kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kein Anspruch auf Asyl – „Warum bringen wir sie dann hierher“? 1. Dezember 2019

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 23:12

Die Seenotrettung von Flüchtlingen im Mittelmeer ist umstritten.

Dennoch will sich die Evangelische Kirche in Deutschland künftig selbst daran beteiligen.

 

 

 

 

Die evangelische Kirche will zusammen mit Sea-Watch Flüchtlinge aus dem Mittelmeer retten. Neben viel Zuspruch gibt es auch Kritik an der Initiative. Der Wiener Theologe Ulrich Körtner warnt vor einer „moralisierenden Politik“.

In der Debatte über die Anschaffung eines kirchlichen Rettungsschiffs herrscht in der evangelischen Kirche Uneinigkeit. Militärbischof Sigurd Rink verteidigte die Initiative nun in einem „Zeit“-Streitgespräch mit dem Wiener Theologen Ulrich Körtner.

 

 

 

 

„Solange es keine besseren Wege aus der Hölle Libyen gibt, müssen wir verhindern, dass Menschen ertrinken“, sagte Rink. Der Moment für ein Kirchenschiff sei jetzt genau richtig, weil zum Leidwesen der Bundesrepublik und ihrer Bundeswehr die EU-Mission „Sophia“ beendet wurde, erklärte er. Rink appellierte an die Europäische Union und an die Vereinten Nationen, schnellstens wieder ein funktionierendes Seenotrettungssystem im Mittelmeer zu installieren.

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hatte im September bekannt gegeben, zusammen mit einem Verein ein Schiff für die Seenotrettung anschaffen zu wollen. Die Seenotrettungsorganisation Sea-Watch soll das Schiff betreiben.

 

 

 

 

 

Körtner kritisierte deren bekannte Kapitänin Carola Rackete.

Rackete vertrete die politisch zweifelhafte Auffassung, dass es keinerlei Beschränkung der Migration geben dürfe, und lehne eine europäische Grenzpolitik ab.

 

 

 

 

Theologe: Kirche duldet keinen Widerspruch

 

Körtner äußerte sich daher ablehnend zu einem Rettungsschiff. „Nach Ansicht des UNHCR gibt es in Libyen sehr viele Flüchtlinge, die in Europa höchstwahrscheinlich keinen Anspruch auf Asyl haben“, sagte er der „Zeit“. „Warum bringen wir sie dann hierher?“ Er kenne viele Führungskräfte in der evangelischen Kirche, die das kritisch sähen.

Die Kirche propagiere bei dem Thema zwar Meinungsvielfalt, dulde aber keinen wirklichen Widerspruch. „Wir leben in Echokammern und Überzeugungsgemeinschaften“, kritisierte Körtner. Er bekomme Briefe von Christen, die deswegen aus der Kirche austreten würden. Er fordert die Kirche auf, das Thema „politisch zu Ende“ zu denken. Derzeit vertrete die Kirche eine „moralisierende Form von Politik, die letztlich unpolitisch“ sei.

Die Initiative für das Schiff geht auf den Evangelischen Kirchentag in Dortmund im Juni zurück. Am 3. Dezember startet das Bündnis „United4Rescue“ einen Spendenaufruf. Denn das Schiff soll ohne Kirchensteuermittel ausschließlich aus Spenden finanziert werden.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Die evangelische Kirche handelt wie der Staat alternativlos, wähnt sich der alleinigen Hochmoral sicher und lässt jeden Kritiker wie einen Ketzer oder einen Nichtchristen aussehen. Die evangelische Kirche hat somit die political correctness, die der Staat in seiner Politik vorgab, gehorsamst übernommen und führt sie leider willfährig aus.

Es geht hier nicht ums Retten. Wäre den Menschen aus Libyen klar, dass Europa nur Asylanten nehmen würde, die auch Chancen haben, als Asylant anerkannt zu werden, würde sich die Zahl der Mittelmeertoten deutlich reduzieren, weil die Magnetwirkung vor allem Deutschlands nicht greifen könnte und würde.

Die Frage, die der Theologe Körtner stellt, warum man diese ohne diese Erfolgsaussicht nach Europa bringen wolle, ist mehr als berechtigt. Aber er übersieht dabei, dass das Asylrecht der EU-Länder durch die EU bewusst ausgehebelt werden soll, um deren Pläne, in Europa 500 Millionen Nahostler und Afrikaner anzusiedeln, durchführen zu können. Diese Pläne sind erst durch den Globalen Migrationspakt und der kürzlich im September beschlossenen Entschließung der EU zu den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung“ möglich geworden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Asylrecht diente und dient bis heute letztlich nur als „nützliches Idioten-Türöffner-Recht“, um die Schleusung von Migranten zu intensivieren, um die europäischen Nationalstaatsidentitäten auszuhebeln. Und genau wie die Evangelische Kirche mit Kritikern umgeht, so geht auch die Politik mit der einzigen Opposition um und die genannten Pläne eben auch mit Kritikern.

Diese werden politisch mundtot gemacht und kriminalisiert und sozial geächtet. Das ist das Ziel. Dieses Ziel wird durch das konkludente Verhalten der EU, die Außengrenzen Europas eben nicht zu sichern und auch nicht sichern zu wollen,  deutlich. Der politische Wille fehlt völlig. Dies ist dann auch der Hauptgrund für den Brexit.

 

 

 

 

 

Würde mit der Grenzschließung ernst gemacht, würde sich kein Migrant mehr auf dem Seeweg den Gefahren des Mittelmeeres aussetzen. Die Schlepper- und Schleuserwege werden durch solche inszenierten und provozierten Seenotrettungsschiffe aufrechterhalten. Und damit ist die Kritik mehr als notwendig geworden. Macht sich die Evangelische Kirche zu „nütlichem Idioten“ von  kriminellen Schleusern und handelt damit selbst kriminell und unterstützt damit den Menschenhandel?

  Dass viele Gläubigen wegen genau dieser Aktion der Evgl. Kirche aus dieser austreten wollen und/oder bereits ausgetreten sind, gibt wohl kaum Wunder.

 

 

 

 

 

Wo Gesinnungsevangelium und Gesinngungspolitik verkündet und umgesetzt wird, hat Verantwortungsethik und der ihr folgenden Politik und Kirchenpoltiik, welche eben nicht eisern der Ideologie folgt, sondern das tragisch-tödliche Ende bzw. die Folgen dieser Politik und dieser Verkündigung vorurteilsfrei und neutral ansieht, keinerlei Raum mehr. Die Ideologie ist das Ziel und der Weg auf dieses ideologische Ziel hin geht im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen, wie im Sozialismus eben üblich.

 

 

 

 

Den Amtskirchen und insbesondere der evangelischen Kirche muss zum Vorwurf gemacht werden, dass sie die Islamisierung des Kontinents vorantreiben, und zwar ohne jedes Maß und damit ihre Schafe den Wölfen zum Fraß vorwerfen. Mit den Wölfen sind nicht DIE Muslime gemeint, sondern die Ideologie des Islams, welche barbarische Elemente gegen Nichtmuslime, insbesondere eben auch Christen in seiner Religionsstrategie, die im Koran, den Hadithen und dem Leben des Propheten deutlichst zum Ausdruck kommen lässt und von vielen radikalen islamischen Seilschaften wörtlich umgesetzt,  verfolgt und ausgelebt werden.

 

 

 

 

 

Wolf 1: Koran im Hinblick auf Nichtmuslime und Frauenrechte und Religionsunfreiheit (Todesstrafe bei Apostasie)

Wolf 2: Hadithe (Worte, die vom Propheten durch mündliche Überlieferung bis heute erhalten sind)

Wolf 3: Vita des Proheten, einem Feldherrn, der ganze jüdische Stämme ausgerottet hat und die Arabische Halbinsel christen- und judenfrei „gekämpft“ hat.

 

Wolf 4: Islamisten, die die ersten 3 Wölfe als die dunkle Seite des Islams ausführen und bis zum heutigen Tage Christen-, Juden- und Nichtmuslimverfolgung betreiben und dieses Gedankengut unter Mithilfe auch der Evangelischen Kirche hierher mitbringen. Und damit verrät die Evangelische Kirche aktiv die eigenen Gläubigen mit der Unterstützung dieses Schiffs.  Die Kirchen dürfen sich nicht wie Judas verhalten.

 

 

 

 

Seenotrettung sieht anders aus. Seenotrettung wird nicht auf ein Politikum hin organisiert. Seenotrettung steht nicht im Dienste von teuer bezahlten Geschäftemacherschleusern. Seenotrettung wird hier pervertiert, weil sie politisch gewollt ist. Um Menschen geht es nicht. Es geht um die Ideologie, die dahinter steht. Da die potentiell Ertrinkenden wissen, dass sie gerettet werden, handelt es sich eben um keine echte Seenotrettung, sondern letztlich um Erpressung Europas.

 

 

 

 

 

Und wo waren übrigens die Kirchen, als die USA die Taliban militärisch unterstützt hat, wo waren die Kirchen, als der Irak von den USA plattgemacht wurde aufgrund einer Lüge.

Wo waren die Kirchen, als Libyens Gaddafi von den Westalliierten und Abrabien und Co. ermordet wurde?

Jetzt die hochmoralischen Menschenfreunde zu geben, glaubt ihnen kaum noch jemand. Sie sind Handlanger Islamiierung. Sie verharmlosen die Christenverfolgung in islamischen Ländern und wiegen die europaischen Gläubigen in Sicherheit trotz des Ansturms des Islams auf Europa, anstatt auch nur einen Funken Wahrheit über den politischen Islam ans Licht der Öffentlichkeit kommen zu lassen.

Bekenntnis zur DREIEINIGKEIT, Bekennits zu JESUS CHIRSTUS als dem SOHN GOTTES  ist angesagt, und zwar insbesondere im Dialog mit Islamvertretern. Leider kennt das islamische System die Strategie der Taqiyya, die Islamvertreter nach dem Munde reden lässt, aber letztlich zum politischen Hegemonieislam treu und fest stehen.

 

 

 

Die orthodoxen Kirchen sind durch Bekenntnis aufgefallen, die westlichen Amtskirchen müssen dies offensichtlich wieder lernen.

 

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