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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Pfarrer verbietet Vaterunser in seiner Kirche und lässt Moslem predigen 8. Dezember 2019

Filed under: Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 17:34

Bildergebnis für Islamisierung des Ruhrgebiets"

Islamisierung des Ruhrgebiets

 

 

 

 

 

Als in Schwerte ein Pfarrer einen Moslem predigen lässt, betet ein Christ das Vaterunser. Der Pfarrer wirft den Christen aus der Kirche.

 

 

 

 

In Schwerte, südöstlich von Dortmund, hat ein Pfarrer in seiner Kirche einen Moslem am Reformationstag predigen lassen. Um gegen diese Aktion des Pfarrers zu protestieren, betete ein Christ laut das Vaterunser. Daraufhin warf ihn der Pfarrer aus der Kirche.

 

 

 

 

Der Vorfall erregte in Schwerte größeres Aufsehen. Schon im Vorfeld hatte es Unruhe gegeben. Tom Damm, der Stadtkirchenpfarrer der Ev. Kirchengemeinde Schwerte, hatte angekündigt, am Reformationstag einen weiblichen Moslem in der Kirche predigen zu lassen. Eingeladen, die Kanzelrede in der St. Viktor–Kirche zu, war Dunya Elemenler. Sie ist Politikwissenschaftlerin und trägt ein Kopftuch. Sie sitzt im Deutschen Islamrat und befindet sich angeblich in einem Dialog mit Juden und Christen über das Fremdsein und eine mögliche Integration in die deutsche Gesellschaft. Daneben ist sie Mitglied der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş.

 

 

 

Am Reformationstag wollte der gläubige Moslem in der Kirche von der Kanzel predigen, als Hans-Otto Dinse aufsteht und laut das Vaterunser zu beten beginnt. Daraufhin kommen Tom Damm und der Küster auf ihn zu und werfen ihn aus der Kirche. Von den etwa 60 bis 100 Anwesenden kam keine Unterstützung des Gläubigen. Wahrscheinlich haben jene, die dieser offenkundigen Selbstaufgabe der Evangelischen Kirche nicht beiwohnen wollten, erst gar nicht den Weg in die Kirche gewählt.

https://www.freiewelt.net/nachricht/pfarrer-verbietet-vaterunser-in-seiner-kirche-und-laesst-moslem-predigen-10079525/

 

 

 

 

 

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Frankfurter Moslem will islamisches Schwimmbad bauen

 

 

 

Der Kleinunternehmer Abdullah Zeran will in Frankfurt am Main ein Schwimmbad nur für Moslems errichten. „Wir möchten ein islamisch geführtes Schwimmbad bauen, in der die religiösen Vorschriften und Werte respektiert und eingehalten werden. Die einzuhaltenden Vorschriften des Islams werden zugrunde gelegt“, heißt es auf einer dafür eingerichteten Website.

 

 

 

 

„Das Wichtigste wird die Trennung der Schwimmzeiten für Männer und Frauen sein. Dieser Trend ist bereits in vielen öffentlichen Schwimmbädern zu sehen“, zeigen sich die Initiatoren erfreut. Allerdings sei das nur für jeweils zwei bis drei Stunden der Fall. Diese Angebotslücke solle geschlossen werden.

„Wir sind der Meinung, daß vor allem viele muslimische Frauen überwiegend mit Migrationshintergrund nicht schwimmen können“, heißt es weiter. „Weiterhin wollen viele Frauen nicht in ein Schwimmbad mit Männern. Zudem steigt die Anzahl der muslimischen Männer, die ein Schwimmbad nur für Männer besuchen möchten aufgrund der Auslegung der islamischen Vorschriften.“

„Ich bin deutscher Patriot“

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/frankfurter-moslem-will-islamisches-schwimmbad-bauen/

 

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