute vorgehen, hat sich gezeigt bei der Zerstörung des einst blühenden Libanon zuerst durch die PLO und dann durch die schiitische Hizbollah („Partei Allahs“) und der jahrelangen Besetzung durch Syrien. Erinnert sei auch an den langen Krieg zwischen Iran und Irak sowie den von den UN ebenfalls geduldeten Völkermord im südlichen und westlichen Sudan durch islamische Kriegerhorden.

 

 

 

 

 

In Deutschland haben sich Politik und Justiz den Forderungen der eingewanderten Muslime weitgehend unterworfen. So werden u.a. Zwangsverheiratung – auch minderjähriger Mädchen, „Ehrenmorde“, Morde aus Rache, sowie die Verschleierung der Frauen hingenommen bzw. werden Gerichtsurteile „aufgrund der islamischen Tradition der Angeklagten“ nicht entsprechend unserem Strafgesetz beurteilt und verurteilt, sondern fallen oft wesentlich milder aus.

Das verstärkt die Unwilligkeit, sich zu integrieren. Muslimische Parallelgesellschaften verfestigen sich, die deutsche Sprache muss nicht mehr erlernt werden, man kann in der  abgesonderten muslimischen Kommune bestens leben – oft auf Kosten und zu Lasten der einheimischen Gesellschaft, an die immer größere Forderungen gestellt werden. In allen deutschen großen Städten gibt es ganze Stadtviertel, in denen sich Türken und Araber ausgebreitet und die einheimische Bevölkerung verdrängt haben. Links-grün-schwarze Politik fördert diese Entwicklung. Selbst die früher konservativen Parteien wollen heute eine multikulturelle Gesellschaft, die noch nirgendwo erfolgreich war.

 

 

 

 

Eine umfangreiche Dokumentation islamischer Gewalt von Anbeginn bis heute stellte der frühere Chefredakteur (1973-1979) der größten Tageszeitung im Iran „Kayhan“, Amir Taheri, in seinem Buch „Morden für Allah“ (München 1993) zusammen.

Wenn nun die beiden Großkirchen ebenfalls diese Entwicklung fördern, selbst in die  „Rettung von angeblichen Flüchtlingen“ einsteigen und Veranstaltungen wie die in Neustadt durchführen, in denen der Islam gleichwertig neben den christlichen Glauben gestellt wird, muss man sich nicht wundern, wenn immer mehr Christen das sinkende Kirchenschiff verlassen.

Wenn Christentum und Islam als gleichwertige Religionen betrachtet werden, bedarf es nicht mehr der von JESUS geforderten Nachfolge, die IHN als alleinigen WEG und als die personifizierte WAHRHEIT und das LEBEN schlechthin bezeichnet; niemand kommt zum VATER denn durch MICH (Joh 14,6). Kein Knecht kann zwei Herren dienen (Luk 16,13)! Wenn also Kirchenleiter den christlichen Glauben mit dem Islam vermischen, verraten sie den HERRN der Kirche!

 

 

 

 

Auch Allah fordert im Koran die unbedingte Nachfolge seiner Anhänger und dazu den Kampf gegen alle „Ungläubigen“ (u.a. Sure 8:39 und 200 weiteren Suren-Versen). Auch darin unterscheidet sich der Islam fundamental von der biblischen Botschaft, die dazu auffordert, GOTT zu lieben und den Nächsten, ja sogar den Feind.

Wenn also der Islambeauftragte der Nordkirche Pastor Dr. Lorberg-Fehring GOTTES WORT „historisch-kritisch“ hinterfragt  und nur Teile  der Bibel als GOTTES WORT anerkennt (welche?), hat er recht, wenn er Christen, die die Bibel wörtlich nehmen, als „Fundamentalisten“ abwertet. Dann ist allerdings kein ernsthaftes Gespräch über den Glauben möglich. Genau das bezeugt auch Pastor Hafez, Pastor der größten evangelischen Gemeinde in Karthoum/Sudan, den ich vor einigen Monaten getroffen habe.

Er sagt, wenn Muslimen das Evangelium gepredigt wird, dann öffnen viele der Botschaft ihre Herzen und es kommt immer wieder zu Bekehrungen. Die Gemeinde dort wächst durch vollmächtige Predigt des WORTES. Wer Muslimen verkündigt, dass Christentum und Islam im Prinzip gleiche Religionen seien, verhindert geradezu die Hinwendung zu JESUS.

 

 

 

 

Im „WELTSPIEGEL“ (ARD vom 02.02.2020,  Moderatorin Natali Amiri) äußerten sich frühere iranische Muslime tief enttäuscht darüber, dass Bundesregierug und Präsident mit dem Islam kungeln und sich nicht klar zu den Werten des christlichen Glaubens (!) und der Demokratie bekennen. Jede nachgiebige Zusammenarbeit der Kirchen und der Politik (Steinmeier, Merkel, Maas, Seehofer u.a.) mit islamischen Diktaturen enttäuscht  geflüchteten Iraner, Iraker und Syrer, die nach Freiheit lechzen, zutiefst – und diese Enttäuschung senkt sich in ihr Herz.

 

2 Responses to “Ein Beispiel für die kirchliche Mithilfe bei der Islamisierung unseres Landes!”

  1. mattacab Says:

    Bitte hören Sie auf Kirchen Psychopathen mit wahren Christen zu vergleichen
    Bitte lese deine Bibel am besten die KJB oder die Schlachter2000(ist noch am wenigstens korrumpiert – und außerdem ist der Islam ein Götzendienst unter der Leitung der Hure Babylon (römisch katholische Kirche) missioniert Neandertaler

  2. Walter Says:

    Demokratie , das Teile und Herschesystem , Toleranz und Humanität hat nichts mit Gott und Christus gemein!!


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