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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ibrahim Miri: Bremer Clanchef in den Libanon abgeschoben 1. Dezember 2019

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 23:05

Der illegal eingereiste Bremer Clanchef Miri ist in den Libanon abgeschoben worden.

 

 

 

 

Die Aktion erfolgte früher als gedacht. Die Behörden konnten nach SPIEGEL-Informationen einen möglichen Befreiungsversuch nicht ausschließen.

 

 

 

 

Das illegal nach Deutschland eingereiste Clanmitglied Ibrahim Miri ist abgeschoben worden. Das teilte das Innenministerium mit. Zuerst hatte die „Bild am Sonntag“ darüber berichtet.

 

 

 

Am Freitag hatte das Bremer Verwaltungsgericht einen Eilantrag des Inhaftierten abgelehnt und damit den Weg für eine Abschiebung Miris freigemacht. Der mehrfach vorbestrafte Mann sei gegen 10 Uhr von der Bundespolizei an die libanesischen Behörden in der Hauptstadt Beirut übergeben worden, teilte das Innenministerium mit.

Eigentlich war die Abschiebung ab dem 27. November vorgesehen. Nach SPIEGEL-Informationen wurde die Abschiebung nun schneller vollzogen, weil die Behörden einen möglichen Befreiungsversuch nicht ausschließen konnten.

Ein Indiz für die Gewaltbereitschaft war der Besuch von alten Bekannten bei Miri in der Abschiebezelle. Im Bremer Polizeipräsidium tauchten am Donnerstagnachmittag vergangener Woche ein Clanmitglied und ein Freund des 46-Jährigen auf. Einer der Besucher gab am Eingang ein Klappmesser ab. Die Beamten forderten daraufhin Unterstützung an, zwecks sofortiger Durchsuchung, heißt es in einem Protokoll.

 

 

 

 

„Ich habe 1000 Leute, die euch fertig machen“!

 

Das Clanmitglied wurde daraufhin ausfällig. „Ich will nur Ibrahim besuchen. Ihr könnt mich mal“, soll er gerufen haben. Als die Polizeibeamten ihn in einer Arrestzelle durchsuchten, wurde der Verwandte des Abschiebekandidaten offenbar noch wütender: „Ich ficke dich“, „Wichser“, „Du Nazi“ soll er den Beamten beschimpft haben.

Dann folgten laut Protokoll wohl einige Sätze, die man auch als Bedrohung verstehen könnte: „Ihr fühlt euch nur stark, weil wir hier drin sind. Kommt mit auf die Straße. Ich habe 1000 Leute, die euch fertig machen.“ Der Beamte erstattete eine Anzeige gegen den Besucher, der wütend abzog. Der andere Freund, der sich ruhig verhalten hatte, durfte zu Miri.

 

 

 

 

 

Eigentlich hätte die Abschiebung aus der Abschiebehaft vorher angekündigt werden müssen. Darum kündigte die Innenbehörde die Aktion bereits vor der Entscheidung des Verwaltungsgerichts an.

Aus dem Umfeld der Großfamilie hätten die Sicherheitsbehörden erfahren, dass der Clan mit einer weiteren Abschiebung nicht einverstanden war.

Dann ging alles ganz schnell. Gegen zwei Uhr in der Nacht wurde er aus seiner Zelle geholt. Acht Beamte der Bundespolizei sowie ein Arzt begleiteten Miri zu einem Flughafen, von wo aus er in den Libanon ausgeflogen wurde, wo er um 10 Uhr heute morgen landete.

 

 

 

 

 

 

„Keine Gefahr für Leib und Leben“

Miri war in Deutschland von 1989 bis 2014 insgesamt 18 Mal rechtskräftig verurteilt worden, unter anderem wegen Raubes, schweren Diebstahls, Hehlerei, Unterschlagung und bandenmäßigen Drogenhandels. Erst im März kam er vorzeitig aus dem Gefängnis. Im Juli wurde er dann in den Libanon abgeschoben. Ausreisepflichtig war er bereits seit vielen Jahren. Ende Oktober tauchte er dann wieder in Bremen auf, stellte einen Asylantrag und wurde festgenommen (mehr zu dem Fall lesen Sie hier).

Den Eilantrag des Libanesen hatte das Verwaltungsgericht am Freitag mit der Begründung abgelehnt, dass es keine „ernstlichen Zweifel“ an der Rechtmäßigkeit des negativen Asylbescheids des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) gebe. Der Clanchef stellte aus Sicht des Gerichtes eine Gefahr für die Allgemeinheit in Deutschland dar. Im Libanon drohe ihm keine unmenschliche oder erniedrigende Behandlung und auch keine konkrete Gefahr für Leib und Leben wegen „Blutrache“.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Nun ist er wieder abgeschoben in einer Nacht- und Nebelaktion. Das mag so manches Mitglied dieses Clans überrascht haben. Aber die Sicherheitsbehörden schoben ihn letztlich so schnell aus Angst ab. Wichtig und richdtig wäre es gewesen, die 1000 Mann, die dieser nette junge Mitgliedsmann sofort hätte zusammentrommeln können, auch gleich mit abzuschieben. Nur so wird ein Schuh draus, wenn mit Clans möglichst human umgegangen werden müsste, um die innere Sicherheit hier in diesem Lande erhöhen zu können. Aber vor diesen unschönen Bildern schreckt Politik zurück wie seinerzeit an der Grenze.

 

 

 

Lieber lässt diese Politik in beiden Szenarien die eigene Bevölkerung im Stich, setzt sie einer immer unsicherer werdenden Gefahrenlage aus. Sie nimmt nicht nur Dealer im Berliner Görlitzer Park in Schutz, sondern eben auch solche Clans, denen der Staat bei weiterem „Gewährenlassen“ (quasi die Politik der Kanzlerin) und Zuschauen immer weniger Herr werden kann. Aber dazu fehlt offensichtlich der politische Wille und infolgedessen auch die fehlende rechtliche Handhabe, die jedoch letztlich eingeführt werden müsste. Die rechtlichen Hürden für sofortige Abschiebungen müssten erheblich gesenkt werden.

 

 

 

 

Nur weil Herr Miri Clan-Chef ist, wurde er so behandelt. Andere ausländische Straftäter, die eine ähnliche Vorstrafenstruktur und -menge aufweisen, lässt Politik frei herumlaufen und/oder nach Haftverbüßung im Lande. Das sind u. a. die Gründe, die politikverdrossen machen.

Zu den Beschimpfungen dieses renitenten Herrn ist nur zu sagen, dass alle Welt mittlerweile durch die selbstzerstörerische Politik der Bundesregierung weiß, das „Nazi“ noch immer wirken kann. Diese Keule sollte langsam ihren Biss verloren haben. Die echten Opfer der NationalSOZIALISTEN werden durch den heutigen inflationären Gebrauch  dieser Art von Beleidigungen noch einmal zum Opfer und noch einmal ermordet. Auch Ausländer haben begriffen, dass bitteschön sofort bei Deutschen der Pawlow’sche Reflex einsetzen sollte, wenn das Beleidigungswort „Du Nazi“ ertönt. Dann kuschen sofort alle und halten gepflegt ihren Mund. Deshalb hat dieser ehrenwerte Herr dann auch noch eine Salve anderer Beleidigungen hinzugefügt, weil diesen Reflex eben bewusst immer weniger Menschen zulassen wollen. Ja, und das ist auch gut so.

 

 

 

 

Tolle Politik der Gehirnwäsche, die wohl offensichtlich vorzugsweise bei leider noch zu vielen deutschen Mitbürgern noch Wirkung zeigt. Werfe einen Totschlagsbegriff in eine Diskussions- oder eine Gesprächsrunde. Schon wird jeder Dialog unmöglich gemacht. Die linkspolitische Konditionierung klappt bereits seit den 68ern bestens und die Menschen haben dies bereits so verinnerlicht, dass sie den politischen Missbrauch nicht einmal mehr bewusst wahrnehmen.

 

 

 

Vielleicht erleben wir es noch, dass dieser Herr trotzdem wieder einreisen wird, da er hier im Knast noch mehr Machtmöglichkeiten hat, als sich eine neue Existenz im Libanon aufbauchen zu wollen. Die Vollstreckung im Knast ist in diesen Kreisen wohl nicht so abschreckend, dass es ihn von einer Rückreise abhalten könnte. Wenn dies geschehen sollte, sollte das Vollstreckungssystem in den deutschen Justizvollzugsanstalten einer ernsthaften Prüfung unterzogen werden.

 

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