kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Philipp Amthor irritiert mit Äußerung über Antisemitismus 27. Januar 2020

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:44

Mit einer Aussage zu Antisemitismus in muslimisch geprägten Kulturkreisen hat der Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor Kritik auf sich gezogen.

 

 

 

 

 

Nun spricht Amthor von einem „Missverständnis“:

Die größte Gefahr gehe von Rechtsextremisten aus.

Mit einer Äußerung zu Antisemitismus unter muslimischen Einwanderern hat der Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor Kritik aus mehreren Parteien auf sich gezogen.

In einem Interview anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz sagte der CDU-Innenexperte dem Nachrichtensender n-tv: „Klar ist auch, das darf man nicht vergessen, dass Antisemitismus natürlich vor allem in muslimisch geprägten Kulturkreisen besonders stark vertreten ist.“ Vor dem Hintergrund der Migration der vergangenen Jahre seien „an dieser Stelle natürlich viele Sorgen für die jüdische Bevölkerung da“.

Dazu schrieb der Parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion im Bundestag, Jan Korte, auf Twitter: „Ausgerechnet am Gedenktag für den bürokratisierten, industrialisierten Massenmord Nazi-Deutschlands an sechs Millionen Juden auf so eine Idee zu kommen – das zeigt das ganze Ausmaß des Problems in diesem Land.“

 

 

 

 

Der Grünen-Innenpolitiker Konstantin von Notz erklärte: „Klar, man muss sich genau ansehen, was Amthor gesagt hat. Aber als deutscher Abgeordneter am Jahrestag der Befreiung von Auschwitz bei allem rechtsextremistischen Antisemitismus heute – inklusive dem Anschlag von Halle – Antisemitismus vor allem als ‚muslimisch‘ zu verorten irritiert massiv.

Klar, man muss sich genau ansehen was P.Amthor gesagt hat. Aber, als deutscher Abgeordneter am Jahrestag der Befreiung von #Auschwitz bei allem rechtsextr. Antisemitismus heute – inkl dem Anschlag von Halle – #Antisemitismus vor allem als „muslimisch“ zu verorten,irritiert massiv.

Amthor sagte im Interview mit WELT, dass natürlich der Rechtsextremismus die größte Gefahr für den Antisemitismus in Deutschland sei. Im besagten Interview sei er gefragt worden, was sich in den letzten Jahren verändert habe. Er habe darauf hingewiesen, dass viele Juden sagen, sie würden sich auch durch ein gesellschaftliche Klima betroffen fühlen, das sich durch die Zuwanderung ändere. „Das ist kein Generalverdacht gegen Muslime“, sagte er.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Sowohl Zeitpunkt und Inhalt der Äußerung von Philipp Amthor sind korrekt gewählt. Gerade jetzt, da sich Ausschwitz jährt, sollte der heutige Antijudaismus in Erinnerung auf die politische Tagesordnung gesetzt werden. Ermordete Juden haben das ganze Jahr lang mediale Hochkonjunktur. Lebende Juden werden nach wie vor diskriminiert, nämlich durch die Politik selbst, wie wir an den Resolutionsabstimmungen der UN gegen Israel feststellen dürfen.

 

 

 

 

Fakt ist eben auch, dass Hitler in enger Zusammenarbeit mit dem Muslim Al Husseini schon damals die Juden vernichtet haben bzw. dies versucht haben. Somit können die Muslime, die in erster Linie heute die Täter des Anitsemitismus sind, sich nicht ducken, sondern müssen ebenso wie Deutsche anerkennen, dass Antijudaismus sowohl in ihrem Machtbereich als auch jetzt wieder in Europa an Stärke zunimmt. Wenn nicht jetzt, wann dann soll denn auf den Judenhass hingewiesen werden? Nur weil es zurzeit nicht politisch korrekt sein soll, sollen Muslime von der Täterschaft der Folgen des Judenhasses ausgenommen werden? Mit welchem Recht? Wie sieht es denn mit den Einwohnerzahlen im islamischen Machtbereich für Juden aus? Es ist ein Tabuthema, welches nicht an die breite Öffentlichkeit gebracht werden soll.

 

 

 

 

Seit der Zeit, in der Muslime nach Europa eingewandert sind, stieg die Anzahl der antisemitischen Straftaten. Den politkorrekten ZdJ  in Deutschland kann niemand mehr ernst nehmen. Da informieren wir uns doch besser in der Jüdischen Allgmeinen:

https://www.juedische-allgemeine.de/juedische-welt/die-taeter-sind-tabu/

 

 

 

 

 

Dort heißt es u. a.:

Die »UN-Sonderberichterstatterin für die Förderung und den Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten bei der Bekämpfung des Terrorismus« beanstandet das französische Gesetz, das sich gegen Terrorakte richtet. Es würde auf Muslime abzielen, so die New Yorker Kritikerin.

Die Sonderberichterstatterin übersieht, dass es Muslime sind, die diese Terrorakte verüben. Und vor allem übersieht sie, dass sie nicht als Muslime, sondern als Terroristen verfolgt werden. Die widersinnige Schlussfolgerung der Sonderberichterstatterin macht nicht nur die Welt undurchsichtiger und unbegreiflicher, sondern sie stiftet Verwirrung in den Köpfen und stachelt zur Gewalt an. Denn, ich wiederhole es, das Gesetz diskriminiert nicht Muslime, es richtet sich gegen Terroristen. Es ist nicht die Schuld des Gesetzgebers, dass diese Terroristen Muslime sind.

 

 

 

 

Wie reagieren die Juden, die in den Vorstädten leben und von ihren muslimischen Nachbarn bedrängt werden?
Mit dem, was man die »innere Alija« nennt.

Das heißt, sie verlassen die problematischen Viertel und ziehen in andere Stadtteile oder Départements?
Ja, dort sind sie geschützter. Beispielsweise sind aus dem Département, das die meisten Probleme aufweist – Seine-Saint-Denis im Norden von Paris – in den vergangenen zehn Jahren 80% der Juden weggezogen.

 

 

 

 

 

Die erste Reaktion ist also der Wegzug – nicht zwingend ins Ausland, aber in ruhigere Quartiere?
In Paris ist beispielsweise das 17. Arrondissement im Nordwesten der Stadt in den vergangenen Jahren zum bedeutendsten jüdischen Viertel Frankreichs geworden, mit 40.000 Einwohnern, einer Vielzahl koscherer Lebensmittelläden, Metzgereien und Restaurants.

Die nächste Konsequenz wäre dann möglicherweise die Auswanderung in ein anderes Land?
Zwischen 2000 und 2018 sind 52.000 Juden nach Israel gegangen, und wir wissen nicht, wie viele in das französischsprachige Kanada, nach Québec, ausgewandert sind. Die Ursache, den Antisemitismus, leugnet niemand. Tabu jedoch sind die Antisemiten. Man ehrt die toten Juden, um die lebenden besser vergessen zu können. Es ist die pathetische Show einer angesagten Niederlage, in der sich Leugnung und Feigheit vereinen.

 

 

 

 

 

Das Gespräch führte Karl Pfeifer.

Aber nicht nur der Judenhass ist korankorrekt im islamischen Machtbereich verbreitet, sondern auch der Christenhass und der Hass auf alles Religiöse, was nicht dem Islam folgt oder eben auch der Hass gegen alles Atheistische. Aber diese Erkenntnis kommt immer wieder und immer häufiger viel zu kurz.

Andererseits gerieren sich die Muslime als die neuen Juden in Europa. Das ist im Grunde die größte Perfidie, die überhaupt möglich ist.  Das bringt Nikolaus Fest mit seiner unnachahmlichen Art wieder auf den Punkt:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Islamophobie-Report wird wieder einmal vorgestellt. Initiatoren: Antifa, Türkei und letztlich die EU, welche dieses Machwerk wieder mit 126 000 EU aus dem Steuersäckel mitfinanzierten. Die Frage ist wirklich angebracht, warum sich Muslime hier noch nach Europa noch hintrauen! Es wird höchste Zeit, dass alle Muslime ihre Koffer packen, weil sie hier doch so diskriminiert werden.

Wir würden da andere Fragen stellen wollen an alle Regierungen islamischer Prägung:

Dürfen Christen in islamischen Ländern Kirchen bauen und alte Kirchen renovieren?

Dürfen Muslime in islamischen Ländern zu einer anderen Religion, z. B. zum Christentum übertreten?

Dürfen Christen in islamischen Ländern Muslime heiraten?

Dürfen Christen ihre Religion frei und ungehindert ausleben?

In welchen islamischen Ländern gibt es außer im Iran nennenswerte jüdische Zentren und Einwohner?

Gibt es in islamischen Ländern echte generelle Religionsfreiheit?

 

 

 

 

 

Muslime werden wie alle anderen Religiösen auch in kommunstischen Ländern und auch in Indien verfolgt wie eben Christen auch. Dort könnten sie einen Report zu Recht herausgeben. Wie sieht es denn in Deutschland und Frankreich mit der Anzahl von Kirchenschändungen aus? Selbstverständlich gehen hier nicht alle Schändungen auf Muslime zurück. Da sind auch vielfach atheistische Linke in ihrem Hass auf die eigene Kultur zu verorten und Jugendliche, die ihren Hass auf alles Religiöse in den Kirchen meinen ausleben zu können. Und welcher Religion sorgt immer wieder in Sachen Terror für Schlagzeilen?

https://philosophia-perennis.com/2019/03/26/jeden-tag-zwei-kirchenschaendungen-in-frankreich/

https://www.epochtimes.de/politik/europa/kirchenschaendungen-in-frankreich-nehmen-zu-angreifer-wollen-das-herz-des-katholischen-glaubens-attackieren-a2837411.html

http://blog.forum-deutscher-katholiken.de/?p=4499

 

 

 

 

 

Und wie echte Verfolgung insbesondere von Apostaten, die den Glauben vom Muslim zum Christentum gewechselt haben,  aussieht, dürfen wir konkret in den Länderprofilen von open doors nachschauen.

https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex/laenderprofile

 

 

 

 

 

Und dann ausgerechnet hier in Europa kleinkindmäßig herumheulen, obwohl es gerade Muslime sind, die sich vielfach weigern, sich zu integrieren, die zur Aufnahmegesellschaft echte Gegengesellschaften mit eigener scharianischer Kultur mit eigenem Rechtssystem – vor allem im Familienrecht – korangemäß bilden. Die Clan-Familien islamischer Couleur führen gerade in Deutschland ein Leben wie die Maden im Speck.

Dass es hier in Europa vielfach auch islamisch geprägte Männer sind, die die vielen Einzeltaten von Vergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen, Tötungen und Terrorakte begehen, stößt aber den Autoren dieses Machwerks auch nicht sonderlich auf, denn es scheint von ihnen bestens hingenommen zu werden.

 

 

 

 

Wer sich in Europa als Muslim über Diskriminierung aufregt, sollte erst die schmutzige Wäsche der Diskriminierung und Verfolgung von Andersreligiösen beachten, die in islamischen Ländern – also in ihren Heimatländern – diesbezüglich leider eben nicht gewaschen wird und mehr als schmutzig und befleckt bleibt.

Das Gejammere von Muslimen hier in Europa ist schier unerträglich.

Wer sich das Machwerk anschauen will, kann dies hier tun:

http://www.islamophobiaeurope.com/wp-content/uploads/2019/09/EIR_2018.pdf

 

3 Responses to “Philipp Amthor irritiert mit Äußerung über Antisemitismus”

  1. Johannes Says:

    Das islamische Glaubensbuch Koran – von Allah über einen „Engel“ Givril dem Propheten eingetrichtert – strotzt nur so von Feindschaft sowohl gegen Juden als auch gegen Christen. In allen islamischen Ländern werden Juden und Christen unterdrückt, verfolgt und oft brutal getötet. Darüber spricht die Weltgemeinschaft UN nicht. Aber es werden ausgerechnet gegen die einzige Demokratie im Nahen Osten ständig irgendwelche Resolutionen ausgesprochen, die den jüdischen Staat schädigen sollen.

    KORAN-Sure „Der Sieg“: „Er (Allah) ist´s, der seinen Gesandten mit der Leitung der Religion der Wahrheit (?) entsandt hat, um sie über jeden andern Glauben siegreich zu machen.“ (Sure 48:28). Dieser vermessene Anspruch ist klar gegen unsere Verfassung gerichtet und muss verboten werden. Was aber sagt unsere Merkel? Der Islam gehört „unzweifelhaft“ zu Deutschland! Und ins gleiche Horn stoßen auch Schäubele, Wulff, Söder, Drehhofer, Schavan und alle anderen, die dazu schweigen.

    Inzwischen hat Merkel auch angeordnet, dass der deutsche Vertreter bei den UN immer zusammen mit den Muslimen gegen ISRAEL stimmt.
    Besonders Steinmeier (SPD) ist ein Heuchler, wenn er über ermordete Juden klagt und fromme Sprüche kloppt. Die lebenden Juden interessieren ihn überhaupt nicht – und wenn doch, dann wettert er immer gegen den jüdischen Staat und seine demokratisch gewählte Regierung.

    Und um seinen Antisemitismus zu zeigen, legte er im letzten Jahr am Grabe Arafats, einem der schlimmsten Feinde der Juden, einen Kranz nieder: „Im Namen seiner Landsleute“, wie er sagte. Landsleute sind für ihn nur Linke – vermeintliche Nazis und Rassisten zählen also nicht dazu. Auch nicht die schlimmen Pegida-Marschierer, die auch in den Augen von Deutsche-Bank-Vorstand Gabriel (immer noch SPD) „Pack“ sind.

  2. Johannes Says:

    Thomas, ein sehr schönes Lied!
    Ich höre bei youtube auch gerne die Gaither Gospelmusic.
    Und neulich entdeckte ich auch in den anderen Angeboten bei youtube Eve Lelei, eine Sängerin, die wohl auf Tonga zu Hause ist. Schau mal rein!


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