kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kriminelle Clans schüchtern Polizisten ein 12. Dezember 2019

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 22:27

Sie stehen bei den Beamten vor der Tür!

Clan-Mitglieder versuchen in Niedersachsen gezielt Polizisten einzuschüchtern.

 

 

Beamte werden nach Hause verfolgt, vor ihren Wohnungen tauchen plötzlich Clan-Mitglieder auf. Das Ziel: Polizisten, die in der Clan-Kriminalität eingesetzt werden, gezielt einzuschüchtern. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) und beruft sich darin auf den Osnabrücker Polizeipräsidenten Michael Maßmann.

 

 

 

Maßmann in Gesprächen mit der NOZ: „Es gab Fälle, bei denen nach Einsätzen entweder einem Kollegen auf dem Weg nach Hause nachgefahren wurde oder man bei einem anderen Kollegen mit einem auffälligen Fahrzeug vor dem Wohnhaus aufgetaucht ist.“ Der Beamte habe die Personen mit Clan-Bezug angesprochen, sie hätten entgegnet, sie wollten ‚nach dem Rechten sehen“.

In einem anderen Fall wurde ein Polizist, der gerade mit seinem Sohn im Fitnessstudio war, von einem Clan-Mitglied angesprochen und gefragt, ob der Junge sein Sohn sei. „Der Beamte hat seinem Sohn dann gesagt, er solle ihn besser hier nicht ,Papa‘ nennen“, sagte Maßmann.

 

 

VIDEO:

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Clanmitglieder-schuechtern-Polizisten-ein,hallonds55648.html

https://www.ardmediathek.de › ndr › player › clanmitglieder-schuechtern-polizisten-ein

 

 

 

 

 

 

„Wir brauchen einen Stalking-Paragrafen“

Die betroffenen Polizisten hätten im Dienst mit kriminellen Clans zu tun gehabt und sollten offenbar gezielt eingeschüchtert werden, sagte Maßmann. Er kritisiert, dass sich die Beamten dagegen nur schwer zur Wehr setzen könnten.

Die Clans bewegen sich in einer rechtlichen Grauzone. „Hier ist der Gesetzgeber gefragt“, sagt Maßmann. „Wir brauchen zum Beispiel einen Stalking-Paragrafen, der Amtsträger wie Polizisten besser schützt.“

 

 

 

 

Unterstützung bekommt Maßmann von Oliver Malchow, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Der sagte der NOZ: „Werden einzelne Polizeibeamte unter Druck gesetzt, gilt es für den Rechtsstaat zu handeln, dann sind letzte Grenzen eindeutig überschritten. Dann geht es auch um den privaten Schutz der ermittelnden Einsatzkräfte.“

Bei Einsätzen im Clan-Milieu merkten Polizisten schnell „den teils massiven Druck des Gegenübers“, sagt Malchow. Auch Polizeipräsident Maßmann bestätigte: „Wenn wir im Clan-Milieu Einsätze fahren, sind die fast immer von einem Höchstmaß an Aggression und Respektlosigkeit geprägt.“

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Das scheinen die Folgen der „Nulltoleranz“ und der „Strategie der 1000 Nadelstiche“, die Innenminister von NRW, Herr Reul, gegen die Clan-Kriminalität ausgerufen hat, zu sein, auch wenn es sich bei diesen beschriebenen Vorfällen um ein anderes Bundesland handelt, dessen Hauptstadt Hannover ja auch jetzt von einem muslimischen Bürgermeister verwaltet wird. Inwieweit er sich selbst als liberaler Muslim wahrnimmt, muss dahingestellt bleiben:

https://philosophia-perennis.com/2019/11/11/belit-onay-wie-nahe-steht-der-neue-ob-hannovers-islamistischen-terrorgruppen/

 

 

 

Das Verhalten dieser „Außenvertreter“ der Clans erinnert an Schutzgelderpressung oder an Zeugeneinschüchterung durch demonstative Anwesenheit vor der Privatwohnung oder dem Privathaus oder bei Nachfahrten mit dem PKW der Opfer. Selbstverständlich muss der Gesetzgeber handeln und seine Beamten schützen. Der „Druckaufbau“ auf ermittelnde Beamte nach dem Motto: „Ich weiß, wo dein Haus wohnt“,  geht an die psychische Substanz der Betroffenen. Hier müssen Grenzen aufgezeigt und durch Gesetze unterfüttert werden, die schwere Strafen nach sich ziehen. Aber dann werden wieder stämmige und breitschulterige 17-jährige Jugendliche ins Rennen geschickt und die werden dann wieder nach Jugendstrafrecht gestreichelt.

 

 

 

 

In diesem Staate jedoch herrscht Täterschutz. Dass jetzt auch Beamte in dieser Weise zu  Opfern werden, haben diese Opfer der jahrzehntelangen verfehlten Politik der Altparteien in der BRD zu verdanken. Jahrzehntelang wurden Clans als Opfer der Gesellschaft gesehen und deren kriminelle Gefährlichkeit konsequent verharmlost, denn die Wahrheit wäre ja politisch inkorrekt gewesen und voll „naso“ und voll „rassistisch“. So haben sich kriminelle Familienclans hier sukzessive Freiräume geschaffen und die Politik schaute zu ohne mit Konsequenzen überhaupt zu drohen, geschweige denn diese in die Tat umzusetzen. Sie brauchten nur „Nazi“ sagen und schon kuschten die Deutschen und insbesondere der Staat. Diese negativen Folgen der Schuldkultsaat geht jetzt umso drängender und gefährlicher auf.

 

 

 

 

Die Wahrheit, die Realität ist nun einmal nicht immer politisch korrekt und es muss so manches Mal festgestellt werden, dass die Neubürger (religions)rassistischer denken und handeln, als die schon länger hier Lebenden. Die Wahrheit, dass die Gewalthemmschwelle bei vielen männlichen Angehörigen archaischer Kulturen niedriger ist als bei den Einheimischen musste auch erst mühsam erlernt werden. Die Wahrheit, dass diese Art Männer schneller zum Messer greifen, musste auch erst nach Jahren festgestellt werden.

Die Tatsache, dass das Verbrechen der Gruppenvergewaltigung und der Vergewaltigungen überhaupt mit dem desolaten Frauenbild von Kerlen aus archaischer Kultur in direktem Zusammenhang, leider eben auch in direktem religiösen Zusammenhang steht, musste auch erst realistisch erfasst werden. Aber immer noch gibt es viel zu viele Mitbürger, die hinsichtlich dieser Tatsachen die drei Affen geben und sich der Illusion weiter hingeben, dass nicht sein kann, was (ideologisch) nicht sein darf.

 

 

 

Die Wahrheit, die sich durch die Macht des Faktischen durchsetzt, ist ein unbequemer Lehrmeister, der so gar nicht in das Schema der linken alles gleichmachen wollenden politkorrekten Zeitgeistideologie passen will. Aber die vielen Einzeltaten bilden einen Mosaikteppich der Gesamtheit und führen zu einem statistischen Anstieg der Gewalttaten, der Sexualverbrechen und der Morde und Verbrechen gegen das Leben.

Und die vielen Opfer, übrigens auch unter den Einheimischen, sind Multiplikatoren und deren Familien werden sich austauschen und dann erzählen, welche Tätergruppe vorzugsweise Messerakrobatik veranstaltet, vorzugsweise Vergewaltigung und sonstige sexuellen Vergehen und andere Arten von Gewaltverbrechen und -vergehen begeht. Das kann der beste Staatsfunk in Form der ÖR nicht verhindern, auch wenn er im Dienste der Verhinderung von Rassismus und damit verbunden politkorrekt berichtet und bewusst auch die Vornamen oder die Staatsangehörigkeit der Täter kaum nennt.

 

 

 

 

Die Erkenntnis, dass nicht gelungene Integration zu kriminellen Familienclans und Gegengesellschaft (Der auch hier auf diesem Blog verwendete Ausdruck „Parallelgesellschaft“ ist letztlich irreführend) führen, die das Zusammenleben in diesem Lande von Tag zu Tag schwieriger gestalten, kommt schon fast zu spät. Und Merkel und Co. sind diese Probleme ja noch immer nicht genug. Sie lassen die Grenzen noch immer offen und lassen vorzugsweise testosterongesteuerte junge Männer aus patriarchalisch-islamischen Ländern einreisen und riskieren damit nicht nur den Zusammenbruch des Sozialstaates, sondern auch das Vertrauen in diesen sogenannten Rechtsstaat, der seine Einwohner, ob inländisch oder ausländisch nicht mehr schützen kann, selbst, wenn er es wollte.

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s