kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Das hat nichts mit rechter Einstellung oder gar Hetze zu tun“! 27. Januar 2020

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 22:52

Hessischer CDU-Integrationsbeauftragter Ismail Tipi: „Vollverschleierung und Kopftuch haben nichts mit Religionsfreiheit zu tun“.

„Es geht um Schutz unserer Werte und unserer Demokratie, … um die Freiheit und Gleichberechtigung der Frauen“!

Wiesbaden (kath.net): „Ich finde es traurig, dass wir stellenweise scheinbar nicht mehr offen über Themen wie Verschleierungen und Kopftuch-Verbote diskutieren können, ohne dass es einen Aufschrei bzgl. rechter Hetze gibt. Seit Jahren spreche ich mich für ein Verbot der Vollverschleierung aus und setze mich für ein Kopftuch-Verbot an Kindergärten und Grundschulen ein. Das hat nichts mit einer rechten Einstellung oder gar Hetze zu tun. Vielmehr geht es um den Schutz unserer Werte und unserer Demokratie, der Freiheiten und in dem Zusammenhang um die Freiheit und Gleichberechtigung der Frauen.

 

 

 

Die Vollverschleierung und auch das Kopftuch haben nichts mit Religion oder Religionsfreiheit zu tun. Es geht auch nicht um den Islam generell als Religion, auch das muss klar sein. Es geht vielmehr um die Selbstbestimmung und freie Entwicklung der Mädchen und Frauen.“ Das vertritt der integrationspolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Ismail Tipi.

 

 

 

 

Während sich der Landtagsabgeordnete grundsätzlich für ein Verbot der Vollverschleierung einsetzt, weiß er auch darum, dass es schwierig ist, ein generelles Kopftuch-Verbot an Schulen auszusprechen. „Ab Vollendung des 14. Lebensjahres sind die Mädchen religionsmündig und können daher frei entscheiden, ob sie aus religiösen Gründen ein Kopftuch tragen wollen oder nicht. Allerdings sehe ich es als sehr wichtig an, ein Kopftuch für Mädchen unter 14 Jahren, also in den Kindergärten und Grundschulen, zu verbieten.

Denn nicht selten ist gerade das Kopftuch ein wesentlicher Auslöser für Konflikte und Spannungen unter den Schülern. Es kann von Mobbing bis zur Ausgrenzung führen. Wir müssen deutlich machen, dass es beim Kopftuch auch um die Sexualisierung junger Mädchen und deren freies und selbstbestimmtes Aufwachsen geht und nicht nur um ein Stück Stoff. Daher werde ich weiterhin unsere Werte und Freiheiten verteidigen und mich für ein Kopftuch-Verbot für Mädchen unter 14 Jahren und ein allgemeines Verbot der Vollverschleierung einsetzen.“

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Eine der wenigen Stimmen, die der CDU geblieben sind, die auch ernst genommen werden können. Eine Fehleinschätzung des Herrn Tipi ist jedoch ein Satz wie: „Es geht auch nicht um den Islam generell als Religion, auch das muss klar sein.“

 

 

 

Nein, Herr Tipi, es ist vielmehr sonnenklar, dass in diesen Breiten im Grunde nur der Islam, dessen Gläubige aus Familien- und Gruppendruck der islamischen Gemeinschaft immer wieder mittels Kopftuchs von sich reden machen. Es ist letztlich falsch, die Traditionen bzw. religiöse Symbolik nicht zu klar zu benennen, die für diese seit Jahrzehnten andauernden Debatte sorgt. Selbstverständlich ist es hier nur der Islam, der seine machtpolitischen Spielchen mit der Aufnahmegesellschaft treibt. Herr Tipi will aber nicht von seinen eigenen Kolleginnen und Kollegen in die rassistische Ecke gestellt werden.

 

 

 

 

Das wird der Grund sein, warum dieser Satz gefallen ist. Denn die Wahrheit des gesunden Menschenverstandes scheint nicht mehr erwünscht zu sein, ja, vielmehr wird versucht, jeden Anflug von gesundem Menschenverstand zu kriminalisieren und zu tabuisieren. Hätte er diesen Satz nicht gesagt, hätten alle Altparteien ihm genau das vorgeworfen, was er selbst negiert in der Überschrift des Bezugsartikels. Dann nämlich hätte seine gesamte Äußerung mit „rechter Einstellung“ und mit „Hetze“ zu  tun. Dieser Satz war und ist nur letztlich ein Selbstschutzsatz, um sich nicht der üblichen Gefahr aussetzen zu müssen, als „Hetzer“ oder „Hassprediger“ oder als „NantionasSOZIALIST“ gebrandmarkt zu werden.

 

 

 

 

Die Gesetzeslage erlaubt ein Kopftuchverbot bis zum 14. Lebensjahr und das sollte auch voll ausgenutzt werden, was jedoch regelmäßig an dem politischen Willen der Altparteien scheitern wird. Im Gegenteil: Durch die unverminderte Einwanderung muslimischer junger Männer einhergehend mit dem Familiennachzug wird sich diese Debatte ohnehin bald erübrigt haben, denn der Islam schickt sich an, seine Machtbefugnisse in dieser nicht mehr wehrhaften, weil immer wieder und stets vor islamischen Traditionen, die sukzessive die Einführung der Scharia zum Ziel hat,  zurückweichenden demokratischen Republik, auszuweiten.

Die Kopftuchdebatte ist schon gegessen und die Verhältnisse an Kindertageseinrichtungen und Grundschulen kann auch wegen permanenter Untätigkeit der Altparteien kaum noch schadlos umgekehrt werden.

 

 

 

 

Selbstverständlich hat Herr Tipi mit all dem Übrigen, was er sagt, völlig Recht. Darauf braucht an dieser Stelle auch nicht mehr eingegangen zu werden. Allerdings ist Herr Tipi wie auch Herr Sarrazin in der falschen Partei. Die CDU ist radikal islamophil wie es alle anderen linken Parteien schon immer waren. Und weil sie es ist, ist sie auch keine Partei, der man sein Vertrauen als Wähler und Wählerin aussprechen kann an der Wahlurne. Der September 2015 und das anschließende politische Verhalten bis heute hat die CDU/CSU endgültig in die generelle Unglaubwürdigkeit entlassen.

 

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