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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Rapper ruft zum Mord an Weißen auf 15. September 2019

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 23:45

Rapper ruft zum Mord an Weißen auf

 

 

 

Jesse Ekene Nweke Conable, ein in Nigeria geborener Rapper, der sich JCBUZ nennt, hat offen dazu aufgerufen, dass seine schwarze Community, Gewalt gegen Weiße begehen soll.

Conable propagiert Rassismus und fordert die in Europa lebenden Afrikaner auf, Weiße zu töten.

„Wenn ein weißer Mann oder ein weißes Mädchen versucht, Scheiße über dich zu reden, erschieß sie!“, Sagte Conable in einer geschlossenen Gruppe in den sozialen Medien.

In ihrem Bericht schreibt die schwedische Zeitung Samhällsnytt, dass der Rapper seinen Instagram-Account Barasvarta („Blacks only“) nur für Schwarze zugänglich macht, in welchem er bereits mehrere hundert Follower hat. In seinem Account sind Slogans wie „Black Power in Sweden“ und „Fuck White People“ zu finden.

 

 

 

Neger-Rapper Ekene Nweke Conable ruft mit Erlaubnis der anti-faschistischen Regierung Schwedens zur Ausrottung bzw. zur Versklavung der Weißen auf.

 

Die EU skalpiert uns finanziell und lässt uns von ihrer schwarzen Herrenrasse abschlachten

Die EU skalpiert uns finanziell und lässt uns von ihrer schwarzen Herrenrasse abschlachten

 

 

 

In einem Video, welches auf der Seite veröffentlichtet wurde, sagt der nigerianische Rapper: „Meine Brüder und Schwestern, meine schwarzen Brüder und Schwestern, ich habe eine wichtige Botschaft für euch. Ich möchte euch, meinen schwarzen Brüder und Schwestern, da draußen erzählen – Ihr seid etwas Besonderes und niemand ist so wichtig wie ihr. Setzt den Krieg fort. Wir Schwarzen werden alles übernehmen – wir werden die Nummer eins sein – eines schönen Tages werden wir die Nummer eins sein – wir werden diese Weißen übernehmen. Da uns diese Weißen als Sklaven betrachteten, sollten wir sie als Sklaven betrachten und sie noch schlimmer behandeln.“

 

 

 

„Wir nehmen ihre Schlampen und wir nehmen ihr Geld.“, führt Conable weiter aus. „Wir sind afrikanische Krieger, sie sind nicht auf unserer Ebene. Dies ist nur der Anfang, schwarze Macht. “
„Dies ist nur der Anfang, es fängt klein an, aber glaubt mir, wir werden wachsen und größer werden. Wir werden die stärkste Gruppe in Schweden sein – niemand wird es wagen, sich mit uns zu messen. Wartet nur, es wird ein wunderschöner Tag. “

 

 

 

Erstaunlicherweise hat Jesse Ekene Nweke Conable oder JCBUZ derzeit fast 280.000 Abonnenten auf YouTube.

Der nigerianische Migrant im Militäralter kam 2008 zum ersten Mal nach Schweden. Heute ist er schwedischer Staatsbürger und unterhält einen Wohnsitz in Lund.

 

 

 

 

 

Bildergebnis für Rapper ruft zum Mord an Weißen auf

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Nunja, solche edlen Schätzchen fängt man sich in Europa ein, wenn die Grenzen völlig unkontrolliert offen bleiben. Dieser Typ und die anderen, die so denken,  wirken wie ein Krebsgeschwür, welches durch die Follower ihre Metastasen in die Gehirne ihrer „schwarzen Brüder und Schwestern“ hämmern. Wenn Rechtsstaaten nicht mehr in der Lage sind, solche abgrundtief gefährlichen Krebsgeschwüre zu entfernen, d. h. die schwedische oder die deutsche oder die britische oder die französische oder die spanische oder irgendeine Staatsbürgerschaft zu entziehen und diesen Typen  im Heimatland abzusetzen, dann ist der Rechtsstaat am Ende. Die 280 000 Follower, die ihm mental „folgen“ sollten allesamt polizeilich überprüft werden und ebenfalls europäischen Bodern verlassen müssen.

 

 

 

 

Wer solche Radikalmaßnahmen scheut, muss sich nicht wundern, wenn das Blutvergießen hier noch schlimmer wird.

Es laufen genug „psychisch kranke Monster“ aus anderen Kontinenten hier herum, die ebenfalls schleunigst ausgewiesen gehören, wie dieses Exemplar an Goldes Wert aus Togo:

http://www.politikversagen.net/illegaler-afrikanischer-migrant-schlaegt-wahllos-frauen-nieder 

oder

https://www.swp.de/blaulicht/ulm-neu-ulm/polizei-ulm-langenau-messerstecherei-kirchgasse-zeugen-gesucht-33846092.html?_XML=AMP  

oder

https://www.moz.de/amp/landkreise/oder-spree/eisenhuettenstadt/artikel0/dg/0/1/1752468/  

oder

https://www.fnp.de/frankfurt/frankfurt-dornbusch-streit-mann-sticht-kontrahent-bauch-zr-12990842.amp.html 

oder

https://www.wochenblick.at/wien-tschetschene-attackiert-fahrschein-kontrolleur/amp/   

oder

https://www.merkur.de/lokales/dachau/petershausen-ort29282/nach-angriff-an-s-bahnhof-petershausen-polizei-fahndet-nach-exhibitionist-12993405.amp.html  

oder

https://www.moz.de/amp/landkreise/havelland/rathenow/rathenow-artikel/dg/0/1/1752482/   

oder

https://rp-online.de/nrw/staedte/kleve/prozess-vor-dem-landgericht-gegen-43-jaehrigen-tuerken_aid-45709729?output=amp     

oder

https://www.metropolnews.info/mp429920/stadtallendorf-siebenkoepfige-jugendgruppe-pruegelt-2-festbesucher-krankenhausreif   

oder

https://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Falkensee/Jugendliche-in-Falkensee-belaestigt     

oder

https://www.wochenblatt-reporter.de/mannheim/c-blaulicht/mannheim-sandhofen-frau-auf-heimweg-angegriffen_a120145    

oder

https://www.waz.de/staedte/essen/kinder-bande-schlaegt-und-beraubt-jungen-in-essen-steele-id227038645.html?service=amp   

oder

http://www.politikversagen.net/wir-wollen-nach-europa-und-werden-dort-fuer-unruhe-sorgen

 

und, und, und. Wir danken dem Blog www.politversagen.net für die Auflisten der Straftaten, die wir diesem Blog entnommen haben.

 

 

 

 

Und was macht die evangelische Kirche?

Die hat noch nicht genug von gewalttätigen „psychisch Krnken“ und will ein Schlepperboot kaufen, um den Migranten aus Afrika trotz sich anbahnender Wirtschaftskrise Gelegenheit zu geben, Europa, welches eh im Süden mit 40 % Jugendarbeitslosigkeit zu kämpfen hat, eine sichere Überfahrt zu bieten und damit nicht nur a) den bezahlten Schleppern in ihre schmutzen Hände zu spielen,

sondern auch b) dem Islam noch weiter den roten Teppich ausrollen, und zwar durch eigene Hand. Ja, es gibt viele Gläubige in der evangelischen Kirche, die diese Aktion als menschlich ansehen, viele jedoch denken an Kirchenaustritt.

 

 

 

Wir gehen davon aus, dass die durch das evangelische Schiff Gerettetn nicht etwa in den nächsten Haften in Tunesien oder anderen Staaten in Afrika gebracht werden, sondern sie nach Europa gezwungen werden und sich über Anlandegesetze der einzelnen Nationalstaaten hinwegsetzen werden und dann damit in nichts besser sind als Rackete und ihre Geisteshaltung. Gegen Rettung hat niemand etwas, aber gegen Schlepperei und Förderung illegaler Einwanderung haben die Menschen in den Anrainerstaaten des Mittelmeeres zunehmend etwas, und zwar mit Recht.

 

 

 

 

Die Menschen betreiben Lohndamping, wenn sie denn arbeiten wollen und nicht etwa im sozialen Sicherheitsnetz der EU-Staaten sich aushalten lassen.

https://www.focus.de/politik/deutschland/migration-evangelische-kirche-will-eigenes-schiff-zur-seenotrettung_id_11135642.html

 

 

 

Wir fragen, was ist menschlich daran, kulturfremde vorwiegend islamische Menschen nach Deutschland zu lotsen, damit andere deren Unterhalt zahlen dürfen, möglicherweise dauerhaft und sich diese Menschen außer vielleicht in Arbeit im sonstigen Leben nicht integrieren werden, weil sie sich zum Großteil u. a. auch aus religiösen Gründen nicht integrieren lassen wollen.

 

 

 

Das entspricht nicht dem Gleichnis JESU über tätige Nächstenliebe. Der unter die Räuber Gefallene wurde von einem Samariter wundversorgt und dieser hat ihn durch den Wirt eines Gasthauses auf seine Kosten gesund pflegen lassen, aber hat nicht die Lebenserhaltungskosten bis zum Tod getragen. Und der unter die Räuber Gefallene war nicht kulturfremd.  Das sind die gravierenden Unterschiede.

Der Retter war in JESU Beispiel kulturfremd. Würden sich alle Fremden wie dieser biblische Samariter verhalten, wäre kein Problem auszumachen. Wie die Einheimischen sich fühlen, die durch einen Teil solcher Migranten dann auch noch ihre körperliche Unversehrtheit und damit ihr seelisches Gleichgewicht gefährdet sehen, wie die obige Linkliste allein der letzten Tage anschaulich verdeutlich, interessiert diese Gutmenschen, die ihre Hypermoralvorstellungen auf Kosten Anderer durchsetzen wollen und sich selbst aus Imagegründen auf den Altar der Nächstenliebe setzen wollen. 

Aus falschverstandender Nächstenliebe die eigene Kultur und Religion aufgeben, ist keine Option.

 

 

 

 

Wenn wir uns zum Beispiel die desolaten Zustände in Seniorenheimen anschauen, wo Pflegekräfte allerorten und allenthalben fehlen und die Ehrenamtlichen ebenfalls immer älter werden und kein Nachwuchs in Sicht ist, so ist eine solche Aktion für Viele eine echte Provokation. Kaum jemand lässt sich zum Beispiel zum Rollstuhlschieben oder zu Besuchen einsamer alter Senioren im Heim oder privat bewegen außer bei den Angehörigen. Aber dann durch solche Aktionen ein „Zeichen der Humanität“ setzen wollen, obwohl genau diese Humanität zuhause immer weniger funktioniert, nur damit man sich mit den Politikern und den Linksparteien als Hypergutmensch darstellen kann, ist beschämend.

 

 

 

 

Sorgen die Kirchen dafür, dass Nachwuchs für das Ehrenamt rekrutiert wird?

Junge Menschen bleiben den Kirchen fern. Was ist das für eine Gesellschaft, die die Senioren letztlich größtenteils alleine lässt?

Diese Menschen brauchen seelische Unterstützung.

Das Kümmern um alte einsame Menschen macht den Gutmenschen dieser Gesellschaft nicht so viel Spaß. Wo bleiben die Rollstuhlfahrer oder die Christen, die ihre alten Nachbarn, die zur Kirche wollen, zum Gottesdienst mitnehmen. Die Sonnatsgottesdienste müssten voll sein mit Senioren im Rollstuhl oder Rollator.

 

 

 

An dieser Stelle wird allen kirchlichen Ehrenamtlichen gedankt für ihren regelmäßigen Einsatz, egal in welchen Organisationen dies geschieht, ja selbst auch in Flüchtlingsheimen. Aber dieses Problem hat der Staat zu lösen, denn die Regierung schafft das ja, wie Frau Merkel verkündete. Nur dass es völlig Falschen tirfft, denn die hierher Geschleusten sind keine armen Menschen. Die wirklich Armen aus Afrika und Asien können die Tausende Euronen für die Schlepper der kriminellen Art nämlich nicht aufbringen.

 

 

 

Da liegt das Ehrenamt im Argen, wenn es um die wöchentliche Aktion in Senioren- oder in Pflegeheimen geht. Da bleibt dann die Christlichkeit auf der Strecke. Damit kann man nicht soviel mediale Aufmerksamkeit erzeugen wie mit einer organisierten Rettungsakion mit einhergehender Provokation der Länder, die  keine Flüchtlinge aufnehmen wollen.

 

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