kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kündigung Rundfunkbeiträge – eine Musterkündigung 12. Januar 2020

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 21:32

 

 

 

 

ARD ZDF Beitragsservice

Gebühreneinzugszentrale GEZ

Freimersdorfer Weg 6

50656 Köln

 

 

 

 

Betrifft: sofortiger Entzug der Einzugsermächtigung im SEPA-Lastschriftverfahren sowie die Kündigung der Rundfunkbeiträg

Kunden-/Beitragsnummer: steht auf dem Kontoauszug

Mandat: siehe ebenda

 

 

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit entziehe ich Ihnen mit sofortiger Wirkung meine früher erteilte Einzugsermächtigung der Fernseh- und Rundfunkbeiträge von meinem Konto mit der IBAN DExx xxxx xxxx xxxx xxxx xx, Kontoinhaber xxxxxxxxx bei der xxx-Bank

Sollten Sie weiterhin abbuchen, werden die Beiträge umgehend zurückgebucht werden!

Parallel zum Entzug der Einzugsermächtigung erkläre ich Ihnen die Kündigung der Fernseh- und Rundfunkbeiträge.

Bitte bestätigen Sie den Eingang und die Kenntnisnahme dieses Schreibens.

 

 

 

 

Es folgt:
Unterschrift Vertragsnehmer und Kontoinhaber

Dieses Kündigungsschreiben sowie der folgende Anhang wird mit der Bitte um Weiterleitung privat verteilt und ggf. auch veröffentlicht, um vielen anderen wütenden, aber noch klar denkenden Mitmenschen Mut zu machen, es gleichfalls zu tun.

 

 

 

 

Begründung:

Aufgrund der jüngsten Vorfälle (WDR) – und da wir auch seit Jahren die verlogene, von der Bundesregierung diktierte und von den „linientreuen“ Medien ausgeführte Berichterstattung in Funk und Fernsehen durch die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten nicht mehr ertragen können und wollen sowie auch nicht nutzen – wird es nun Zeit, diese Geldabzocke zum Zwecke unserer eigenen(!) Manipulation und Indoktrination zu beenden. Wir sind freie Bürger in einem immer noch freien Land. Wir können selbst denken; und wir dürfen (noch!) selbst entscheiden, von wem wir uns und wie wir uns informieren lassen. Sie haben einen Informations- und Unterhaltungsauftrag, aber Sie haben keinen Manipulationsauftrag und auch keinen – jedenfalls keinen ideologischen – Erziehungsauftrag.

 

 

 

Wir sind nicht mehr gewillt, mit unserem hart erarbeiteten und immer höher besteuerten Geld über die eingezogenen GEZ-Gebühren Hass und Hetze gegen Andersdenkende in Dauerschleife über alle Sender SOWIE Ihre fürstlichen und nebenbei gesagt unverdienten Gehälter sowie eine sorgenfreie Altersversorgung zu finanzieren, welche in keinem Verhältnis zur normal arbeitenden Bevölkerung und deren zu erwartenden Renten steht.

Der konkrete Fall, der das sprichwörtliche Fass zum Überlaufen brachte, ist einfach zu ungeheuerlich um weiter zu schweigen und – zunehmend murrend zwar, aber mit gesenktem Kopf – weiterhin mitzuspielen!

 

 

 

 

 

Wenn die Oma mit dem SUV die Opis am Rollator überfährt, um sich mal schnell billiges Fleisch aus dem Discounter zu kaufen, dann ist wohl nicht nur die Grenze des guten Geschmackes überschritten oder die Regeln für Satire völlig aus den Angeln gehoben – und es bleibt wohl auch folgenlos für die Beteiligten und den Sender; während ein Uwe Steimle für systemkritische Satire seinen Hut nehmen durfte und ein Dieter Nuhr (zunächst noch) hinter vorgehaltener Hand auf der Abschussliste steht..

Das Kinderchor-Video des WDR hat nichts mit Klimarettung oder Umweltschutz und auch nichts mit Satire zu tun; dafür umso mehr mit linksrotgrüner Meinungsmanipulation und Indoktrination a´la Drittes Reich und DDR. Willkommen in der Gesinnungsdiktatur.

 

 

 

 

Die Omas und Opas (unsere Generation inklusive, denn mit Geburtsjahr 1962 SIND wir beide bereits Oma und Opa) sind noch mit Stoffbeutel einkaufen gegangen, haben die Wäsche stromsparend und umweltschonend vom Wind trocknen lassen, Laub wurde per Hand geharkt, sind zu Fuß zum Bäcker oder zum Bahnhof gegangen und haben Windeln ausgekocht statt tonnenweise entsorgt … Nur um ein paar Beispiele zu nennen, die uns spontan einfallen.

Sozialhilfe für zwei Meter lange, bunte Fingernägel gab es auch nicht – und bei Oma und Opa stehen oder standen noch die Kinder (Enkel) an erster Stelle und keine Hunde, wie bei der Generation, die uns heute umerziehen will!

 

 

 

 

Und genau in diese Großeltern-Eltern-Kinder-Beziehung will man in Orwellscher Vorhersage einen Keil treiben!

Für solchen Schund wie das Kinderchor-Video bezahlen Oma und Opa auch noch GEZ und sollen sich vom eigenen Geld beschimpfen und beleidigen lassen??

Jeder gesunde Menschenverstand muß hier sagen: Jetzt ist Schluß!

Man stelle sich einmal vor, eines dieser manipulierten Kinder kommt nach derartiger Gehirnwäsche nach Hause, sagt zur Oma, sie wäre eine Umweltsau und bekommt eine Ohrfeige. Wie soll das Kind das verstehen? Wie soll das Kind verstehen, daß das, was sie auf der Bühne singen darf und soll, daheim bei der Oma ganz schlecht ankommt? Das Kind versteht doch die Welt nicht mehr (ich übrigens auch nicht!)

 

 

 

 

Das Nachtreten des 24-jährigen WDR-Mitarbeiters Danny Holleck verschlägt einem dann final die Sprache restlos: –> Umweltsau –> Nazi-Sau! Ich versuche mal so wenig wie möglich ausfallend zu werden; auch wenn es mir schwerfällt:

Ich bin mit Sicherheit ein friedliebender Mensch, aber dieses nicht erkennbar Männlein-Weiblein-Wesen mit moderner Altklug-Brille und streng nach hinten gekämmten Haaren – es kann froh sein, nicht in meiner Nähe zu wohnen. Ich könnte unter Umständen gewalttätig werden.

Erstens, weil ich mit 57 Jahren selbst im besten Oma-Opa-Alter und KEIN Nazi bin und mich demzufolge persönlich beleidigt fühle; und zweitens für die Generation meiner Eltern, ebenfalls heutige Omas und Opas.

 

 

 

 

Meine Mutter wurde 1943 als Nachzüglerin als zweites von drei Kindern in Dresden geboren. Sie hat einen 16 Jahre älteren und einen zwei Jahre jüngeren Bruder. Meine Mutter hat als Zweijährige mit ihrer Mutter, ihren Großeltern und ihrem im Januar 1945 geborenen kleinen Bruder den Bomben-angriff in Dresden überlebt. Sie war zwei Jahre alt, der Bruder fünf(!) Wochen. Es wurde nichts weiter gerettet als das nackte Leben und das, was man auf dem Leib trug. Derweil musste der große Bruder mit 16…17 Jahren an die Ostfront und kam Ende der 1950-er als einer der letzten aus der russischen Gefangenschaft zurück.

 

 

 

 

Nicht besser traf es den Vater meiner Mutter. Ende der 1930-er bis Anfang der 1940-er machte er sich mit einer kleinen Feinmechanikerwerkstatt selbstständig (man hat den Menschen damals denselben Mist erzählt, sich selbstständig zu machen wie heute). Diese Feinmechanikerwerkstatt ging im Bombenhagel ebenfalls unter. Der Vater meiner Mutter (geb. 1899) musste zweimal an die Front: im Ersten WK als einer der Jüngsten an die Westfront nach Verdun und im Zweiten WK als einer der Ältesten an die Ostfront in die Sowjetunion. Beide Male also an die schlimmsten Fronten des jeweiligen Krieges.

Wenn dieser Schnösel vom WDR nicht weiß, was I.WK und Verdun sowie II.WK und Ostfront bedeuten, dann kann er gern mal googeln – Geschichtsunterricht hat unsere verblödete Jugend ja nicht mehr! Und auch das ist gewollt!

 

 

 

 

Nicht viel besser traf es meinen Vater (*1939): Dessen Vater hat seinen Sohn nur einmal auf Heimaturlaub als Kleinkind gesehen. Er gilt bis heute als in Stalingrad vermisst. Mein Vater hat Zeit seines Lebens keinen Vater gehabt und darunter mehr oder weniger gelitten. Es gab auch keinen Stiefvater. Da seine Mutter christlich war und eine Ehe hielt „bis daß der Tod Euch scheide“ – der Mann aber nie nachweislich tot war, sondern „nur“ verschollen – hat sie nie wieder geheiratet.

Was meinem Vater (heute 80) bleibt, ist das Gefallenendenkmal des kleinen Heimatdorfes in Mittelsachsen, wo der Name seines Vaters unter den Vermissten erwähnt wird. Mit welchen Gefühlen wird mein Vater alljährlich zum Volkstrauertag die Nachrichten über geschändete Kriegsgräber und Gefallenendenkmale durch linksgrüne Volkshasser – welche auch durch Ihren „Erziehungsauftrag“ manipuliert wurden und werden – zur Kenntnis nehmen; sofern die Meldungen darüber in den herkömmlichen Medien wie Ihren, welche mein Vater konsumiert, überhaupt auftauchen..

 

 

 

 

Zurück blieben jedenfalls völlig traumatisierte Familienvorfahren; und dieser Rotzlöffel vom WDR – der sicher noch nie richtig gearbeitet oder irgendein Leid erfahren hat – will mit seinen 24 Jahren meine Vorfahren Nazi-Säue nennen? Wir sind nicht mehr gewillt, dies länger hinzunehmen und obendrein auch noch mitzufinanzieren!

Alle oben erwähnten Personen waren nie in der NSDAP oder gar in der SS; sie haben den Krieg nicht begonnen und auch nicht gewollt. Sie waren Opfer einer Diktatur – so wie eine heute schon wieder entstehende Meinungs- und Gesinnungsdiktatur neue Opfer schafft: nämlich missbrauchte, instrumentalisierte Kinder.

 

 

 

 

Es ist gerade ein Merkmal von intoleranten bis diktatorischen Systemen, über die Kinder die Umerziehung der Gesellschaft voranzutreiben.

(„Wir brauchen die Lufthoheit über die Kinderbetten“ (Olaf Scholz, SPD).

Und Sie als Medienschaffende spielen das Ausspielen der Generationen, das Aufhetzen der Kinder gegen Eltern und Großeltern, auf ganz perfide Art und Weise bewusst und gewollt mit. Wir sind nicht mehr gewillt, dies länger hinzunehmen und obendrein auch noch mitzufinanzieren!

 

 

 

Wir nehmen auch die lapidaren Entschuldigungen des Herrn Buhrow und erst recht nicht die des „Herrn“ Holleck an. Interessant ist nämlich auch die Strategie des WDR, und deshalb behaupten wir, daß diese Entschuldigungen nicht ehrlich sind (und für diesen Vorfall auch nicht ausreichend!), sondern nur ein retten-was-zu-retten-ist darstellen:

Man rudert zurück, „entschuldigt“ sich und stellt es als (vom blöden Volk) nicht verstandene Satire dar. Aber es hätte ja auch klappen können, der Aufschrei hätte weniger groß sein können…. Man hat halt getestet, wie weit man gehen kann. Geht es (vorläufig) schief, wird es als Satire erklärt und sich wegen des Missverständnis´ entschuldigt. Bleibt der große Aufschrei aus, legt man früher oder später eine Stufe höher nach.

 

 

 

Die Entschuldigung ist auch deshalb nicht ernst zu nehmen, weil bei den sogenannten Eliten in Politik und Medien kaum noch ein Gespür dafür vorhanden ist, was geht und was nicht geht, was Recht und was Unrecht ist und wo Grenzen sind. Linke und Grüne – und zwei Drittel bis drei Viertel der Medienschaffenden ordnen sich Grün und Links ein – kennen keine Grenzen: keine Ländergrenzen, keine gesellschaftlichen Grenzen und keine Benimmgrenzen. Ihnen fehlt es sehr häufig an Bildung, Stil und Niveau; aber genau das wären die Voraussetzungen für eine glaubhafte Entschuldigung!

 

 

 

Es war definitiv nicht die letzte Entgleisung der Umerziehungsmedien. Der WDR – und damit die ARD und somit die vom Bürger finanzierten, öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten – dieser WDR fällt nicht zum ersten Mal besonders schlimm auf. Allerdings haben wir über das Video „Fick die Cops / Bullenschweine“ überhaupt noch nicht geredet. Dieses Video-„Projekt“ ganz im Sinne linksgrüner Ideologien erschien auf der Plattform „funk“ – einem online-Angebot von ARD und ZDF für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 29 Jahren. Wobei dieses Video („Fick die Cops“) nicht nur Einzelpersonen oder eine Generation beleidigt und diffamiert, sondern an den Grundfesten unseres (noch) Rechtsstaates rüttelt; und demzufolge eigentlich sofort den Staatsschutz auf den Plan rufen müsste.

Wir sind nicht mehr gewillt, dies länger hinzunehmen und obendrein auch noch mitzufinanzieren!

 

 

 

Ich bin nicht mehr länger bereit, ideologisch begründete Hetze und Umerziehungsmaßnahmen zu bezahlen und uns – von unseren eigenen Beiträgen mitfinanziert – diffamieren und beleidigen zu lassen!

Es folgt: Unterschrift 1 / Unterschrift 2
Ich wünsche eine gesegnete Zeit
Albrecht Krenbauer

 

One Response to “Kündigung Rundfunkbeiträge – eine Musterkündigung”

  1. Jesulob Says:

    Lieber Bruder im Herrn, Christen haben natürlich immer mit der Welt zu kämpfen, in der Satan die Regentschaft hat und viele derer einfach nur benutzt, die uns am Besten herausfordern können, weil sie vielleicht aus unserem Familienkreis kommen, sehr jung mit besonders provozierenden Mundwerk sind oder Gesetze erlassen, die man allein mit gesundem Verstand nicht nachvollziehen kann. Der Mensch regt sich auf und schon hat Satan seine Nase vorn. Es ist aber unser Glaube, der dies verhindern soll, um die Unzulänglichkeiten des Lebens einfach nur zu ertragen. Das war vor 2000 Jahren schon so und ist es heute … einfach nur anders, das ist in Afrika so und ist es in Europa … einfach nur anders. Der Widersacher hat die Welt voll in Griff; wir aber müssen im Glauben standhaft bleiben. Da sind solche Dinge wie Rundfunkbeitrag völlig belanglos in der Reihe des Betruges am Menschen in der Welt. Es gibt viel existenziellere Fragen, die den Menschen und im Besonderen die Christen betreffen; wer weiß das besser, als du, lieber Bruder Seiner Gnade.

    Ich wünsche dir den tiefen Frieden Gottes und Seinen Segen auf all deinen Wegen.

    Sven


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