kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Immer mehr Senioren gehen zur Tafel 11. Dezember 2019

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 13:48

Obst bei der Münchner Tafel (Archiv): Streit über Einfluss der Politik

„Wir geraten an Kapazitätsgrenzen“

 

 

 

 

Immer mehr Menschen decken sich bei Tafeln mit Lebensmitteln ein. Die Zahl der Kunden stieg in einem Jahr um 10%, besonders Ältere kommen vermehrt. Der Verband warnt vor steigenden Lebensmittelpreisen.

 

 

 

 

Die Zahl der Menschen in Deutschland, die sich bei Tafeln mit Lebensmitteln versorgen, steigt immer weiter an. Die etwa 940 Tafeln verzeichneten zuletzt 1,65 Millionen Kunden, dies seien 10% mehr als im vergangenen Jahr, sagte der Vorsitzende des Bundesverbands, Jochen Brühl, der „Neuen Osnabrücker Zeitung„. Besonders groß sei die Nachfrage von älteren Menschen. „Die Zahl der Rentner unter den Tafelkunden ist innerhalb eines Jahres um 20% auf 430.000 gestiegen.“

 

 

 

 

Brühl forderte deshalb Unterstützung der Politik. „Bislang sind unsere Lager und Kühlfahrzeuge ausschließlich spendenfinanziert. Wir geraten an Kapazitätsgrenzen.“ Um noch mehr zu leisten, müsse aufgestockt werden. „Das Geld will uns aber niemand geben. Stattdessen werden wir von der Politik mit Schulterklopfern abgespeist. Das reicht nicht“, sagte er. Unter den Tafeln gibt es aber auch Streit über diese Forderung. der Chef der Essener Tafel, Jörg Sartor, sieht dadurch etwa die Unabhängigkeit gefährdet – und verlangt stattdessen eine Ehrenamtspauschale.

 

 

 

 

 

Heizung aus Angst vor der Rechnung nicht angestellt

 

Dieser Konflikt könnte sich noch weiter zuspitzen. Denn Verbandsvorsitzender Brühl geht nicht davon aus, dass die derzeit diskutierten Reformen wie die Grundrente Probleme grundsätzlich lösen werden. „Grundrente klingt so, als werde damit die Altersarmut in Deutschland abgeschafft.

Das ist natürlich Quatsch.“ Eine effektive Bekämpfung der Altersarmut beginne im Erwerbsleben oder noch früher. „Unter unseren Kunden sind auch 500.000 Kinder und Jugendliche. Deren Zahl übersteigt also noch die der Rentner, die unsere Angebote nutzen.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die gemeinnützigen Tafeln sammeln Lebensmittelspenden von Händlern und Herstellern und verteilen diese regelmäßig an bundesweit mehr als 1,6 Millionen bedürftige Menschen.

Verbandsvorsitzender Brühl beklagte, die Gesellschaft verdränge, unter welchen Bedingungen viele Menschen lebten. „Ich glaube zwar nicht, dass Menschen hierzulande hungern.“ Aber gerade ältere Menschen berichteten, dass sie die Heizung im Winter nicht anstellten aus Sorge, die Heizkostenabrechnung im Frühjahr nicht mehr bezahlen zu können.

Angesichts dieser Lage bewertet der Bundesverband der Tafeln das Anliegen von Landwirten und Teilen der Politik nach höheren Lebensmittelpreisen kritisch. „Einfach nur höhere Lebensmittelpreise zu fordern, ist zu einfach. Das würde die Kundenzahl bei den Tafeln in die Höhe treiben“, sagte Brühl. „Auch Menschen, die wenig haben, müssen sich gesund ernähren können.“

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben. Armut in Deutschland?

Wird selbstverständlich von der Politik verdrängt. Dass es die Tafeln geben muss, ist politisches Totalversagen. Die bloße Existenz der Tafeln demonstriert schon jetzt, dass die Armut nach der allgemeinen Verteuerung von Energie, Miete und Auflagen beim Hausbau eben genau durch die Klimapolitik der Regierung noch forciert wird.

Wenn dann noch Lebensmittelverteuerung hinzu kommen, wird das Tafelsystem der Freiwilligkeit nicht mehr ausreichen. Da der Staat jedoch mit Steuergeldern bekanntlich verantwortungslos umgeht (Wo sind die x-Milliarden Steuerüberschüsse der letzten Jahre geblieben?), und das Steueraufkommen in den nächsten Jahren sinken wird, weil viele Arbeitsplätze wegfallen und die Politik nicht im Traum daran denkt, die Migrationspolitik zu ändern, wird die Armut in Deutschland einfach nur zunehmen.

 

 

 

 

 

Es ist schon jetzt erschreckend, dass offenbar 1,6 Millionen bedürftige Menschen die Tafeln nutzen müssen, darunter 500 000 Kinder und Jugendliche. Allein der SOS-Ruf des Herrn Brühl nach staatlicher Unterstützung – in welcher Form auch immer – bedeutet  schon jetzt die Kapitulation des Sozialstaates vor den bereits jetzt akuten sozialen Problemen.

 

 

 

 

Ein großer Dank für die ehrenamtlichen Mitarbeiter dieser Organisation an dieser Stelle.

 

 

 

Der Wegfall der Arbeitsplätze in der Auto- und Autozuliefererindustrie lässt nichts Gutes für die Zukunft erahnen. Die Sozialkosten, auch durch die Migration verursacht und staatlich selbstverschuldet, werden dauerhaft in der Zukunft explodieren, weil eben nur zu einem Bruchteil echte Fachkräfte  gekommen sind und ein überwiegender Großteil dieser Menschen nicht im Traum daran denkt, sich in die Restwerteordnung dieser Gesellschaft zu integrieren.

  Herr Brühl glaubt zwar nicht, dass die Menschen hierzulande hungern, beschreibt aber damit auch gleichzeitig lediglich den Istzustand bei noch guter wirtschaflichte Bestandslage, nicht die Zukunftsaussichten, die, was die Wirtschaftsdaten bereits jetzt sichtbar werden lässt, kaum rosig aussehen dürften.

 

 

 

 

 

Bei dieser Politikführung der sukzessive zunehmenden diktatorischen Ersatzreligions-Inquistions-Klimapolitikversklavung durch bloße Verteuerung all dessen, was Leben ausmacht, und dies jeglichen Steuerzahler und jeglichen Konsumenten betrifft,  wird die Zeit des Hungerns kommen. Zudem prophezeien ernst zu nehmende Ökonomen wie Prof. Otte

– http://www.pi-news.net/2019/12/rezension-weltsystemcrash-von-max-otte/   – und die Herrn Friedrich und Weik – 

https://www.youtube.com/channel/UCSiFC1DCXr3p1YDzyu9rogA

  

– den Crash des Euros und des Finanzsystems im Ganzen. Wenn diese Komponenten eintreten werden, wird der Hunger der allgemeine Begleiter der Menschen sein, die in diesem Lande leben.

 

 

 

 

 

Der DREIEINE GOTT möge uns davor bewahren. Aber die Menschen in Deutschland kommen ja sehr gut ohne GOTT aus. Mit dem Islam breitet sich ein GOTTESBILD aus, welches Unterwerfung bedeutet.

Aber selbst die Unterwerfung wird diesen GOTT nicht milde stimmen, denn die muslimischen Länder sind halt auch keine Vorbilder in Sachen Sozial- und Rechtsstaatlichkeit.

Die Armut dort ist außer in Erdölländern wie Saudi Arabien, Dubai und Kuweit zurzeit noch größer.

 

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