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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Erde wird (sich) weiter wandeln 17. Dezember 2019

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:09

Der Klimawandel, seine Leugner und die Bibel

 

 

 

 

Den ärmeren Ländern in Afrika, Asien, der Karibik und der Südsee steht das Wasser bzw. der Sand schon bis zum Hals. Sie sind in ihrer Existenz durch die Auswirkungen der Erderwärmung (Anstieg des Meeresspiegels, Dürren und Stürme) bereits jetzt bedroht – und sie sorgen sich um die Zukunft. Auf der Klimakonferenz in Marokko haben nun 45 dieser Länder aus der Not eine Tugend gemacht und sind selbst zu Vorreitern des Klimaschutzes geworden.1) 

 

 

 

 

Sie wollen so schnell wie möglich ihre Energieversorgung vollständig auf erneuerbare Energien umstellen und somit auf Kohle, Öl und Erdgas verzichten. Dieser ehrgeizige Klimaplan hängt jedoch von der Bereitschaft der Industriestaaten ab, ihren finanziellen Beitrag durch eine unterstützende Entwicklungshilfe zu leisten. Deutschland zum Beispiel hat sich bereit erklärt, ab 2020 den armen Ländern jährlich 4 Milliarden Euro als Klimahilfe zur Verfügung zu stellen.

Anders sieht dies in den USA aus, die momentan einer der wichtigsten Geldgeber des Klimavertrags sind. Der designierte Präsident der USA, Donald J. Trump, hält die wissenschaftliche Feststellung der durch Menschen verursachten Erderwärmung hingegen für eine Lüge. Seine erklärten Ziele sind die Kündigung des Weltklimavertrags, die Schließung der Umweltbehörde und die Förderung von Kohle als Energiequelle.2) 

 

 

 

 

Besonders in den USA gibt es eine breite Front, die den Ergebnissen der großen Mehrheit der Klimaforscher widersprechen. Zur Kritik wird hierbei auch die Bibel herangezogen. So schreibt zum Beispiel der ehemalige Vorsitzende des Umweltausschusses des Senats, Jim Inhofe, in einem 2012 erschienen Interview mit Hinweis auf Gen 8,22: „The arrogance of people to think that we, human beings, would be able to change what He is doing in the climate is to me outrageous.“3) (Übersetzung: Die Arroganz der Leute, die meinen, dass die Menschen in der Lage wären, das zu beeinflussen, was Er [Gott] mit dem Klima macht, ist aus meiner Sicht empörend).

 

 

 

 

 

WANDEL DES KLIMAS

Das Phänomen der durch Menschen verursachten globalen Erwärmung war in biblischer Zeit unbekannt und es wird dementsprechend auch nicht thematisiert. Das Klima ist geprägt durch den Ablauf der Jahreszeiten und in manchen Zeiten durch die auch zum normalen Klima gehörenden Naturkatastrophen wie Fluten, Stürme und Dürren. Gott der Schöpfer ist verantwortlich für das Klima und auch für Naturkatastrophen. Er ist es zum Beispiel, der durch eine Flut – vor der nur Noah, seine Familie und die Tiere in der Arche gerettet werden – fast alles Leben vernichtet (siehe Genesis 6-8). Am Ende der Flutgeschichte findet sich die Bibelstelle, auf die der US-amerikanische Senator Jim Inhofe hinweist.

 

 

 

 

 

Gott sichert den Überlebenden folgendes zu:

So lange die Erde besteht, sollen nicht aufhören Aussaat und Ernte, Kälte und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.

Genesis 8,22

 

 

 

 

In vier Wortpaaren wird das Fortbestehen der Grundrhythmen des Jahres und des Tages zugesichert, solange es die Erde geben wird. Der Rhythmus von Saat und Ernte garantiert die Ernährung. Der Rhythmus der Jahreszeiten ermöglicht die Erneuerung der Natur. Der Rhythmus von Tag und Nacht dient der Erholung – und hinter dem Paar „Kälte und Hitze“ zeigt sich vielleicht der Unterschied zwischen den meist heißen Tagen und kalten Nächten im Nahen Osten. Der Zusage dieses Grundrhythmus‘ liegt ein zyklisches Zeitverständnis zugrunde, das dem Menschenleben einen festen Rahmen vorgibt. Aber diese Bibelstelle sagt nicht aus, wie sich das Klima entwickeln wird. Die Ernte kann Aufgrund von Dürren eine Missernte sein – z.B. Abraham und die Schwiegermutter Ruts müssen gar das verheißene Land aufgrund von Dürren verlassen (siehe Genesis 12,10Rut 1,1).

 

 

 

 

Kälte und Hitze können sich, wie es die Welt momentan durch die globale Erderwärmung erleidet, zu Extremen entwickeln. An der Flutgeschichte selbst zeigt sich, wie gemäß dem Denken der biblischen Zeit, Naturkatastrophen Strafen Gottes sind. Die Überschwemmung und damit Tötung fast allen Lebens geschieht aufgrund des Verhalten der Menschen:

Der Herr sah, dass auf der Erde die Schlechtigkeit des Menschen zunahm und dass alles Sinnen und Trachten seines Herzens immer nur böse war. Da reute es den Herrn, auf der Erde den Menschen gemacht zu haben, und es tat seinem Herzen weh. Der Herr sagte: Ich will den Menschen, den ich erschaffen habe, vom Erdboden vertilgen, mit ihm auch das Vieh, die Kriechtiere und die Vögel des Himmels, denn es reut mich, sie gemacht zu haben.

Genesis 6,5-7

 

 

 

 

Am Ende der Flut steht zwar dann die Zusage Gottes, dass er die Erde wegen den Menschen nicht noch einmal bestrafen wird und nicht mehr alles Lebendige vernichten werde, wie er es durch die Flut getan hat (siehe Genesis 8,21). Aber diese Aussage beinhaltet auch die Betonung, dass die Menschen für die Flut verantwortlich sind und ihretwegen die Erde zu leiden hatte. Und in der weiteren biblischen Geschichte wird die Erde bzw. das Land selbst zum Akteur gegenüber dem Menschen. Im Buch Levitikus wird davor gewarnt, dass das verheißene Land das Volk Israel, wenn es sündigt, aus sich vertreiben wird (siehe Levitikus 18,28).

 

 

 

 

 

DER MENSCH UND DIE ERDE

Gemäß Genesis 1,28 ist der Mensch von Gott beauftragt, über die Erde zu herrschen. Im hebräischen Text findet sich hier das Wort משל (gesprochen: maschal), das meistens im Alten Testament für das Herrschen von Königen verwendet wird. Im ersten Kapitel der Genesis findet es sich zuvor in Bezug auf die Sonne:

Gott machte die beiden großen Lichter, das größere, das über den Tag herrscht, das kleinere, das über die Nacht herrscht, auch die Sterne.

Genesis 1,16

 

 

 

 

 

Der Mensch soll über die Erde herrschen wie Sonne und Mond als lebenspendender Rahmen und als zum Grundrhythmus dazugehörigem Prinzip. Die Sonne und der Mond beuten nicht aus. Das Herrschen des Menschen über die Erde soll sich am Handeln Gottes ausrichten. Gott ist es, der die Welt schafft und sie mit allem versorgt, was sie bedarf. Es ist der sich sorgende und sich kümmernde Schöpfer dessen Abbild der Mensch ist (siehe Genesis 1,27) und dem sein Herrschen entsprechen soll.

 

 

 

Auch nach der Flut gilt gemäß einer prophetischen Anklage im Buch Hosea ein direkter Zusammenhang zwischen dem Schicksal der Erde und dem Verhalten der Menschen:

Nein, Fluch und Betrug, Mord, Diebstahl und Ehebruch machen sich breit, Bluttat reiht sich an Bluttat. Darum soll das Land verdorren, jeder, der darin wohnt, soll verwelken, samt den Tieren des Feldes und den Vögeln des Himmels; auch die Fische im Meer sollen zugrundegehen.

Hosea 4,2-3

 

 

 

Nein, gemäß Hosea bedroht nicht der Ausstoß von CO2 und die Umweltverschmutzung durch den Menschen die Erde, sondern die moralischen Vergehen der Menschen untereinander. Der moralische Zustand der Menschen, ihre Sünden, spiegeln sich gemäß dem Glauben der biblischen Zeit in der Natur wieder.

In biblischer Zeit war die durch die Industrialisierung einsetzende globale Erderwärmung noch kein Problem und dieses moralische Vergehen noch kein Thema. Eine prophetische Kritik würde heute wohl beklagen, dass der Mensch seinem Auftrag als Abbild Gottes, als guter Herrscher über die Erde nicht mehr nachkommt, sondern sie zu seinem eigenen Vorteil missbraucht, ohne auf die Folgen zu achten. Nicht, dass die Erde am Ende einfach den Menschen ausspeit und ohne ihn im Rhythmus von Erblühen und Verwelken, Hitze und Kälte, Sommer und Winter, Tag und Nacht fortbesteht!

Dei Verbum

Die Erde wird (sich) weiter wandeln

 

3 Responses to “Die Erde wird (sich) weiter wandeln”

  1. Wolfsattacke Says:

    Zitat: “ Der designierte Präsident der USA, Donald J. Trump, hält die wissenschaftliche Feststellung der durch Menschen verursachten Erderwärmung hingegen für eine Lüge. Seine erklärten Ziele sind die Kündigung des Weltklimavertrags, die Schließung der Umweltbehörde und die Förderung von Kohle als Energiequelle.2) “

    Das sich etwas am Weltklima ändert ist sicher, die Lüge besteht allerdings darin zu behaupten, daß der Mensch diesen Wandel verursacht hätte. Das ist eine glatte Lüge, denn diese Veränderung ist wie alle viel größeren Klimaveränderungen seit Bestehen unseres Planeten rein natürlichen Ursprungs.
    Auch die „CO2-Lüge“ besteht darin, daß ein gesteigerter CO2-Gehalt in der Luft keinesfalls lebensbedrohliche Veränderungen für Fauna und Flora hat, denn vor Milliarden Jahren, in der Dinosaurierzeit war die CO2-Konzentration in der Luft um ein vielfaches größer und bewirkte lediglich Riesenwuchs bei Flora und Fauna, was keineswegs schädlich war.
    Die ganze Panikmache wird von unseriösen Wissenschaftlern, welche oftmals den politisch fragwürdigen Grünen nahestehenden befeuert.
    Der gesamte Wandel ist rein natürlichen Ursprungs ohne das die Menschheit auch nur ansatzweise einen Einfluß darauf hat.

    Es verwundert, daß diese ganzen Panikmacher noch nicht wie es bereits in der Vergangenheit einige Psychosekten taten, den Freitod gewählt haben. Satirisch könnte man darin natürlich auch ein Mittel gegen die angebliche Überbevölkerung der Welt sehen. 😉

  2. Thomas Says:

    Natürlich wird sich die Erde bald wandeln ;

    Jesaja 65

    Neuer Himmel und neue Erde
    17 Denn siehe, ich will einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, dass man der vorigen nicht mehr gedenken und sie nicht mehr zu Herzen nehmen wird. 18 Freuet euch und seid fröhlich immerdar über das, was ich schaffe. Denn siehe, ich erschaffe Jerusalem zur Wonne und sein Volk zur Freude, 19 und ich will fröhlich sein über Jerusalem und mich freuen über mein Volk. Man soll in ihm nicht mehr hören die Stimme des Weinens noch die Stimme des Klagens. 20 Es sollen keine Kinder mehr da sein, die nur einige Tage leben, oder Alte, die ihre Jahre nicht erfüllen, sondern als Knabe gilt, wer hundert Jahre alt stirbt, und wer die hundert Jahre nicht erreicht, gilt als verflucht. 21 Sie werden Häuser bauen und bewohnen, sie werden Weinberge pflanzen und ihre Früchte essen. 22 Sie sollen nicht bauen, was ein anderer bewohne, und nicht pflanzen, was ein anderer esse. Denn die Tage meines Volks werden sein wie die Tage eines Baumes, und ihrer Hände Werk werden meine Auserwählten genießen. 23 Sie sollen nicht umsonst arbeiten und keine Kinder für einen frühen Tod zeugen; denn sie sind das Geschlecht der Gesegneten des HERRN, und ihre Nachkommen sind bei ihnen. 24 Und es soll geschehen: Ehe sie rufen, will ich antworten; wenn sie noch reden, will ich hören. 25 Wolf und Lamm sollen beieinander weiden; der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind, aber die Schlange muss Erde fressen. Man wird weder Bosheit noch Schaden tun auf meinem ganzen heiligen Berge, spricht der HERR.

    Jesaja 11

    Der Messias und sein Friedensreich
    1 Und es wird ein Reis hervorgehen aus dem Stamm Isais und ein Zweig aus seiner Wurzel Frucht bringen. 2 Auf ihm wird ruhen der Geist des HERRN, der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht des HERRN. 3 Und Wohlgefallen wird er haben an der Furcht des HERRN. Er wird nicht richten nach dem, was seine Augen sehen, noch Urteil sprechen nach dem, was seine Ohren hören, 4 sondern wird mit Gerechtigkeit richten die Armen und rechtes Urteil sprechen den Elenden im Lande, und er wird mit dem Stabe seines Mundes den Gewalttätigen schlagen und mit dem Odem seiner Lippen den Gottlosen töten. 5 Gerechtigkeit wird der Gurt seiner Lenden sein und die Treue der Gurt seiner Hüften. 6 Da wird der Wolf beim Lamm wohnen und der Panther beim Böcklein lagern. Kalb und Löwe werden miteinander grasen, und ein kleiner Knabe wird sie leiten. 7 Kuh und Bärin werden zusammen weiden, ihre Jungen beieinanderliegen, und der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind. 8 Und ein Säugling wird spielen am Loch der Otter, und ein kleines Kind wird seine Hand ausstrecken zur Höhle der Natter. 9 Man wird weder Bosheit noch Schaden tun auf meinem ganzen heiligen Berge; denn das Land ist voll Erkenntnis des HERRN, wie Wasser das Meer bedeckt. 10 Und es wird geschehen zu der Zeit, dass die Wurzel Isais dasteht als Zeichen für die Völker.

    Micha 4

    Das kommende Friedensreich Gottes
    1 In den letzten Tagen aber wird der Berg, darauf des HERRN Haus ist, fest stehen, höher als alle Berge und über alle Hügel erhaben. Und die Völker werden herzulaufen, 2 und viele Heiden werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinauf zum Berge des HERRN gehen und zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir in seinen Pfaden wandeln! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem. 3 Er wird unter vielen Völkern richten und mächtige Nationen zurechtweisen in fernen Landen. Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen machen und ihre Spieße zu Sicheln. Es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen. 4 Ein jeder wird unter seinem Weinstock und Feigenbaum wohnen, und niemand wird sie schrecken. Denn der Mund des HERRN Zebaoth hat’s geredet. 5 Ein jedes Volk wandelt im Namen seines Gottes, aber wir wandeln im Namen des HERRN, unseres Gottes, immer und ewiglich!

    Jesaja 2

    In Zion finden alle Völker Heil und Frieden
    1 Dies ist das Wort, das Jesaja, der Sohn des Amoz, schaute über Juda und Jerusalem. 2 Es wird zur letzten Zeit der Berg, da des HERRN Haus ist, fest stehen, höher als alle Berge und über alle Hügel erhaben, und alle Heiden werden herzulaufen, 3 und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinaufgehen zum Berg des HERRN, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem. 4 Und er wird richten unter den Nationen und zurechtweisen viele Völker. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen machen und ihre Spieße zu Sicheln. Denn es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen. 5 Kommt nun, ihr vom Hause Jakob, lasst uns wandeln im Licht des HERRN!

  3. Johannes Says:

    Präsident Trump tut jedenfalls etwas für die Menschen, die ihr Einkommen zum Leben aufgrund von Arbeit erhalten, während unsere Oeko-Fuzzies keiner Arbeit nachgehen, viel Angst bei Unwissenden, die in der Schule nichts gelernt haben, verbreiten und auf Kosten der Allgemeinheit auf hohem Ross daherkommen.

    Wer die Weisungen des HERRN missachtet, den wird GOTT mit der Rute heimsuchen (Ps 89, 32f). Halte Meine Gebote, so wirst du leben (Spr. 4,4). Wie kann sich ein Volk über des HERRN Weisungen hinwegsetzen und erwarten, dass solches ohne Folgen bleibt? Die Geschichte des Volkes ISRAEL sollte für uns eine Wahrnung sein! Aber ER wird nicht ewiglich zürnen, sondern denen, die IHN fürchten und die sich IHM zuwenden gnädig sein.
    ICH will dich den Weg der Weisheit führen; ICH will dich auf rechter Bahn leiten, dass wenn du gehst, dein Gang dir nicht sauer werde, und wenn du läufst, du nicht strauchelst.

    Bleibe in der Unterweisung, lass nicht ab davon; bewahre sie, denn sie ist dein Leben. Komm nicht auf den Pfad der Gottlosen und tritt nicht auf den Weg der Bösen (Spr. 4, 11ff) – und dazu den Rest dieses Kapitels ab 15 ff!

    Wie kann ein Volk, das seine eigenen Kinder tötet, noch ehe sie geboren werden oder Millionen von Götzenanbetern ins Land holt und ihnen Vorrechte einräumt, überhaupt noch bestehen? Es wird untergehen – nicht etwa durch Klimawandel oder sonstigen rot-grünen Unsinn – sondern durch seinen Ungehorsam gegenüber den Geboten des HERRN, die uns gegeben sind, damit wir ein gutes Leben haben.


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