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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

IS-Anführer lebte direkt an der Grenze zur Türkei 30. Oktober 2019

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 00:15

Das Gebiet steht seit Jahren unter Kontrolle der türkischen Armee!

 

 

 

 

 

 

„Es ist unbegreiflich, wie der meistgesuchte Terrorist der Welt dort ohne Wissen Ankaras Unterschlupf gefunden hat“.

 

 

 

 

 

Abu-Bakr al-Baghdadi, der Anführer des sogenannten Islamischen Staates (IS), lebte offenbar monatelang unbehelligt in der Region Idlib, direkt an der Grenze zur Türkei.  „Idlib steht seit Jahren unter Kontrolle der türkischen Armee und mit ihr verbündeter islamistischer Milizen“, erinnert Kamal Sido, Nahostexperte Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).

„Es ist unbegreiflich, wie der meistgesuchte Terrorist der Welt dort ohne Wissen Ankaras Unterschlupf gefunden hat.“ Bereits am 25. März 2019 hatte ein Sprecher der kurdischen Selbstverteidigungseinheiten YPG erklärt, Al-Baghdadi sei höchstwahrscheinlich in Idlib. Es habe den Anschein, dass Erdogan nicht den IS als Feind ansehe, sondern die kurdischen Bewohner Nordsyriens.

 

 

 

 

Erdogans Armee hält in der Region mindestens zwölf Beobachtungsposten. Mobilfunk und Internet kommen in der Regel von türkischen Anbietern. „Die von der Türkei besetzten Gebiete in Nordsyrien sind zu Brutstätten radikaler Islamisten jeglicher Couleur geworden“, erklärt Sido. „Viele Menschen in Syrien fragen sich, wie ein NATO-Mitglied die schlimmsten Islamisten unterstützen oder dulden kann.“ Ethnische und religiöse Minderheiten und Volksgruppen wie Yeziden, Christen, Aleviten, Armenier und vor allem Kurden – Opfer der Barbarei des IS – erwarteten eine Antwort auf diese Frage.

 

 

 

 

Als US-Präsident Donald Trump den Tod Al-Baghdadis am Sonntagmorgen verkündete, dankte er den kurdisch geführten Syrian Democratic Forces (SDF) für ihre Unterstützung.

 

 

 

 

Seit Anfang des Jahres haben die YAT (Spezialkräfte der SDF) und die HAT (Spezialkräfte der Polizei der Selbstverwaltung) in Nordsyrien 347 Razzien gegen IS-Zellen durchgeführt und 476 Verdächtige verhaftet. Darunter waren hochrangige IS-Mitglieder wie Anwar Mohammed Hadoushi aus Belgien, der die Anschläge von Paris und Brüssel mitorganisiert haben soll.

Diese Razzien sind seit Beginn des völkerrechtswidrigen Angriffs der Türkei deutlich zurückgegangen. Kurdische Kämpfer und ihre Verbündeten konzentrieren sich auf die Verteidigung ihrer Heimat. Durch gezielte türkische Angriffe auf Gefängnisse und Camps, in denen IS-Anhänger untergebracht sind, konnten Hunderte dieser Gefangenen fliehen. „Ein Terrorist ist tot. Aber viele andere sind frei, weil Trump die Kurdinnen und Kurden verraten hat“, so Sido. 

Sie erreichen Kamal Sido unter k.sido@gfbv.de oder 0173 67 33 980.

 

4 Responses to “IS-Anführer lebte direkt an der Grenze zur Türkei”

  1. Thomas Says:

    Das überrascht und doch nicht und ist doch seit dem Beginn des Krieges bekannt.
    Türkenadolf ist Muslimbruder und fördert weltweit den Urislam. Sein Sohn schmugelte
    syrisches Öl im Auftrag des IS. Die Türkei hat eben ihren endzeitlichen Platz eingenommen,
    auf den biblisch vorhergesagten Kriegsschauplätzen, im nahen und mittleren Osten.
    Es wird dort zu großen Kriegen kommen, bis laut Daniel der König aus dem Norden kommt
    danach erfüllt sich Jesaja 19:21-23

  2. Andreas Says:

    Wen wundert das, wo doch Erdogan bekennendes Führungsmitglied der als polit-islamistische Terroristen eingestuften Moslembrüder ist?!
    Und selbstredend wußten neben den USA u.Israel auch alle europäischen Regierungen ganz genau, das die Türkei ganz ungeniert-offen über all die Jahre während der Syrien-Attacke Al-Kaida, Al-Nusra u. IS-Dschihadisten etc. durchs Land schleuste, Rückzugsmöglichkeiten bot, die Ein-u. Ausreise in die EU ermöglichte. Natürlich war die deutsche Regierung vollständig darüber im Bilde wie alle Natostaaten.
    Man WOLLTE es so, um Assad zu stürzen wie man vorher Gadhaffi u. Mubarak beseitigte bzw. entmachtete.
    Nennt sich „Interessenssphären“ und „Geopolitik“, mit Demokratie u. Humanismus hat das natürlich nicht das Geringste zu tun.
    Das Blut von 300-400.000 Opfer dieser Regimechange-Terrorpolitk klebt an den Händen von Obama, Biden, Clinton sowie auch von Merkel, Westerwelle u. Maßen persönlich!! Das werden wir den nie vergessen, sowenig wie die Kriegsverbrechen eines Bush/Kssinger/Brzynski und all deren Hintermänner! Gottes Gerechtigkeit wird sie zur Rechenschaft ziehen, ob noch hier auf Erden oder in einer anderen Dimension…

  3. Thomas Says:

    Ich hätte sch on fast vermutet, er würde in Deutschland leben unter sieben verschiedenen
    Namen, im Asylstatus und weil ihm die Todesstrafe droht konnte er nicht abgeschoben werden.
    Hier noch ein wenig aus Blödland -unfassbar aber wahr – aber was ist hier eigentlich nicht möglich,
    in der größten Ballerburg der Welt.

    https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/clanmitglied-rueckkehr-bremen-100.html

    Alles klar in der teutonischen Klapse.


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