kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bunt, bunter, Bundeswehr 19. November 2019

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 10:52

Nariman Hammouti ist Muslima, Soldatin und stolz darauf!

 

 

 

 

Eine Offizierin kämpft mit ihrem Verein für ein neues Bild des Deutschseins. Die Bundeswehr sei beim Thema Integration weiter, als viele denken, sagt sie.

 

 

 

 

Ihr Neffe soll einmal in einer gerechteren Welt leben. Auf die Frage „Woher kommst du?“ soll er schlicht „Hannover“ antworten können, ohne dass nachgebohrt wird. Seine dunklere Hautfarbe und die Herkunft seiner Eltern oder Großeltern sollen keine Rolle spielen. Dafür kämpft Nariman Hammouti. „Es bricht mir das Herz, wenn ich daran denke, dass er Rassismus erfahren wird“, sagt die 40-Jährige.

Das kennt sie selbst nur zu gut. Immer wieder muss sie sich erklären: dafür, dass sie so gut deutsch spricht, dass sie Deutsche ist, „ja, eine richtige Deutsche“, auch wenn sie schwarze Locken und dunkelbraune Augen hat und Kind marokkanischer Einwanderer ist. Dass sie Muslima ist und eine deutsche Uniform trägt.

 

 

 

 

Und dann spricht sie noch aus, was für viele Deutsche unaussprechlich ist: „Ich bin stolz auf Deutschland.“ Hammouti würde für die deutsche Werteordnung sogar sterben. Denn sie ist Soldatin der Bundeswehr und hat per Eid geschworen, der Bundesrepublik zu dienen.

Könnte es ein stärkeres Bekenntnis zu Deutschland geben?

Stolz war Hammouti schon als Kind, aber stolz auf ein Land oder darauf, in einer Demokratie zu leben oder als Frau frei über ihr Leben zu entscheiden, das kam erst später.

Sie wuchs als eines von fünf Geschwistern in Hannover-Linden auf, einem Viertel, das in ihrer Kindheit noch „Gastarbeiterviertel“ genannt wurde. Hammouti erinnert sich gern an die vielen Kinder, mit denen sie spielte, und dass sie im Nu die Sprachen ihrer Freunde aufsog: Türkisch, Dari und Farsi. Zuhause sprach sie Arabisch, in der Schule Deutsch.

 

 

 

 

 

 

Mit der Pubertät kamen die Identitätsfragen

Viele Sprachen und verschiedene Kulturen waren für Hammouti eine Selbstverständlichkeit. Doch spätestens mit 13 Jahren kamen die Identitätsfragen:

Warum werde ich anders behandelt als meine Freundinnen Henrike und Friederike?

Warum spricht die Lehrerin mit meinem Vater beim Elternabend so laut und im Befehlston, als wäre er minderbemittelt?

 

 

 

Sie begann, sich hellere Haare zu wünschen, bekam Probleme in der Schule, jobbte nach dem Abitur mal im Reisebüro, mal im Call Center, nahm es mit der Pünktlichkeit nicht so genau und verlor die Jobs wieder.

Hätte ihr damals jemand erzählt, dass sie einmal die Offiziersuniform tragen oder zur 16. Bundesversammlung gehören und den Bundespräsidenten – Frank-Walter Steinmeier – mitwählen würde, sie hätte wohl gelacht.

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem Verein „Deutscher.Soldat.“ gegen Rassismus

Heute ist Hammouti Offizierin der Marine und Vorstandsvorsitzende von „Deutscher.Soldat.“. Der Vereinsname spielt mit genau der Irritation, die er auslöst. Das „Deutsche“ im Namen ist – anders als man meinen könnte – nicht ausgrenzend gemeint, sondern inklusiv.

Die Webseite zeigt ein Banner mit Soldaten und Soldatinnen unterschiedlicher Hautfarben. Die Botschaft: „Wir sind vielfältig und wir tragen die deutsche Uniform.“ Und: „Wir sind kein Haufen Nazis.“

 

 

 

 

 

 

Den Ausschlag für die Vereinsgründung gab 2010 der ehemalige Politiker Thilo Sarrazin mit seinen Thesen zur Überfremdung Deutschlands. Für einige Soldaten war das der Moment, Flagge zu zeigen.

Aus den Streitkräften heraus einen positiven Impuls für die einseitige Integrationsdebatte zu geben. Zu zeigen, dass es ein neues Bild des „Deutschseins“ braucht. Dass Deutschland divers ist und sich das auch in der Bundeswehr widerspiegelt – geschätzt 15 Prozent der Soldaten haben einen Migrationshintergrund.

 

 

 

 

In der Kaserne fühlt sich Hammouti wohler als außerhalb

Hammouti kam 2005 zur Bundeswehr. Zunächst wegen eines romantischen Gefühls, das der Film „Pearl Harbor“ in ihr auslöste. Der Zusammenhalt, das gegenseitige Verzeihen, das Selbstverständnis.

„Ja ja, ich weiß, dass die Amerikaner das immer etwas überzogen darstellen“, fügt sie heute lächelnd hinzu. Dennoch: Damit hatte sie ein Ziel. Und wusste noch nicht, dass Frauen erst seit 2001 den Dienst an der Waffe ausüben dürfen.

 

 

 

 

 

Mit 26 Jahren erlebte Hammouti dann, was es bedeutete, einfach dazuzugehören. „Es mag paradox klingen, aber in der Bundeswehr werde ich genommen, wie ich bin“, sagt sie.

Innerhalb der Truppe ist es egal, woher ihre Eltern kommen und ob im Rest der Republik darüber diskutiert wird, ob der Islam nun zu Deutschland gehört oder nicht. Was zählt, ist, eine „gute Kameradin“ zu sein. Dass man sich auf sie verlassen kann, dass niemand zurückgelassen wird.

 

 

 

 

 

„Die Bundeswehr ist kein Haufen Nazis“

„Einen Schnürschuh gibt’s immer irgendwo“, so kommentiert sie Soldaten mit rechter Gesinnung. „Aber innerhalb der Bundeswehr habe ich viel weniger Alltagsrassismus erlebt als draußen.“ Darum kämpft sie auch entschieden gegen Bundeswehr-Bashing und das Klischee prügelnder, rechte Parolen grölender Soldaten.

Ganz selbstverständlich nutzt Hammouti Wörter wie „Utopie“ oder „Vision“. Pathetisch wirkt sie dabei nicht. Sie ist eine Frau der Taten, kommuniziert ohne Umschweife. Wo Dinge nicht gut laufen, da packt sie selbst an.

 

 

 

 

 

 

Das ewige Thema Schweinefleisch etwa. Irgendwann war sie es leid, bei Gefechtsdiensten nur Beilagen zu essen und bei Lehrgängen die Box mit dem gelben Panzertape und der Aufschrift „Moslem“ zu erhalten. „Vielleicht ist es überzogen, aber ich muss gleich an eine Blindenbinde oder den Judenstern denken.“ Mit dem Essen habe es erst geklappt, als sie eine Sachschadensmeldung eingereicht habe.

 

 

 

 

 

Die Bundeswehr hat keinen muslimischen Seelsorger

Vor einem Einsatz in Afghanistan schrieb sie ihrem Vorgesetzten eine Anleitung, wie mit ihrem Leichnam verfahren werden solle, würde sie dort getötet. Inzwischen ist sie richtig entrüstet darüber. „Wie kann es sein, dass es noch immer keinen muslimischen Seelsorger bei der Bundeswehr gibt?“ Und das für geschätzt 3000 Muslime.

Sie sieht ein, dass es keinen Staatsvertrag zwischen einem muslimischen Dachverband und der Bundesrepublik gibt. „Aber kann dann keine Übergangsregelung gefunden werden, aus Respekt gegenüber den muslimischen Soldaten?“ In Afghanistan gab es durchaus Momente, in denen sie sich gewünscht hätte, mit einem Geistlichen zu sprechen.

 

 

 

 

Man muss kämpfen, das ist Hammoutis Devise. Für Freiheit im Großen und im Kleinen. Darum engagiert sie sich für Teilhabe im Niedersächsischen Landtag, darum hat sie das bei Rowohlt erschienene Bundeswehr-Plädoyer „Ich diene Deutschland“ geschrieben, darum möchte sie ihrem Neffen und anderen jungen Menschen ein Vorbild sein: „Seid laut, lasst euch von niemandem verunsichern, fordert euer Deutschsein ein“, ist ihre Botschaft an sie.

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Frau Hammouti hat da gut Lachen und kann und muss sich auch so positiv äußern. Ja, und das ist auch gut so. Wenn sie sich dort voll integriert hat, so ist sie ein Vorbild für ihre Glaubensgeschwister, die sich eben in der Mehrheit nicht integrieren wollen, wie wir leider an den vielen Parallelgesellschaften mit eigener Rechtsordnung und den vielen kriminellen Familienclans muslimischer Art feststellen müssen.

Ohne Integration in der Bundeswehr wäre ein Dienst an der Waffe oder Friedensdienst bei UN-Einsätzen wohl kaum möglich. In der Bundeswehr muss man sich wie in jeder Armee auf Erden auf die Kameraden verlassen können, auch wenn es keine Muslime sind. Somit schildert diese Muslima im Grunde einen Sonderstatus, nämlich den der Situation in der Bundeswehr.

 

 

 

 

 

 

Nun, die Bundeswehr ist eine Welt für sich. Da kann Muslima schon mal stolz auf Deutschland sein. In der Bundeswehr ist sie Soldatin im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland und der Verteidigung der Rechtsordnung dieses Staates. In der islamischen Parallelgesellschaft wäre sie Soldatin im Namen Allahs, wie Herr Erdogan sein Gökalp-Gedicht-Zitat im vorigen Jahrtausend zum Besten gab.

Weil es keine islamischen Militärseelsorger, welches ja Imame wären, gibt, gibt es auch keine Radikalimame, die den Soldaten die Seele mit islamischen Ausgrenzungsversen und dem Ungläubigen-Feindbild füllen könnten. Wenn sie genau das fordert, so sollte sie auch gleichzeitig fordern, dass das Herausstellen der Ungläubigen-Feindbilder in der Predigt dieser Militärseelsorger nichts zu suchen hätten.

 

 

 

 

 

Diese Vorurteile sind leider keine echten Vorurteile, sondern bittere Realität.

In welchem islamischen Land gibt es echte Religionsfreiheit, nicht nur die auf dem Papier?

Weil diese Religionsfreiheit und damit verbunden auch die Meinungsfreiheit in diesem Problem-Segment in islamischen Ländern fehlt und  hier die Radikalen im islamischen Bereich immer mehr Wirkung zeigen, sind wir über solche Stimmen wie die von Frau Hammouti mehr als froh, jedoch wird ihr dieses Vorurteil immer begegnen, solange ihre Religion zu denen zählt, die andere  Menschen, nur weil sie anderen oder keines Glaubens sind, als minderwertig betrachten.

 

 

 

 

 

Selbstverständlich sind auch Fragen nach ihrer Herkunft und das Lob über ihre guten Deutschkenntnisse. Das ist kein Rassismus, sondern normale menschliche Neugier. Das sollte nicht überbewertet werden und das sollte auch Frau Hammouti auch nicht tun.  Leider ist es vielfach so, dass Menschen anderer Länder hier eben nicht gut die deutsche Sprache verstehen und sprechen können. Das erhöht leider auch die negativen die Folgen des Alltages, nur nebeneinander herzuleben, als miteinander zu leben. Letztlich sollte sich niemand darüber echauffieren, dass solche Fragen nach der Herkunft gestellt werden.

 

 

 

 

 

Den letzten Aufruf dieser Frau dürfen wir dann auch für alle Gruppen als berechtigt ansehen, sowohl für Ausländer, die sich hier integrieren wollen als auch für die als zu Unrecht rechtsradikal geltende AfD und deren Wählerschaft. Richtig: Fordert Euer Deutschsein sein und lasst Euch nicht verunsichern. Die Grünen, deren Vorsitzender Habeck ja nichts mit dem Deutschsein anfangen kann oder die Linken würden so einen Aufruf als rechtsradikal ansehen; dass sollte Frau Hammouti auch berücksichtigen. 

Alle Muslime und alle Ausländer, die sich hier wirklich integrieren wollen, wären eine echte Bereicherung für dieses  Land, nicht jedoch jene, welche ihr eigenes religiöses Süppchen auf Kosten dieses Landes kochen wollen und sich permanent darin üben, islam-religiös eigene Süppchen zu kochen und Feindbilder gegenüber den Menschen dieses Landes zu pflegen. Davon gibt es leider, Frau Hammouti, zu viele.

 

 

 

Danke für Ihren Dienst für die Bundeswehr im Sinne der Bundesrepublik Deutschland.

 

3 Responses to “Bunt, bunter, Bundeswehr”

  1. hslot4 Says:

    Na wunderbar warum nicht gleich wiedwer die Handschar divisionen aufrichten eigene kueche und funf mal pro tag satan anbeten der feind im eigenen haus https://www.youtube.com/watch?v=0_xI4tfHOYI

  2. Alexander Brincken Says:

    Der Bevölkerungsaustausch in Deutschland geht munter weiter. Das Ziel – die Herstellung der Mischlingsrasse anstatt Deutsches Volkes

  3. Thomas Says:

    Die Muslimbrüder, freuen sich bestimmt, wenn ihre zukünftigen Soldaten ,die westliche Kriegsführung lernen
    und an modernsten Waffen ausgebildet sind, da fehlt eigentlich nur noch die Übenahme, von
    Waffenproduzenten, oder gleich einer ganzen Nation und der religiöse Kriegsdrachen, maschiert
    los , wie bis zum 17 Jhrd. Den einzigen Grund warum noch kein islamisches Land, einen Weltkrieg
    begonnen hat, war die absolute, militärisch, technische Unterlegenheit, welche von dummen,
    psychisch deformierten Politiker, immer mehr ausgehölt werden. Es wird sich, der eigene Untergang
    herangezüchtet. Aber wer so dumm ist, sein Wissen an eine Kriegsreligion auszuliefern, hat den
    Untergang verdient. Wer so historisch so ungebildet ist, dem müsste wegen Dummheit, ein Regierungsverbot erteilt werden. Man stelle sich mal vorm, ein islamisches Land, wie die Türkei,
    oder Pakistan, hätte die gleiche militärische Macht, wie die USA, Rusland, oder China. Der Planet
    Erde, würde sich in eine Meer aus Blut verwandeln. Der hannoversche Bürgermeister, ist im übrigen,
    ein absoluter Machtmensch, er war schon in der Spd und CDU tätig – das sind die gefährlichsten
    Politiker, ihnen ist alles egal ,sie wollen nur an die Macht, dafür erzählen sie dem Volk alles, was es
    hören will.


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