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Lehrerin nach Suizid einer Schülerin angeklagt 30. Oktober 2019

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 00:07

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Üble Nachrede?

59-Jährige soll Flugblätter an Herforder Gesamtschule verteilt haben!

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Zusammenhang mit dem Suizid einer 17-Jährigen muss sich eine Lehrerin der Gesamtschule Friedenstal demnächst vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft Bielefeld wirft der Pädagogin üble Nachrede vor.

Auf Nachfrage bestätigte das Herforder Amtsgericht ein entsprechendes Verfahren gegen die 59-Jährige. Konkret gehe es um einen Vorfall am 25. Januar. »An diesem Tag soll sie Flugblätter an ihrer Schule verteilt haben, auf denen sie die Familie der 17-Jährigen indirekt für deren Selbstmord verantwortlich gemacht haben soll«, sagt Strafrichterin Dr. Tanja Schwöppe-Funk.

Sinngemäß heißt es darin unter anderem: »Es läuft etwas schief in unserer Gesellschaft, wenn ein 17-jähriges Mädchen keinen anderen Ausweg mehr weiß, als sich umzubringen.« Die muslimische Familie sah dies als ehrenrührig an, wollte das offenbar so nicht stehen lassen und zeigte die Bielefelderin an.

 

 

 

 

 

Pädagogin engagiert sich in vielen Initiativen

Ein zeitlicher Zusammenhang zwischen dem Suizid und der Flugblatt-Aktion ist nicht von der Hand zu weisen. Die junge Frau hatte sich am 13. Januar das Leben genommen. An ihrer Schule, dem Friedrich-List-Berufskolleg, hatte ihr Tod für Entsetzen und Trauer gesorgt. »Wir waren alle schockiert. Mitschüler hatten uns davon erzählt. Ich kann mich daran erinnern, der Familie eine Kondolenzkarte geschrieben zu haben und weiß auch noch, dass die Polizei damals ermittelt hat«, sagt Schulleiter Ulf Kleine-Piening.

Nicht nur auf Flugblättern, auch online soll die Lehrerin Bezug zum Suizid genommen haben – ohne in beiden Fällen allerdings Namen zu nennen. In ihrem damaligen Eintrag auf ihrer Facebook-Seite spricht sie davon, die Umstände müssten dringend genau untersucht werden. »Aber daran haben etliche offenkundig wenig Interesse. Der Mantel des Schweigens wird darüber ausgebreitet und hinter den Kulissen wird überall darüber geredet.«

 

 

 

 

 

Die 59-Jährige engagiert sich seit Langem in zahlreichen Initiativen – unter anderem gegen Rechtsextremismus und für Frauen- und Menschenrechte. »Ihr Mut ist bewundernswert, kann aber auch gefährlich werden. Ich habe sie schon mehrmals gewarnt«, sagt einer ihrer Kollegen, der anonym bleiben möchte.

Das Motiv für den Suizid der 17-Jährigen ist völlig unklar. Im Raum steht, sie habe in der Silvesternacht sexuelle Kontakte gehabt. Ob die Hintergründe in der Hauptverhandlung erörtert werden, ist unwahrscheinlich. In erster Linie wird es darum gehen, ob die 59-Jährige der muslimischen Familie tatsächlich übel nachgeredet hat oder ob ihre Aktion mit freier Meinungsäußerung zu rechtfertigen war.

 

 

 

 

 

 

 

Einspruch gegen Strafbefehl und 5000 Euro Geldstrafe

Manches deutet jedoch darauf hin, dass dies nicht der Fall ist: »Ich habe am 20. September einen Strafbefehl erlassen und eine Geldstrafe in Höhe von 5000 Euro ausgesprochen. Dagegen hat die Lehrerin fristgerecht Einspruch eingelegt und es kommt zur Hauptverhandlung, in der sie zu dem Anklagevorwurf Stellung nehmen kann«, sagt Richterin Schwöppe-Funk.

Die nun angeklagte Pädagogin – sie lässt sich anwaltlich vertreten – soll den Handzettel nicht nur an der Gesamtschule verteilt, sondern zudem online gepostet, nach kurzer Zeit jedoch für die Öffentlichkeit unsichtbar gemacht haben. Dazu schreibt sie auf ihrer Facebook-Seite: »Wie erwartet, bekam ich üble Anwürfe, dass ich eine ›Islamhasserin‹ sei. Kaum spricht frau die bestehende Doppelmoral und den pathologischen Umgang mit Sexualität in bestimmten Communities an, ist sie sofort angeblich eine ›Lügnerin‹, eine ›Haterin‹ und wird beschimpft.« Genau das sei es, was den Mädchen das Leben innerhalb dieser religiösen Gemeinschaften und dem Gehetze von Nachbarn und Verwandten so schwer mache. »Da können die Eltern noch so liberal und offen sein, das Umfeld macht irren Druck.«

 

 

 

 

 

Nach Informationen dieser Zeitung war weder das Herforder Schulamt noch die Bezirksregierung Detmold als Aufsichtsbehörde über die Flugblatt-Aktion informiert. Auch der damalige kommissarische Gesamtschulleiter, Bernd Höner, war nicht einbezogen: »Mir ist davon nichts bekannt.« Könnte das Verhalten der 59-Jährige auch disziplinarische Konsequenzen nach sich ziehen?

Der Prozess gegen die Pädagogin soll in der Woche vor Weihnachten stattfinden. Üble Nachrede kann mit einer Geldstrafe oder mit bis zu zwei Jahren Freiheitsstrafe geahndet werden.

https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Bielefeld/Bielefeld/4001723-59-Jaehrige-soll-Flugblaetter-an-Herforder-Gesamtschule-verteilt-haben-Ueble-Nachrede-Lehrerin-nach-Suizid-einer-Schuelerin-angeklagt

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

 

Nun, da gibt es eine engagierte Lehrerin in Herford und nun wird sie Opfer ihrer eigenen linksorientierten Einstellung. Wenn es um den Schutz von Muslimen und Ausländern geht, reagiert der Staat sehr empfindlich, auch wenn Muslime Täter sind. Dieses Verfahren zeigt, dass auch nur leise Kritik selbst an kranken islamischen Traditionen schwere persönliche und berufliche Konsequenzen haben kann.

 

 

 

In diesem Fall gab es eine konkrete muslimische Familie, einen konkreten Selbstmordfall einer 17-jährigen Muslimin, die die Tochter dieser Familie war und ein konkretes Flugblatt dieser Lehrerin, in dem nicht einmal die Familie direkt angegangen worden ist, sondern lediglich die eigene (unsere) Gesellschaft angeklagt wird, nicht ausdrücklich die muslimische Parallelgesellschaft. Das Wort „Islam“ ist nicht einmal gefallen, zumindest nicht nach dem Zeitungsbericht.

 

 

 

Zurecht hat diese Lehrerin das Schweigekartell dieser Gesellschaft letztlich im vorauseilenden Gehorsam dieser feigen Gesellschaft angeklagt, weil sie den Islam-Begriff vermied, auch nur zu erwähnen. Lediglich der zeitliche Zusammenhang zwischen der Verzweiflungstat der 17-jährigen und dem Flugblatt könnte eine Art „Verleumdung“ in Form der „üblen Nachrede“ juristisch begründbar erscheinen lassen.

Die Lehrerin hat sich damit aufs rutschiges juristisches Glatteis begeben, welches zu einem beruflichen Fall und zu einer Strafe geführt hat, die allerdings wohl noch nicht rechtkräftig ist. Ob es zu einer Verurteilung kommen wird, bleibt dem Verfahrensverlauf vorbehalten.

 

 

 

 

Dieser Fall jedoch beweist einmal mehr, dass hier in Deutschland die Meinungsfreiheit letztlich immer mehr beschnitten wird. Die muslimischen Eltern täten wie alle religiös empfindenden Muslime gut daran, endlich einmal ihr eigene Religion und ihre eigenen Traditition kritisch zu hinterfragen. Selbstverständlich liegt der Verdacht nahe, dass sich das Mädchen wegen des muslimischen Gruppendrucks das Leben genommen hat.

Weshalb hätte sie sich sonst das Leben nehmen sollen?

Was in muslimischen Kreisen geschehen kann, wenn eine junge Muslimin sexuelle voreheliche Kontakte hatte?? oder aber ein Leben nach westlichen Standards führen will, beweist die Seite „ehrenmorde.de„.

http://www.ehrenmord.de/

 

 

 

 

 

Selbstverständlich muss gerichtlich geprüft werden, ob eine solche Situation ggf. vorlag, um die Flugblattinhalte zu rechtfertigen. Wenn allerdings keine Namen genannt wurden, wie soll da eine Verurteilung zustande kommen?

Und selbst wenn:

Die Mehltau-Schweigespirale um genau diese Problematik in muslimischen Parallelgesellschaften und Familien muss endlich zum Schutz insbesondere der Mädchen und Frauen gebrochen werden, damit solche Suizidtaten und Ehrenmorde nicht mehr geschehen können.

 

 

 

 

Selbstkritik war und ist jedoch noch nie eine Stärke islamischen Denkens gewesen.

Sie kommt im islamischen Denkrahmen nicht einmal vor.

 

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