kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bleiben IS-Anhängerinnen auf freiem Fuß 2. Dezember 2019

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 13:10

Mehrere Islamisten, die die Türkei nach Deutschland abschieben will, werden nach ihrer Ankunft voraussichtlich auf freien Fuß kommen.

 

 

 

 

 

Weder gegen Angehörige einer siebenköpfigen Familie liegt ein Haftbefehl vor noch gegen zwei mutmaßliche IS-Anhängerinnen.

 

 

 

 

Zwei Frauen, die der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) angehören, kehren am Freitag zurück nach Deutschland. Dort werden sie wohl nicht in Gewahrsam genommen. Die Türkei lobt die „konstruktive Haltung“ der Bundesregierung.

Am Freitag will die Türkei nach Angaben der Bundesregierung zwei deutsche IS-Frauen abschieben, die aus dem syrischen Gefangenenlager Ain Issa geflohen waren. Wie der „Spiegel“ unter Berufung auf Sicherheitskreise berichtet, werden die beiden Rückkehrerinnen in Deutschland auf freiem Fuß bleiben. Sowohl gegen Heida R. als auch gegen Nasim A. lägen keine gültigen Haftbefehle vor. Aus diesem Grund kommen sie nach der Abschiebung nicht in Gewahrsam. Die Information liegt aus Regierungskreisen auch WELT vor.

 

 

 

 

 

Laut Bericht war Heida R. aus Niedersachsen 2014 einem IS-Anhänger aus Deutschland nach Syrien gefolgt. Ihr Mann sei später bei Kämpfen ums Leben gekommen, Heida R. selbst wurde im Norden des Landes inhaftiert. Nachdem sie geflohen war, nahmen sie türkische Soldaten fest. Auch Nasim A. ist demnach von türkischen Sicherheitskräften festgesetzt worden.

Gegen beide Frauen führt der Generalbundesanwalt dem „Spiegel“ zufolge bereits seit längerer Zeit Prüfverfahren. Eine ausreichende Grundlage für einen Haftbefehl soll es jedoch in beiden Fällen nicht geben. Der türkische Innenminister Süleyman Soylu erklärte, die Bundesregierung habe der Rücknahme zugestimmt. Dieselbe Zusammenarbeit und „konstruktive Haltung“ erwarte Soylu auch von anderen Staaten.

 

 

 

 

 

Die Türkei will am Donnerstag zudem eine siebenköpfige Familie nach Deutschland abschieben. Nach Informationen deutscher Sicherheitsbehörden wird sie dem salafistischen Milieu im niedersächsischen Hildesheim zugerechnet. Sie war Ende Januar in die Türkei eingereist und zwei Monate später in Abschiebehaft genommen worden. Über einen möglichen Aufenthalt im vom IS kontrollierten Gebiet und über den Grund für ihre Inhaftierung in der Türkei ist nichts bekannt.

Neben den zwei Frauen hat Ankara noch zwei weitere IS-Anhängerinnen aus Deutschland in Haft. Es soll sich um Elina F. aus Hamburg und Lisa R. aus Rheinland-Pfalz handeln. Nach „Spiegel“-Informationen läuft gegen sie ein Ermittlungsverfahren. Haftbefehle konnten bislang jedoch nicht erwirkt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Diese Damen nebst möglichen Kindern dürfen hier in bereits existierende radikale Parallelgesellschaften einwandern. Die von der Türkei konstatierte „konstruktive Haltung“ klingt mehr als zynisch. Aber diese Intention wird diese Bundesregierung wohl kaum bemerken. Sie wird noch stolz auf das Lob durch die Türkei sein.  Durch diese Damen wird dann die hiesige IS-Brutstätte vergrößert, sodass auch der Humus des IS sich auch noch weiter in dem bevorzugten Rückzugsgebiet „Deutschland“ vergrößern kann, so dass die giftigen und ungenießbaren Früchte des IS oder/und anderer islamischer Terrororganisationen weiter erblühen können.

 

 

 

 

Es ist eben schlecht, wenn ein Rechtsstaat solche Frauen nicht inhaftieren kann. Reicht da nicht die Mitgliedschaft in einer Terrorbande (terroristischen Vereinigung)  nicht aus, um diese Typen für lange Jahre hinter Gittern zu bringen? Bei Frau Zschäpe, dessen Akten 120 Jahre unter Verschluss gehalten werden, hat es doch auch geklappt. Aber das war ja auch im Kampf gegen Rechts notwendig.

 

 

 

 

Was sagt das Gesetz, was sagt das Strafgesetzbuch?

§ 129a Bildung terroristischer Vereinigungen

(1) Wer eine Vereinigung (§ 129 Absatz 2) gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind,

1.

Mord (§ 211) oder Totschlag (§ 212) oder Völkermord (§ 6 des Völkerstrafgesetzbuches) oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit (§ 7 des Völkerstrafgesetzbuches) oder Kriegsverbrechen (§§ 891011 oder § 12 des Völkerstrafgesetzbuches) oder

2.

Straftaten gegen die persönliche Freiheit in den Fällen des § 239a oder des § 239b

zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.

 

 

 

 

Wir dürfen als völlige juristische Laien konstatieren: Der IS ist eine Vereinigung, die zum Ziel hat und deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Mord oder Totschlag oder Völkermord oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ja selbst sogar Kriegsverbrechen zu begehen. Und IS-Kämpfer sind bedingungslose Mitglieder dieser Vereinigung und deren Ehefrauen, die zudem noch freiwillig ihren Ehemännern hinterhergefahren sind,  scheinen mehr als üerzeugte Mitglieder dieser „Vereinigung“ zu sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Gerichte können doch bei Mitgliedschaft bis zu 10 Jahren Freiheitsstrafe verhängen. Wenn die Frauen ihren Männern zum vorsätzlichen Töten im Namen Allahs den Rücken freigehalten haben, sind sie dann nicht auch gleichzeitig Mitglieder?

 

 

 

 

Dass der Islam bereits als solcher, weil er immer auch politisch gedacht werden muss,  faschistoide Tendenzen aufweist und diese im politischen Islam dann auch in der Scharia voll zum Ausdruck kommen, ist ja für diese Bundesregierung nicht schlimm, denn der Islam gehört ja zu Deutschland und mit ihm auch der IS als Bestandteil des politischen Islams. Auch IS-Kämpfer gehören zur muslimischen Umma und können nicht ausgeschlossen werden, weil es ja Muslime sind. Da schließt sich der islamische Kreis.

Das terroristische Gedankengut, welches in deren Köpfen herumgeistert, ist tief in deren Seele eingepflanzt und verankert. Kinder müssten denen sofort entzogen werden und in Pflegefamilien untergebracht werden. Aber Deutschlands Regierung wird ja nicht einmal Herr über die vielen kriminellen Familienclans. Wie sollte sie Herr werden über den IS?

 

 

 

 

Um einen Gefährder rund um die Uhr überwachen zu können, braucht es 25 Polizeikräfte. Da muss aber die Polizei noch kräftig aufgestockt werden. Wie wäre es mit Mitgliedern krimineller muslimischer Familien-Clans im Auftrag des Staates. Das wäre doch endlich mal eine gute und sinnvolle Einsatzmöglichkeit für die U-Boote innerhalb der Polizei.

 

 

 

 

Diese Damen, deren Männer unschuldige Menschen getötet haben und die Frauen ihnen für ihr teuflisches Verhalten dafür den Rücken aus voller Überzeugung freigehalten haben, kehren jetzt nach Deutschland, in das Sozialparadies der Erde zurück und dürfen dann vom deutschen Steuerzahler lebenslänglich finanziert werden.

Auch die Islamisten können und dürfen sich hier in diesem immer rückgratloseren Staat wohlfühlen und verwöhnen lassen. Sie werden auf ein funktionierendes Netzwerk innerhalb dieser Republik stoßen, was sie gern aufnehmen wird und es diese Menschen sehr erfreuen wird. Schließlich lautet die politische Devise dieser Regierung: Alles erdenklich Gute für alle Neuankömmlinge. Aber auch als steuerfinanzierte Schläfer, die jederzeit zum Töten erwachen können, lebt es sich in diesem Lande wohl recht gut.

 

 

 

 

Wir leben in einer Welt, die durch die Politik UN, der EU und nicht zuletzt der Bundesregierung immer irrationaler und unverständlicher wird: Allerdings in einem Punkt wird sie verständlich: Der Wille zur vorsätzlichen Zerstörung durch Experimente der Umvolkung dieses Landes einschließlich aller selbstverständlich in Kauf zu nehmenden „Verwerfungen“  kann dieser Regierung nicht schnell genug vorangehen, denn neben den von der Türkei ausgewiesenen IS-Kämpfern finden immer wieder eben solche IS-Kämpfer und andere Terroristen jeglicher Couleur den Weg nach Deutschland über die normale Zuwanderungsrouten, die ja diese Globalistenelite will. Die Regierung hat zwar keinen Plan, wie man mit dieser Art Mensch umgehen muss, aber das ist ja auch nicht notwendig.

 

 

 

Die werden alle an der Grenze ihre islamistische Grundhaltung sofort ablegen, wenn sie auch nur einen Grashalm, den Deutschland sein eigen nennen kann, zu sehen bekommen. Grashalme sind bei der Bekämpfung von Terror wohl wirksamer als die Politik der Bundesregierung. Denn ein Grashalm gehört zur guten Schöpfung GOTTES, ein IS-Kämpfer nicht, denn der Islam hat aus diesen Menschen das gemacht, was er jetzt ist: Ein Killer im Namen Allahs auf dem sicheren Weg ins islamische Paradies.

 

 

 

Nur zur Erinnerung: Das, was die IS-Kämpfer taten und tun, steht im Koran, nämlich Schrecken in die Herzen der Ungläubigen werfen. Das haben sie im Irak, in Syrien und in aller Welt abschreckend eindrucksvoll bewiesen. Solche Fachkräfte können wir in Deutschland wohl besonders gut gebrauchen.

 

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