kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Vom Kreuz in der Gladbach-Fahne 15. Oktober 2019

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 12:34

Wir alle werden verlieren

 

 

 

 

 

Sehr geehrte Frau Giffey,

dieser Herr (es geht um Religionsfreiheit in der Türkei) spricht ein Problem an, über das noch viel zu wenig gesprochen wird und dem Sie sich als Bundesfamilienministerin auch annehmen sollten. Der Gender-Unfug hat inzwischen ein unglaubliches Ausmaß erreicht und ist nicht mehr tragbar, da rechtswidrig. Die Zeiten, wo Frauen – diskriminiert – wurden, haben sich geändert und heute ins Gegenteil verkehrt, was dem Zusammenleben der Bürger erheblich schadet und worunter insbesondere Kinder und zunehmend auch Schwache in der Gesellschaft leiden. Von einer sozialen Politik kann hier schon keine Rede mehr sein.

 

 

 

 

Für jeden deutlich erkennbar, wurde die einseitige Bevorzugung von Frauen durch die von Ihrer SPD eingereichte Klage beim Bundesverfassungsgericht gegen die Zahlung eines geringen Betreuungsgeldes in Höhe von monatlich 150 Euro pro Kind, das Frauen und Männern die Wahlfreiheit geben sollte, wer von den beiden Elternteilen sich dieser so wichtigen Aufgabe der Familienbetreuung am besten widmen könnte. 

Frauen unterliegen heute keinerlei Benachteiligung mehr, im Gegenteil. Viele Frauen, gerade in der Politik (Bundestagsabgeordnete mit eingeschlossen), profitieren heute unangemessen stark von der staatlichen Frauenförderung, und das auf Kosten ihrer männlichen Kollegen. Das beginnt schon mit der Zurschaustellung des weiblichen Körpers bei Bewerbungsgesprächen, wie ich es des Öfteren persönlich erleben konnte. Frauen sind auch keine besseren Menschen und können auch nicht alles besser als ihre männlichen Kollegen, was sich anhand der aktuellen politischen Lage im Lande unschwer bestätigt.

 

 

 

 

Am allerwichtigsten sind mir jedoch die Kinder, die bei dieser Politik einfach unter die Räder kommen und keine Möglichkeit zur  Verteidigung der eigenen Bedürfnisse, sowie bei der Mitgestaltung Ihrer Zukunft haben, weil sie einfach noch zu jung sind. Auch die von der Bundesregierung anvisierte Einfügung von Kinderrechten in das Grundgesetz ist ein reines Feigenblatt der Frauenpolitik, was alles noch schlimmer macht. Staatliche Kitas können kein Ersatz für die Kinderbetreuung in einem intakten Zuhause sein, selbst wenn das Kita-Personal einen Universitätsabschluss erforderte.

 

 

 

 

Die Berliner (deutsche) Regulierungswut nach sozialistischem Vorbild ist schlecht für unser Land und bedarf der Korrektur. Lernen wir aus der Vergangenheit und machen nicht wieder die gleichen Fehler von früher.  Das ist durchaus auch möglich, wenn nur der Wille dazu vorhanden wäre. Die Genderpolitik hat enorm zur Vernichtung der gesellschaftlichen Ordnung beigetragen, wofür Ihre SPD nun abgestraft wurde. Seien Sie mutig, Frau Giffey, und leiten Sie eine neue Ära in der Familienpolitik ein, die zum gesellschaftlichen Frieden beiträgt und bessere Voraussetzungen für den eigenen Nachwuchs mit sich bringt, anstatt diesen mit teuren Geschenken aus dem Ausland hierher zu locken. Ihre Partei hat meiner Meinung nach nichts mehr zu verlieren.

 

 

 

Menschen landesweit sahen diese verheerende Entwicklung schon vor langer Zeit kommen, aber Sie, die Regierung, hörten ihnen nicht zu. Nun haben Sie die Quittung. Schauen Sie sich nur Neuköln an, wo Sie bis zu Ihrem Wechsel in die Bundespolitik aktiv waren. Ich kenne diesen Berliner Stadtteil gut und würde mit gutem Gewissen niemandem empfehlen, sich dort niederzulassen, was im Übrigen auch für ganz Berlin gilt. Nichts gegen die Menschen dort, denn sie sind nur Produkt der Berliner Politik und können nichts dafür. Ihr Parteikollege Buschkowsky hat das erkannt.

 

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