kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kein Kopftuchverbot an Kitas und Schulen 12. Dezember 2019

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 22:06

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Statt auf ein Verbot will das NRW-Integrationsministerium auf Aufklärung setzen.

 

 

 

 

Das nordrhein-westfälische Integrationsministerium ist von einem Kopftuchverbot für Mädchen in Grundschulen und Kitas abgerückt.

„Wir haben uns entschieden, auf ein Verbot zu verzichten und stattdessen gemeinsam mit dem Schulministerium die Aufklärungsarbeit und Elterninformation in Kitas und Grundschulen systematisch zu verbessern“, sagte NRW-Integrationsstaatssekretärin Serap Güler (CDU) der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Ein entsprechendes Programm werde gerade erarbeitet.

 

 

 

Das Integrationsministerium hatte vor rund eineinhalb Jahren angekündigt, ein Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 Jahren in Erwägung ziehen zu wollen. Vor dem 14. Geburtstag könnten Mädchen nicht selbstbestimmt entscheiden, ob sie das Kopftuch tragen wollen, hatte Minister Joachim Stamp (FDP) argumentiert. Mit 14 Jahren tritt in Deutschland die Religionsmündigkeit ein. Gegen ein solches Verbot wurden allerdings von vielen Seiten rechtliche Bedenken angemeldet.

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Wer gedacht hat, dass Politik in diesem Lande und erst recht in dem Bundesstaat NRW auch nur im Ansatz Politik für Kinderrechte macht, sieht sich wieder einmal enttäuscht. Wieder einmal eine Chance vertan. Wieder einmal ein Mosaikstein für die Durchsetzung des radikalen Islams. Wieder einmal ein Nachgeben gegenüber einer Politreligion, die diesen Begriff in ihrem Machtbereich nicht kennt, geschweige denn gegenüber Frauen und Nichtmuslimen nach Menschenrechtskriterien handelt. Wieder ein weiterer Schritt in Richtung Islamisierung. Wieder einmal Feigheit auf der ganzen Linie im Rahmen des vorauseilenden Gehorsams. Die Bedenkenträger des Landes waren wieder einmal erfolgreich!

 

 

 

 

Sieger ist wie immer hier im Lande der Islam, der nunmehr verantwortungslosen radialmuslimischen Eltern erlaubt, selbst kleine Mädchen unter das Koptuch zu zwingen.

Muslime in der dritten Generation haben sich hier nicht integriert und diese Nichtintegration scheint jetzt auch Staatsraison zu sein. Muslime müssen sich nicht integrieren. Bewusste Nichtintegration wird zugelassen, sogar als Menschenrecht angesehen. Selbst wenn Radikalislam die Aufnahmegesellschaft verachtet und hasst, so ist dies offensichtlich Menschenrecht. Während jede Hassrede hier zensiert wird, darf die islamische Politreligion die Menschen, soweit sie nicht Moslems sind, hassen, in unterschiedliche Werterahmen einordnen, darf sie nicht nur durch geistige Erniedrigung entmenschlichen.

 

 

 

 

Wer Eltern Gelegenheit gibt, kleine Mädchen in das destruktive Mädchen- und Frauen-Rollenbild des Islams durch Kopftuchzwang zu zwingen,  spielt dem Radikalislam in die Hände und muss sich über die Folgen, nämlich der islamischen Radikalität nicht wundern. Was hat denn die Aufklärung bislang gebracht? Nur ein müdes Lächeln des Moslemverbände, die den restriktiven Islamkurs fahren und es  geschafft haben, mit staatlichen Stellen staatliche Vertragsvereinbarungen schließen zu können.

 

 

 

Diese vertane Chance ist wieder ein Beleg für die Unfähigkeit der Altparteien im Umgang mit dem Radikalislam. Welche praktische Auswirkung hat diese Entscheidung? Wenn muslimische Eltern ihre Kinder nunmehr ohne Kopftuch in den Kindergarten schicken wollen, werden sie in ihrer Umma-Gemeinschaft auf Mitglieder stoßen, die sie dazu drängen, den kleinen Mädchen diese Kopfbedeckung tragen zu lassen.

Dann können diese Eltern nicht mehr mit dem Argument kommen, dass der deutsche Staat das Tragen von Kopftüchern in Grundschulen und Kindertagesstätten untersagt hat. Dann ist ihnen dieses Argument, diese gesetzliche Handhabe, die ihnen Hilfe sein könnte, versperrt. Dann sind sie den permanenten Bedrängungen der Frauen und Männer aus ihrer Umma ausgesetzt und geben schließlich nach, denn sie wollen ja immer vollwertige Mitglieder dieser besten Zwangsgemeinschaft hier auf Erden sein. Wer könnte es ihnen vorwerfen, wenn unsere Politiker keinen Schneid aufbringen.

 

 

 

Von diesen Feiglingen in der Politik sind keine gesellschaftlichen Korrekturen in die richtige Richtung in Bezug auf das Zusammenleben mit Muslimen zu erwarten. Sie sind rückgratlos und kriechen devot vor den Islamverbänden herum und küssen deren Vertretern im vorauseilenden Gehorsam die Füße. Sie machen dies mittlerweile aus Angst, durch Verbote jeglicher Art Aufstände zu verhindern.

 

 

 

Hier führt nicht mehr die deutsche Politik, sie wird (vor)geführt von Angst (vor dem Islam), Feigheit (vorauseilender Gehorsam) und Rückgratlosigkeit (Stehvermögen gleich Null!). Die Marionetten an den Fäden der Augsburger Puppenkiste strahlen mittlerweile mehr Persönlichkeit aus als unsere Politdarsteller in Düsseldorf und auch in Berlin.

„Im Namen der Toleranz sollten wir uns die Freiheit nehmen, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ – Karl Raimund Popper

 

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