kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Griechenland drängt Deutschland zur Aufnahme von Lesbos-Flüchtlingen 17. Dezember 2019

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:56

Rund 16.000 Menschen sind im Flüchtlingslager Moria auf Lesbos untergebracht.

 

 

 

 

 

Nur wenige Hundert Meter entfernt leben die griechischen Dorfbewohner. Zwei Welten, zwischen denen viel Unverständnis herrscht.

Seit einiger Zeit erreichen wieder mehr Migranten die Insel Lesbos. Griechenlands Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis will nun, das Deutschland Flüchtlinge von dort direkt aufnimmt. Er kritisiert das Dublin-Verfahren.

Griechenlands Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis hat Deutschland angesichts der dramatischen Lage auf der Insel Lesbos zur Aufnahme von weiteren Flüchtlingen gedrängt. Mitsotakis bejahte die Frage, ob Deutschland direkt Flüchtlinge aus Lesbos aufnehmen sollte, in der „Bild am Sonntag“. Die Idee von Dublin laute, dass „ein Teil der Asylantragsverfahren in anderen Ländern durchgeführt wird“.

Der Ministerpräsident forderte eine Änderung des Dublin-Verfahrens: „Wir müssen einen europäischen Asyl- und Migrationspakt entwickeln, wie ihn die Kommission versprochen hat, und im Umgang mit diesem Problem benötigen wir mehr Lastenteilung.“

 

 

 

 

Der griechische Ministerpräsident sagte der Zeitung, dass sein Land die Grenzen seiner Kapazität erreiche. „Wir nehmen 400 bis 500 Menschen pro Tag auf.“ Er sieht zudem viele der Menschen, die in Griechenland derzeit auf den Inseln ankommen, nicht als asylberechtigt an: „Jeder sollte sich darüber im Klaren sein, dass viele dieser Menschen, die zu uns kommen, keine Flüchtlinge sind. Sie sind Wirtschaftsmigranten“.

 

 

 

 

 

„Deutliches Signal an die Schmuggler“

 

Mitsotakis forderte auch, „ein deutliches Signal an die Schmuggler und Netzwerke“ zu senden. „Wenn ihr kommt und wisst, dass ihr keinen Anspruch auf internationalen Schutz habt, seid euch dessen bewusst, denn wir werden euch zurückschicken.“

Der griechische Ministerpräsident verteidigte sich gegen Kritik, dass die Lage in Lesbos und anderen griechischen Inseln für Flüchtlinge unzumutbar sei: „Wir machen viel, um mit diesem großen Problem umzugehen. … Leider ist sehr deutlich geworden, dass das Abkommen zwischen der EU und der Türkei – das fast zweieinhalb Jahre lang recht gut funktioniert hat – momentan von der Türkei nicht mehr eingehalten wird.“

 

 

 

Zum Höhepunkt der Flüchtlingskrise 2015 und 2016 setzten täglich Tausende Menschen von der türkischen Küste nach Lesbos und anderen griechischen Ägäis-Inseln über. Seit dem EU-Flüchtlingsabkommen zwischen der Türkei und der Europäischen Union im März 2016 ist die Zahl der Neuankömmlinge auf den Inseln deutlich zurückgegangen. Seit einiger Zeit erreichen allerdings wieder mehr Menschen über die Ägäis Europa.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Griechenlands Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis will nun, das Deutschland Flüchtlinge von dort direkt aufnimmt. Er kritisiert das Dublin-Verfahren.

Hat Griechenland dieses Dublin-Gesetz nicht mitunterzeichnet? Und warum fordert dieser Mann explizit  nur Deutschland auf, Flüchtlinge, die eben keine solche, sondern nur Wirtschaftsmigranten sind, aufzunehmen?  Selbstverständlich weil die Grenzen dieses Landes unbegrenzt für Jedermann offenstehen.

Was sollte er auch sonst fordern?

 

 

 

 

 

Heilend wäre, die EU-Länder Regierungschefs- und die gesamte EU-Kommissionsmitglieder auf Lesbos mit den Flüchtlingen zusammen unterzubringen für 1 Jahr unterzubringen unter gleichen Bedingungen wie die Flüchtlinge leben und sich einfach nur ein besseres Leben erhoffen. Durchaus menschlich verständlich! Würde dann die Solidarität unter den EU-Ländern größer werden? Wohl kaum. Aber verdient hätten dies diese Pharisäer und Gutmenschen, die anderen große Lasten aufbürden, selbst aber im privaten Bereich keinen Finger rühren und die Armut in Europa nur gleich verteilen wollen sehr wohl.

 

 

 

 

Genau diese Migrationsfrage, die im Globalen Migrationspakt beschlossen wurde und der EU-Plan der „„Entschließung zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“, der alle EU-Länder unter Schuldkultdruck mit gleichzeitig einhergehendem absolutem Kritikverbot ausgestattett, wird diese Form der Bevormundungs- und Erziehungs-EU auseinanderbrechen lassen und das ist auch gut so. Auch das total vermerkelte Gutmenschendeutschland mit eingebauter Hypermoral mit dem verzweifelten Schrei in die Welt: „Nun habt uns doch endlich wieder lieb!“ wird auf Dauer unter der seit 2015 andauernden Migration leiden. Irgendwann müssen Grenzen geschlossen werden. Spatestens dann, wenn hier die ersten Verteilungskämpfe in der Bevölkerung ausbrechen werden. Und archaisch und islamisch geprägten Neubürger werden diesen Kampf gewinnen, denn den kämpfen sie schon zeit ihres Lebens, auch in ihren Heimatländern.

 

 

 

 

Nun diese Lastenverteilung, die der MP Griechenlands völlig zu Recht fordert, wird nicht gerecht stattfinden können, weil die Sozialleistungen in den einzelnen EU-Ländern völlig unterschiedlich sind und die Nationalstaaten anders als  Deutschland nicht das große Ganze unter einer herbeigesehnten EU-Einheits-Regierung wollen, sondern weil dort noch Eigeninteressen bestehen und diese Länder noch im Gegensatz zu Deutschland die eigene Identität bewahren wollen.

Kann man sich Frankreich als aufgelöstes identitätsloses Etwas unter einer EU-Einheitsregierung vorstellen? 

Wohl kaum.

 

 

 

 

 

Bei Deutschland wäre gefühlsmäßig die Vorstellung durchaus realistisch gegeben. Deutschland hat wohl die höchsten Sozialleistungen, weswegen diese Migranten auch nach Deutschland wollen. Diese Sozialleistungshöhe wird in näherer Zukunft nicht mehr aufrechterhalten werden können.  Und wer eine Regierung hat, die vor lauter Dummheit nicht mehr geradeausschauen und die Folgen des eigenen Handelns in vielen Sachbereichen nicht mehr überblicken kann und schon jetzt vor den Folgen kapituliert und sich nur noch an den Fleischtöpfen der Macht halten will und auch leider kann, weil der Wähler diese Art der Politik noch immer will, der hat eben auch als Bürger eines solchen Landes verloren.

 

 

 

 

Diese krankhafte psychotische sklavische Obrigkeitshörigkeit Deutschlands, die immer alles fanatisch bis ins letzte Detail erfüllen und zur Ausführung bringen muss,, was irgendwelche EU-Bürokraten als politische Handlungsmaxime entwickelt haben (Migration, Klimawandelpolitik, Energiewende, Gendergaga), ist nur noch zum Fremdschämen.

Wir dürfen das mehr als zutreffende Zitat des tschechischen  Präsidenten und Staatspräsidenten Miloš Zeman zitieren:

„Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepaß, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert.“

 

 

 

 

Und dieser Zustand, den Herr Zeman so punktgenau und treffend beschrieb, dauert mittlerweile unterbrechungslos seit September 2015 an ohne Aussicht auf Grenzschließung. Also, warum spricht der griechische MP gerade Deutschland an? Die Anwort ergibt sich aus dem Kommentar.

Der geneigten Leserschaft bleibt im Grunde nur noch die Möglichkeit, das alles mit Humor zu nehmen und endlich die Altparteien  mit galligem Auslachen abzuwählen, sofern Sie die Folgen der Migration den Einzelnen im sprichwörtlichen Sinne nicht gewaltsam vor der Wahl trifft.

 

2 Responses to “Griechenland drängt Deutschland zur Aufnahme von Lesbos-Flüchtlingen”

  1. Johannes Says:

    Als Horscht Drehhofer aus Müncen noch bei klarem Verstand war, nannte er die „Flüchtlingspolitik“ der Frau Merkel die „Mutter aller Probleme in Deutschland“.

    Ob er damit auch meinte, dass Merkel selbst das größte Problem ist, kann man nur mutmaßen.

    Heute sagt dieser unfähige „Politiker“ genau das Gegenteil – wie so oft: er will freiwillig wenigstens ein Viertel (25 %) aller Flüchtlinge in Deutschland aufnehmen. Damit will er, dass Deutschland insgesamt ebenso scheitert wie er als Mensch gescheitert ist.

    Und die ganze Ministerriege sowie das immer größer werdende Parlament stimmen zu.

    Da kann an nur noch fordern: weg mit diesen nutzlosen Leuten!

  2. Walter Says:

    Das ist das Resultat, wenn man ein UN, das Tier, das über alle Nationen und Völker herrscht Offb. 13.8. Migrationspackt unterschreibt.
    Anfang der 60ziger haben unsere Politiker bei Anwerbung türkischen Arbeiter noch gezögert, weil sie befürchteten die islamische Kultur wäre inkompatibel. Aber wie recht sie hatten zeigt sich heute.
    Leider wollte die USA Stützpunkte gegen die UDSSR in der Türkei haben. Da die Türken schon immer schlau waren, wenns ums Geld geht wurde die Bedingung gestellt Arbeiter nach Germoney zu senden, sonst keine Stützpunkte.
    Da der Ami keine Freunde hat, sonder nur Interessen wurde unsere Regierung dazu von ihnen gezwungen.

    Außerdem wer Reihenweise Abtreibung betreibt und nicht für entsprechenden Nachwuchs sorgt, bekommt halt eine Menge Problem Migranten!!
    Sie merken wohl nicht das es ein Fluch ist!!!

    und Frau Göring von den Grünen freut sich auf diese Veränderung in unserem Lande!!


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