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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamisches Zentrum propagiert „Ermahnung, Trennung im Ehebett und Schlagen“ 11. August 2019

Filed under: Islamische Schandtaten,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 22:45

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Unfassbar, was diese Moschee für ein Menschenbild vermittelt!

 

 

 

 

Das Islamische Zentrum München (IZM) gibt auf seiner Webseite Empfehlungen ab, wie Männer im Konflikt mit widerspenstigen Ehefrauen verfahren sollen. In der Rubrik „Frau und Familie im Islam“ wird dabei auch zu häuslicher Gewalt geraten, berichtete der „Bayerische Rundfunk“ (BR) am Samstag.

 

 

Im Falle einer in größeren Schwierigkeiten steckenden Ehe müsse der Mann laut entsprechendem Koranvers drei Schritte einhalten:

Erstens: Ermahnung. Zweitens: Trennung im Ehebett. Und drittens: Schlagen.

Zwar habe das Schlagen eher einen „symbolischen Charakter“, führt das Islamische Zentrum weiter aus, lässt allerdings offen, wie „symbolische“ Schläge aussehen würden.

Die muslimische Frau habe hingegen „andere Möglichkeiten“, in Konflikten gegen ihren Mann vorzugehen. Dazu könne sie andere Familienmitglieder einschalten, empfiehlt das Islamische Zentrum weiter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

▶︎ In insgesamt 25 Punkten erläutert das Islamische Zentrum München auch weitere frauendiskriminierende Praktiken mit entsprechenden Koranversen, wie zum Beispiel die Ungleichheit im Erbrecht (Frauen erhalten nur die Hälfte), in der Gültigkeit der Zeugenaussage (ist von Frauen nur halb so viel wert wie von Männern) und warum Mädchen ab der Pubertät nicht mehr an gemeinsamem Sportunterricht mit Jungen teilnehmen oder Frauen nicht zu männlichen Ärzten gehen sollen.

 

 

Laut eigenem Selbstverständnis auf der Webseite („Wir über uns“) will das Islamische Zentrum München „den hier ansässigen Muslimen bei der Ausübung ihrer Religion behilflich sein, ihr Glaubensbewusstsein und ihre Bereitschaft zum Dienst am Mitmenschen vertiefen, aber auch zum besseren Verständnis des Islam und der Muslime beitragen“.

Und weiter: „Als eine der herausragenden muslimischen Einrichtungen in Deutschland wirkt das Islamische Zentrum weit über den Münchner Bereich hinaus.“

 

 

 

 

Als der BR im März 2019 den zuständigen Dachverband, die Deutsche Muslimische Gemeinschaft (DMG), mit den Inhalten auf der Seite des IZM konfrontierte, kündigte die DMG eine Überarbeitung der Seite an. Bestimmte Passagen seien „missverständlich formuliert“ oder stünden inhaltlich im Widerspruch zu den Überzeugungen. Doch nichts geschah. Auf erneute Nachfrage des Rundfunks solle die Seite nun innerhalb der nächsten zwei Wochen geändert werden, so die DMG.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Widerspricht Werten unserer Gesellschaft“

 

Der BR legte seine Recherchen auch Münchner Stadträten vor, die sich entsetzt zeigten, darunter auch Laura Pöhler (Die Grünen – Rosa Liste), für die der „Aufruf“ zu Gewalt gegen Frauen als „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit zu bewerten“ sei und in jedem Fall unbedingt geächtet werden müsse, so der BR-Bericht weiter.

Auch SPD-Stadtrat Cumali Naz, Fachsprecher für Migration, habe den Empfehlungen des Zentrums aufs Schärfste verurteilt: „Wenn das IZM propagiert, Gewalt sei ein legitimes Mittel zur Lösung von Ehekonflikten, widerspricht das fundamental den Werten unserer Gesellschaft. Aufrufe zu Gewalt haben in unserer Gesellschaft keinen Platz“, zitiert ihn der BR.

 

 

 

 

Der Verfassungsschutz Bayern beobachtet das Zentrum und rechnet es dem Netzwerk der extremistischen Muslimbruderschaft zu.

Die Muslimbruderschaft, gegründet 1928 in Ägypten, verfolgt Experten zufolge das Ziel einer konsequenten Islamisierung von Politik und Gesellschaft. Dafür setzt sie auf verschiedene Mittel, von Sozial- und Kulturarbeit bis hin zu politischer Agitation und Gewalt. Es handelt sich dabei um keine zentralisierte Organisation, sondern ein weit verzweigtes internationales Netzwerk von Personen und Vereinigungen, die formal unabhängig sind und in der Regel abstreiten, etwas mit der Bruderschaft zu tun zu haben. In Deutschland zählen Verfassungsschützer vor allem die Deutsche Muslimische Gemeinschaft (DMG) zum Netzwerk der Muslimbruderschaft. Die DMG wurde im Islamischen Zentrum München gegründet.

Eine anonyme Mitarbeiterin einer Anlaufstelle für misshandelte Frauen warnte im BR davor, dass solchen Vorstellungen „katastrophale Auswirkungen“ hätten, auch für die nächste Generation der Töchter und Söhne.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Nur wer die Augen ignorant und seit Anwerbung des ersten Gastarbeiters aus der Türkei über Jahrzehnte dauerhaft verschlossen hat, kann über diesen Artikelinhalt wirklich noch erstaunt sein. Nun, das ist eindeutig koranisch. Das ist eben Islam. Wo Islam draufsteht ist auch Islam drin, kein EU-Islam, kein Wischiwaschi-Islam oder ein Islam, der kompatibel sein kann mit den Rechtsgrundsätzen unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung.

Eines ist sicher. Ändern sich hier die Mehrheiten, ändert sich auch die nicht mehr demokratische Grundordnung. Egal, welche Vertuschungs- und Schönfärbereianleitungen in diesen Fragestellungen, die hier zur Debatte stehen, nun seitens des „Islamischen Zentrums München“ veröffentlicht werden: Es kann nur eine weichzeichnerische Umschreibung des Kerns der Koraninhalte werden.

 

 

 

 

 

Wer hier noch „aufs Schärfste“ verurteilt oder den „entsetzten“ Stadtrat/in gibt, wer jetzt aus der Deckung kommt und meint, solche Vorstellungen hätten „katastrophaleAuswirkungen“,  wer jetzt meint, gegen normale seit 1400 Jahre bekannte Koraninhalte heuchlerisch jetzt zu Felde ziehen zu müssen, macht sich nur noch unglaubwürdig. Welche Partei war es gleich, die dem politischen Islam den Kampf angesagt hat? Richtig, die AfD.

Da schliefen die Damen und Herrn Pöhler und Co., die sich jetzt so künstliche echauffieren.  Herr Stürzenberger wird verurteilt. Das Islamische Zentrum, welches solche Anleitungen gibt, nicht? Wo bleibt da die Anzeige gegen dieses Zentrum? Wer doch solche Inhalte jetzt als strafwürdig ansieht, obwohl schon jahrzehntelang vor dieser Art des Islams gewarnt wurde, muss schon härtere Geschütze fahren.

 

 

 

 

 

Wie oft wurde schon gefordert, alle ausgrenzenden Teile des Korans gegen Frauen und Mädchen und Nichtmuslime, die ja noch heute nicht nur in der Scharia gelten, sondern auch noch in den Glaubensgehirnzentren der Muslime gepflegt werden, gesellschafts- und religionskritisch zu hinterfragen. Wie oft wurde schon gefordert, das Leben des Mohammed, des vorbildlichsten aller Muslime endlich einmal auf den Seziertisch der Menschenrechte zu legen und die Taten endlich zu ächten, die ihn als politisch-religiösen Tyrannen entlarven.

 

 

 

Die einzige Antwort der Gesellschaftseliten wie Frau Phler und Co. war bislang der Ruf nach Rassismus, nach Naso, nach total rechts und rechtsradikal. Die Boten, die Warner wurden bislang immer an den Rand der Gesellschaft von der absoluten Mehrheit der Altparteien und von den Regierungskräften ständig diskriminiert und in die rechte Ecke gestellt.

 

 

 

Bleiben wir lieber beim Orginal und lassen uns von diesen Heuchlern keinen Sand mehr in die Augen streuen. Das gilt nicht nur für Parteien und Kirchen, sondern auch für Muslime, die jetzt nach anderen Formulierungen rufen. 

 

One Response to “Islamisches Zentrum propagiert „Ermahnung, Trennung im Ehebett und Schlagen“”

  1. Thomas Says:

    Und das Gleiche, stelle man sich jetzt mal in Russland, den USA, der Türkei, oder Pakistan vor.
    Dummland die größte Freiluftpsychatrie der Welt.


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