kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ein Imam wird Missionar Christi 8. Dezember 2019

Filed under: Konvertiten — Knecht Christi @ 18:13

TURKMENISCHER CHRIST

„Meine Bekehrung war das größtmögliche Verbrechen“

 

 

 

 

Am heutigen Donnerstag ist der Internationale Tag zum Gedenken an die Opfer von Gewalttaten aus Gründen der Religion oder des Glaubens. Wegen seines Glaubens verfolgt wurde auch der turkmenische Christ Batyr. Nach seiner Bekehrung zum christlichen Glauben wurde es für ihn nicht leichter. Im Gespräch mit pro hat er seine unglaubliche Geschichte erzählt.

Das Auto rast mit 100 Stundenkilometern über die Straßen Turkmenis­tans. Darin sitzt Pastor Batyr mit drei Freunden. Sie wollen Bibeln verteilen und den Menschen von Gott erzählen. In dem asiatischen Land, das früher zur Sowjetunion gehörte, ist das gefährlich. Wer von Jesus erzählt, kann im Gefängnis landen.

https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/2019/08/22/meine-bekehrung-war-das-groesstmoegliche-verbrechen/

 

 

 

 

 

Ein Imam wird Missionar Christi

 

 

 

Mario Joseph, ein indischer Muslim entdeckt Jesus Christus beim Studium des Koran!

 

 

 

 

 

Wien (kath.net/VISION2000): Es war eine äußert interressante, heitere und schöne Zeit mit den drei Indern, die von „Immanuel Vision“ nach Wien eingeladen waren, um Zeugnis von ihrer Bekehrung zum Christentum zu geben. Miteinander haben wir Wiens Sehenswürdigkeiten und Heiligenkreuz besucht. Der gemeinsame Glaube, Basis aller unserer Gespräche bei gemeinsamem Essen, Kaffepausen und unterwegs hat uns schnell zu Freunden werden lassen. Wie schön nun Freunde in Indien zu haben! Einer von ihnen war Mario Joseph, dem ich auch gespannt bei seinem Lebenszeugnis in der Pfarre Altlerchenfeld zugehört habe.

 

 

 

„Der Friede sei mit dir.“ So sollten Christen einander begrüßen, meint Mario Joseph zu Beginn seines Zeugnisses. Und er lehrt die Anwesenden gleich diesen Gruß auf aramäisch zu sagen: Schlomo lek culkun (so klingt es!): Es ist ganz leicht diesem gut aussehenden, sympathischen Inder zuzuhören: Er spricht engagiert, eindringlich, aber auch der Humor kommt nicht zu kurz. Das lockert den Ernst, ja das Schockierende in seiner Erzählung immer wieder auf. Dieser Mann hat nämlich viel Leid auf sich genommen, um Christ zu werden.

https://www.kath.net/news/68441

 

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