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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kulturkampf in Frankreich: Radikale Islamisten erobern Problemviertel 31. Januar 2020

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 00:04

Im Pariser Stadtteil Sarcelles hat ein französischer Künstler die Worte: "Als ich Kind war, gab es Muslime, Juden, Christen, Schwarze und Weiße...Sie waren Freunde", Februar 2016 (AFP / Joel Saget)

Führende französische Islamwissenschaftler schlagen Alarm!

 

 

 

 

Radikale Islamisten seien dabei, schleichend ganze Stadtviertel unter ihre Kontrolle zu bringen. Sie zwängten ihre extrem konservativen Normen der muslimischen Gemeinde auf. Der Staat, obwohl der Laizität verpflichtet, reagiere hilflos.

Sein Buch, so Bernard Rougier, beschreibe, wie religiöse Agitatoren versuchen, den Problemvierteln ihre Agenda aufzuzwingen. Um das zu belegen, hatte der Pariser Islamwissenschaftler einige seiner Studenten in besonders betroffene Viertel geschickt. Die Vorgehensweise beschreibt er so:

„Sie sollten am Leben in den Vierteln teilnehmen, ganz nah an den Akteuren dran sein. Sie haben sich die Predigten und Koranunterweisungen, auch die auf Arabisch, angehört. Sie waren dort, wo die Leute miteinander reden, in den Cafés, in den islamischen Bibliotheken, auf den Fußballfeldern. Sie waren in den Social-Media-Gruppen der Moscheen unterwegs, wo viel über deren Sicht auf die französische Gesellschaft zu erfahren ist.“

 

 

 

 

Aufklärung versus Salafismus

 

Fast vier Jahre dauerten die Feldstudien. Und sie zeichnen, so Bernard Rougier, das Bild einer Gegengesellschaft:

„Wir haben es mit einem Paralleluniversum zu tun. Es geht im Grunde um den Konflikt zwischen zwei gegensätzlichen Weltbildern: dem der Emanzipation, der Aufklärung und dem salafistischen Verständnis von einem Gott, der die ungeteilte Aufmerksamkeit und das ganze Engagement des Gläubigen einfordert.

Gilles Kepel, der schon in den 90er Jahren die Entstehung eines originären Islam in Frankreich diagnostizierte, spricht von einem Kulturkampf, der sich heute in Frankreich abspielt:

„Es ist ein Kulturkampf zwischen denen, die unsere muslimischen Mitbürger mit ihrer salafistischen Vision in Geiselhaft nehmen, eine Vision, die direkt zum Dschihad gegen die Ungläubigen führt – und auf der anderen Seite jenen, die daran glauben, dass es in der französischen Gesellschaft für alle Menschen, unabhängig von ihrem Glauben, den gleichen Platz gibt, nach dem Prinzip der Laizität.“

 

 

 

Die salafistischen Prediger würden eine Art von Festung schaffen, Enklaven innerhalb der Gesellschaft.

„Communautarisme“  hat sich in Frankreich als Begriff für dieses Phänomen eingebürgert – eine religiöse Gemeinschaft, die nur ihre Gruppeninteressen im Auge hat und die sich vom Rest der Gesellschaft abgrenzt.

 

 

 

 

150 Territorien in der Hand von Islamisten?

 

Die französischen Sicherheitsdienste haben in einer geheimen Analyse, über die das „Journal de Dimanche“ dieser Tage berichtete, 150 Territorien ausgemacht, die sich bereits in der Hand der Islamisten befinden.

Sowohl Gilles Kepel als auch Bernard Rougier weisen darauf hin, dass die große Mehrheit der Muslime keineswegs der djihadistischen Vision des Islam anhängt. Aber die sehr aktive Minderheit der Militanten – oft sind es von außen kommende Prediger – schafft es, das religiöse Leben in den Gemeinden zu dominieren.  

 

 

 

Wie, das haben die Studenten von Bernard Rougier genau untersucht:

„Typisch für den Salafismus ist es, die Anfangszeiten des Islam zu idealisieren: als den triumphalen Kampf gegen die Ungläubigen. Die Salafisten reden den Gemeindemitgliedern ein, dass sie diesen Kampf heute fortsetzen. Damit geben sie ihnen das Gefühl, zu einer Elite zu gehören. Was sehr gut ankommt bei den sozial benachteiligten Schichten in den Vorstädten der großen Metropolen, wo die Arbeitslosigkeit 35-40 Prozent erreicht, wo die Familienstrukturen kaputt sind und wo der Drogenhandel grassiert.“

Es beginne immer damit, dass die Prediger Dinge für unrein und verboten erklären: bestimmte Sachen zu essen, Frauen die Hand zu geben, Juden oder Christen als Freunde zu haben, seinen Körper zu zeigen. Bernard Rougier:

„Das hat man zuerst in den Umkleideräumen der Fußballvereine gesehen, dass man sich nicht mehr nackt unter die Dusche stellt, weil das den Keuschheitspredigten widerspricht.“

 

 

 

Der Schleier als Versicherungspolice? 

Bis hin zu den Kleidervorschriften für die Frauen. Das Tragen des Schleiers sei in bestimmten Gegenden für Frauen mittlerweile unausweichlich. Frauen, die dies nicht tun, liefen Gefahr, geschlagen und vergewaltigt zu werden.

Zugleich bräuchten die Frauen den Schleier als eine Art Versicherungspolice gegen Überfälle.  Denn Kriminelle lassen verschleierte Frauen in Ruhe.

 

 

 

Verschleierte muslimische Frauen bei einem Einkaufsbummel auf der Pariser Champs-Élysées (imago / Sven Simon)

Verschleierte muslimische Frauen bei einem Einkaufsbummel auf der Pariser Champs-Élysées 

 

 

 

Kriminelle und Islamisten stützen sich übrigens gegenseitig, darauf weist Gilles Kepel hin:

„Wenn Kriminelle sich den Salafisten anschließen, bekommen sie eine Art Freibrief. Es sei ja gottgefällig Drogen an die Ungläubigen verkaufen, weil die damit zugrunde gerichtet werden. Also wird ihnen verziehen.“

Außenstehende würden in solchen Viertel gar nicht mehr geduldet, wer nicht dazu gehöre, werde schnell von kräftigen jungen Männern unter Androhung von Gewalt zum Gehen aufgefordert. Kinder sollen nicht mehr in die öffentlichen Schulen gehen, weil die ja laizistisch seien und damit islamfeindlich. Stattdessen würden sie in islamischen Einrichtungen, in illegalen Koranschulen oder per Internet unterrichtet.

 

 

 

Auf diese Weise bringen die Islamisten Stück für Stück das gesellschaftliche Leben in den Moslemgemeinden unter ihre Kontrolle, sagt Rougier.

„Und von da an können sie als Wortführer der Gemeinde auftreten und von den Behörden Dinge einfordern, zum Beispiel den Bau einer neuen Moschee. So verschiebt sich das Kräfteverhältnis mit den staatlichen Institutionen immer mehr, und das ist auch ihr Ziel.“

 

 

 

Komplizenschaft zwischen Islamisten und lokalen Politikern?

Der Staat sehe dem weitgehend hilflos zu. Es gebe sogar oft eine Art Komplizenschaft zwischen Islamisten und lokalen Politikern, beobachtet Gilles Kepel:

„Die Abgeordneten fürchten als islamfeindlich dazustehen. Und deshalb umwerben sie in einer Reihe von Fällen die islamischen Organisationen. Weil die eine ganze Menge Stimmen kontrollieren. Und damit den Kandidaten bei einer Wahl sagen können, ich bringe Dir 200 Stimmen, wenn Du mir dafür das und das gibst.“

Das könnten zum Beispiel strategische Posten in der Stadtverwaltung sein, die Zuständigkeit für Wohnungen, für die Beschäftigung, für Sport- und Kulturvereine, für die Jugend.

So wird die Lokalpolitik in gewisser Weise durch die religiösen Netzwerke zersetzt, diagnostiziert Bernard Rougier. Die Republik sei auf dem Rückzug.

 

 

 

 

„Islamisten und Rechtsextremen brauchen sich“

Zumal die Islamisten sehr wirkungsvoll die Keule der Islamophobie einsetzten. Sie stellen – gestützt auf die tatsächlich existierende soziale Benachteiligung und immer wieder vorkommende Übergriffe – die Moslems pauschal als Opfer dar und fordern Solidarität ein. Gilles Kepel sieht das als Falle:

„Die Islamophobie ist ein Begriff, der von den militanten Islamisten erfunden wurde, um jede Kritik an ihrer Auslegung des Islams zu unterbinden und die Mehrheit der Moslems hinter sich zu vereinen.“

Gilles Kepel beklagt, dass eine linksislamische Bewegung an den Universitäten immer stärker werde. Wissenschaftler wie er, die sich kritisch mit dem Islamismus auseinandersetzen, würden beschimpft und ihre Vorlesungen gestört.

 

 

 

Islamisten und die extreme Rechte schaukelten sich dabei nach Ansicht von Bernard Rougier gegenseitig hoch:

„Ja, weil im Grunde brauchen die Islamisten die Rechtsextremen, um behaupten zu können, dass die französischen Gesellschaft rassistisch ist. Und die extreme Rechte braucht die Islamisten, um die Gefahren durch den Islam aufzubauschen.“

Und sich als Verteidiger der christlichen Zivilisation präsentieren zu können.

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Ein Artikel, der es in sich hat!

Frankreich ist Deutschland da schon einige Jahre voraus. Die gleichen Probleme werden sich in unverminderter Härte auch im Rest Westeuropas ausbreiten, falls es nicht gelingt, Salafisten und Muslimbrüder schlicht auszuweisen. Daran sieht jedermann außer unseren westeuropäischen Zerstörerpolitikern, dass es Politiker wie Orban und andere, die ihre Länder nicht von muslimischen Ausländern überschwemmen lassen, völlig richtig handhaben. Denn diese Länder haben diese Probleme wahrlich nicht.

Wer sich dieser Art des radikalen Islams nicht widersetzt, wird genau diese Probleme bekommen, die im Bezugsartikel so eindringlich ausgeführt werden. Wie viele Warner hat die Politik schon in die rechtsextreme Ecke gestellt und stellt sie noch dorthin. Der Bezugsartikel sagt nichts darüber aus, wie es mit kriminellen Familienclans bestellt ist. Er spricht nur von Salafisten, die den Koran in ihrer Glaubensanschauung wörtlich nehmen, so wie Mohammed und der IS diesen gelebt haben.

 

 

 

Die Franzosen haben geschlafen, die Deutschen schlafen und niemand wacht auf, weil es politisch inkorrekt ist. Das Sprichtwort „Wehret den Anfängen“ wurde politisch gewollt, im bereits seine Schatten des vorauseilenden Gehorsams gegenüber dem Globalen Migrationspakt ignoriert. Kann die Rolle rückwärts überhaupt noch gelingen und das in rechtsstaatlicher Weise?

Sie kann nur dann gelingen, wenn der Staat klar macht, welche Leitkultur in dem entsprechenden Aufnahmeland zu gelten hat und jeden, der sich integrationsunwillig zeigt und der seine islamische oder andere archaische Religionen  wie eine Fahne vor sich herträgt und diese über die Gesetze des Landes stellt, ausweist. Andere Möglichkeiten werden nicht mehr gesehen. Dies wird nicht mehr ohne Kampf und Blutvergießen möglich sein. Dazu bedarf es jedoch einem politischen Rückgrat und dem dazugehörigen standhaften Willen.

 

 

 

Es wird Zeit, dass die Religionsfreiheit definiert wird und dass endlich klar gemacht wird, dass einige islamische Traditionen wie Kinderehe, Zwangsehe, Verschleierung und Kopftuch, Polygamie, Sklavenhaltung, Beschneidung und unterschiedliche Rechtswertigkeiten zwischen Mann und Frau sowie physische Ausgrenzung und Diskriminierung oder Verfolgung von Nichtmuslimen in jeglicher Form eben nicht zur Religionsfreiheit dazugehören und rigoros mit Ausweisung geahndet werden können und diese  ausdrücklich nicht Bestandteil von  Islamophobie sind, sondern strafrechtlich relevante Vergehen gegen die Menschlichkeit.

Es muss rechtlich abgesichert sein, dass die Verkündung dieser religiösen Traditionen dem allgemeinen Menschenrecht widersprechen und sanktioniert werden müssen.  Das muss erst klar und rechtlich abgesichert sein, bevor überhaupt Verbotsmaßnahmen ergriffen werden können.

 

 

 

Wie sich bewahrheitet hat, hat sich die sog. moderate Version des Islams als fruchtbarer Nährboden, sozusagen als Humus für die islamischen Radikalinskis erwiesen. Die moderaten Muslime bilden die schweigende Mehrheit, die es nicht fertigbringen, sich gegen ihre radialen Glaubensgenossen zu behaupten. Im Gegenteil, sie werden durch diese infiltriert durch Herabwürdigung, kein Muslim mehr zu sein, wenn sie den radikal-islamischen Lebenswelten nicht 1 zu 1 folgen. Das bringt sie in Gewissenskonflikte und lassen sie ebenfalls immer mehr ins radikale Gedankengut des Islams eintauchen.

Können die moderaten Muslime, die die Mehrheit bilden dem Staat helfen? Würden sie aktiv mitarbeiten, ihre radikalen Glaubensgeschwister zu ächten? Wohl kaum. Auf sie ist wohl kein Verlass, denn sie weichen ja selbst vor den Machenschaften, vor den religionspsyochologischen und brutalen Strategien der Islamradikalisierung zurück wie der mitunter feige Staat auch.

 

 

 

 

 

Dieser Bezugsartikel lässt somit auch erkennen, warum hier die Vergewaltigungszahlen in Deutschland durch islamisch geprägte Männer zunehmen.

Nicht nur wegen des Auslebens des Macho-Geschlechtstriebs, sondern diese Vergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen dienen eben auch als Zeichen der islamischen Unterdrückung von ungläubigen Frauen, die kein Kopftuch, keine Verschleierung tragen. Jede Vergewaltigung eines Muslims kann somit als Terrorakt, also als das koranische „Schrecken in die Herzen der Ungläubigen tragen“ angesehen und gewertet werden. Die deutschen Gerichte sehen hier doch eher eine psychsiche Erkrankung der Täter.

 

 

 

Dass dieses Verhalten ein zutiefst islamisch-religiöses Radikalverhalten der Erniedrigung und der Eroberung und letztlich auch ein Akt des Beuteschemas im Sklavenmodus sein könnte, der religiöse Straffreiheit durch Allah garantiert, ist für die deutsche Psychologie wohl erkenntnistheoretisch ein echtes „No go“, weil es noch immer als so irrational angesehen wird. Dass dies Teil der islamischen Eroberungsstrategie ist, darauf kommen die gebildeten Herrschaften der Wissenschaft wohl nicht. Ignoranz schützt eben auch vor Dummheit nicht.

 

 

 

 

Denn es ist schon erstaunlich, dass hier ausschließlich Frauen, Mädchen und Seniorinnen ohne Kopftuch sexuell angegangen werden. Frauen mit Kopftuch tragen da schon – wie der Artikel schon verlauten lässt –  eine Versicherungspolice der Nichtangreifbarkeit auf dem Kopf, sofern es sich nicht um innerislamische Ehestreitigkeiten handelt.

Das sollte doch auch endlich den Gerichtspsychiatern und -pychologen zu denken geben, wenn sie Gutachten für Gerichte erstatten.  Der Vergewaltigungsgeschlechtstrieb würde nicht unterscheiden zwischen Frauen mit oder ohne Kopftuch. So psychisch krank sind sie also nicht, die Täter aus dem entsprechenden Kulturkreis.

 

 

 

 

Der letzte Absatz des Bezugsartikels „Islamisten und Rechtsextremen brauchen sich“ mag den Istzustand richtig beschreiben. Diesen Istzustand haben aber unsere feigen Politiker in Frankreich und anderen westeuropäischen Staaten voll zu verantworten, die Merkels, die Junckers, die Kohls, die Timmermanns, die Macrons, die Sarkozys und die Hollondes, usw.  weil sie es nicht für nötig befunden haben, sich frühzeitig mit den seit den 80er Jahren sich mehrenden warndenden Stimmen vor dem Politislam auseinanderzusetzen.

Sie sind diejenigen, die Blut an den Händen tragen, weil sie diese Zustände erst durch ihr feiges Stillhalten haben möglich werden lassen. Die politische Ideologie der atheistisch-linken politischen Korrektheit war und ist es immer mehr, die den Mehltau der Untätigkeit nicht nur in dieser Frage hat sich auf diese Gesellschaft legen lassen.

 

 

 

 

Und jetzt werden die Hasskommentare im Internet für die Situation verantwortlich gemacht. Selbstverständlich sind diese Hasskommentare nicht duldbar aber sie sind nur die Folge von Politik, die die Menschen in Europa schon lange abgeschrieben hat nicht nicht mehr mitnimmt. Jetzt wird sich über Hasskommentare aufgeregt, zu Recht. Es wird aber nicht mehr nach den Ursachen gefragt, wer diese Politik zu verantworten hatte und hat.

Aber genausowenig duldbar war und ist die Verdrängung der Politik vor den existenziellen Bedrohungen gerade auch durch den Islam. Und dann kommt Merkel und faselt in Davos etwas von „Europa will der erste Kontinent sein, der CO2-frei, also emissionsfrei, lebt. Aber, meine Damen und Herren, das sind natürlich Transformationen von gigantischem, historischem Ausmaß. Diese Transformation bedeutet im Grunde, die gesamte Art des Wirtschaftens und des Lebens, wie wir es uns im Industriezeitalter angewöhnt haben, in den nächsten 30 Jahren zu verlassen…“

 

 

 

Als wenn wir keine anderen Problem hätten. Wir denken, dass dem Islam und seinen Staaten dieses Merkel-Ansinnen zum Klima zu Recht rechts hinten vorbeigeht. Aber wenn dann Michel in den nächsten 30 Jahren in Klimadauerpanikstimmung mit einhergehender masochisch anmutender Zustimmung durch Enteignung für das Klima verfällt, merkt er die Verwandlung, die Transformation von gigantischem historischem Ausmaß in einen islamischen Unrechtsstaat nicht mehr so direkt. Er kann dann ja konvertieren. Was soll’s.

 

9 Responses to “Kulturkampf in Frankreich: Radikale Islamisten erobern Problemviertel”

  1. Wenn man in der Bibel zwischen den Zeilen liest……… steht da was man tun soll bei so einer Bedrohung von z.B. dem Islam. Mehr darf ich dazu nicht schreiben und ich darf auch nicht darüber reden. Ich könnte sonst in ernsthafte Gefahr geraten und das in Deutschland. Das ist echt krass.

  2. Lothar Herzog Says:

    Grundsätzliches !

    Diese, von einer mittelalterlichen Ideologie verführten Menschen,

    werden nie zu uns passen.

    Sie werden sich nie integrieren.

    Sie nutzen uns nur aus.

  3. simply4truth Says:

    Es ist schier unerträglich, immer wieder diese Themen belegen zu müssen. Doch dem steht halt
    eine simple Tatsache entgegen: “ Diese Erde steht unverkennbar,unter der Herrschaft des
    durch und durch bösen. Religionen spielen für das Volk einfach keine tiefgreifendere Beachtung
    mehr. Es gibt hierzu gute und und aufschlussreiche Videos von dem Schwertbischof Nikolaus CH, Neukirche, zu laden über übliche Medien“ z.B. Erkenne die Machenschaften Satans-so wie das
    missbrauchte Papstamt+Gottesschänderisches Verhalten der Kirchen, sowie auch *Satans größter
    Sieg?????? “ Diese Themen für jeden , persönlich für sich aufzunehmen und Konsequenzen daraus zu ziehen, nämlich: Sich unbeirrt wieder dem Licht der Wahrheit zuzuwenden, dem Einen Herrn aus Geist und Wahrheit konsequent und zielstrebig zu folgen, wachet über Eure, unser aller liebstes Gut, nämlich die Kinder , unbeachtet der Hautfarbe und Nationalität wegen der geplanten MMR Spritzen Merck!. Die Ursachen für die totale Verquerung, Verirrung salafistischer Kräfte eines verquerten Islam, was allerdings für alle Religionen, also Judentum, Christentum gilt. Man sollte auch nicht dazu übergehen, wer denn wohl am meisten verfolgt wird, könnte man gegenwärtig doch ziemlich sicher mutmaßen das Christentum. Grund: “ Nachfolger des Christus, sofern ein erhliches Wahres Christentum, denn der Christus ist der schlimmste und wahrhaftigste Feind, des der diese Erde anscheinend noch überwältigend beherrscht. Was heisst denn das für den Einzelnen: “ Genau, alle Religionen sind ausnahmslos durch den scheinbar immer noch fortschreitenden und auch von den Politikern gewollten okkulten Satanistmus und dahinter stehen zusätzlich, sagen wir einmal a priori andere bekannte Kräfte und das seit 150 Jahren! Nicht ohne Grund ließ der Herr im Lukas Evang.
    Chapt 18:
    „*7 Gott aber, sollte er das Recht seiner Auserwählten nicht ausführen, die Tag und Nacht zu ihm schreien [a=Kontext Psalm 55,18 »» *18 Abends und morgens und mittags klage und stöhne ich; und er hat meine Stimme gehört. Psalm 88,2 «« *2 HERR, Gott meines Heils! Des Tages habe ich geschrien und des Nachts vor dir. ] , und sollte er es bei ihnen lange hinziehen? *8 Ich sage euch, dass er ihr Recht ohne Verzug ausführen wird. Doch w i r d wohl d e r S o h n des Menschen, w e n n E r k o m m t , den G l a u b e n finden auf der Erde? “
    Solche Hinweise sollten doch Jeden, der dem Christus folgt wie durch einen Blitz aufhorchen
    lassen, oder wie sollte man das sehen? Was nun diesen Begriff Hasskommentare angeht, so ist die von Hinterhältigkeit geprägte Schläue derer die förmlich, jeden Augenblick in unserem Leben, Hass, Lüge und Mord anstiften, unübertroffen, denn dahinter steht ja die Macht des unbeschreiblich Bösen, mit Ritualen, die Niemand von uns verarbeiten könnte, wenn dieser sich einmal gedanklich, intensiv damit auseinandersetzen würde. Was in dieser rituellen, dunklen Szernerie abläuft ist inzwischen auch an die Öffentlichkeit relativ erkennbar durchgedrungen, so daß jene, die von Hasskommentaren sprechen, die eine unvorstellbare Bösartigkeit vertreten und danach handeln, überhaupt keine Befugnis dazu besitzen über sogenannte Hasskommentaren zu urteilen. Wenn diesen reptiloid handelnden Politikerinnen/Politikern und verquerten Medien, zu ihren Greueln an Kindern nichts anderes einfällt, als jeden 2ten Kommentar als Hasskommentar zu diffamieren, dann ist das eigentlich nur noch reine Blasphemie in den Augen des HERRN/Herrn, der Geist und Wahrheit, Licht und Liebe ist, OK?
    So folgen wir unbeachtet von heraufbeschworenen Gefahren des Islam, des elitären Kabbalismus
    und eines weltumgreifenden versklavenden Zionismus, einem patriotischen Geist für unsere
    geliebte Heimat, nicht BRD GmbH, sondern Deutschland, im Licht der Wahrheit und der
    Gesinnung friedlicher Koexistens aller Nationen für unsere Jugend und Kinder, die unsere
    Zukunft im Geiste der Schöpfung darstellen und sind ! Shalom/Salam !
    Danke auch für eine umfassende Aufzählung verantwortlicher Politiker, die alle dem kabbalistischen
    Satanismus folgen und auch diese werden verschwinden vor unseren Augen, und das , so hoffen wir
    sehr, sehr b a l d, wie es auch in den verquerten Monarchien viele Rücktritte gegeben hat?!!!!!!
    M a r a n a t h a

  4. Thomas Says:

    Der Grund des Untergangs ist immer der Gleiche, ob das Byzantinische Reich, Karthago, ganz
    Nordafrika usw., Man findet immer Schriften von Bibeltreuen, die kurz vor dem Untergang feststellen,
    das die Kirchen und ihre Priester abgefallen sind und in allen möglichen Sünden leben. Der Bibelleser
    weiss, wie Gott dann vorgeht und das lässt sich durch die ganze Geschichte verfolgen. Da wurde es
    1400 jahre zappenduster , in der Wiege des Christentums, wo die Apostel ihr Leben damit verbracht
    hatten ,eine bibeltreues Christentum zu gründen, bis zum heutigen China, über den ganzen mittleren
    und nahen Osten, Nordafrika usw . und das nur innerhalb von circa 40 bis 60 Jahren. Somit befindet
    sich Westeuropa im Untergangsmodus, wegen einer abgefallen , lästerlichen Kirche und einer verlogenen
    Predigerschaft.


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