kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Judenhass wie bei den Neonazis“ im Grazer Jihadistenprozess 27. Oktober 2019

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 00:16

Sechs mutmaßliche radikale Islamisten stehen in Graz vor Gericht.

Ihnen drohen bis zu zehn Jahre Haft!

 

 

 

 

 

Im Grunde, so vermittelt der Anwalt fast gelangweilt den Eindruck, weiß er nicht recht, warum er hier auf der Verteidigerbank sitzt. Nur weil sein Mandant in kleinen Moscheen harmlos gepredigt habe, könne man doch dem 47 Jahre alten muslimischen Theologen nicht die Bildung einer staatsfeindlichen Organisation vorwerfen. Der Prediger sitzt seit Montag mit fünf weiteren gebürtigen Türken wegen des Vorwurfs des Verbrechens der terroristischen Vereinigung und kriminellen Organisation vor dem Grazer Geschworenengericht.

Einigen wird auch die Bildung einer staatsfeindlichen Verbindung angelastet. Strafandrohung: bis zu zehn Jahre Haft. Ein weiterer Angeklagter ist vor dem Prozess untergetaucht.

 

 

 

 

 

„Nur kleine Betvereine“

Die Verteidigung fühlt sich jedenfalls sicher: In den knapp 30.000 Seiten an Unterlagen werde sich nichts finden.

Wenn schon junge Muslime zum Jihad nach Syrien ausgebrochen seien, könne man es doch nicht diesen unbescholtenen Männern, die in Österreich als Schweißer, Kleinunternehmer oder Hilfsarbeiter tätig sind, vorwerfen. Sie hätten mit ihren Familien lediglich kleine Betvereine für das Freitagsgebet gegründet.

 

 

 

 

 

Der Staatsanwalt bleibt während der „Alles halb so schlimm“-Verteidigungsrede ungerührt. Er hat zuvor ohnehin schon alles gesagt, was seiner Meinung nach zu sagen ist. Die sechs in Handschellen vorgeführten, von bewaffneten und vermummten Polizisten begleiteten U-Häftlinge waren vor Monaten in einer konzertierten Aktion festgenommen worden, einer von ihnen in Deutschland.

Ihr Äußeres entspricht dem, was die Verteidigung vorbringt: kein Anzeichen eines radikalen Islam. Kurz gestutzte Dreitagesbärte, helles Hemd und Sakko, einer trägt einen modischen kleinen Zopf. Für den Staatsanwalt trügt der biedere Schein. Er wirft den Männern, vor, in Moscheevereinen in Wien, dem Hotspot, Linz und Graz Stützpunkte der IS-Terrororganisation aufgebaut und junge Muslime radikalisiert zu haben.

 

 

 

 

 

„Der Meister“

Der Prediger sei als „Meister“ verehrt worden, die anderen Angeklagten ihm zu Diensten gewesen, als Schriftführer oder Kassier, sagt der Staatsanwalt. Einer der Angeklagten wird auch der direkten IS-Unterstützung beschuldigt, zumal er seinem Bruder, der mit dem IS in Kontakt stand, Geld überwiesen habe. Er habe geglaubt, es diene einer humanitären Organisation, sagt der Verteidiger.

Die kleinen Moscheevereine seien jedenfalls Zentren des radikalpolitischen Islam gewesen, wo etwa gelehrt worden sei, „dass es eine Sünde ist, wenn man Ungläubigen Glück wünscht, oder wie man Feinde tötet und Menschen enthauptet“, erklärt der Staatsanwalt. Es seien Spenden für den IS gesammelt, verletzte, heimgekehrte IS-Kämpfer als Helden in den Vereinen herumgereicht worden. Und es gehe um „massiven Judenhass, wie wir ihn sonst nur von den Neonazis kennen. Die Kinder wachsen in diesem Umfeld auf, da dürfen wir nicht wegschauen“, warnt der Ankläger. Fortsetzung am Dienstag. (Walter Müller, 10.9.2019)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

http://kath.net/news/69478

21 Oktober 2019, 06:00

Österreichischer Staatsanwalt:

Islamisten sind islamische Nazis

 

 

 

In Österreich wurden am Donnerstag mehrere Islamisten vor einem Gericht verurteilt.

Ein Imam wurde zu sieben Jahre Gefängnishaft verurteilt.

Staatsanwalt:

Der Islamismus verdrängt den Rechtsstaat, wenn wir nicht aufpassen.

 

 

 

 

 

 

Graz (kath.net): In Österreich wurden am Donnerstag mehrere Mitglieder des islamischen Linzer Glaubensvereins Rahmet vor einem Gericht verurteilt. Der Hauptbeschuldigter war ein Imam, der beschuldigt wurde, junge Männer radikalisiert und für den IS angeworben zu haben. Der Verein war in Wien, Linz und Graz aktiv. Bei der Verhandlung wurden auch verschiedene Islam-Gutachter angehört, darunter Ednan Aslan, Professor für islamische Religionspädagogik, der einige Freitagsgebete des Predigers analysierte.

„Islamisten sind islamische Nazis. Der Islamismus verdrängt den Rechtsstaat, wenn wir nicht aufpassen. Wir müssen aufhören mit falscher Toleranz.“, betonte der Staatsanwalt in seinem Schlussplaydoyer. “ Am Ende wurde der Imam von den Geschworenen zu sieben Jahre Haft wegen der Verbrechen der terroristische Vereinigung und kriminellen Organisation sowie staatsfeindlicher Verbindung verurteilt.

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Wir dürfen schon fast von „vererbtem“ Judenhass schreiben. Keine Religion darf sich erdreisten, Hass in ihren Religionslehrrahmen auch nur einzulassen. Jeder Mensch, ja, jedes Tier und jede Pflanze sind GOTTES Geschöpfe. Diese elitäre „Auserwähltheitslehre“, die sich Religionen auf ihre Fahnen geschrieben haben, führt automatisch zur selektiven Auswahl von Menschen, die geliebt werden dürfen und sollen (in der Regel die eigenen Glaubensgeschwister) und Menschen, die, wenn sie nicht zu diesem „erlauchten“ Kreis der Auserwählten gehören, von denen man sich möglichst fernhalten soll, die den Wert von Tieren einnehmen, die man möglichst als minderwertig betrachten kann mit der Konsequenz, dass sie auch verachtet, gehasst, diskriminiert und verfolgt werden dürfen.

 

 

 

 

Die Keimzelle eines jeden religiösen Hasses  ist das „von GOTT Auserwähltsein“. Ja, die Juden waren GOTTES auserwähltes Volk, welches SEINEN SOHN zur Welt bringen sollte. Sie haben es leider nicht erkannt bis heute nicht. Während Islam und Judentum sich noch immer im eher irdischen Verständnis von „Auserwähltheit“ wähnen, nimmt das Christentum heute eine eher unterwürfige Haltung, eine devote Haltung gegenüber den anderen monotheistischen Religionen ein.

 

 

 

 

 

JESUS CHRISTUS siegt durch seine Auferstehung letztlich über den Tod und zeigt SEINE innigste Verbundenheit mit SEINEM VATER und dem HEILIGEN GEIST. Diese religiöse Tatsache ist eine substanzielle, eine konstitutierte, also eine „rechtsbegründende“ Auserwähltheit von Christen, die sich zu Recht als Kinder GOTTES und zu Erben GOTTES ansehen dürfen. Diese Art der Auserwählung gründet direkt auf dem SOHN GOTTES. Dieser SOHN jedoch predigte und handelte gezielt anders als andere Religionen im Sinne ihres „Auserwähltseins“ dies je taten.

ER forderte von seinen Gläubigen sogar die Feindesliebe, also den Respekt und die Gleichwertigkeit von Menschen untereinander über die von Menschen gesetzten Grenzen hinweg. Und diese Art der Liebe durchbricht die elitäre Art der Auserwählung, die andere Religionen sich leider so leicht auf ihre Flagge zeichnen und Andersgläubige so geringschätzend als „Kuffar“ oder „Goyim“ bezeichnen, die mitunter herabwürdigende Bedeutung haben und nicht nur als Nichtmuslime oder Nichtjuden gemeint sind.

 

 

 

 

 

Die Entwicklung des Begriffes „Goyim“, die zunächst wertneutral war, aber sich dann mitunter unter bestimmten radikalen Gruppen der Juden negativ wandelte:

https://deacademic.com/dic.nsf/dewiki/531387

 

 

 

 

Die hebräische weibliche Form für „gojische Frau“ ist Goja (Plural: Gojot; jiddisch: GojeGojte; Plural: GojesGojtes), die adjektivische jiddische Form ist גוייִש (gojisch). Heute wird das Wort meist als generelle Bezeichnung der Nichtisraeliten („Nichtjuden“, lo-jehudim) verwendet, obwohl der Begriff auch in der ursprünglichen Bedeutung („Volk“, „Nation“) gebräuchlich ist.

Symbolische Bedeutungen des Wortes aus der Zeit der Entstehung der jüdischen Bibel sind weiterhin „Heuschreckenschwarm“ und „alle Arten von Bestien“[1][2] sowie „Herden“[3] und „Tierschar“.[4]

In heutiger Zeit ist die Assoziation von goyim und „Bestien“ im Kontext der radikal-jüdischen Rassentheorie bekannt, insbesondere in der jüdischen Siedlerbewegung.[5]

Die Bezeichnung Goi tritt erstmals in der Tora in Genesis (hebr.: Bereschit) 10:1 in Bezug auf Nichtisraeliten auf. In Genesis 12:2 und vielen anderen Stellen der Bibel wird der Begriff auch für die Israeliten selbst gebraucht, etwa als Abraham erfährt, dass er Stammesvater eines goi gadol, eines „großen Volkes“, sein wird.

Obwohl die Gojim sich nicht an die Tora halten, wird in den Psalmen (etwa Psalm 67, 96, 98, 100) betont, dass „die Völker den Herrn“ besingen und loben.[6]

Ende des Artikelausschnittes

 

 

 

 

 

Auch das Christentum hatte seine negative Zeit des elitären „Auserwählungsgedanken“ gegenüber Menschen anderer Konfession und Religion. Diese Zeiten sind auch heute leider noch nicht vorbei. Sie entbehrt immerhin jeglicher Berechtigung durch die Lehre und das Handeln JESU CHRISTI. Des Öfteren stellt JESUS den Nichtjuden als den wahren Christenmenschen hin, wie wir am Beispiel des Gleichnis-Samariters deutlich erkennen dürfen. ER attackiert verbal die „Rechtgläubigen“ zu seiner Zeit hart.

 

 

 

 

Diese Männer, die in Österreich zu Haftstrafen verurteilt wurden, sind letztlich den Dogmen ihrer eigenen Religion zum Opfer gefallen und wähnen sich jetzt im Strafvollzug ihrer Märtyrertaten und fühlen sich sogar ungerecht behandelt. Diese fest von Gebut an anerzogenen religiösen Gedanken der totalen Ausgrenzung aller Nichtmuslimen und der gemäßigten Muslime als Folge dieses elitären Auserwähltheitswahns sind es, die ein friedliches Zusammenleben zwischen den religiös verschiedenen Kulturen verunmöglichen.

 

 

 

 

Warum sollen z. B. Christen, die in den Augen von Muslimen minderwertig sind, es ertragen müssen, mit diesen zusammenzuleben, wenn sie von diesen nicht als gleichberechtigte Menschen angesehen werden und in islamischen Ländern noch immer diskriminiert und als Menschen zweiter Klasse behandelt werden, selbst in der Türkei. Während Christen es GOTT überlassen, Menschen im Jenseits zu beurteilen, wissen Muslime schon hier auf Erden nach dem Koran ganz genau, wer in die Hölle kommt und dass Märtyrer im islamischen Sinne (Selbstmordattentäter, Terrortäter und Mörder an Christen und anderen Menschen, die nicht im Sinne ihres radikalen Kästchenglaubens leben) immer die Gunst Allahs auf sich ziehen und damit rechnen können, in das islamische Paradies, einer HImmelsvorstellung des irdischen Schlaraffenlandes einschließlich Bordell)  eintreten zu dürfen.

 

 

 

 

 

Wann hört endlich dieser Auserwähltheitswahn auf? Die Liebe JESU CHRISTI ist die einzige Macht, die es vermag, solche Grenzziehungen zu überwinden. Wann checkt das jeder einmal wenigsten von den Menschen, die sich als religiös dünken.

 

 

 

 

Ein österreichischer Staatsanwalt hat es zumindest auf politischer Ebene erfasst: Wie sagte er so trefflich? „“Islamisten sind islamische Nazis. Der Islamismus verdrängt den Rechtsstaat, wenn wir nicht aufpassen. Wir müssen aufhören mit falscher Toleranz“. Wow, in Deutschland wäre er wieder ein „Naso“ und würde dem Maas’schen Netzwerkdurchsetzungsgesetz zum Opfer fallen, falls er das in den sozialen Medien veröffentlicht hätte.

Hier kann der Keim gelegt werden, die echte geistige Feindschaft, der die Vernichtung und die Islamisierung des europäischen Rechtsstaates zum Ziel hat, ausgemacht werden. Allein, es fehlt noch der politische Wille zur Umsetzung, nämlich die Ausschaffung von Menschen, die eine solche geistige Tiefhaltung nicht nur lehren, sondern auch leben.

 

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