kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Papst und Groß-Imam schlagen UNO neuen weltweiten Gedenktag vor 8. Dezember 2019

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 14:48

Bildergebnis für Welttag der menschlichen Brüderlichkeit

Botschaft mit Initiative für

„Welttag der menschlichen Brüderlichkeit“

 

 

 

 

Am 4. Februar wurde an UN-Generalsekretär Guterres übergeben – Religionsführer regen dazu auch Weltgipfeltreffen an.

 

 

 

 

Vatikanstadt-New York (kath.net/KAP): Einen neuen „Welttag der menschlichen Brüderlichkeit“ haben Vatikan und Al-Azhar den Vereinten Nationen vorgeschlagen. Eine entsprechende Botschaft von Papst und Groß-Imam hätten Kurienkardinal Miguel Ayuso und Al-Azhar-Richter Muhammad Abd al-Salam am Mittwoch in New York an UN-Generalsekretär Antonio Guterres überreicht, teilte der Vatikan am Donnerstag mit.

 

 

 

Darin schlagen sie vor, den 4. Februar jährlich als weltweiten Gedenk- und Aktionstag zu begehen. An dem Datum hatten Papst Franziskus und der Groß-Imam von Al-Azhar, Ahmad Al-Tayyeb, dieses Jahr in Abu Dhabi ein „Dokument zur menschlichen Brüderlichkeit“ unterzeichnet. Darin rufen das katholische Kirchenoberhaupt und die weithin anerkannte Lehrautorität des sunnitischen Islam zu gegenseitigem Respekt, Dialog und Gewaltverzicht auf. Zudem verpflichten sie sich zu Friedensengagement, zum Eintreten für Menschenrechte und zur Bewahrung der Schöpfung.

In ihrer Botschaft an Guterres schlagen die beiden Religionsführer den Vereinten Nationen zudem ein Weltgipfeltreffen zur menschlichen Geschwisterlichkeit vor. Generalsekretär Guterres habe das Manifest anerkennend entgegengenommen und Bereitschaft gezeigt, sich der Initiative anzuschließen, so die Vatikanmitteilung. Gleichzeitig habe Guterres seinen Sonderberater für die Verhütung von Völkermord, den Senegalesen Adama Dieng, beauftragt, mit dem von Vatikan und Al-Azhar gegründeten „Komitee zur menschlichen Brüderlichkeit“ zusammenzuarbeiten.

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Wie gut hört sich das an. Ein Groß-Imam und der Papst rufen den „Welttag der menschlichen Brüderlichkeit“ aus, nicht einmal gendergerecht den „Welttag der menschlichen Geschwisterlichkeit“. Eine nette Idee. Angesichts der gelebten Realität in der Welt leider eher unrealistisch und leider auch verlogen. Dieser Vorschlag mag den Freimaurern bestens gefallen. Der Groß-Imam erhält wieder eine Gelegenheit entgegen den Doktrin des Koran eine Friedlichkeit an den Tag zu legen, die weder in seinen Glaubensgrundsätzen noch in den 3 Säulen des Islams (Koran, Hadithe und Propheten-Vita) gegenüber Un- und Andersgläubigen zu finden ist.

Auch in der Scharia-Gesetzgebung vieler islamischer Staaten ist weder Religionsfreiheit (Stichwort Apostasie und die islamisch strafrechtlichen Folgen) noch Meinungsfreiheit vorgegeben. In Bezug auf die fehlende Meinungsfreiheit gehen islamische Staaten mit der zunehmend sozialistischen europäischen Meinungszensur Hand in Hand. Jede Ideologie meint den anderen als „nützlichen Idioten“ beherrschen zu können, was im Iran jedoch wohl total gescheitert ist.

 

 

 

Und es mehren sich nach Sarrazin und anderen gewichtigten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens die Stimmen, dass Europa der Islamisierung zum Opfer fallen wird wie der frühere französische Innenminister Collomb. Seine zeitlichen Voraussagen mögen etwas kurzfristig erscheinen, aber in Deutschland ist das durchaus realistisch, wenn Merkel und andere Polit“größen“ die Grenztüren weiterhin so einladend auflassen.

 

 

 

 

 

http://kath.net/news/69998

 

 

 

 

Ehemaliger französischer Innenminister:

Islam wird Europa übernehmen

Mit dieser Einschätzung sorgt Gerard Collomb, der ehemalige französische Innenminister, für Aufregung.

 

 

 

Paris (kath.net/LifeSiteNews): „Der Islam wird innerhalb der nächsten fünf Jahren Europa übernehmen.“ Mit dieser Einschätzung sorgt Gerard Collomb, der ehemalige französische Innenminister, für Aufregung. Der Franzose warnt davor, dass die Situation irreversibel werden könnte. In dem Interview, welches jetzt von LifeSiteNews veröffentlicht wurde und das schon vor geraumer Zeit stattfand, erinnerte Collomb an die steigende Gewaltbereitschaft bei muslimischen Migranten und daran, dass die Islamisierung von einigen europäischen Staaten ein fortschreitender Prozess sei. 2018 gab es in Frankreich 235.000 Anzeigen wegen versuchter Vergewaltiung, das sind 62.000 mehr als zwei Jahre zuvor und 225.000 mehr als im Jahre 2005. 2018 gab es auch 1000 Angriffe auf Christen und 541 antisemitische Vorfälle, ein Anstieg um 64 % innerhalb eines Jahres.

Ende des Artikels.

 

 

 

 

 

 

 

Während der Papst nahezu zur islamischen Christenverfolgung schweigt, verfasst er mit dem Groß-Imam Erklärungen und Vorschläge an die UN, die sich auf den ersten Blick immer wohlgefällig anhören, aber eben leider an der islamischen Christenverfolgungsituation im islamischen Machtbereich vorbeigehen.

 

 

 

 

Die Abu-Dhabi-Erklärung

ist unter folgendem Link im Wortlaut zu lesen:

https://kath.net/news/66859

 

 

 

Leider übernimmt diese Erklärung nur das Gute aus dem Koran, nicht jedoch die permanente Hetze des islamischen Gottes gegen Christen, Juden und Ungläubige, so dass der Eindruck entstehen muss, dass der Gott des Korans und der der Bibel identisch seien. Da meint dann jeder, den anderen an die kurze Leine legen zu können, was jedoch leider nach islamischem Scharia-Gesetz nicht möglich ist und auch nicht sein kann. Diese Erklärung steht im krassen Gegensatz zum islamisch gelebten Alltag. Diese Erklärung ist, wenn die Hintergründe der Verfolgung und Diskriminierung anderer Religionen, die leider vom Islam ausgehen, einfach negiert werden, eine nach außen hin gute Erklärung, eine umfassende Erklärung. Da aber die Realität völlig anders aussieht, ist diese Erklärung leider verlogen. 

 

 

 

Sie kann noch so gute, intensive und moralisch-ethisch erfüllende Worte beinhalten, sie ist letztlich künstlich aufgesetzt, weil sich der Islam einer wahren Gleichberechtigung aller Religionen permanent verweigert. Der Wunsch des Papstes mag sein, den Islam mit seinen Friedensschalmeyen, die er überall auf der Welt hinausposaunt, er sei eine Religion des Friedens moralisch durch diese Erklärung an die Kette zu legen. Aber diese Kette ist leider wirkungslos und der Papst spielt leider eine undurchsichtiges Spiel mit, wenn er sich gleichzeitig den Globalen Migrationspakt unterwirft und sich für die Migration insbesondere für Europa einsetzt, die die Islamisierung zur Folge haben wird.

 

 

 

 

Er gibt einem Groß-Imam eine Plattform, die es zulässt, angesichts des Unrechts, die von dieser Politreligion ausgeht, dem Islam eine Etikettierung der Friedlichkeit zu schenken, die er seit seiner Entstehung bis heute nicht verdient hat. Dass der Groß-Imam den islamischen Frieden anders sieht als der Papst, scheint nebensächlich. Der Frieden des Islams ist nur unter der Herrschaft des Islams möglich. So halten es alle Länder, die  im Machtbereich des Islams feststecken.

 

 

 

Diese Erklärung erhält viele Fehler und Unwahrheiten:

Picken wir zwei heraus:

• Der Schutz der Gottesdienststätten – Tempel, Kirchen und Moscheen – ist eine von den Religionen, den menschlichen Werten, den Gesetzen und den internationalen Konventionen gewährleistete Verpflichtung. Jeder Versuch, die Gottesdienststätten anzugreifen oder sie durch Attentate oder Explosionen oder Zerstörungen zu bedrohen, ist eine Abweichung von den Lehren der Religionen sowie eine klare Verletzung des Völkerrechts.

 

 

 

 

 

KoG:

Wie es in islamischen Ländern um den Bau von Kirchen bestellt ist, lässt allein diesen Punkt als peinliche Satire erscheinen. In keinem islamischen Land sind Kirchen gern gesehen. Nach der Scharia darf eine Kirche nicht einmal gebaut oder nach Verwitterung wieder aufgebaut werden. Hier wird der Eindruck erweckt, als wäre der Kirchbau in islamischen Staaten kein Problem. Jeder Kirchbau bedarf der Genehmigung der islamischen Religionsbehörden.

 

 

 

• Der verdammenswerte Terrorismus, der die Sicherheit der Personen im Osten als auch im Westen, im Norden als auch im Süden bedroht und Panik, Angst und Schrecken sowie Pessimismus verbreitet, ist nicht der Religion geschuldet – auch wenn die Terroristen sie instrumentalisieren –, sondern den angehäuften falschen Interpretationen der religiösen Texte, den politischen Handlungsweisen des Hungers, der Armut, der Ungerechtigkeit, der Unterdrückung, der Anmaßung; deswegen ist es notwendig, die Unterstützung für die terroristischen Bewegungen durch Bereitstellung von Geldern, Waffen, Plänen oder Rechtfertigungen und auch durch die medizinische Versorgung einzustellen und all dies als internationale Verbrechen anzusehen, die die weltweite Sicherheit und Frieden bedrohen. Man muss einen derartigen Terrorismus in all seinen Formen und Erscheinungen verurteilen.

 

 

 

 

 

KoG:

Es ist richtig, dass der Terrorismus durchausauch mit sozialer Ungleichheit zu tun hat. Aber wenn Terroristen den Schlachtruf der Muslime im Herzen tragen und teilweise bei Ausführung ihrer Taten auch lauthals verkünden, dann sind sie im Dienste ihres Gottes unterwegs. Es ist eine eindeutig falsche Ansicht zugunsten des Islams, wenn behauptet wird, dass der Terrorismus die Islamreligion instrumentalisiere. Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Allah selbst will „Schrecken in die Herzen der Ungläubigen werfen“.

Mohammed selbst war als Feldherr auch gleichzeitig Terrorist, der selbst vor dem Verbrechen nicht zurückschreckte nicht nur seine Gegner umbringen zu lassen, sondern auch jüdische Kriegsgefangene meucheln ließ im Grabenkrieg. Mit diesem Teil der Erklärung soll der Islam reingewaschen werden und erhält noch den Segen des Papstes durch dessen Unterschrift.

 

 

Hier klaffen Wunsch und Realität extrem auseinander. Die Tatsache, dass Arabien in der Flüchtlingskrise kaum Glaubensgeschwister als Flüchtlinge aufnahm, aber in Deutschland 200 Moscheen bauen wollte, ist wohl eine eindeutige Sprache der Eroberung. Wie Saudi Arabien Andersreligiöse und eben auch Christen, die dort arbeiten, behandelt, bedarf wohl kaum einer Erwähnung.

Der Papst ließ sich auf dieses rutschige Parkett ein und wurde vom Groß-Imam über den Tisch gezogen, während der Papst meinte, den Islam durch solche Erklärungen in den Stand des Friedens erheben zu können und ihn dazu zu veranlassen, die Worte, die dieser Erklärung zugrundeliegen auch einzuhalten, wenn Europa mit dem Islam überzogen wird. Dem Papst kann mit auf dem Weg gegeben werden: Der Islam hat sich noch nie an die allgemeingültigen Friedensregeln gehalten. Er unterdrückt durch gesetzliche Vorgaben immer andere Religionen, erst recht dann, wenn sie zu stark zu werden drohen, im eigenen Machtbereich.

 

 

 

 

 

Ist der Libanon noch ein christlicher Staat?

 

 

 

 

JESUS sagte schon sinngemäß, dass falsche Propheten sich an deren Früchten erkennen lassen. Die Früchte des Islams sind religiös-politische Diktatur, sind Frauenungleichstellung und Ungläubigenverachtung, die in Unterdrückung mündet, die sich eben direkt aus dem Koran ableiten lassen. Terrroisten entschuldet Allah sogar damit, dass nicht diese geschlagen hätten, sondern er selbst. Allah selbst als der Übernehmer der Verantwortung für den islamischen Terorismus, dem sich noch heute jeder messerstechende Kleinterrorist aus Islamland nur allzugern unterwirft und sich somit als Sieger als Anwärter für den islamischen Himmel sichern kann.

 

 

 

Dass das Christentum in dieser Erklärung wieder vom Islam instrumentalisiert wurde, ist deutlich daran zu erkennen, dass JESUS CHRISTUS und die DREIEINIGKEIT in diesem Dokument nicht ansatzweise vorkommen. Da werden dann Allah und der christliche Gott miteinander in der Weise unzulässig verschmolzen, indem suggeriert wird, dass beide dasselbe wollen, nämlich Frieden auf Erden. Dieser Synkretismus ist es, der die Glaubenswahrheiten torpediert und sich die Einheit des Göttlichen herbeiwünscht, aber leider eben kaum realitätsnah.

 

 

 

 

Die Intention Allahs ist die Vernichtung der ungläubigen Welt oder zumindest die Unterwerfung der nichtmuslimischen Welt mittels Gebrauchs von religiös-politischen Gesetzen (Scharia) unter Erzwingung (als Schutzmaßnahme getarnt) der Akzeptanz der Nichtmuslime unter die Regeln des Islams und aus dieser „Teile-und-Herrsche-Mentalität“ wird unterdrückter falscher Frieden im Sinne Allahs.

Der DREIEINE GOTT jedoch steht für JESUANISCHEN FRIEDEN, der immer Gleichberechitung in Freiwilligkeit als Grundvoraussetzung für echten Frieden sieht. Dieser ist naturgemäß schwerer zu erreichen, weil dieser der Anstrengung eines jeden Einzelnen bedarf.

 

 

 

 

Das neuerliche Schreiben dieser beiden ist natürlich wieder eine äußere Deklaration für friedliche Absichten, die jedoch den wahren und realen Verhältnissen im islamischen Machtbereich nicht annähernd entsprechen. Wer wie der Islam immer nur den Friedensengel spielt, jedoch keiner ist, kann sich der Zustimmung aller erfreuen, weil alle wegsehen, sich ducken und der Realität leider nicht ins Auge sehen wollen. Taqiyya scheint auch nach 1400 Jahren noch immer seine Wirkung nicht zu verfehlen.

 

 

 

Unabhängig davon, dass die UN nicht schon genug Gedenktage im Jahr eingerichtet hat, wird einer mehr oder weniger auch nicht auffallen. Aber leider war wohl auch noch kaum einer so verlogen wie dieser. Hier wird dem Islam wieder die Friedensabsicht unterstellt, die diese Relgion nicht einmal im Entferntesten in sich birgt. Im Gegenteil: Der radikale Islam ist wieder verstärkt auf dem Vormarsch und Deutschland ist wie immer so naiv, diesen letztlich völlig blauäugig und noch mehr arglos ins Land zu lassen. Gegen den radikalen Islam hilft die Hilflosigkeit des deutschen Rechtsstaats eben leider mit Sicherheit nicht weiter. 

 

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