kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Vor fünf Jahren wurden die koptischen Märtyrer in Libyen ermordet 13. Februar 2020

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 00:03

Gedenken in ihrer Heimatregion Samalut – Ausstellung mit neuem Dokumentationsmaterial zur Geschichte der Märtyrer

 

 

 

 

 

Kairo (kath.net/KAP): Im Zeichen der Erinnerung an die vor genau fünf Jahren von IS-Terroristen in Libyen ermordeten „koptischen Märtyrer“ stehen noch bis 16. Februar zahlreiche Gedenkveranstaltungen in der Region um die oberägyptischen Stadt Samalut. Schauplätze sind die auf Kosten der Regierung errichtete große koptisch-orthodoxe Kirche in al-Our und das Museum, die beide den Märtyrern gewidmet sind.

Am zentralen Gedenktag am 15. Februar wird eine Ausstellung mit neuem Dokumentationsmaterial zur Geschichte der koptischen Märtyrer eröffnet; Schautafeln und audiovisuelle Beiträge in arabischer, englischer und französischer Sprache veranschaulichen das Schicksal der Ermordeten, wie der römische Pressediesnt „Fides“ berichtet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die aus Samalut stammenden 20 ägyptischen Arbeitsmigranten und einer ihrer ghanaischen Arbeitskollegen waren Anfang Jänner 2015 in Libyen aus einem Autobus heraus entführt worden. Das Video über ihre Enthauptung wurde am darauf folgenden 15. Februar von den Dschihadisten auf ihren Websites online gestellt. Nur eine Woche nach der Nachricht vom Massaker beschloss der koptisch-orthodoxe Papst-Patriarch Tawadros II., die 21 Ermordeten in das Märtyrerbuch der koptischen Kirche aufzunehmen und den 15. Februar als ihren Gedenktag zu bestimmen.

 

 

 

In der Museums-Gedenkstätte in Samalut sind auch die Handschellen aufbewahrt, mit denen den Märtyrern die Hände gefesselt worden waren. Auch Überreste der orangefarbenen Anzüge, die von den IS-Mördern den Opfern übergestreift wurden, sind zu sehen. Zu den Exponaten im Museum zählen auch die Münzen in den Taschen der Märtyrer und ihre Schuhe sowie einige Ausweispapiere und Arbeitsdokumente, auf denen zwei der Opfer die täglichen Arbeitsstunden notierten.

Die Leichname der Märtyrer waren Ende September 2017 in einem Massengrab an der libyschen Küste in der Nähe der Stadt Sirte gefunden und identifiziert worden. Die ägyptische Regierung sorgte dann für die Überführung in die Heimat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Es ist ein tolles ökumenisches und fruchtbares Friedenszeichen, dass Kath.net die religiösen Verdienste der 21 koptischen Märtyrer, die darin bestanden, sich noch kurz vor ihrem Tode  voll und ganz zu JESUS CHRISTUS zu bekennen, bevor sie so brutal vor laufender Kamera enthauptet wurden durch IS-Schergen.

Diese teuflischen Täter haben geglaubt, ihre irdische Macht über Christen durch bewegliche Bilder zu demonstrieren und siegessicher wie seinerzeit die kriegsgefangenen Juden im Grabenkrieg durch den Propheten Mohammed dem Tod zu überliefern und haben in der Welt meist nur das Gegenteil dessen erreicht, was sie zu erreichen suchten, nämlich den koranisch begehrten Schrecken in die Herzen der Ungläubigen zu tragen. Mit diesen Bildern haben sie weltweit nur die Abscheu gegen ihre Organisation und gegen die dunklen Seiten des Islams gefördert, selbst auch in muslimischen Kreisen.

 

 

 

 

Nur von Satan gelenkte und geprägte Menschen kann dieses Tötungsvideo gefallen und nur GOTT weiß, wie viele Muslime sich durch diese Videos zu JESUS CHRISTUS hingezogen gefühlt haben und/oder ins Zweifeln gekommen sind und über diese Zweifel JESUS CHRISTUS gefunden haben. Denn diese Videos selbst sowie die Unfähigkeit der islamischen Rechtssschulen und der führenden islamischen Gelehrten, selbst diese Täter und die radikalen Imame, die diese Täter mental auf diese Tötungslinie gebracht haben, aus dem Kreis des Islams auszustoßen und zu verbannen., ist ihnen verboten.

Und warum?

 

 

 

Sie können und schaffen es nicht,  weil Moham

med selbst für diese Taten mit seiner Vita Pate gestanden hat! Diese Tötungsvideos dokumentieren für alle Zeiten und sind der ewige Beweis für die Niedertracht und die teuflichen Gedankengänge, die der dunklen Seite des Islams zuzuordnen sind und dort innewohnen.

Und wenn der Koran dann noch Allah sich noch selbst als den Täter und die IS-Kämpfer und seinerzeit seinen Propheten und  dessen Kampfgenossen als seine Schwertklingen schwingenden den Tod bringenden Glaubenssoldaten und -sklaven ansieht, die in seinem Namen ohne jede Gewissensbisse und Reue mit großem Sadismus diese tödlichen Verbrechen an Christen (und anderen Opfern)  ausführten (Nicht ihr schlugt, sondern wir), nur weil sie sich zu ihrem Glauben an CHRISTUS JESUS als den SOHN GOTTES bekannten, haben sie sich selbst gerichtet, schon auf Erden, wenn sie nicht reuevoll umkehren.

 

 

 

 

 

JESUS CHRISTUS ist der GÖTTLICHE Garant dafür, dass solche  eklatante Taten wider den HEILIGEN GEIST und wieder das Leben sind und nicht vergeben werden können. Die Hauptschuld tragen nicht diese feige vermummten Allahsklaven, sondern diejenigen Lehrer und „Gelehrte“, die Allah noch immer in den Moscheen und in den Koranschulen wie eine Todesfahne in ihrer leeren Lehre vor sich hertragen.

Möge die Einweihung der Kathedrale zu Ehren der 21 koptischen Märtyrer auch die Kirchenführungen ermahnen und geistig davon abhalten, Allah als denselben Gott anzusehen wie den vollkommenen DREIEINEN GOTT des Christentums. Wer diese synkretistische Denkweise an den Tag legt, begibt sich in die Gefahr, diese Taten zu legitimieren. Jeder Versuch, das Gottesbild des Allah in das vollkommene Gottesbild des DREIEINEN GOTTES auch nur im Ansatz zu integrieren, ist eine Sünde wider den HEILIGEN GEIST.

 

 

 

 

Ja, es ist auch ein Lob an Präsident Al Sisi auszusprechen, der als Muslim den Bau und die Einweihung dieser Kathedrale ermöglicht hat. Auch das darf nicht vergessen werden! Ja, es gilt noch immer: Die meisten Muslime sind moderat, friedlich und leider nur irregeleitet. An dieser Stelle fragen wir uns immer wieder, was an einem solchen Gott anbetungswürdig ist. 

Wir freuen uns für die koptischen Märtyrer-Glaubensbrüder und deren Familien, die den Verlust schon lange zur Ehre GOTTES nunmehr mit Freude ertragen und tragen und den Tätern vergeben haben. Diese 21 koptischen Märtyrer stehen wie die vielen unbekannten und von den Kirchen bekannten und verehrten Märtyrer vor GOTT und stellen ein konkretes und nachahmenswertes Zeugnis dar für die echte Nachfolge CHRISTI. Sie dürfen mit Fug und Recht als Vorbilder des Glaubens von den Gläubigen verehrt werden.

 

 

 

 

 

 

Wir danken Kath.net für diese Berichterstattung.

Wir dürfen jedoch nie vergessen, wer diesen Tätern diese teuflischen Gedanken eingepflegt hat. Es waren die radikalen Vertreter des Islams.

Möge der DREIEINE GOTT allen Muslimen SEINE Vollkommenheit zeigen durch JESUS CHRISTUS, unseren HERRN, ja, auch auf die Fürbitte dieser koptischen Märtyrer hin.

– Die koptischen Märtyrer können Vorbild für die Muslime sein, dass kein Gott von Menschen erwartet, in seinem Auftrag andere Menschen anderen Glaubens zu töten. Wenn ein Gott dies erwartet, kann er nur ein Dämon, der sein will wie Gott,  sein.

– Sie können Vorbild sein in der religiösen Begegnung, dass Mord nie gerechtfertigt ist und die eigene Seele Schaden nimmt.

– Sie können allen Muslimen zeigen, dass Allah eben nicht der Gott ist, für den er sich fälschlicherweise ausgegeben hat.

 

 

 

 

 

– Sie können den Muslimen die Größe JESU CHRISTI, der nie einen Menschen umgebracht hat, sondern von den damaligen „Rechtgläubigen“ umgebracht wurde, als den richtigen und wahren Weg ins Paradies weisen und den Muslimen und Christen, die ihren Glauben verloren haben,  vor Augen halten,  weil eben JESUS CHRISTUS der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Leben zu bewahren ist die Pflicht religiöser Menschen, nicht andere Menschen vorsätzlich und gewaltsam in den irdischen Tod zu befördern, sei es im Mutterleib oder im irdischen Leben. Was wäre das für ein elender und schwacher Gott, der dies von seinen Gläubigen fordern würde. Dann sollte er es doch selbst tun oder braucht er für Mord und Totschlag menschliche Handlanger wie Mohammed und diese IS-Kämpfer?

 

 

 

 

 

– Sie können den Muslimen zeigen, was Allah für ein desolates Gottesbild abgibt. Er würde sich in nichts unterscheiden von einem irdischen Tyrannen,der nur  Krieg, Verderben, Not und Leid zu den Menschen bringt. Einen solchen Gott braucht niemand und dieser wäre es auch nie wert, angebetet zu werden.

Möge der HEILIGE GEIST alle Muslime und alle Menschen im Sinne JESUS CHRISTI und SEINES VATERS rechtleiten.

 

2 Responses to “Vor fünf Jahren wurden die koptischen Märtyrer in Libyen ermordet”

  1. simply4truth Says:

    Die Unfassbarkeit der Vorgänge um die Ermordung und förmliche Abschlachtung wird ,solange
    wir im Fleisch [Physischen Leib] sind erhalten bleiben.In Offenbarung 21werden wir getröstet, daß in einem Neuen Himmel und Neuer Erde alle Greuel des fleischlichen Daseins vergessen sein werden:

    „1 Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde. Denn der vorige Himmel und die vorige Erde waren vergangen, und auch das M e e r war nicht mehr da. *2 Ich sah, wie die Stadt Gottes, das neue J e r u s a l e m, von G o t t aus d e m H i m m e l h e r a b k a m: festlich geschmückt wie eine Braut an ihrem Hochzeitstag. *3Eine gewaltige Stimme hörte ich vom Thron her rufen: »Hier wird Gott mitten unter den Menschen sein! Er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein. Ja, von nun an wird Gott selbst in ihrer Mitte leben. *4 [a]Er wird alle ihre Tränen trocknen, und der Tod wird keine Macht mehr haben. Leid, Klage und Schmerzen wird es nie wieder geben; denn was einmal war, ist für immer vorbei[in anderen Übersezungen“man wird sich des Leides/Greuel nicht mehr erinnern denn es wird vergessen sein].«

    Was nun die zeitliche Abfolge angeht, gerade resp. ermordeter und abgeschlachteter Brüder/Schwestern , so sollte man sich den Text aus Offenbarung 6 anschauen
    und nachdenken über die Situation einer Auferstehung des Christus und eben auch nach Paulus Kapitel 15, dazu Vorentrückung [???] und hier der Text Elberf. rev.:

    „9 Jetzt brach das L a m m das f ü n f t e S i e g e l auf. Ich sah unten am A l t a r all die
    M e n s c h e n, die man g e t ö t e t h a t t e, weil sie sich treu an Gottes Wort gehalten und bis zuletzt ihren Glauben bekannt hatten. *10 L a u t r i e f e n s i e: »Du heiliger und wahrhaftiger Gott! W a n n e n d l i c h sprichst du d e i n U r t e i l über a l l die M e n s c h e n auf der Erde, die uns v e r f o l g t und g e t ö t e t haben? W a n n wirst du s i e d a f ü r b e s t r a f e n?« *11 [a]J e d e r von i h n e n bekam ein w e i ß e s G e w a n d, und i h n e n wurde g e s a g t: »Wartet noch so lange, bis sich das S c h i c k s a l e u r e r G e s c h w i s t e r und
    L e i d e n s g e f ä h r t e n auf der E r d e e r f ü l l t hat, die auch n o c h g e t ö t e t werden
    m ü s s e n.«
    Wichtig zu einer besseren Erkenntnis wären die folgenden Kontexte :
    Erklärung des Apostel Johannes aus der Lebendperspektive:
    „Kapitel 1,9 »»
    *9 Ich bin Johannes, euer Bruder, und teile mit euch Bedrängnis und Verfolgung. Wie ihr warte auch ich geduldig und standhaft darauf, dass Jesus Christus kommt; dann werde ich mit euch an seiner neuen Welt teilhaben. Weil ich Gottes Botschaft verkündet und Jesus öffentlich bezeugt habe, wurde ich auf die Insel Patmos verbannt. 
    Weiterer Text:
    „Kapitel 20,4 ««
    *4 Und ich sah mehrere Thronsessel. Auf ihnen nahmen alle Platz, die den Auftrag hatten, über andere Gericht zu halten. I c h s a h die S e e l e n der M e n s c h e n, die man e n t h a u p t e t hatte, weil sie sich treu zu Jesus und zu Gottes Botschaft bekannt hatten. Sie hatten das Tier und seine Statue nicht angebetet, hatten sein Zeichen nicht auf ihrer Stirn oder Hand getragen. Jetzt lebten sie mit Christus und herrschten mit ihm tausend Jahre lang. “

    Auf diesen Text bezieht sich bekanntlich auch Dr. Linda Thompson in ihrem, ich meine, 2017
    veröffentlichen Video aus den USA *** Fema Camps und Guiotinen ***

    Ich bin der Ansicht, daß es wahrhaft nicht so simpel ist nach unseren Gedanken und Empfinden auszulegen. Vertrauen wir einzig und allein unserem Herrn, DEM Messiah der Welt, denn
    IHM ist übergeben vom Vater Geist und Wahrheit und das Gericht einer vollkommenen Gerechtigkeit.

    Im Gedenken an ermordete Geschwister/Märtyrer dieses gegenwärtig nicht mehr nachvollziehbaren und unfassbaren Systems Satans und der irdischen Diener sagen wir einfach Shalom/Salam
    vertrauen und hoffen wir auf den HERRN/Herrn !

    M a r a n a t h a

    So hoffet nun wohl jeder von uns, verschont zu bleiben ,doch das ist nur eine Illusion
    des fleischlichen Leibes und Geistes aus phys. Sicht. Dennoch sei der Herr mit uns Allen !!!!!
    A m e n !
    Auffallend ist das war nicht mehr das Gaddafi System,sondern dieses so gepriesene elitäre
    Clinton Kabbale Mord und Terrorsystem der USA/israel . Nun macht diese merkel EU weit weiter..
    Woher hat diese Kreatur die Macht dazu ??????


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