kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Muslime beten in der DITIB-Zentralmoschee in Köln. 21. November 2019

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:57

Der Druck nimmt zu!

 

 

 

 

 

 

Der folgende Bericht, der – man höre, lese und staune – in dem Mainstreampresseorgan „Bayernkurier“ abgedruckt ist, ist inhaltlich zwar bekannt, wurde aber von der Autorin für die Öffentlichkeit im Zusammenhang sehr informativ und sehr gut strukturiert auf den Punkt gebracht, vorgelegt.

Diese nüchterne Bestandsaufnahme wäre Anlass genug, sich mit den negativen Seiten des politischen Islams zu beschäftigen und dies nicht einzelnen Mutigen wie Herrn Stürzenberger und Frau Prof.  Schröter und anderen Mutigen zu überlassen. Genau diese Thematik gehört unbedingt und dringend in die Mitte der Gesellschaft nicht etwa aus Hass gegenüber Muslimen oder nicht aus Abneigung gegenüber der Türkei, sondern einzig und allein aus objektiven Gründen, die für die Zukunft dieses Landes von entscheidender Bedeutung sein wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wollen wir eine politisch-islamische Gesellschaft auf Dauer hier weiterhin ansiedeln oder wollen wir unsere freiheitlich demokratische Rechtsordnung über die Zeit retten?

Wie muss die Regierung gegensteuern?

Wie kann verhindert werden, dass politische Ziele des Islams, die Nichtmuslime im Ganzen oder Muslime, die nicht diesen türkeihörigen und/oder nicht den salafistischen oder muslimbrüderschaftlichen Organisationen angehören, hier überhaupt Fuß fassen können?

Das wird die existenzielle Frage nicht nur für dieses Land sein, sondern auch für Westeuropa. Diese Probleme haben Ungarn und Polen und andere Visegradstaaten nicht, warum, liegt auf der Hand. Dem folgenden Artikel merkt man die profimäßige Ausführungen dieser Thematik an und es macht Freude, diesen zu lesen.

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.bayernkurier.de/inland/39434-der-druck-nimmt-zu/

 

 

Der Druck nimmt zu

 

 

 

 

Gastbeitrag Aus dem aktuellen BAYERNKURIER-Magazin:

Zahlreich muslimische Verbände versuchen, in Deutschland eine repressive islamistische Ordnung durchzusetzen, und gefährden so unsere freiheitliche Grundordnung.

Von Prof. Susanne Schröter

 

 

 

 

 

 

Als die türkische Armee Anfang Oktober nach Nordsyrien einmarschierte und zusammen mit ihren dschihadistischen Hilfstruppen begann, die dort ansässige Bevölkerung zu vertreiben, erging aus dem „Präsidium für religiöse Angelegenheiten“ in Ankara die Order, in allen Moscheen für den Sieg der Soldaten zu beten. Die entsprechenden Texte für die Freitagspredigten wurden gleich mitgeliefert. Ähnliches war auch schon nach dem Putschversuch im Sommer 2016 und zu Beginn des Jahres 2018 geschehen, als Präsident Recip Tayyib Erdogan die Truppen des Landes zu einem völkerrechtswidrigen Feldzug ausschickte, bei dem die syrisch-kurdische Stadt Afrin erobert wurde.

 

 

 

 

 

 

 

Willfährige Religionsbeamte

Bei allen genannten Ereignissen suchte Erdogan die ideologische Unterstützung seiner religiösen Beamten, die den Vorhaben der Regierung ihre islamischen Weihen nicht verwehrten. Das „Präsidium für religiöse Angelegenheiten“, das Erdogans Anweisungen stets umgehend Folge leistete, ist eine Superbehörde, die ihm unmittelbar untersteht und in vielen Staaten Dependenzen unterhält. In Deutschland heißt ihre Auslandorganisation „Türkisch-Islamische Anstalt für Religion“ und ist unter dem Akronym DITIB bekannt. Auch die DITIB erwies sich immer wieder als treuer Erfüllungsgehilfe der türkischen Regierung.

 

 

 

 

In ihren Moscheen spielten Kinder in türkischen Uniformen historische Schlachten nach, besangen verschleierte Mädchen die Freuden des Märtyrertodes, verkündeten Imame Kriegspropaganda oder warnten vor der Integration. Das ist nicht verwunderlich, da die Gremien der DITIB von türkischen Beamten durchsetzt sind, türkische Religionsattachés in die einzelnen Moscheen hineinregieren und die Imame direkt aus Ankara entsandt und bezahlt werden. Gegen einzelne von ihnen wurde in den vergangenen Jahren wegen Spitzeldiensten für den Geheimdienst ermittelt. Auf Homepages der DITIB wurde zudem gegen Juden, Christen und den Westen gehetzt und in zwei Einrichtungen radikalisierten sich Jugendgruppen und schlossen sich als Terroristen dem so genannten „Islamischen Staat“ an.

 

 

 

 

 

 

Scharia als Gesetz

Solche Vorkommnisse werfen ein bezeichnendes Licht auf den Verband, der unentwirrbar mit der türkischen Staatspolitik verwoben ist und entscheidend zur Desintegration türkischstämmiger Bürger in Deutschland beiträgt. Problematisch ist, dass die DITIB dennoch auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene in vielfältiger Weise mit staatlichen Behörden, Kirchen und anderen zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammenarbeitet. Ihre Vertreter sitzen in Beiräten der islamischen Theologie an staatlichen Universitäten, in Rundfunkräten und fungieren als Partner beim bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht.

Auch ein zweiter großer muslimischer Verband, dessen Funktionäre in ähnlichen Kooperationen mit Politik und Gesellschaft eingebunden sind, ist hoch umstritten. Es handelt sich um die „Islamische Gemeinde Milli Görüs“ (IGMG), die der internationalen Milli Görüs-Bewegung zugerechnet wird. Diese wiederum strebt nach Angaben des Bayerischen Verfassungsschutzes die Durchsetzung einer an der Scharia orientierten Ordnung an, die mit den Prinzipien einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung unvereinbar ist. Milli Görüs-Gründer Necmettin Erbakan warb in der Vergangenheit in der Türkei und in Deutschland vor tausenden Anhängern für den islamischen Staat und empfahl takkiye, das Lügen für die islamische Sache, um eventuelle Widerstände klug zu umschiffen.

 

 

 

 

 

 

 

Abschaffung der Demokratie

Recep Tayyib Erdogan hat seine religiösen und politischen Wurzeln in der Milli Görüs-Bewegung und ist ein Zögling Erbakans. Ganz offensichtlich hatte er von seinem Mentor gelernt, als er ganz im Sinne Erbakans sagte, die Demokratie sei der Zug, auf den man aufsteige, bis man am Ziel sei. Seit er die höchste Position im Staat erklommen hat, schafft er die Demokratie in der Türkei sukzessive ab und treibt stattdessen die Islamisierung von Staat und Gesellschaft voran. Funktionäre der deutschen IGMG behaupten mittlerweile, mit beiden Beinen auf dem Grundgesetz zu stehen, doch bislang hat man aus ihren Reihen weder eine Distanzierung von Erbakan noch von Erdogan vernommen, so dass der Verdacht im Raum steht, sie betrieben takkiye wie ihre beiden Vorbilder.

 

 

 

 

 

Ein dritter muslimischer Großverband ist der „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ (ZMD), der sich seit Jahren mit großem Erfolg als demokratische Alternative zu den beiden türkischen Gruppierungen in Szene zu setzen. Zu diesem Zweck versuchen seine Funktionäre der Öffentlichkeit zu verheimlichen, welche Organisationen sich unter seinem Dach zusammengeschlossen haben.

Dazu besteht ein guter Grund, denn entgegen des aufpolierten äußeren Erscheinungsbildes hat sich hier eine Reihe höchst problematischer Vereine versammelt. Die größte Einzelorganisation ist die ultranationalistische „Union der türkischen Kulturvereine“, dessen Vorsitzender gern gegen Armenier, Kurden und Jesiden wettert, dazu kommen verschiedene Einrichtungen, die im Netzwerk der Muslimbruderschaft verortet werden.

 

 

 

 

 

 

 

Tarnen und täuschen

Die Bruderschaft wurde 1928 in Ägypten von Hassan al-Banna gegründet und gehört heute zur größten und einflussreichsten islamistischen Vereinigung der Welt, mit einer Vielzahl von miteinander verflochtenen Teilorganisationen. Al-Banna verfolgte die Utopie einer vollständigen Unterwerfung der gesamten Menschheit unter das Gesetz Allahs und hielt auch Gewalt und Krieg für legitime Mittel, um dieses Zeit zu erreichen. In Ägypten etablierte die Bruderschaft einen geheimen Apparat, dessen Mitglieder Anschläge auf Politiker durchführten, und auf internationaler Ebene tauchten ehemalige Muslimbrüder als Führungspersonal terroristischer Organisationen wie al-Qaida auf.

 

 

 

 

 

 

 

Eine Spezialität der Bruderschaft ist ihre Vernebelungsstrategie. Überall dort, wo sie sich in einer Situation der Schwäche befindet, leugnen ihre Funktionäre, dass sie zur Bruderschaft gehören, und gerade in Europa lassen sich viele Vertreter der Politik und der Kirchen davon überzeugen, dass es sich nur um fromme Muslime, nicht aber um Vertreter einer islamistischen Organisation handelt.

Auch die Muslimbruderschaft praktiziert offenbar „takkiye“. Eine weitere Einzelorganisation des ZMD ist das „Islamische Zentrum Hamburg“, bei dem es sich um eine Vorfeldorganisation des iranischen Regimes handelt, das mit dem Zentrum und einer Reihe mit ihm verbundener Vereine die Politik der Mullahs in Deutschland fortsetzt. Dabei geht es vor allem um den Export der „Islamischen Revolution“ und der Prinzipien der „Islamischen Republik“, die nicht nur antiwestlich, antidemokratisch und frauenfeindlich, sondern auch dezidiert antisemitisch sind.

 

 

 

 

 

 

Religiöses Mobbing

 

Vertreter der drei vorgestellten muslimischen Dachverbände sowie anderer Gruppierungen des politischen Islam versuchen zurzeit, islamische Normen in der deutschen Gesellschaft zu implementieren. Das Ergebnis kann man beispielsweise in Schulen beobachten. Dort untersagen muslimische Eltern ihren Kindern die Teilnahme am koedukativen Schwimm- und Sportunterricht sowie an Klassenfahrten. Schon jetzt weigern sich Mädchen in Grundschulen, neben Jungen zu sitzen und tragen ein Kopftuch, weil ihnen beigebracht wurde, dass sie andernfalls nach dem Tod in der Hölle enden würden.

 

 

 

 

 

Religiöses Mobbing nimmt zu. Es trifft nichtmuslimische Kinder, die als Ungläubige beschimpft werden, aber auch muslimische Kinder, die sich den Spielregeln nicht unterwerfen, die in den Moscheen verkündet werden. Der Druck während des Ramadans zu fasten, am Freitag in die Moschee zu gehen und keine Freundschaft mit nichtmuslimischen Mitschülern einzugehen wächst stetig.

Lehrerinnen klagen über Beleidigungen und Respektverweigerung, fürchten Beschwerden, wenn bei Ausflügen Kirchen besichtigt werden oder christliche Feiern stattfinden. In vielen Kantinen gibt es kein Schweinefleisch mehr und in einigen Schulen haben muslimische Eltern durchgesetzt, dass Fleisch nur noch aus islamkonformen Metzgereien von geschächteten Tieren bezogen wird. Diese Entwicklung führt ebenso zu Dauerkonflikten wie die permanenten Versuche, das staatliche Neutralitätsgebot auszuhebeln.

Kopftuchtragende Frauen, die sich häufig als muslimische Verbandsfunktionärinnen entpuppten, klagten wiederholt ihr vermeintliches Recht ein, mit einem sichtbaren Zeichen ihres religiösen Bekenntnisses staatliche Repräsentationsaufgaben zu übernehmen. Mittlerweile haben wir sogar vermehrte Fälle von Frauen, die mit Gesichtsschleier an universitären Seminaren teilnehmen oder sogar Prüfungen ablegen wollten.

 

 

 

 

 

 

Immer dann, wenn die zielgerichtete Durchsetzung islamischer Normen auf Widerstand stößt, versuchen die Vertreter des politischen Islam ihr Gegenüber mit dem Vorwurf der „Islamophobie“ oder des „antimuslimischen Rassismus“ mundtot zu machen. Kritik am Islamismus wird dabei wahlweise als Krankheit oder als Menschenfeindlichkeit denunziert. Umso bedauerlicher ist es, dass die „Deutsche Islamkonferenz“ jüngst eine Tagung in diesem Sinne durchführte und ausgerechnet einem Funktionär der DITIB eine Bühne bot.

Prof. Susanne Schröter ist Direktorin des Forschungszentrums Globaler Islam an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt/Main. Ihr aktuelles Buch „Politischer Islam“ ist in diesem Sommer erschienen.

 

6 Responses to “Muslime beten in der DITIB-Zentralmoschee in Köln.”

  1. Thomas Says:

    Uns hier, überrascht das doch nicht – schon vor Jahren haben Islamkenner, genau davor gewarnt.
    Mit jedem neuen Koranisten wachsen die Machtansprüche und bei 10 bist 15, ist dann die kritische
    Masse erreicht ,wo offen für den Islam gekämpft wird.

    Die Getränke waren wahrscheinlich nicht Halāl. in Blödland ist inzwischen fast alles möglich,
    außer biblische Maßstäbe zu vertretten. Da haben die Frauen hundert Jahre für ihre Rechte
    gekämpft und nun ist der teutonischen Trashtussy, das alles Latte – Hauptsache das neueste
    Smartphone , feiern und tanzen und danach harte Latte orientalisch. Hundert Jahre haben viele
    Menschen für den Tierschutz gekämpft, damit nun Halal geschlachtet wird. Aber selber Schuld,
    genauso wie die Damen, die sich gerne brutal orientalisch besamen lassen und sich dann beschweren,
    wenns nach ein paar Wochen ein aufs Maul gibt. Im Prinzip ist Deutschland und Westeuropa verloren
    und nur durch ein Wunder, vor einem blutigen Ende, zu bewahren. Wenn Putin und Russland
    schlau ist, macht er sich das zu nutze, wenn die Massenauswanderung der IQs über Hundert
    losgeht. Da kann er den satanischen Globalisten mächtig vor den Koffer schei,,,,, .
    Die dümmste Regierungsform aller Zeiten wäre Grünkommunistisch , im Kalifat Germanica.
    Das ist wirklich Gericht Gottes vom biblisch aller Feinsten. Man wartet schon auf Jona in
    Ninive, oder vieleicht schon eher, auf die Engel welche Lot aus der Stadt führen.

  2. Andreas Says:

    Leute, ich bin hier über eine spannende Sache gestolpert: bekanntlich war Ismael der erstgeborene Sohn Abrahams und einer ägyptischen Sklavin/Magd. Ismael selbst wiederum heiratete ebenfalls eine Ägypterin. Das Gebiet, in das sie auswanderten liegt ungefähr südöstlich zwischen totem Meer u. rotem Meer bzw. Sinai. So ungefähr das Dreiländereck Südwest-Israel/Südwest-Jordanien/Nordwest.Arabien.
    Dort wurden sie ansässig und als Ismaeliten(!) bezeichnet. SIE waren es, die Moses von seinen Brüdern abkauften u. nach Ägypten brachten, wo sie ihn weiterverkauften (nur mal ganz grob zusammengefasst).
    Das heißt erstens, daß die „Ismaeliten“ mütterlicherseits ägyptischer Abstammung waren, zweitens im Karavanenverkehr/Handel zwischen Südost-Israel und Ägypten tätig waren, und drittens mit der jüdischen Religion/Kultur eng vertraut gewesen sein mußten. Quasi halbjüdische, halb ägyptische Mischlinge, die als Nomaden lebten, und selbstverständlich durch Abrahams Segen rechtwandelten.
    Aber mit Arabien, v.a. dem Süden,wo das altarabisch-heidnische Mekka lag, hatten sie sicherlich nie etwas zu tun, davon wird nirgendwo im AT berichtet. Zudem wird nirgendwo im Koran erwähnt, daß Mohamed quasi-ägyptisch-israelitischer Mischlings-Nachfahre gewesen wäre, oder die Einwohner von Mekka o. überhaupt Kern-Arabien. Soetwas dürften die stolz-hochmütigen Araber weit von sich weisen, auch äusserlich deutet nichts auf eine Verwandschaft zu echten Ägyptern hin, bis heute nicht.
    Ich stell noch nachfolgend ein paar Links bzw. Bibel-Belegstellen rein – ist mir rätselhaft, wie sich die Muslime aus dieser Abstammungs-Affäre herausreden wollen? Von Ismael konnte Mohamed jedenfalls definitiv nicht abstammen, sonst wären die Mekkaner schon lange vor seiner Zeit vom Kaaba-Heidenkult abgekommen wie all die jüdischen u. christlichen Stämme auch, die längst vor Mohamed in der Region ansässig waren.

    • Andreas Says:

      (Sorry, natürlichwurde nicht Moses,sonder Josefs von seinen Brüder nach Ägypten verkauft 😉

      Das ist die Geschichte von Ịsmael, dem Sohn Abrahams, den ihm die Ägypterin Hạgar, die Dienerin von Sara, gebar.

       Es folgen die Söhne Ịsmaels, aufgelistet nach ihren Namen und Familien: Ịsmaels Erstgeborener war Nẹbajoth, dann kamen Kẹdar, Ạdbeël, Mịbsam,  Mịschma, Dụma, Mạssa, Hạdad, Tẹma, Jẹtur, Nạphisch und Kẹdma. Das sind die Söhne Ịsmaels und ihre Namen nach ihren Ansiedlungen und Lagern, zwölf Vorsteher nach ihren Familienverbänden. Ịsmael lebte 137 Jahre. Dann starb er und wurde mit seinem Volk vereint*.
      Seine Nachkommen schlugen ihre Zelte zwischen Hawịla bei Schur, das in der Nähe von Ägypten liegt (Küste am roten Meer/Sinai), und Assyrien auf. Er ließ sich in der Nähe aller seiner Brüder (d.h. Isaaks, der Israeliten) nieder.

      an anderer Bibelstelle:
      Josef und die Frau des Potifar
      Josef wurde nach Ägypten hinabgebracht. Ein Ägypter namens Potifar, ein Hofbeamter des Pharao, der Oberste der Leibwache, kaufte ihn den Ismaelitern ab, die ihn dorthin gebracht hatten.  Der HERR war mit Josef und so glückte ihm alles. Er blieb im Haus seines ägyptischen Herrn
      (der genaue Ablauf steht bei AT-Moses1.Buch)

      (hier wird die Story „talmudisch“ ausgebreitet u. zur Legende ausgeschmückt bzw. verschieden interpretiert, aber im Kern beststätigt!)
      http://www.hagalil.com/judentum/torah/leibowitz/wajeschew.htm

  3. Erdogan hat uns überhaupt nichts zu sagen. Erdogan hat ein eigenes Land, dort kann er bestimmen, die Türken haben Erdogan gewählt. Erdogan soll die Muslime in Deutschland in Ruhe lassen. Die Muslime in Deutschland sollen ihre Freiheit haben und nicht durch Erdogan unterdrückt werden.


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