kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Unbekannte besprühen Münchner Kirchen mit Hassbotschaften 11. Dezember 2019

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 12:50

Bildergebnis für vier Kirchen großflächig mit Hassbotschaften besprüht"

Großes Entsetzen herrscht in drei Münchner Kirchengemeinden

Unbekannte haben die Eingangsbereiche von vier Kirchen großflächig mit Hassbotschaften besprüht.

 

 

 

 

Jetzt hofft die Polizei auf Hinweise aus der Bevölkerung auf die Sprayer.

„Das ist ja schrecklich!“ Die Anwohner sind fassungslos und fragen: „Wer macht so was?“ Unbekannte haben in der Nacht auf Freitag in drei Münchner Stadtteilen Parolen wie „Die Kirche zerstören – Den Staat niederbrennen“ oder „Weder Gott noch Herr – Das Patriarchat zerstören“ auf die Außenwände und Türen von vier Kirchen gesprüht. Die in Rot und Schwarz aufgesprühten Hassbotschaften gegen Gott und die Kirchen ziehen sich jeweils über mehrere Meter.

 

 

 

 

Vier katholische Kirchen als Zielscheibe

Betroffen sind ausschließlich katholische Gotteshäuser. Es handelt sich um die St.-Theresia-Pfarrkirche in der Dom-Pedro-Straße in Neuhausen, die Sankt-Korbinian-Pfarrkirche am Gotzinger Platz in Untersendling sowie in Milbertshofen die Sankt-Georg-Kirche am Milbertshofener Platz und die Sankt-Lantpert-Pfarrkirche in der Torquato-Tasso-Straße. Den entstandenen Schaden durch die Graffitis schätzt die Polizei auf mehrere Tausend Euro. Vereinzelt wurde bereits damit begonnen, die Schmierereien zu beseitigen.

 

 

 

Polizei vermutet Täter aus der linken Szene

Die Kripo geht davon aus, dass die Taten politisch motiviert sind und der oder die Täter aus der linken Szene kommen. Das dafür zuständige Kommissariat hat die Ermittlungen übernommen und einen Zeugenaufruf gestartet. Wer in der Nacht auf Freitag etwas Verdächtiges wahrgenommen hat, soll sich unter Telefon 089 / 2910-0 melden.

 

 

 

 

Bildergebnis für vier Kirchen besprüht"

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Die Sprüche im Filmbeitrag des BR soweit sie erkennbar waren ergaben außer den im Bezugsartikel veröffentlichten:

1. ES REICHT NICHT AUS GOTT ZU WIDERLEGEN WIR MÜSSEN IHN TÖTEN GEGEN JEDE HERRSCHAFT AUCH DIE GÖTTLICHE

2. OB IN CHILE ODER SONSTWO NIEDER MIT GOTT, NIEDER MIT DEM STAAT FÜR SOZIALE RECHTE

 

 

 

 

Abgesehen von schwacher Interpunktion sind dies eindeutige Botschaften. Es offenbart sich hier durchaus auch eine ehrbare Forderung, nämlich der Verfasser und Täter/in setzt ich für soziale Rechte von Menschen ein. Er oder sie scheint der Meinung zu sein, dass  sich weder die Kirche, noch der Staat, erst recht nicht Gott für soziale Rechte der Menschen einsetzt. Dazu scheint es ihm/ihr erforderlich, das Patriarchat und die Kirche (als solche)  zu zerstören und den Staat niederzubrennen.

 

 

 

 

Wir fragen: Hat der Täter oder die Täterin gerade keine staatliche Sozialgelder erhalten? Selbstverständlich ist an diesem Staat Vieles zu kritisieren. Er lässt die Tafelbenutzer im Stich, er lässt die Obdachlosen im Stich, er fördert letztlich – obwohl er es nicht wollte – die Zwangsprostitution, aber er füttert Millionen von Asylbewerbern durch und gibt Unsummern für soziale Belange in seinem Sozialhaushalt aus. Auch die Kirchen haben sich eher zu Sozialvereinen gemausert als zu Verkündigungsstätten, die sie sein sollten. Der inhaltliche Vorwurf des oder der Täter/in ist letztlich inhaltlich falsch.

Warum kommen so viele Migranten gerade nach Deutschland?

Na, wegen der Vollversorgung. Kirche und Staat ziehen da an einem Strang.

Also warum diese Vorwürfe zu dieser Zeit?

 

 

 

 

Unabhängig davon, dass niemand GOTT töten kann, spricht aus diesen Worten unbändiger Hass auf Gott. Wie kann man jemanden hassen, den es nicht gibt? Widersprüchlich! Was hat den Täter so verletzt, dass er oder sie Gott für sein privates Unheil verantwortlich macht? Warum geht diese/r Täter/in nicht hin und hilft bei den in Deutschland unzählig bestehenden Hilfsorganisationen tatkräftig mit. JESUS als der SOHN GOTTES und damit der Kern des jüdisch-christlichen GOTTES, bat seine Nachfolger um GOTTES- und Nächstenliebe, ja sogar zur Feindesliebe!

Von den Seligpreisungen hat dieser Tätermensch wohl noch nie etwas gehört.  Hat diese Täterschaft das nicht mitbekommen? Die 10 Gebote fordern den Menschen dazu auf, das Böse zu unterlassen, damit das menschliche Zusammenleben überhaupt funktionieren kann. Hat diese/r Täter/in noch immer nicht mitbekommen, dass in Stalin-Russland, in Mao-China, im nationalSOZIALISTISCHEN Deutschland, also letztlich aus atheistisch-sozialistischen und -kommunsitischen Kreisen hundertmillionenfacher Mord hervorgegangen ist?

 

 

 

 

Wenn er Gott ermorden will, dann soll er sich nicht den DREIEINEN GOTT für diese ungeistige Tat aussuchen, sondern Götter und Gottesbilder, deren Geist Zwietracht säen, Alleinstellungsmerkmal der Alternativlosigkeit unter absoluter Selbsterhöhung verbunden mit dem Auftrag Nichtgläubige töten zu sollen und Frauen gleiche Rechte explizit verweigert. Er oder sie sollte dann spezifizieren und konkretisieren.

Völlig unverständlich ist das jetzt zu lesende „große Entsetzen“, welches jetzt in drei Müncher Kirchengemeinden herrscht. Der Kampf gegen Rechts verbraucht halt alle Ressourcen und lässt keine mehr übrig für den genauso wichtigen Kampf gegen Links! Und das Linke ist Sache von militanten Atheisten und wohl insbesondere für linke Atheistinnen. München ist eine Stadt, die links denkt und handelt.

 

 

 

 

Wären dies eindeutig rechte Parolen, hätte selbstverständlich der Staatsschutz übernommen;  hier reicht das örtliche Kommisariat völlig aus. Wenn man aus links-atheistischen Kreisen solche Denke unbedingt auf diese Weise veröfffentlichen will, warum wählt man sich da keine Moschee aus? Ganz einfach: Dann würde der Staatsschutz übernehmen.

Zur Klarstellung: Nicht, dass sich dieser Blog für das Besprühen von Moscheen aussprechen würde. Denn völlig klar muss eines sein: Diese Art von Sachbeschädigung nicht nur mit religiösen und poliitschen Inhalten ist rundweg abzulehnen und strafrechtlich scharf zu sanktionieren. Wenn jemand mit der Kirche oder dem Staat seine Schwierigkeiten hat, soll er Gesicht zeigen und sich und seine Einstellung in legaler Diskussion stellen. Nichts dagegen.

 

 

 

 

Es ist bei dem Inhalt der Sprüche aber schon mehr als verwunderlich, warum diese Inhalte vornehmlich die Patriarchatsvorwürfe nicht aus diesen Kreisen öffentlich dem Islam vorgehalten werden, der ja auch religionsgemäß das Patriarchat auch nach außen hin pflegt und lebt. Die weichgespülten kath. Kirche bietet kaum noch Angriffsfläche für solche Vorwürfe der Aufrechterhaltung des Patriarchats, außer vielleicht der Beibehaltung des Priesteramts für Männer.

Im Gegenteil:

Sie setzt sich zu Recht für Gleichberechtigung von Mann und Frau ein.

 

 

 

Das Ehesakrament war die erste Gleichberechtigungsmaßnahme durch die kath. Kirche. Indem sie die Eheschließung in den Sakramentsstand erhoben hat diese Handlung somit zum Zeichen GOTTES erhöht hat, machte sie deutlich, dass Mann und Frau vor GOTT gleich sind. Die menschliche Gesetzgebung zur Gleichberechtigung ließ allerdings noch viel zu lange auf sich warten.

Die Täterschaft lässt eher auf links-feministische Kreise schließen.

 

One Response to “Unbekannte besprühen Münchner Kirchen mit Hassbotschaften”

  1. mattACAB Says:

    Wozu Kirchen aus Stein?
    Dokumente aus der Bibel

    Jesus von Nazareth spricht: „Das Reich Gottes ist in euch.“ (Lukas 17, 21)

    Und in der Bergpredigt lehrt Jesus: „Wenn du aber betest, so geh in die Kammer und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir´s vergelten.“ (Matthäus 6, 6)

    Nachdem Jesus die Tierhändler aus dem Tempel aus Stein getrieben hatte, forderten seine Zeitgenossen: „´Was zeigst du uns für ein Zeichen, dass du dies tun darfst?` Jesus antwortete und sprach zu ihnen: ´Brecht diesen Tempel ab und in drei Tagen will ich ihn aufrichten.` Da sprachen die Juden: ´Dieser Tempel ist in sechsundvierzig Jahren erbaut worden, und du willst ihn in drei Tagen aufrichten?` Er aber redete vom Tempel seines Leibes.“ (Johannes 2, 18-21)

    Und Jesus betete zu Gott, seinem Vater, über seine Jünger: „Wie Du, Vater, in mir bist und ich in Dir, so sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.“ (Johannes 17, 21)

    Der Kirchenlehrer Paulus erklärt: „Wisset ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?“ (1. Korinther 3, 16)

    Und Paulus lehrt auch: „In Gott leben wir, bewegen wir uns und sind wir.“ (Apostelgeschichte 17, 28)

    Und Jesus prophezeite seine geistige Wiederkunft: „Seid auf der Hut, dass niemand euch irre führe mit den Worten ´Seht hier` oder ´Seht da`. Denn der Sohn des Menschen ist in eurem Innern. Folget ihm nach! Die ihn suchen, werden ihn finden.“ (Das von der Kirche als „apokryph“ (= verborgen) bezeichnete und nicht in die Bibel aufgenommene Evangelium der Maria, zit. nach Papyrus Berolinensis, S. 8, 12 – 9, 5)

    Der Urchrist Johannes schreibt: „Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.“ (1. Johannes 4, 16 b)

    Und der Jünger Stephanus mahnt: „Aber der Allerhöchste wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind, wie der Prophet spricht (Jesaja 66, 1-2): ´Der Himmel ist mein Thron und die Erde ist der Schemel meiner Füße; was wollt ihr mir denn für ein Haus bauen`, spricht der HERR, ´oder was ist die Stätte meiner Ruhe? Hat nicht meine Hand das alles gemacht?` Ihr Halsstarrigen, mit verstocktem Herzen und tauben Ohren, ihr widerstrebt allezeit dem Heiligen Geist, wie eure Väter, so auch ihr“ (Apostelgeschichte 7, 48-51). Unmittelbar nach diesen Worten ließen ihn die Priester umbringen.

    Diese „Väter“ der Priester, von denen Stephanus sprach, ließen in Israel zweimal einen Tempel aus Edelhölzern und Stein bauen und erfanden einen grausamen Kult mit der Opferung von zigtausend unschuldigen Tieren. Angeblich hätte König Davids Sohn Salomo von „Gott“ den Auftrag zum ersten Tempelbau erhalten. Doch von welchem Gott?
    Bereits David selbst wollte ein solches Haus bauen. Doch ein Prophet griff ein, und es heißt im 2. Buch Samuel: „In der Nacht aber kam das Wort des HERRN zu Nathan: ´Geh hin und sage zu meinem Knecht David: ´So spricht der HERR: Solltest du mir ein Haus bauen, dass ich darin wohne? Habe ich doch in keinem Hause gewohnt seit dem Tag, da ich die Israeliten aus Ägypten führte, bis auf diesen Tag, sondern ich bin umhergezogen in einem Zelt als Wohnung. Habe ich die ganze Zeit, als ich mit den Israeliten umherzog, je geredet zu einem der Richter Israels, denen ich befohlen hatte, mein Volk Israel zu weiden, und gesagt: Warum baut ihr mir nicht ein Zedernhaus?„“ (2. Samuel 7, 5-7)
    Und durch den Propheten wurde David auch folgendes Gotteswort übermittelt: „Und der HERR verkündigt dir, dass der HERR dir ein Haus bauen will“ (Vers 11 b). David selbst sollte also zu einem würdigen „Tempel Gottes“ werden, in dessen Herz Gott wohnen kann.

    Wozu Kirchen aus Stein? Dokumente aus der Bibel

    Vorwort

    Wo wohnt Gott?

    Von der katholischen „Sekte“ zur brutalen Machtkirche

    Kirchen sind keine Gotteshäuser

    Herzensgebete statt Sakramente

    Das kalte Grauen der Pracht

    Tretet aus von ihr, mein Volk!

    Von der unfreiwilligen Christianisierung in die Freiheit


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s