kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Behinderte Frau von Mann angegriffen 9. November 2019

Filed under: Von hier und dort — Knecht Christi @ 21:30

Ins Gesicht geschlagen und in die Rippen getreten!

 

 

 

 

Am Samstagabend hat ein Mann aus einer Gruppe heraus auf der Dießemer Straße eine geistig Behinderte geschlagen und getreten.

 

 

 

 

Gegen 21.30 Uhr beobachteten aufmerksame Zeugen von einem Balkon aus die Tat und alarmierten die Polizei. Demnach umstellten mehrere Männer die 22-Jährige und verfolgten sie. Anschließend schlug einer der Männer ihr ins Gesicht und trat ihr in die Rippen. Die Frau blieb unverletzt.

 

 

 

 

Gemeinsam entfernten sie sich vom Tatort und betraten ein Mehrfamilienhaus auf der Dießemer Straße. Polizeibeamte konnten den Täter nicht mehr antreffen.

Die Zeugen beschreiben den Täter als „südländisch“. Er trug eine rote Jacke und eine gelbe Mütze.

Hinweise an die Polizei Krefeld bitte unter der Rufnummer 02151 6340

oder per E-Mail an

 hinweise.krefeld@polizei.krefeld.de

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Offenbar scheint es keinerlei Hemmungsmaß mehr zu geben und offenbar darf sich der Typ Mensch „Südländer“ alles erlauben in diesem Lande der Rückgratlosen. Welche Erziehung haben diese Typen genossen, die weder vor Alten und Kindern noch vor behinderten Frauen ihr Gewaltpotential zur Anwendung bringen dürfen, ohne mit gravierenden Folgen rechnen zu müssen? Was muss in diesem Staate noch geschehen, bis echte Konsequenzen bei solchen Dominanzstraftaten zum Tragen kommen? Müssen jetzt alle Alten, Kinder und Frauen, erst recht behinderte Frauen im Hause bleiben, um nicht von irgendeinem „Südländer“ geschlagen zu werden?

 

 

 

 

 

Keine Missverständnisse: Alle Gewaltstraftäter sollten schwerstens bestraft werden, das gilt für alle, denn Gewalttaten gegenüber Menschen, die man nicht kennt und nur deshalb angegriffen werden, weil den Tätern deren Nase, deren Hautfarbe, deren Ethnie, deren Religion oder Ideologie  nicht passt, zu schlagen und zu treten, ist ein absolutes „no go“!. Wer solches tut, sieht die Opfer als minderwertig an und verstößt schon schwerstens gegen den Artikel 1 des Grundgesetzes. Diese Typen sind im Grunde Verfassungsfeinde und sollte auch als solche behandelt werden. Dass sich Schlägereien entwickeln, kann vorkommen. Aber einfaches Schlagen und Treten aus Spaß an der Freud‘ ist unterste Schublade  innerhalb des  menschlichen  Verhaltenskodexes.  Dieser Tätertyp stellt sich außerhalb jeder menschlichen Regung. Selbst Tiere handeln nicht so. Sie sind Typen direkt aus der Unterwelt.  Wenn diese Typen Freude am Schlagen und Treten, am Vergewaltigen und Morden haben, sollten wir auch Freude haben, diese Typen für ihre Straftaten schwerstens bestrafen zu lassen.

 

 

 

 

 

Manchmal kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Gerichte Vermögens- und Steuerstraftaten schwerer bestrafen als Gewaltstraftaten. Das muss sich ändern! Da müsste die Justiz Zeichen setzen. Hier sind nicht Schlägereien gemeint, bei denen sich in den rivalisierenden Gruppen die Gewalt hochschaukelt. Hier ist die einseitige Gewaltausübung wie z. B. Dominanzkriminalität gegen eindeutig schwächere Opfer gemeint. Und Messerstraftaten und Straftaten, die mit Schlagring durchgeführt werden,  sollten eine eigene Vorschrift bekommen, die als Verbrechen geahndet werden muss und damit mindestens 1 Jahr Freiheitsstrafe nach sich ziehen sollte. Anschließende Ausweisung, wenn möglich, eingeschlossen.

Gefährliche Körperveretzung, die bereits völlig zu Recht dann vorliegt, wenn mit dem beschuhten Fuss getreten wird, wird der Messer- und Schlagringstraftat in keinster Weise gerecht.

 

 

 

 

 

 

Wenn dafür Gesetzesänderungen im StGB erforderlich werden müssten, sollte dies umgehend umgesetzt werden. Auch jugendlicher Gewaltenthusiasmus gegen Schwächere sollte an die kurze juristische Leine gelegt werden. Wenn das Elternhaus nicht in der Lage ist, jungen Männern aus dem ominösen „Südland“ oder eben auch  deutschen Tätern kein Unrechtsbewusstsein mitzugeben, dann muss das der Staat mit drastischen Strafen tun. Wir haben schon mit unseren eigenen Tätern genug zu tun, da brauchen wir keine zusätzlichen Könner in diesem Bereich aus dem Ausland.

 

 

 

 

 

Wer sich als Rechtsstaat jedoch so verhält wie  z. B. der Berliner Senat in Sachen Görlitzer Park in Sachen Dealern, die gerade unter „Polizeischutz“ stehen,

https://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/im-goerli-wird-jetzt-unter-polizei-schutz-gedealt?amp        

, dann muss sich wirklich  niemand mehr wundern, wenn den Polizisten vor Ort kein Respekt mehr entgegengebracht wird. Die Justizorgane sollten endlich darüber nachdenken, ob solche lasche und im Grunde verantwortunslose Handhabung gegenüber Gewaltstraftätern nicht eben geradezu nur die allgemeinen Gewaltstraftaten fördern, sondern auch die Straftatart der Gewalttat gegenüber den Polizei-, Ordnungs- und Rettungskräften.

 

 

 

 

Der politische und juristische Wille, Gewaltstraftaten nur mit Samthandschuhen aus Gründen der Resozialisierung anzufassen,  führt einfach nur noch dazu, dass sich Straftäter hier sicher fühlen dürfen und Opfer aufs Schäbigste vernachlässigt werden nach begangener Straftat. Diese politisch und juristisch wesentlich zu lasche Haltung fördert im Übrigen auch die radikalen Ränder. Wenn der Täterschutz so offensichtlich  von der Politik und der Justiz dem Opferschutz gegenüber bevorzugt wird, muss sich niemand mehr über die Zustände im Lande wundern.  Der Zenit des Resozialisierungedankens ist überschritten. Abschreckung tut not.

 

One Response to “Behinderte Frau von Mann angegriffen”

  1. Thomas Says:

    Wer sich Menschen aus den Shitholes der Welt importiert, der wird selbst Shitehole.

    Selbstvernichtung ohne Zwang, im Reich der Dummen.

    https://apps.derstandard.at/privacywall/story/2000110753265/schweden-sprengstoffanschlaege-und-schiessereien-schon-fast-alltaeglich


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