kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Volkspartei AfD – die Zukunft Deutschlands? 5. September 2019

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 12:09

Das von den etablierten Parteien und ihren Hofberichterstattern befürchtete „verheerende Signal“ wurde gesendet.

 

 

 

 

Seit den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg weiß nun die Republik: Die AfD ist in Mitteldeutschland eine Volkspartei und wird es im Westen noch werden.

 

 

 

 

In Brandenburg lautet das vorläufige Endergebnis:

SPD: 26,2 Prozent – minus 5,7 Punkte
AfD: 23,5 – plus 11,3
CDU: 15,6 – minus 7,4
Grüne: 10,8 – plus 4,6
Linke: 10,7 – minus 7,9
Freie Wähler: 5,0 – plus 2,3
FDP: 4,1 – plus 2,6

 

 

 

In Sachsen lautet das vorläufige Endergebnis:

CDU: 32,1 Prozent – minus 7,3 Punkte
AfD: 27,5 – plus 17,8
Linke: 10,4 – minus 8,5
Grüne: 8,6 – plus 2,9
SPD: 7,7 – minus 4,7
FDP: 4,5 – plus 0,7

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Schreckgespenst der Etablierten

Die AfD ist allgegenwärtig, ob in den Medien oder in den Köpfen der Politiker der etablierten Parteien. 24 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche wird ein beinahe unermesslicher Aufwand betrieben, diese Partei schlecht zu machen.

Weiterlesen: 

http://www.pi-news.net/2019/09/volkspartei-afd-die-zukunft-deutschlands/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Ja, die AfD ist in Mitteldeutschland zwar Volkspartei geworden, wird aber von den anderen gemieden wie die Pest. Der Erfolg dieser jungen Partei ist besonders hervorzuheben, weil die gesamte Maschinerie der Verunglimpfung, der Schlechtmacherei und der Hetze durch die gesamten Mainstreampresse sowie der Politik und der Kirchen letztlich wenig gefruchtet haben. Andererseits wird sich bei der Wahlkonstellation nichts ändern.

Merkel kann weiter deutsches Steuergeld in aller Welt und auch hier in alle Welt verteilen und die etablierten Parteien meinen, dass sie so weiter machen können.

 

 

 

Wir schließen uns jedoch in unserer Einschätzung dieses Wahlergebnisses einigen Kommentatoren des Bezugsartikels an: 

Bei uns in Doofland ist doch alles am abschmieren, auch die Wirtschaft. Deshalb ist es gar nicht schlecht, wenn die AfD nicht in Regierungsverantwortung steht, ansonsten würden die Altparteien der Alternative sämtliche Missstände in die Schuhe schieben. Sollen sie doch eine Regierung mit der grünen Satanssekte bilden. Dann sehen die Bürger wenigstens, wohin das führt. Die meisten Leute lernen nur durch Schmerzen.

 

 

 

 

Genau meine Meinung. Die Wirtschaft im Westen wird in naher Zukunft einen massiven Einbruch erleben und wird mehr Menschen aufwachen lassen,  als denen da oben lieb ist. Und nicht nur die Wirtschaft, auch der immer weiter laufende Neubürgerzustrom, vor allem junger Männer wird noch vielen Kopf und Kragen kosten …. und viel Geld, was bei Renten, Schulen, Infrastruktur und sonst wo fehlen wird.

Ende der Kommentarzitate.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leider ist dieser Fatalismus gerechtfertigt, denn noch immer wählten letztlich 3/4 die Altparteien. Es ist wohl wirklich so, dass nur durch persönliche Schmerzen, sei es durch Gewalterduldung in der Familie oder Geldentwertung oder anderen finanziellen Debakeln gelernt werden kann. 80 Jahre Frieden im Westen haben die Menschen lethargisch und bequem und denkfaul werden lassen. Und selbst die Mehrheit der Menschen im Osten, so viele dort auch „aufgewacht“ sein mögen, schlafen noch immer den Tiefschlaf der Einschlafpille, herausgegeben von der Firma „Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird“.

Ja, mag das Sprichwort in 90 % aller privat erlebten Fälle zutreffen; in diesen politisch mehr als brisanten Zeiten wird der Inhalt dieses Sprichwortes nicht greifen können. Denn Gewalt und Geldentwertung sind schmerzlich-heiße Zutaten, die eine schlechte Suppe in kochendem Zustand ausmachen. Und die wird – ohne Prophet sein zu wollen – genau in diesem kochenden Zustand serviert werden müssen. Die Verteilungskämpfe, die dann entstehen werden, werden schmerzhaft sein.

 

 

 

 

2017 hätte bei der BTW noch das Ruder herumgerissen werden können, die Flüchtlingspolitik lief da schon 2 Jahre lang. Jetzt wird es zu spät sein. In den nächsten 5 Jahren werden weit mehr als 1 Million kulturfremde Migranten  mit erlernter Verachtung gegen westliche Werte, gegen nichtmuslimische Frauen und gegen das Christentum dieses Land mit ihrer Anwesenheit beglücken.

Und auch in Sachsen, Brandenburg und Thüringen werden sie sich niederlassen. In 5 Jahren sind auch viele alte Wählerinnen und Wähler weggestorben, so dass die demographische Entwicklung eher gegen die AfD sprechen wird, es sei denn, der Zusammenbruch erfolgt in den nächsten Jahren. Dann werden die junge Wählerschaft und viele Frauen ihre naive Blauäugigkeit ablegen und sich endlich die Gedanken machen müssen, die sie sich hätten schon 2017 machen müssen. 

 

One Response to “Volkspartei AfD – die Zukunft Deutschlands?”

  1. Jupp Heinz Says:

    Es ist doch normal wenn das Bewußtsein vorherrscht, daß Fremde besser behandelt werden als die eigenen Leute
    wenn man von den „Altparteien“ abrückt und nach Alternativen sucht. In diesem Fall die AfD.
    Eine Regierung sollte zuerst die Interessen der eigenen Bevölkerung bewahren. Trump macht es richtig wenn er sagt: Amerika zuerst, schließlich ist er amerikanischer Präsident! Man sollte den Menschen die unbedingt zu uns kommen wollen in ihrer Heimat Unterstützung gewähren. Diese Länder bluten aus, nur Alte und Kranke bleiben.
    Die Jungen, die nur im eingeschränkten Maß unserem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, werden in ihrer Heimat dringend gebraucht!


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