kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Morde, Bedrohungen, Nötigungen und Gewalt in Partnerschaften 1. Dezember 2019

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 22:28

81% der Opfer sind Frauen

 

 

 

 

 

Jeden Tag ein Tötungsversuch:

Die Zahl der Übergriffe auf Frauen von ihren Partnern oder Ex-Partnern ist gestiegen. Ministerin Giffey will nun reagieren – und sieht Probleme vor allem im ländlichen Raum.

 

 

 

 

Mehr als 114.000 Frauen sind im vergangenen Jahr Opfer von Partnerschaftsgewalt geworden. Das sagte Bundesfrauenministerin Franziska Giffey im ARD-„Morgenmagazin“. Insgesamt seien 2018 von solchen Übergriffen etwa 140.000 Menschen betroffen gewesen, sagte die SPD-Politikerin. Der Frauenanteil unter den Opfern beträgt demnach mehr als 81%.

 

 

 

 

Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Fälle von Partnerschaftsgewalt leicht angestiegen. Giffey führte dies zurück auf eine höhere Bereitschaft, Anzeige zu erstatten. Die Gewalttaten reichen demnach von Körperverletzung bis hin zu Mord und Totschlag. Die Zahlen, so Giffey, seien alarmierend – zumal die Dunkelziffer noch höher sei.

122 Frauen seien im vergangenen Jahr von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet worden. „Jeden Tag findet ein Versuch statt, jeden dritten Tag wird der Versuch vollendet“, sagte Giffey.

 

 

 

 

 

„Weiße Flecken, nicht nur in den Großstädten“

 

Die Ministerin startet eine bundesweite Initiative. Anlass ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Unter der Überschrift „Stärker als Gewalt“ haben sich dafür Organisationen zusammengeschlossen, die Betroffenen helfen. Giffey zufolge sind daran „alle großen Organisationen, die Hilfe leisten“, beteiligt.

Ziel sei es, die Hilfsangebote bekannter zu machen und auszubauen. „Es wird konkret in den Platzausbau gehen, das heißt Erweiterung von Frauenhäusern, Schaffung neuer Plätze“, sagte Giffey. Bundesweit gibt es etwa 350 Frauenhäuser, also Zufluchtsorte für von häuslicher Gewalt betroffene Frauen.

 

 

 

 

 

Die Bundesregierung wolle innerhalb der nächsten vier Jahre 120 Millionen Euro für Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen bereitstellen. Von Gewalt betroffene Frauen sollen demnach künftig einen Rechtsanspruch auf einen Platz im Frauenhaus erhalten: „Das wird Zukunftsthema sein“, sagte Giffey.

Im Moment gebe es aber nicht genügend Plätze: „Da müssen alle ran, damit wir einen Rechtsanspruch tatsächlich auch perspektivisch schaffen können.“ Gefragt seien auch die Länder: „Wir sehen weiße Flecken, nicht nur in den Großstädten, sondern gerade auch in den ländlichen Gebieten“, sagte Giffey.

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Die gute Frau Giffey beklagt völlig zu Recht: Jeden Tag ein Tötungsversuch gegen eine Frau. Kein Wort darüber, welcher Umstand für diese Fakten auch erheblich mitverantwortlich ist! Feige, aber politkorrekt.

Jedoch: Gehört diese Dame nicht auch einer Partei an, die die Grenzen offen lässt und insbesondere Männer einlässt, die nicht nur in üblichen Beziehungskrisen wie die einheimische Bevölkerung mit Tötung von Frauen reagiert, sondern darüberhinaus noch ein Frauenbild mitbringt, welches der Islam und im Rahmen dessen kultureller Konditioinierung, diametral der hiesigen Vorstellung vom Frauenbild widerspricht?

Frauen als Geschäftsobjekt (Morgengabe) und damit zum Eigentum des Mannes degradiert, was sogar soweit geht, dass die Ehre der Familie zwischen den Beinen der Frau auszumachen ist.

 

 

 

 

Die Familientragödien von Einheimischen sind doch schon schlimm genug. Warum bürdet sich dieses Land bewusst und gewollt auch noch zusätzlich importierte Frauengewalt auf? Darum verstehen wir auch nicht, warum Frauen noch Altparteien wählen können.

 

 

 

Ehrenmorde, Zwangsverheiratung, Kinderehe und arrangierte Ehe mit der religiösen Vorgabe, Frauen strafen, also auch wörtlich „schlagen“ zu dürfen, und Genitalverstümmlung sind die religös-kulturelle Legitimation zur Verletzung der körperlichen und psychischen Unversehrtheit der Frau.

Ehrenmorde sind zwar nicht direkt im Koran erlaubt, aber wenn eine Frau sich durch konkludentes Verhalten vom Islam verabschieden will, indem sie z. B. einen Ungläubigen heiraten oder dem westlichen Lebensstil nachkommen will, dann wird das in der Familie als Ehrverletzung aufgefasst und letztlich als Apostasie gewertet, auf der im Islam die Todesstrafe steht, die durch die Familie dann ohne jede Skrupel vollstreckt wird. Das ist dann kein normales Familiendrama, sondern ein Ehrenmord.

http://www.ehrenmord.de/doku/doku.php

 

 

 

 

Wenn der Autor richtig gezählt: 2019 = 49 bedauernswerte Opfer.

Zwangsverheiratung:

Entführung christlicher Mädchen, Zwangsislamisierung, Zwangsverheiratung, im Islam durchaus noch heute praktiziert,  in Ägpyten, Pakistan und in anderen islamischen Ländern durchgeführt.

https://koptisch.wordpress.com/2011/11/27/das-verschwinden-die-zwangsbekehrung-und-die-zwangsverheiratung/

https://de.gatestoneinstitute.org/9056/christliche-maedchen-muslimische-maenner

https://charismatismus.wordpress.com/2013/06/09/nigeria-kinder-werden-verstarkt-zwangsverheiratet-und-zwangsislamisiert/

 

 

 

 

Aber nicht nur christliche Frauen und Mädchen ereilt das Schicksal einer Zwangsverheiratung. Auch Jesidinnen waren zu IS-Zeiten Ziel dieser modernen Form der Sexsklaverei im Islam. Als Kriegsbeute zählen Frauen nichts und dienen nur den sexuellen Vergnügungen radikalmuslimischer Männer, die schon jetzt meinen, das islamische Paradies auf Erden erleben zu dürfen. Dauer-Vergewaltigung als Eheglück ist nicht gerade eine gute Option.

 

 

 

 

 

Arrangierte Ehen:

Da kennen sich die Partner nicht. Die Familien haben beschlossen, dass die Ausgewählten (vielfach auch unter Verwandten = Cusine/Cousin wegen verminderter Morgengabe)  ein Ehepaar werden sollen. Die Frau wird pro forma gefragt. Und wenn sie es nicht gelernt hat, in der Familie dem Vater oder den Brüdern zu widersprechen, sagt sie besser nichts. Schweigen wird dann als Zustimmung gewertet und die Hochzeit kann starten. Nicht gerade gute Voraussetzungen für eine gelingende Ehe. Aber auch der Mann ist da in keiner besseren Situation. Viele so geschlossene Ehen gehen gut, aber viele eben auch nicht.

 

 

 

 

Kinderehen:

Eheschließungen zwischen alten Säcken und 9-jährigen Kindern (Wie der Prophet dies vorgelebt hat) sind zwar in den islamischen Staaten verboten, wird aber dennoch durch Imam-Ehe möglcih gemacht. Auch das ist letztlich Vergewaltigung von – diesmal sogar Mädchen.

Weitere Ausführungen sollen hier nicht folgen. Allein, dass ein „Prophet“ dieses vorgelebt hat und damit Millionen von Mädchen der sexuellen Verfügbarkeit von pädophilen Männern ausgesetzt hat, spricht gegen diesen Propheten. Wie man diesem nachlaufen kann, bleibt dem Verfasser dieses Kommentars ein völliges Rätsel. Nur diese eine Tat ohne die Raub-, Mord- und Totschlagstaten dieses Mannes wäre schon ein Grund, diesem nicht nachzufolgen.

Auch ein Blick auf die hier existierenden Frauenhäuser scheint aufschlussreich zu sein:

https://de.sputniknews.com/politik/20170608316081687-frauenhaus-deutschland-migrationskrise-deutschland-afd/

https://rp-online.de/nrw/panorama/immer-mehr-migrantinnen-fliehen-in-frauenhaeuser_aid-20533677

https://www.stern.de/familie/leben/gewalt-gegen-frauen–fast-die-haefte-der-frauen-in-frauenhaeusern-sind-migrantinnen-6570810.html

 

 

 

 

Das alles weiß die Bundesfrauenministerin (Das Problem scheint so umfangreich zu sein, dass es sich eine Regierung leisten muss, eine Bundesfrauenministerin zum Einsatz zu bringen)  und setzt sich nicht dafür ein, die Grenzen zu schließen. Vielmehr ist sie in einer Partei, die die Menschen aus ganz Afrika und allen Islamstaaten hier in dieses Land einwandern lässt und damit genau die Klientel ins Land lässt, die den Frauentod und die Gewalt gegen Frauen geradezu zahlenmäßig in die Höhe schnellen lässt. Diese letztlich heuchlerische Intention ist einfach nur unterirdisch.

 

 

 

Gewalt gegen Frauen ablehnen, gleichzeitig aber genau die Täter, die Frauen schon aufgrund der Religion und der mit ihr einhergehenden Kultur geringschätzt und gleiche Rechte ablehnt, hier einlassen, ist perfide, eben genauso perfide wie der Globale Migrationspakt und denjenigen, die die Drahtzieher dieser Globalisierung sind, wie wir aus der neuesten Gegenrede von Frau Miazga erfahren werden.

Arabische Frauen kritisieren die Frauen-Rechtslage in Deutschland und die devoten BRD-Vertreter nehmen diese Kritik dann auch noch ernst und entschuldigen sich devot und geloben Besserung. Wie peinlich kann das nur noch sein? Da reicht selbst Fremdscham nicht mehr aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine hervorragende Rede von Frau Mariana Harder-Kühnel soll der Leserschaft nicht vorenthalten werden, die die Probleme auf den Punkt bringt:

 

 

 

 

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