kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Klimaschutzpaket der Bundesregierung 26. November 2019

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 23:27

Der Staat schröpft die Bürger wegen CO2.

 

 

 

 

Was kostet das Klimaschutzgesetz jeden Einzelnen?

Was passiert mit Autos und Heizungen?

Welche Auswirkungen hat es auf die Wirtschaft in Deutschland?

Michael Mross im Gespräch mit Christian Hiss.

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Die im obigen Video angegebenen Folgen, sprich Verteuerung der schon ohnehin europaweit fast teuersten Energiepreise, die die Menschen in diesem Lande zu zahlen haben, basiert auf irrigen Annahmen und falschen Basisgrundlagen. Zumindest ist der MENSCHENGEMACHTE Klimawandel, den es immer gab und geben wird, auch innerhalb der Wissenschaft nicht unumstritten.

 

 

 

 

 

Nur weil dem Staat und einigen Profiteuren noch nicht genug Geld in die Kassen gespült wird, sollen zukünftige zusätzliche Energieverteuerungen zur Senkung des CO2-Gehaltes der Luft die Folge dieser Politik sein, wie das Video an den Auswirkungen des Klimaschutzpaketes, welche diese unselige Bundesregierung auf den Weg gebracht hat, anschaulich zum Ausdruck bringt. Damit ist dann auch die für unmöglich gehaltene Luftsteuer auf den Weg gebracht. Sie ist leider keine Luftnummer.

Da uns wegen mangelnder Kompetenz argumentativ die Grundlagen bei dieser Problematik fehlen, verweisen wir auf einen Brief von Prof. Dr. Doehler, EIKE, der an die Autorin eines Spiegelberichts gerichtet ist, die in ihrem Artikel „Wie der Klimawandel krank macht“ wohl die regierungstreue Linie vertritt.

 

 

 

 

 

Interessant ist die folgende Stellungnahme auch in sofern, als dass sie auch die Fehleinschätzung der Kirchen, die leider zeitgeistig kritiklos nicht nur der These des menschengemachten Klimawandels hinterherlaufen, zum Thema hat. „Die Schöpfung bewahren“ heißt es großspurig überall, auch in der Kirche.

Dieser Spruch ist eine Irreführung. Die Schöpfung bewahren kann, wie Prof. Dr. Döhler zu Recht ausführt, nur der Schöpfer selbst, denn die Schöpfung besteht ja nicht nur aus dem Klimazustand der Erde, sondern umfasst diffiziele andere Dinge, die die Funktionsfähigkeit der Erde am Laufen halten,seien sie physikalischer, biologischer und chemischer Natur. Und zur Schöpfung zählt auch das Universum, auf das der Mensch wohl kaum Einfluss nehmen kann.

 

 

 

 

Würde der Slogan z. B. lauten: „Schöpfung auf Erden durch Umweltschutz mithelfen zu bewahren“, wäre schon an Erkenntnisgewinn Vieles gewonnen. Denn Umweltschutz auf Erden und in den Umlaufbahnen der Erde kann der Mensch selbst bewerkstelligen. Der Mensch kann höchstens diese Erde zerstören, aber die gesamte Schöpfung kann er nicht bewahren, außer, er beseitigt genau das, was er selbst an Verschmutzung und verantwortunglosem Handeln an der Natur zu verantworten hatte und verursacht hat.

 

 

 

 

 

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/11/16/der-spiegel-wieder-mit-voellig-falschen-darstellungen/

Der Spiegel“ wieder mit völlig falschen Darstellungen

16. November 2019 Chris Frey Klima 5

 

 

 

Im Folgenden veröffentlichen wir eine Leser-Mail von Prof. Klaus Döhler an die Spiegel-Journalistin Frau Weber. Wie inzwischen üblich beim Spiegel hatte sie in ihrem Artikel, um den es hier geht, viel Falsches, ja Unsinn geschrieben.

Lesen Sie selbst, was Herr Prof. Döhler ihr alles so an Hilfestellung anbietet.

Betreff: AW: Zu Ihrem Artikel „Wie der Klimawandel krank macht“

Datum: 14. November 2019 um 13:27:20 MEZ

An: <Nina.Weber@spiegel.de>

Kopie: <axel_bojanowski@spiegel.de>, <alexander.jung@spiegel.de>,

 

 

 

 

Sehr geehrte Frau Weber,

ich schließe mich den Ausführungen von Herrn Dietze an. Wie alle bisherigen SPIEGEL-Artikel zur Klima-Thematik basiert auch der Ihre auf falschen Recherchen und Fehleinschätzungen:

Sie schreiben u.a. „Möglicherweise hat es Zeiten erlebt, in denen das Essen knapp wurde, weil die steigenden Temperaturen die Erträge von Mais, Soja und Reis gesenkt haben“.

Ihnen ist nicht bekannt, dass warme Luft mehr Feuchtigkeit speichern kann und somit – gemeinsam mit höheren CO2–Werten, dem „Atmungsgas“ für die Pflanzen – die Vegetation wachsen, blühen und gedeihen lassen kann. Im Laufe der Erdgeschichte gab es fast immer höhere Temperaturen und auch höhere atmosphärische CO2-Werte als heute:

Zahllose Fossilien belegen, dass sich die Tier- und Pflanzenwelt früherer Zeiten trotz eines um bis zu 2.000 % höheren CO2-Gehaltsim Groβen und Ganzen bester Lebensbedingungen erfreute.

Die von den Medien verwendete Bezeichnung „Klimaschädliches CO2“ entspricht nicht der wahren Bedeutung dieses Gases. Eine korrekte Bezeichnung wäre „CO2 das Gas des Lebens“.

● Ohne COwäre ein Leben auf der Erde nicht möglich!!!

● Ohne Kohlenstoff wäre die Entstehung des Lebens nicht möglich gewesen!!!

 

 

 

 

Frage: Weshalb glauben Sie und der SPIEGEL dass es das COist, das den Klimawandel verursacht?

Es gibt keine einzige wissenschaftlich fundierte Studie, die den Zusammenhang zwischen CO2 und Klimawandel beweisen würde! Es gibt aber viele Studien, die beweisen, dass COnichts mit Klimawandel zu tun hat!

Der österreichische Ingenieur Walter Hopferwieser aus Salzburg hat demjenigen 100.000 Euro zugesagt, der ihm als Erster einen schlüssigen naturwissenschaftlichen Beweis vorlegt, dass das von uns Menschen freigesetzte COeine Klimaerwärmung bewirkt, die uns Menschen und unsere Erde nachhaltig schädigt. Dieses Geld hat sich noch niemand abgeholt, selbst der geldgierige IPCC und die Klimafolgenforscher des PIK nicht. Das ist der beste Beweis dafür, dass COnichts mit Klimawandel zu tun hat!

 

 

 

 

Klimaschwankungen verlaufen seit 545 Mio Jahren im Einklang mit dem kosmischen Strahlenfluss, nicht mit den CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre. Die meisten deutschen Politiker und Journalisten samt ihren ahnungslosen Mitläufern und Sympathisanten verfolgen und verteufeln seit vielen Jahren – wider besseres Wissen – ein unsichtbares, farbloses, geruchloses, nicht brennbares und ungiftiges Phantom: das Gas CO2 (Kohlendioxid).

Der Mindest-CO2-Gehalt der Luft liegt bei circa 160 bis 180 ppm. Das ist ein Tiefwert, der im Mittelalter auch mal real erreicht wurde und der dann neben aller Not der Kälte auch noch Hungersnöte auslöste, weil die Landwirtschaft darnieder lag.

Heute liegen wir mit ca. 400 ppm gut doppelt so hoch wie im Mittelalter, und seit der CO2-Gehalt der Luft wieder steigt, ergrünen Gegenden auf der Erde, die zuvor mit Wüste bedeckt waren:

Aber unsere Ernteerträge könnten bei mehr CO2 noch weiter gesteigert werden. Die Zufuhr von 300 ppm C fördert das Pflanzenwachstum um 15 – 49 Prozent:

Mehr COin der Atmosphäre = weniger Hunger in der Welt!

 

 

 

 

Seit 18 Jahren hat sich selbst der „Weltklimarat“ von den immer wieder behaupteten, aber jeder Statistik widersprechenden, angeblich vom „Menschen gemachten“ Unwetter-Trends verabschiedet. Schon 2001 schrieb er „Jüngste Analysen von Veränderungen bei lokalem Unwetter (Tornados, schwere Gewitter und Hagel) in einigen ausgewählten Regionen liefern keine zwingenden Beweise für weit verbreitete systematische langfristige Veränderungen“ (IPCC 2001, TAR-02-2, Chapt.2.7.4., Summary S. 163-164).

So wie Sie fordern auch die evangelische und die katholische Kirche mehr Engagement fürs Klima. Beide Kirchen betonen: „Gott hat uns den Auftrag gegeben, die Schöpfung zu bewahren“. Hat er das?

„Die Schöpfung bewahren kann nur der Schöpfer!“sagte bereits 2008 der damalige Vorsitzende des Lutherischen Konvents im Rheinland, Pfarrer Reiner Vogels. Es gibt Dinge, die der Mensch tun kann um „den Garten zu bebauen und zu bewahren“ (1. Mose 2, 15), z.B. Umweltschutz!!! Bewahrung der Schöpfung – und hierzu gehört auch das Klima – ist allein unserem Schöpfer vorbehalten.

 

 

 

 

Leider rennt die Menschheit – der „Weltklimarat IPCC“, Fridays for Future und die christlichen Kirchen eingeschlossen – derzeit mit voller Wucht gegen die Intentionen unseres Schöpfers an. Gott hat uns das CO2 gegeben, aus gutem Grund, denn ohne CO2 wäre kein Leben auf der Erde möglich. Als Gott die Welt erschuf gab er unserer Atmosphäre 2.000 Prozent (!) mehr COals wir heute haben. Ich wiederhole: 2.000 Prozent. Wir haben derzeit mit 400 ppm 20 Mal weniger CO2 als noch vor 500 Millionen Jahren.

Wenn wir weiterhin versuchen, der Luft das Lebensgas CO2 zu entziehen, versündigen wir uns an der Schöpfung. Ohne CO2 wäre die Entstehung des Lebens vor etwa 4 Milliarden Jahren nicht möglich gewesen, denn von allen auf der Erde verfügbaren Elementen wie Sonne, Wasser, Mineralstoffe, Stickstoff und CO2 hat nur das CO2 den lebensnotwendigen Kohlenstoff (C) im Molekül.

 

 

 

 

Es ist die Aufgabe des Menschen, „den Garten zu bebauen und zu bewahren“, also das zu tun, was in des Menschen Macht steht, z.B. den Schutz der Umwelt vor der vom Menschen gemachten Vermüllung. CO2 ist keine Vermüllung! Plastik und Feinstaub sind Vermüllung! CO2 ist das von unserem Schöpfer zur Bewahrung zur Verfügung gestellte Lebensgas, ohne das es kein Leben auf der Erde gäbe. Wir sollten nicht so überheblich und anmaßend sein, zu behaupten, wir könnten unserem Schöpfer ins Handwerk pfuschen. Das ist Blasphemie!

● Der Mensch ist verantwortlich für seine Umwelt. Für den Umweltschutz gibt es genug zu tun.

● Auf das Klima, jedoch, hat der Mensch keinen Einfluss, denn er kann der Sonne, den Wolken und den kosmischen Strahlen nicht befehlen, was sie zu tun und zu lassen haben! Das entscheidet einzig und allein unser Schöpfer!

● Zu der Schöpfungs-Bewahrungs-Hype schrieb bereits 2008 Pfarrer Reiner Vogels seinen Amtsbrüdern eine vernichtenden theologische Kritik ins Brevier:

„Es ist eine unglaubliche Selbstübersteigung, geradezu eine anmaßende Hybris des Menschen, wenn er meint, er habe den Auftrag, die Schöpfung zu bewahren. Die Schöpfung bewahren kann nur der Schöpfer! Wir sind dazu viel zu klein und unbedeutend. Der angebliche Auftrag zur Schöpfungsbewahrung beruft sich immer auf 1. Mose 2, 15, wo Gott dem Adam den Auftrag gibt, den Garten zu bebauen und bewahren. Den Garten, also den von Gott für den Menschen eingerichteten und auf seine Bedürfnisse zugeschnittenen Lebensraum zu bewahren, ist offensichtlich etwas völlig anderes als die Bewahrung der Schöpfung.“ (Klimawandel, Wasserwandel, Lebenswandel – Die Synode der EKD, der christliche Auftrag, der Klimawandel und die Realität!).

 

 

 

 

„Warnungen aus dem letzten IPCC-Report [1] vor zunehmenden Extremereignissen wie Hurrikanen, Tornados oder Stürmen etwa wurden mittlerweile als „wenig vertrauenswürdig“ eingestuft und in der neuen Zusammenfassung des Reports nicht mehr erwähnt.“ …u.w.a.a.0.: „Anhaltenden Alarm vor zunehmenden Flusshochwassern, Dürren, Hurrikanen und Tornados bezeichnet Pielke [2] angesichts der mittlerweile glimpflichen Forschungs-Ergebnisse zu den Themen als ‚Zombie-Wissenschaft“:

1. SPIEGEL-ol 06.10.2013:

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/vorhersagen-im-5-ipcc-bericht-2013-kritik-am-uno-klimareport-a-926348.html;

Orig.-Quelle:IPCC AR5 WGI Chapter 2 (2013/14)

2. Prof. Roger Pielke, Klimaforscher; Univ. of Colorado, Boulder, USA

Liebe Frau Weber, ich füge zu Ihrer Information das PDF eines 2-stündigen Vortrags von mir bei, der Ihnen bei weiteren „Recherchen“ zum Klimawandel nützlich sein dürfte, es sei denn, Sie wollen sich mit Absicht der echten Wissenschaft widersetzen und stattdessen auch weiterhin die Bevölkerung mit „Zombie-Wissenschaft“ in Angst und Schrecken versetzen.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Klaus D. Döhler

Curatis Pharma GmbH

Karl-Wiechert-Allee 76

D-30625 Hannover

Phone: +49-511-5458749

Fax: +49-511-651735

www.curatis-pharma.de

Klimawandel oder Klimalüge, 136 pages

 

2 Responses to “Klimaschutzpaket der Bundesregierung”

  1. Thomas Says:

    Uschi ist schon viel weiter – im Reich Irren

    Zehnmal der Bundeshaushalt: Von der Leyen will drei Billionen Euro für Klimaschutz ausgeben

    Zusätzlich zu den schon geplanten Klimaausgaben will Ursula von der Leyen bis 2030 rund drei Billionen Euro für den Klimaschutz ausgeben. Das Geld soll zu einem Drittel aus dem EU-Haushalt kommen.

    Die künftige EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) will bis 2030 rund drei Billionen Euro für den Klimaschutz ausgeben – zusätzlich zu den schon geplanten Klimaausgaben. Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ unter Berufung auf eine interne Übersicht der Europäischen Kommission.

    Quelle : https://www.epochtimes.de/politik/europa/zehnmal-der-bundeshaushalt-von-der-leyen-will-drei-billionen-euro-fuer-klimaschutz-ausgeben-a3078516.html

  2. Thomas Says:

    In Dummsdorf wird irres für normal erklärt und die Lüge zur Wahrheit. Die Wahrheit muß sich in Blödland verstecken, weil sie zum Nazi verleumdet wurde und von wem, von der Lüge natürlich, sie hat der Wahrheit
    die Kleidung vom Leib gerissen und angezogen. Nun gibt sich die Lüge als Wahrheit aus, während die
    Wahrheit sich nackt und verfolgt verstecken muß, sie zittert am ganzen Körper im deutschen Winter.

    Sprachlicher Leitfaden für Hessen-Nassau
    Evangelische Kirche: „Gott, meine Freundin“

    DARMSTADT. Die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) stellt ihren Geistlichen ab sofort „Tipps für Gottesdienste in einer zeitgemäßen Sprache“ zur Verfügung. Um die Vielfalt biblischer Gottesbilder abzubilden, könnten abwechselnd männliche und weibliche Formen verwendet werden, etwa „Ewige*r“, Lebendige*r“, oder „Schöpfer*in“.

    Die Ausrichtung der betenden Gemeinde auf Gott werde leichter, wenn die Anrede kurz sei, zum Beispiel „Gott, mein Freund. Meine Freundin.“ Nach Angaben der EKHN sind fast alle Gebete neu entstanden. Das Anliegen der Ideensammlung sei es, „zu einer theologisch verantworteten, zeitgemäßen und elementaren Gebetssprache zu finden“.

    Die Worte sollten zudem einprägsam sein. Was das praktisch bedeutet, zeigt die Landeskirche am Beispiel eines Gebets zum 1. Advent: „Du kommst, Gott. Als kleines Kind, das Hilfe braucht. Armselig. Du kommst, Gott. Als mächtiger König, der auf einem Esel reitet. Lächerlich. Du kommst, Gott. Als Herrscher, der nicht Angst und Schrecken bringt, sondern für Gerechtigkeit einsteht. Unglaublich.“ (idea/tb)

    quelle :https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2019/evangelische-kirche-gott-meine-freundin/

    Also was will man 19 84 erwarten, als Neusprech, im Reich der Dummen.


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