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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Heidnische Rituale in Rom, Ein Ärgernis! 23. November 2019

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:51

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Wer nicht zum wahren Gott betet, öffnet sich für die Dämonen.

Es gibt keine geistige Neutralität!

 

 

 

Wien (kath.net): Drei Wochen tagte die Synode, die über neue Wege der Evangelisation in Amazonien beraten sollte. Die an ihrem Ende erhobenen Forderungen nach der Weihe bewährter, verheirateter Männer zu Priestern und nach neuerlicher Überprüfung (wie oft noch?), ob das Diakonat nicht für Frauen geöffnet werden könne, deuten darauf hin, dass auch ein Umbau der Kirche anvisiert wird. Wir werden sehen, ob Papst Franziskus diesen Forderungen nachkommt.

Diesbezüglich muss man abwarten. Schon jetzt ist aber zu reagieren auf das, was sich am Rande der Synode abgespielt hat: Da fand am 4. Oktober in den vatikanischen Gärten im Beisein von Papst und hohen Würdenträgern der Kirche ein Ritual statt, das jeder, der unvoreingenommen Videos davon (auf You Tube gibt es jede Menge) betrachtet, als heidnisches Ritual erkennt.

 

 

 

 

 

 

Eine Gruppe indigener und anderer Menschen – auch ein Franziskaner – versammelte sich rund um einen Teppich, auf dem Gegenstände platziert waren, darunter zwei kleine Statuen, erkennbar als nackte, schwangere Frauen. Unter Anleitung einer Frau – wohl eine Schamanin – führten die Leute Tänze aus, knieten nieder, warfen sich zu Boden, berührten ihn mit der Stirne, hoben die Arme zum Himmel…

Wenige Tage später wurden solche Figuren ehrfurchtsvoll – getragen von kirchlichen Würdenträgern – zum Gebet in den Petersdom mitgenommen sowie in die Synoden-Aula.

 

 

 

 

Animistische Zeremonien – verwirrend vermischt mit christlicher Symbolik – gab es weiters in der nahe beim Vatikan gelegenen Kirche Santa Maria in Traspontina. Von dort wurden mehrere der erwähnten Figuren schließlich am 20. Oktober von Alexander Tschugguel „entwendet“ und in den Tiber geworfen. Im Zuge der dadurch ausgelösten Aufregung wurde endlich auch klar: Es handelte sich um „Pachamama“-Figuren.

Wer unter Pachamama in wikipedia nachliest, erfährt: „Die Göttin Pachamama (…) gilt einigen indigenen Völkern der Anden Südamerikas als personifizierte Erdmutter, die Leben in vielfacher Hinsicht schenkt, nährt, schützt und zu ritueller Kommunikation fähig ist.“

Sie werde als allmächtige Göttin verehrt. Interessant – eine Göttin also, aber nicht aus Amazonien, sondern von den Anden. Wirkt das nicht wie eine gewollte Inszenierung, die nicht Folklore aus dem Amazonasgebiet zeigen, sondern heidnische Praktiken ins Zentrum der Kirche importieren sollte?

 

 

 

 

Die Verantwortlichen in Rom jedenfalls taten das Geschehen als unbedenklich ab. Jedenfalls kein Grund, sich über Götzenkult in der Kirche aufzuregen. Ein Leitartikel der Wochenzeitung Die Furche sprach daher von „Impertinenz der Erzkonservativen“, die sich über diese „völlige Nebensächlichkeit“ erhitzt hätten.

 

 

 

 

 

 

Proponenten des Neuheidentums

 

 

 

jedoch begriffen sofort, dass hier ein geistiger Durchbruch stattfand. Sie feierten (siehe S. 31) das Ritual im Vatikan als Geschehen, „das die Tür in eine für uns Heiden viel rosigere Zukunft öffnen wird.“ Nachzulesen auf einer Homepage, die News aus der Welt des Heidentums verbreitet.

Wie skandalös all das tatsächlich ist, wird noch deutlicher, wenn man erfährt, dass ein Priester in Verona am 25. Oktober eine Vigil zum Thema Mission in seiner Kirche gefeiert hat, in der er die Gläubigen einlud, folgendes Gebet zu sprechen: „Pachamama dieser Örtlichkeiten, trink und iss, so viel du willst, von diesem Opfer, auf dass diese Erde fruchtbar sei. Pachamama, gute Mutter, sei uns gnädig, sei uns gnädig!…“

 

 

 

 

 

Wohl ein Einzelfall, hofft der Leser solcher Nachricht. Falsch! Der Pfarrer verwendete eine im Vorfeld der Synode von der Italienischen Bischofskonferenz erstellte Unterlage mit dem Titel „Bien Vivir“ (Gut leben), die das zitierte Gebet empfahl.

Alles in allem wirklich ein Skandal: Heidnische Kulte, zum Teil christlich verbrämt, mitten in der Kirche. Hat man vergessen, dass das Anbeten von Götzen keine „Nebensächlichkeit“ ist? Offenbar mangelt es an Überzeugung, dass die Botschaft, die Jesus verkündet und die Er uns anvertraut hat, absolut einmalig ist: dass Gott selbst Mensch geworden ist, um uns nahe zu sein und uns in die ganze Wahrheit einzuführen. Wie viele Märtyrer opferten ihr Leben, weil sie sich weigerten, Götzen anzubeten!

 

 

 

Die vielen Dialogveranstaltungen, in denen religiöse Führer quasi „auf Augenhöhe“ miteinander reden, verleiten zu der Meinung, jede Religion führe irgendwie zum Heil.

Sogar das von Papst Franziskus und dem Kairoer Groß-Imam unterzeichnete Dokument über die Geschwisterlichkeit aller Menschen für ein friedliches Zusammenleben in der Welt enthält die dem Glauben widersprechende Aussage: „Der Pluralismus und die Verschiedenheit in Bezug auf Religion, Hautfarbe, Geschlecht, Ethnie und Sprache entsprechen einem weisen göttlichen Willen, mit dem Gott die Menschen erschaffen hat.“ Gott sei Dank schwächte der Papst diese Feststellung im März ab und erklärte: „Gott erlaubt dies nur.“

 

 

 

 

Was da zutage tritt, sollte uns alarmieren. Hier geht es um das Zentrum unseres Glaubens, um das erste Gebot. Am Sinai verkündete der Herr: „Ich bin Jahwe, dein Gott, der dich aus Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus. Du sollst neben mir keine Götter haben.“ (Ex 20,2f) Also: keine Pacha­mamas, keinen Allah, keinen Brahma…

Wir leben in einer Zeit, die von der Diktatur des Relativismus geprägt ist, vor der Papst Benedikt XVI. oft gewarnt hat. Sie verführt zum Synkretismus und dazu, selbst in der Gottesfrage großzügig, nicht doktrinär und nur ja nicht diskriminierend zu sein.

Wir alle sind bedroht, in diese tödliche Falle zu tappen. In der Got­tesfrage geht es aber ums Ganze. Das sagt uns die Schrift: „Leben und Tod lege ich dir vor, Segen und Fluch. Wähle also das Leben (…) Liebe den Herrn, deinen Gott, hör auf seine Stimme, und halte dich an ihm fest…“ (Dt 30,19f)

 

 

 

 

 

Wohlgemerkt: Segen und Fluch. Wir müssen uns immer wieder in Erinnerung rufen: Alles entscheidet sich an Jesus Christus: „Niemand kommt zum Vater außer durch mich“ (Joh 14,6); wer nicht für mich ist, der ist gegen mich…“ (Mt 12,30); getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen (Joh 15,5)…

Eines sollten wir uns wieder in Erinnerung rufen:

Wer nicht zm wahren Gott betet, öffnet sich für die Dämonen. Es gibt keine geistige Neutralität.

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Erst einmal Dank dem Autor dieses Bezugsartikels!

Die christlichen Kirchen, hier die katholische, sind auf einem gefählichen Weg, der über das Glatteis führt und bei dem sich Abgründe auftun.

Wer Götzenbilder anderer Religionen auf den Altar einer christlichen Kirche stellt und diese mit in eine christliche Zeremonie hineinnimmt, nimmt auch den Geist des Götzen mit hinein.Wer als Christ auch Allah in sein GOTTESbild mit hineinnimmt, nimmt auch seine ungeistige Haltung, seine mörderische Haltung gegenüber Ungläubigen und Frauen ein.

Mit JESU Lehre wurde Allah im Keim erstickt, noch ehe er in der islamischen Religion durch den Janus-Propheten  definiert wurde.  Und genau davor hat uns schon Jahwe in seinen ersten Geboten der 10 Gebote gewarnt.

 

 

 

 

 

 

Die ersten beiden Gebote lauten:

Das erste Gebot
Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

Das zweite Gebot
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen.

Ja, andere Götter neben dem DREIEINEN GOTT ist nicht tolerierbar. Wer Götzenbilder, die in anderen Ländern als Götter verehrt und angebetet werden,  meint mit in den DREIEIENEN GOTT hineinnehmen zu dürfen, vergeht sich an GOTTES Geboten. Jede Form des Synkretismus ist abzulehnen, bereits auch im Ansatz, mag dieser auch noch so gut gemeint sein. „Mutter Erde“ ist kein GOTT. Sie ist Schöpfung. Wer Mutter Erde anbetet, also als GÖTTIN verehrt, betet Felsen, Bäume und alles, was die Schöpfung GOTTES zu bieten hat als GOTT an und genau das ist von GOTT untersagt worden. Dann können wir auch wie in der Kaaba Steine anbeten.

 

 

 

 

 

Ja, es ist ein Missbrauch, andere Götter neben dem GOTT des AT und NT anzubeten und für Christen schwere Sünde.

Es wird höchste Zeit, die Identität unseres christlichen Glaubens, der in seiner Vollendung des AT-Glaubens in JESUS CHRISTUS, unseren HERRN gipfelt, zutiefst wieder neu zu entdecken. Wer die Lehre, also das WORT GOTTES, also JESUS selbst, den SOHN GOTTES, sprich die Seele GOTTES aus dem Innersten des GOTTESZENTRUMS herausreißt und und das SEIN GOTTES durch Götzenanbetung verwässern, abschwächen und letztlich blasphemisch beleidigen will, begeht die große Sünde wider den HEIILIGEN GEIST.

 

 

 

 

 

Da helfen keine billigen Ausreden und noch billigere Tricks. Da hilft nur Klarstellung und eindeutiges Bekenntnis. Wer dies praktiziert, beleidigt GOTT selbst und die vielen Märtyrer, die für JESUS, für den DREIEINEN GOTT in den Tod gegangen sind, ausgegangen von Stefanus bis hin zu den 21 koptischen Märtyrer, die in Libyen für JESUS ihr Leben ließen und den vielen anderen bekannten und unbekannten Märtyrer, die ihr Leben CHRISTUS hingaben.

 

 

 

 

 

Weder Allah noch die Pachamama, als Erdenmutter der Anden sind anbetungswürdig. Man kann die Mutter Erde als GOTTES Schöpfung allgemein, weil sie von GOTT geschaffen wurde, ehren. Gegen eine allgemeine Verehrung der „Mutter Erde“, die jedoch immer als Werk GOTTES angesehen sein muss und nie in den GOTTESstand erhoben werden darf, kann niemand etwas haben, denn Mutter Erde, wenn man sie schon personifiziert, ist tatsächlich durch die Menschheit in Gefahr und muss bewahrt und geschützt werden.

 

 

 

 

Jeder Grashalm, der von GOTT erschaffen wurde, hat den gleichen Wert wie die gesamte Schöpfung GOTTES, weil er nur ein Teil von ihr ist, wie übrigens wir Menschen auch. Über allem jedoch steht der DREIEINE GOTT mit JESUS, desen Wort, Werk, Tod und Auferstehung, in der Mitte GOTTES, untrennbar vom VATER und vom HEILIGEN GEIST. Wer die „Mutter Erde“ anbetet, betet letztlich sich selbst, den Menschen als Teil der Schöpfung an.

Genau dieses Sinnbild der Pachamama-Figuren, die eine schwangere Frau verkörpern, verleiten dazu, den Menschen selbst anzubeten in all seiner Endlichkeit, in seinen Schwächen und Fehlern. Und über diese Schwächen und Fehler des Menschen  können dann auch noch Dämonen Raum mit in diese Verehrung und Anbetung einnehmen und erhalten.

Dann kann  auch irgendein Totenschädel eines Menschen als Gott angebetet werden, denn dieser wurde einst von GOTT, dem Schöpfer, ins Leben gerufen. Lass die Toten ihre Toten begraben, heißt es in der Bibel. Auch „Mutter Erde“ ist endlich. Wir jedoch beten einen GOTT des ewigen Lebens an, nicht einen irdischen Abkllatsch, der darüberhinaus auch noch dämonisch behaftet sein kann.

 

 

 

 

 

 

Die heutige Tendenz in der Theologie geht ohnehin in diese falsche Richtung, den Willen des Menschen, die Wünsche des Menschen zu verabsolutieren und zu vergöttlichen. Das aber ist der breite Weg, vor dem JESUS CHRISTUS uns eindringlichst gewarnt hat.

Erst diese DREIEINIGKEIT in EINER Person lässt die Vollendung, die Größe, die Anbetungswürdigkeit und die seelisch-tiefste Verehrung GOTTES für Menschen auch nur ansatzweise erahnen. Weil das Judentum JESUS CHRISTUS als Messias ablehnt und der Islam Jesus, nicht einmal den JESUS des NT lediglich als Propheten ansieht und ihm eine andere Stellung einräumt, sind und bleiben diese Relgiionen unvollkommen. Erst mit JESUS im innersten GOTTESBILD lässt GOTT für Menschen in voller und größtmöglich zu denkender Vollendung möglich werden.

 

 

 

 

 

Die Gottesbilder des AT und des Islams haben GOTT viele gute  Charaktereigenschaften zugewiesen. Die Charaktereigenschaft der Demut und der Feindesliebe jedoch fehlt diesen GOTTESbildern. Darum sind und werden sie nie vollkommen sein. Darum waren und können sie nie als vollendet gedacht werden. Ihnen fehlt das Wesentliche, der innere Atomkern, von dem JESUS, der SOHN GOTTES in SEINEM WIRKEN und Handeln, in seiner existentiellen Lebensweise des Todes und der Auferstehung und der Himmelfahrt Kunde gibt. Selbstverständlich können wir auch mit JESUS GOTT nicht  voll verstehen, aber wir als Christen erhalten durch JESUS CHRISTUS eine konkretere Ahnung vom Wesen GOTTES. Und das dürfen wir uns als Christen, welcher Konfession auch immer, nie nehmen lassen.

Denn es bleibt ein ewiges Wort JESU:

Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.

 

 

 

 

 

 

 

Johannes 14:

Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. Und wohin ich gehe – den Weg dorthin kennt ihr. Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie können wir dann den Weg kennen? Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen„. 

Ende des Bibelausschnitts.

 

 

 

 

 

 

In JESUS haben die Menschen den VATER gesehen!

Diese frohmachende Botschaft muss erst in die Herzen der Menschen eindringen und verinnerlicht werden.

 

 

 

 

 

Falscher Synkretismus ist dem Glauben des Menschen abträglich, führt ihn in die Irre und ist Blasphemie, die GOTT beleidigt. Lassen wir uns dazu nie hinreißen. JESUS ist und bleibt der Eckstein, an dem sich unser Christsein misst. Wir brauchen keine Kirchen, die  aus den anderen Glaubensweisen nur das Gute herauspicken und relativistisch synkretistisch agieren und verkünden und versuchen, andere Religionen irgendwie der christlichen anzupassen. Welch ein Irrweg.  Nur JESUS CHRISTUS ist der Weg und das Ziel im DREIEINEN GOTT, dem VATER, dem SOHN und dem HEILIGEN GEIST.

 

 

 

 

 

 

Es ist die Aufgabe von uns Christen, andere von JESUS zu erzählen und darum zu bitten, dass sie JESUS in ihr Herz aufnehmen und so ins ewige Licht gelangen können.

Bitten wir darum. Ja, bitten wir für die Kirchen, dass sie sich endlich nur auf den einen WEG, der einen WAHRHEIT und dem EINEN und EWIGEN LEBEN, nämlich JESUS CHRISTUS im VATER und dem HEILIGEN GEIST zurückbesinnen.

 

4 Responses to “Heidnische Rituale in Rom, Ein Ärgernis!”

  1. Thomas Says:

    Es gibt nichts mehr an Irrsinn, welcher nicht praktiziert wird – es geht immer tiefer ins Chaos und
    nicht nur in Deutschland. Der Bibelleser wird immer mehr an die vorsindflutliche Zeit erinnert,
    aber eben kurz vor der Sintflut.

    • Andreas Says:

      Vor allem zeigt Papst Franziskus wiedereinmal eins überdeutlich: die „Nicht-Unterscheidungsfähigkeit der Geister“, das notorische Nicht-Differenzieren-Wollen zwischen authentischem Christentum und den restlichen Religionen, insbesondere Islam, aber auch Buddhismus, nun auch indianisch-schamanistischen Naturreligionen.
      Was er da macht hätte im alten Judentum unmittelbar zur Steinigung geführt, das ist reine Götzen-Anbeterei, was die Indios da mit dem päpstlichen Segen im Garten des Vatikans zelebrieren.
      Islam, Hinduismus, Budhismus, Judentum, Schamanismus u. Öko-„Humanismus“ – für Papst Franziskus ist das alles eine „Suppe“, jeder Weg führt zu „Gott“, zu einem „höheren Etwas“ – und wer als gläubiger Christ mit diesem wirr-gefährlichen Wischiwaschi-New-Age-Katholizismus nicht konform geht muß sich halt eine andere christliche Konfession suchen bzw. in den privat-freikirchlichen „Untergrund“ gehen??
      Verheerend, welche Signale der Vatikan da in alle Welt aussendet, sowas gab es in beinahe 2000 Jahren Kirchengeschichte nicht…
      Für die Juden u. Moslems bestätigten sich einmal mehr sämtliche Vorurteile über das Christentum: neben „Götzenanbeter“ (Holzkreuz/Jesus-Skulpturen/Bildnisse, Marien+Heiligen-Figuren, Ikonenmalerei usw., verboten in 5.Buch Moses) sowie die bekannten „Vielgötterei“-Vorwürfe (Trinität) ein Zunami an innerkirchlichen Skandalen aller Art, nun auch noch offene Symphatie für die abstrusesten heidnischen Rituale aus archaischen Vorzeiten. Sind das jetzt auch unsere Glaubensgeschwister, die doch „den gleichen Gott“ anbeten?

  2. Thomas Says:

    Dass dieses Land „einen Dachschaden hat – im Westen noch viel mehr als im Osten, denn im Westen war alles besser, auch die Gehirnwäsche -, das war mir relativ schnell klar. Mit deutscher Gründlichkeit. Und mir war auch schnell klar, dass das irgendwann mal schiefgehen wird. Es fehlt der neue Anlass.“

    Dieser werde aber schnell gefunden. Der Euro mit der Entmachtung der nationalen Parlamente und die Flüchtlingskrise seien Wegmarken gewesen – „aber wir können uns noch steigern bis in die letzte Minute der Nachspielzeit und haben jetzt die Weltklimarettung als das ultimative Rettungssubjekt und Betreuungssubjekt auf die Agenda gesetzt“.
    „Nicht Bösartigkeit unterstellen, wenn Dummheit als Erklärung ausreicht“

    Obwohl er selbst nicht gläubig sei, sei es der Rettungswahn, der das eigentliche Problempotenzial schaffe:

    Die Gesellschaft ist besser dran, wenn sie dem lieben Gott ihre Rettung überlässt, statt selbst Hand anzulegen. Sie ist gerettet, wenn ihre Retter verzweifeln.“

    Im Übrigen gebe es Äußerungen wie jene des NRW-Innenministers Herbert Reul, der angesichts zunehmender Messerattacken erklärt habe: „Unsere Beamte schützen Stichwesten, der Normalbürger muss ja niemanden so nahe an sich heranlassen.“ Äußerungen dieser Art ließen ihn rätseln, so Klonovsky, ob sie ein Ausdruck von „Irrsinn oder Zynismus“ seien.

    Quelle ;https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/klonovsky-im-interview-mit-bvs-deutschland-hat-duemmste-politiker-die-je-in-amt-und-wuerden-waren-a3074608.html

    Er hat recht , aber erkennt natürlich nicht, das es um Gott und seine Gebote der Moral und
    Ethik geht und das damit im Zusammenhang stehende Gericht. Die Offenbarung des Johannes
    erfüllt sich vor unseren Augen und die schlimmste strafe Gottes ist, nicht einzugreifen, sondern
    die Sodomiter sich selbst zu überlassen.

    1000 Leute, die euch fertig machen“ – Eklat vor Miri-Abschiebung

    Bremen. Vor der Abschiebung des schwerkriminellen Clanmitglieds Ibrahim Miri in den Libanon soll es in der Bremer Abschiebehaft zu einem Eklat gekommen sein. Wie „Der Spiegel“ berichtet, sollen am Donnerstagnachmittag vergangener Woche ein Clanmitglied und ein Freund des 46-Jährigen Drogenhändlers versucht haben, ihren Bekannten in seiner Abschiebezelle im Bremer Polizeipräsidium zu besuchen.

    Am Eingang soll einer der beiden Besucher ein Klappmesser abgegeben haben. Die Beamten forderten daraufhin Unterstützung an, um beide Männer zu durchsuchen. Daraufhin soll das Clanmitglied ausfällig geworden sein.

    „Ihr könnt mich mal“, soll er gerufen und einen Beamten als „Wichser“und „Nazi“ beschimpft haben. Dann sollen drohende Sätze gefallen sein: „Ihr fühlt euch nur stark, weil wir hier drin sind. Kommt mit auf die Straße. Ich habe 1000 Leute, die euch fertig machen.“ Der Beamte erstattete eine Anzeige gegen den Besucher.

    Quelle : https://www.rnd.de/politik/1000-leute-die-euch-fertig-machen-eklat-vor-miri-abschiebung-GUQXZCS4XNDKHPMVH3NSHTINFI.html

    Das ist doch alles schön bunt, sogar kunterbunt, es endet aber einfarbig, nämlich blutrot.

  3. Wolfsattacke Says:

    Zitat: „Wer nicht zum wahren Gott betet, öffnet sich für die Dämonen.“

    Dieser Aussage muß ich, obwohl ich überzeugter Christ bin, entschieden widersprechen. Diese Sichtweise hat leider schon sehr viel Schaden angerichtet und Kirchenoberste wie weltliche Gläubige in die falsche, ja selbst dämonische Richtung geführt.
    Wenn wir derart ausgrenzend von „dem wahren Gott“ sprechen, nähern wir uns gefährlich islamischer Intoleranz an, deren Auswirkungen wir alle auf der Welt leider böse zu spüren bekommen.

    Das Bild mit dem Papst zeigt Kinder, welche wohl der indigenen Kultur zuzurechnen sind. Deren Glauben ist sehr tief und oftmals fester als bei den Menschen unserer Kultur, auch sind sie oftmals enger mit der Schöpfung Gottes verbunden, als wir in unseren westlichen zivilisierten Gesellschaften und sie glauben. Sie glauben in ihrer Weise, welche dort in ihrer Heimat entstand, also auch eine Grundsäule ihrer dringend notwendigen Identität ist.

    Ich für meinen Teil meine, daß wir uns von muslimischer Intoleranz, was den Glauben angeht, distanzieren sollten und nicht alles was eben anders glaubt als wir Christen, zu „dämonisieren“ versuchen, denn es gibt noch genügend in der Welt, auch bei den Buchreligionen, oder besser gesagt einer Buchreligion, was man getrost „dämonisch“ nennen darf.


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