kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ein trojanisches Pferd für die Gutmenschen 4. August 2019

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 18:12

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Es ist wie ein unheimlicher, unausgesprochener Befehl, dessen Befolgung heute immer penetranter eingefordert und dessen Missachtung immer schärfer sanktioniert wird: Alles hat jetzt gleich zu sein, denn wenn alles einmal gleich ist, dann wird alles gut und gerecht!

 

 

 

 

Doch  die Gleichmacherei ist rein synthetisch, die meisten Dinge werden sehr viel schlechter, die Ungerechtigkeit nimmt noch zu und das Böse treibt ungekannte, erschreckende Blüten.

 

 

 

 

Die gegenwärtige Politik der herrschenden Klasse in Deutschland erscheint wie die direkte Umsetzung der feuchtesten linksradikalen Träume, entsprungen aus den zugedröhnten Hirnen irgendeiner experimentellen Hippi-Kommune. Es ist ein irres Experiment, das schlimme, nachhaltige Folgen hat. Offenbar machen aber weiterhin die meisten Deutschen mit. Wer den heutigen Zustand Deutschlands vor dreißig Jahren so vorausgesagt hätte, wäre als rechtsradikaler Verschwörungstheoretiker bezeichnet und bestenfalls belächelt worden.

 

 

 

Dass diese Zustände ausgerechnet unter der Federführung einer als konservativ und christlich etikettierten Regierungspartei herbei geführt wurden und diese „christlich demokratische“ Union von Klatschpappen noch weiterhin an der Macht ist, lässt die Dinge noch surrealer, noch diabolischer erscheinen: Alles ist nur noch Schein. Leute wie Ludwig Erhard wären vermutlich längst mit Grausen aus der CDU ausgetreten. Doch offenbar will der Wähler es so.

Die Mehrheit scheint nicht mehr selbstständig zu denken, konsumiert lieber mundgerecht servierte Emotionen – und wählt die entsprechenden Parteien. Alles ist gut, was einem ein gutes Gefühl liefern kann. Alles ist plötzlich gut und gleich, so der erweckte Eindruck, unter dem man sich weiterhin wohl zu fühlen scheint. Warum dieser Eindruck jedoch nur eine böse Illusion ist, warum diese Politik nicht zum Guten führt und schon gar nicht christlich ist, darum soll es hier gehen.

 

 

 

 

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Männer und Frauen

 

– sind nicht mehr nur gleichberechtigt, was ein zivilisatorischer Fortschritt ist, Männer und Frauen haben jetzt als gleich zu gelten! Natürliche Unterschiede, die die Geschlechter seit Ewigkeiten füreinander interessant machen, wurden als gesellschaftlich konstruiert erklärt. Doch das sind sie nicht! Niemand zwingt in dieser ideologisierten Gesellschaft ein Mädchen, sich grundsätzlich lieber mit Mädchenkram zu beschäftigen sich andere Mädchen als nächste Vertrauenspersonen zu erwählen und Jungs (zunächst) doof zu finden.

Im umgekehrten Fall ist es ebenso. Daran wird keine verdrehte Gendertrulla auf ihrem gut bezahlten Lehrstuhl jemals etwas ändern können. Männer sind unterschiedlich, Frauen sind unterschiedlich – aber Männer und Frauen sind es erst recht! Wer das aggressiv negiert, schafft eine Entfremdung zwischen den Geschlechtern und eine tiefe Verunsicherung bei vielen Frauen und Männern, die nicht mehr Frau und erst recht nicht mehr Mann sein dürfen. Die Kinderarmut die Deutschen hat auch damit zu tun.

 

 

 

 

 

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Während sie den bessermenschlichen Deutschen ihre Geschlechter neu konstruieren und ein Mann sich dreimal überlegen muss, ob er einer Frau ein Kompliment über ihr Äußeres machen oder ihr die Türe aufhalten darf, locken sie gleichzeitig Massen von Kerlen aus archaischen Kulturen in unser Land.

Sie fordern rein ideologische Frauenquoten von 50% auf den besser bezahlten, bequemen Politik- und Wirtschaftspöstchen, die mit Gleichberechtigung und mit Chancengleichheit nicht die Bohne etwas zu tun haben. Hat eigentlich schon jemand mal Frauenquoten bei der Müllabfuhr gefordert, wo die „bösen weißen Männer“ ja momentan noch ganz schrecklich überrepräsentiert sind?

An Universitäten, auch da, wo über 70% Frauen rumlaufen, gibt es besondere Förder-, Unterstützungs- und Beratungsprogramme – nur für Frauen – mit eigenen Büros. Männlichen Studierenden wird dort nicht geholfen. Nix mit Gleichheit. Männer müssen wieder gehen.

Ist das gerecht?

 

 

 

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Es darf kein Nachteil sein, eine Frau zu sein –  es darf aber auch kein Vorteil sein.

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden die meisten Quotenfrauen und weltfremd gehaltenen Wohlstandsmädchen an den Universitäten Merkels „Flüchtlingspolitik“ unterstützen, die sie für ebenso „fortschrittlich“ halten, wie das Gender-Gaga und all die anderen feministischen Geschwulste, die weit über Gleichberechtigung und Chancengleichheit hinaus gehen und die wohl nur in einer dekadenten Gesellschaft derart wuchern konnten.

 

 

 

 

Gleichzeitig ignorieren die ProtagonistInnen des herrschenden Zeitgeistes in ihrem ideologischen Kokon die zunehmenden Vergewaltigungen, Morde und Übergriffe an Frauen durch von ihnen massenhaft ins Land geholte fremde Beutesucher. Sie ignorieren zudem die zunehmende Dominanz des Frauenbildes des Islam – der das extreme Gegenstück von dem ist, was vernünftige Frauenrechtlerinnen vertreten.

Die Folgen: Die Gesellschaft wird archaischer, roher, primitiver, unangenehmer, unfreier – ganz besonders für Frauen. Der Diskurs muss noch stärker durch Sprechverbote ersetzt werden.

WEITER: http://www.pi-news.net/2019/07/ein-trojanisches-pferd-fuer-die-gutmenschen/

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Eine gute und verständliche Gesamtanalyse der jetzt gerade stattfindenden Politik der Zerstörung der eigenen Kultur, der Gesellschaftsordnung, die einmal auf dem Grundgesetz fußte und der Heimat, die immer mehr zur Fremdenlegionsregion wird.

Sachlich und fundiert seziert der Autor die Missstände im Einzelnen, die diese Regierung und die Regierung vor ihr auf Dauer importiert und diese Gesellschaft mit Dauerfolgen belastet haben, die das erträgliche Maß zu überschreiten drohen.

Zuletzt nimmt er zu Recht die Amtskirchen aufs Korn und hält ihnen mittels ihres eigenen Handwerkszeugs, nämlich, dem, was sie verkünden sollten, aber leider in ihrem Handeln zum Teil pervertieren, explizit einen Teil des Matthäus-Evangeliums, den Spiegel vor. So kann das Evangelium eine scharfe Waffe gegen das eigene Fehlverhalten werden.

 

 

 

 

Es ist immer gefährlich, wenn die Regierung, die letztlich ohne echte Opposition agieren kann wie sie will, im Boot sitzt mit den gelenkten Medien, den Lehranstalten, den Schulen und vielen NGO’en und den Kirchen, mit einer Meinung auftritt, die alles gleich machen und die Menschen sukzessive dazu zwingen will, wie Befehlsempfänger ohne eigene Meinung denken und handeln zu müssen, andernfalls jegliche Form der völlig ungerechtfertigten Ächtung bis hin zur gesellschaftlichen Vernichtung den Querdenkern entgegenschlägt.

 

 

 

Zensur, Wohlverhalten, Verschweigen, Vertuschen, unter der Decke halten, sind Merkmale, die von Diktatoren benutzt werden, die sich  selbst hochmoralisch geben und in diesem elitären,  unhinterfragbaren und alternativlosen Wahn sich edelmütig hinter der Demokratie verstecken. Sie walzen jede andere Meinung nieder und schrecken sogar nicht vor der Instrumentalisierung des Verfassungschutzes zurück.

Es sind genau diejenigen, die Angst haben, die direkte Demokratie einzuführen, denn dann wäre dieser Politikspuk vorbei. Aus diesem Grund wird letztlich auch die einzige wirksame Opposition im Bundestag, nämlich die AfD von allen Verantwortlichen mit Dreck beworfen.

 

 

 

 

 

Wenn das Wahlvolk das nicht merkt, kann diesem Volke nicht mehr geholfen werden. Christlich ist diese Politik schon gar nicht mehr zu nennen. Im Gegenteil! Wer Frieden schaffen will, lädt keine Mörder, Vergewaltiger, Terrroristen, Gefährder, Menschen, die sich hier nicht integrieren wollen und nur ihren Nutzen aus dem bloßen Hiersein ziehen wollen und zum großen Teil mittels von der Regierung tolerierten Betruges sich in dieses Land Einlass verschafft haben. Selbstredend, dass nur ein geringer Teil schwer kriminell wird.

 

 

 

Aber durch diese mehr als fahrlässige Politik die die vielen einzelnen Verwerfungen, ein Ablenkbegriff für das Grauen, dass sich jedem einzelnen Opfer hier auftut, bewusst in Kauf nimmt, wird der Anarchie Tür und Tor geöffnet.  Dass gegen diese Leute, wenn sie denn kriminell werden, nichts getan wird, sie nicht des Landes verwiesen werden, kommt nicht nur einer Kapitulation des Rechtsstaates gleich, sondern jeder kann mit Fug und Recht die Annnahme vertreten, dass diese Zustände so geplant und gewollt sind. Andere Erklärungen vermag es kaum mehr zu geben.

 

 

 

 

 

Auch hier gilt: Wenn sich Wut aufstaut und wenn sich Ärger Luft machen will, dann ist die Regierung der Direktadressat. Diese Wut an Menschen auszulassen, ist von der Regierung gewollt, damit dann wieder die Naso-Keule geschwungen und mit dem Kampf gegen Rechts von den selbst aufgeworfenen und selbst inszenierten Fehlentscheidungen ablenken zu können. Das sollte jeder bedenken! Hinter allem steht das politisch gewollte Ziel des „Globalen Migrationspaktes“.

 

 

 

Es ist im übrigen eine Entmündigung der jungen Männer, die sich „helfen“ lassen müssen und von uns so behandelt werden, als ob sie unmündige Kinder wären. Das Helfersyndrom von Damen, die offensichtlich beim Anblick exotischer Männer aus fernen Landen ihren Fürsorgetrieb wiederentdecken, den sie bei den hier dahinvegtierenden Obdachlosen schmerzlich vermissen ließen, werden im Grunde von Regierung und anderen dazu instrumentalisiert, diese wehrpflichtigen Männer wie Kinder zu behandeln.

Und genauso werden diese Männer, wenn sie kriminell werden, auch von der Justiz behandelt, nämlich wie unmündige Kinder, denen man kein Erwachsenenleben zutraut und die auch keine Verantwortung für sich und ihr Handeln übernehmen können. Dass diese Herren da die hiesige Gesellschaft nicht mehr ernst nehmen können, liegt wohl auf der Hand.

 

 

 

 

NIemand redet und schreibt noch von Fluchtursachen, die in Afrika in der Überbevölkerung u.  a. im Rahmen von Politreligionsvorgaben zu finden sind, die Afrika bevölkerungsmäßig in den nächsten Jahrzehnten aus den Nähten platzen lassen.

Während in den 70er und 80er Jahren hier in Deutschland jede Frau und jedes Paar mit mehr als 2 Kindern als asozial verschrieen wurde, wird genau dies im Hinblick auf Islam und anderen Gesellschaftsformen nicht mehr geschrieben. Da wird mit zweierlei Maß gemessen. Da werden dann die Überbevölkerung und ihre Ursachen schamhaft verschwiegen, denn das könnte ja Kritik an den Lehren des Islams bedeuten.

 

 

 

Wir danken dem Autor, dass er so fundiert eine Bestandsaufnahme vorgelegt hat, die jeden erschrecken, noch besser, aufwachen lassen sollte. 

 

4 Responses to “Ein trojanisches Pferd für die Gutmenschen”

  1. Thomas Says:

    von Micha Dinnebin
    Frauen in Deutschland sind Freiwild

    Die herkömmlichen Medien mögen es noch so verschweigen und die Gutmenschen und Möchtegernbesserwisser der Kartellparteien in Abrede stellen wollen, aber seit knapp vier Jahren ist die Zahl der sexuellen Übergriffe und Vergewaltigungen dramatisch angestiegen. Wer das zu leugnen versucht, ist entweder strunzdoof oder rennt mit Scheuklappen durch die Gegend.
    Veröffentlicht: 26.07.2019, 00:04
    von Micha Dinnebin

    Ein geflügeltes Wort beauptet, dass das erste Opfer eines Krieges immer die Wahrheit ist. Legt man dieses Wort auf die Verhältnisse in Deutschland an, so befinden sich die Menschen in diesem Land in einem Krieg. Spätestens seit dem Tag, an dem die Bundesraute ihr „wir schaffen das“ in die Welt hinausnäselte; von hinausposaunen kann bei der Stimme ja nun wirklich nicht die Rede sein.

    Was sie geschafft hat, ist, dass kultur- und zivilisationsferne Migranten das Land überschwemmt haben. Mit sich trugen sie die in ihren Kreisen anerzogene Ideologie des Islam, der Christen, Frauen und Juden als minderwärtig betrachtet. Diese verachtende Sichtweise haben sie, anders als ihre Identifikationsdokumente, allerdings auf dem Weg nach Germoney nicht irgendwo über Bord geworfen, sondern beibehalten. Genau wie das sauteure Smartphone, dass fast jeder von ihnen mit sich herumschleppt.

    Ihre Invasion ist, wie die des Islam seit seiner Gründung vor nunmehr fast 1.400 Jahren, auf gewaltsame Expansion ausgelegt. Unmittelbare Kriege gegen nicht-muslimische Staaten können sie nicht führen; das hat sie das Desaster des IS gelehrt. Klar, sie können sich noch gegenseitig abmurksen wie im Stellvertreterkrieg im Jemen, wo der Kampf Sunniten gegen Schiiten auf dem Rücken der jemenitischen Zivilbevölkerung ausgetragen wird. Aber kein muslimischer Staat würde es wagen, einen christlichen Staat zu attackieren. Das würde nämlich eine recht radikale Antwort nach sich ziehen.

    Also ändert man die Taktik: nach und nach sickern mehr und mehr dieser Menschen, in erster Linie junge, kräftige Männer, aus den Ländern mit dem rückständigen Weltbild in die zivilisierten Staaten ein. Dort höhlen sie dann nach und nach die bestehenden Strukturen aus, bis letztlich der „Wirt“ derart ausgehöhlt ist, dass man einen Umsturz wagen kann.

    Wer behauptet, dass es seit der nunmehr etwa vier Jahren andauernden Migrantenschwemme keinen erkennbaren Zuwachs an Straftaten gegeben hat, sollte sich dringend auf seinen Geisteszustand untersuchen lassen. Allerdings besteht die Gefahr, dass der Arzt bei der Untersuchung nichts findet – also keine geistige Aktivität.

    Für diejenigen, die sich nicht vom Staatsfunk oder den althergebrachten Propagandablättchen einlullen lassen wollen, sondern sich selbst eine Meinung bilden wollen, sei die nachfolgend eingebettete interaktive Karte, die mir ein Bekannter vor ein paar Tagen zukommen ließ, dringend empfohlen. Doch auch hier ist Vorsicht geboten: die Vielzahl der Taten könnte die Menschen im Land verunsichern, wie Thomas die Misere einst in einer Pressekonferenz zum Besten gab.

    Quelle :https://www.freiewelt.net/blog/frauen-in-deutschland-sind-freiwild-10078491/

  2. Selberdenker Says:

    „Wir danken dem Autor (…)“ Der Autor hat Kopten ohne Grenzen für die Weiterverbreitung und das Lob zu danken. Ich bin katholischer Christ und habe vom Schicksal der Kopten in Agypten gelesen. Ihr seid die Ureinwohner dieses Landes, gehört zu den ersten Christen überhaupt. Markus, vermutlich der erste Evangelist, gilt als Gründer der koptischen Kirche. Die Zahl der Kopten ist nicht mehr sehr groß. Den Grund dafür kennen wir. Ihr seid Realisten aus schlimmer Erfahrung. Es macht etwas Hoffnung, dass Ihr nicht schweigt und euch nicht dem Zeitgeist unterwerft. Eure Stimme ist wichtig! Verzeiht mir, dass ich nur unter Pseudonym schreibe. Gott sei mit Euch!

  3. Thomas Says:

    Die Trump Rede zu El Paso und Dayton im Wortlaut

    Transkript: Bemerkungen von Präsident Trump zu den Schießereien in Texas und Ohio

    Der Präsident:

    Guten Morgen. Meine lieben amerikanischen Mitbürger, heute Morgen wird unsere Nation von Schock, Entsetzen und Trauer überwältigt. An diesem Wochenende wurden bei zwei bösartigen Angriffen mehr als 80 Menschen getötet oder verwundet.

    Am Samstagmorgen ging ein verruchter Mann in El Paso, Texas, in einen Walmart-Shop, wo Familien mit ihren Lieben einkaufen gingen. Er erschoss und ermordete 20 Menschen und verletzte 26 weitere, darunter auch geliebte kleine Kinder.

    Dann, in den frühen Morgenstunden des Sonntags in Dayton, Ohio, eröffnete ein weiteres perverses Monster das Feuer auf eine überfüllte Straße in der Innenstadt. Er tötete 9 Menschen, darunter seine eigene Schwester, und verletzte 27 weitere.

    Die First Lady und ich schließen uns allen Amerikanern an und beten und trauern um die Opfer, ihre Familien und die Überlebenden. Wir werden für immer an ihrer Seite stehen. Wir werden es nie vergessen.

    Diese barbarischen Schlachtungen sind ein Angriff auf unsere Gemeinschaften, ein Angriff auf unsere Nation und ein Verbrechen gegen die ganze Menschheit. Wir sind empört und krank von diesem monströsen Übel, der Grausamkeit, dem Hass, der Bosheit, dem Blutvergießen und dem Terror. Unsere Herzen sind zerbrochen angesichts jeder Familie, deren Eltern, Kinder, Ehemänner und Ehefrauen aus ihren Armen und ihrem Leben gerissen wurden. Amerika weint um die Gefallenen.

    Wir sind eine liebende Nation, und unsere Kinder haben das Recht, in einer gerechten, friedlichen und liebevollen Gesellschaft aufzuwachsen. Zusammen schließen wir die Arme, um die Trauer zu schultern, wir bitten Gott im Himmel, die Qualen der Leidenden zu lindern, und wir schwören, mit großer Entschlossenheit zu handeln.

    Ich möchte den vielen Strafverfolgungsbehörden danken, die auf diese Gräueltaten mit der außerordentlichen Anmut und dem Mut amerikanischer Helden reagiert haben.

    Ich habe mit dem texanischen Gouverneur Greg Abbott und dem Gouverneur von Ohio Mike DeWine sowie mit dem Bürgermeister Dee Margo aus El Paso, Texas, und dem Bürgermeister Nan Whaley aus Dayton, Ohio, gesprochen, um unserer tiefen Traurigkeit und unermüdlichen Unterstützung Ausdruck zu verleihen.

    Heute sprechen wir auch Präsident Obrador von Mexiko und dem gesamten mexikanischen Volk das Beileid unserer Nation für den Verlust ihrer Bürger bei der Schießerei in El Paso aus. Eine schreckliche, schreckliche Sache.

    Ich stand auch in engem Kontakt mit Generalstaatsanwalt Barr und FBI-Direktor Wray. Die föderalen Behörden sind vor Ort, und ich habe sie angewiesen, jede erforderliche Unterstützung zu leisten – was auch immer nötig ist.

    Der Schütze in El Paso hat ein Manifest online veröffentlicht, das von rassistischem Hass zerfressen ist. Mit einer Stimme muss unsere Nation Rassismus, Bigotterie und weiße Vorherrschaft verurteilen. Diese unheimlichen Ideologien müssen besiegt werden. Hass hat in Amerika keinen Platz. Hass verzerrt den Geist, verwüstet das Herz und verschlingt die Seele. Wir haben das FBI gebeten, alle weiteren Ressourcen zu identifizieren, die sie benötigen, um Hassdelikte und inländischen Terrorismus zu untersuchen und zu unterbrechen – was immer sie brauchen.

    Wir müssen erkennen, dass das Internet einen gefährlichen Weg geschaffen hat, um gestörte Gemüter zu radikalisieren und wahnsinnige Handlungen auszuführen. Wir müssen Licht in die dunklen Tiefen des Internets bringen und die Massenmorde stoppen, bevor sie beginnen. Das Internet wird ebenfalls für Menschenhandel, illegalen Drogenhandel und so viele andere abscheuliche Verbrechen genutzt. Die Gefahren des Internets und der sozialen Medien können nicht ignoriert werden, und sie werden nicht ignoriert werden.

    In den zwei Jahrzehnten seit Columbine hat unsere Nation mit zunehmendem Entsetzen und Angst beobachtet, wie ein Massenerschießen dem anderen gefolgt ist – immer und immer wieder, Jahrzehnt für Jahrzehnt.

    Wir können es uns nicht erlauben, uns machtlos zu fühlen. Wir können und werden diese böse Ansteckung stoppen. Bei dieser Aufgabe müssen wir die heilige Erinnerung an diejenigen, die wir verloren haben, ehren, indem wir als ein Volk handeln. Offene Wunden können nicht heilen, wenn wir geteilt sind. Wir müssen nach echten, parteiübergreifenden Lösungen suchen. Wir müssen das auf eine überparteiliche Weise tun. Das wird Amerika wirklich sicherer und besser für alle machen.

    Erstens müssen wir die Frühwarnsignale besser erkennen und darauf reagieren. Ich weise das Justizministerium an, Partnerschaft mit lokalen, staatlichen und Bundesbehörden sowie Social-Media-Unternehmen zu suchen, um Werkzeuge zu entwickeln, die Massenschützen erkennen können, bevor sie zuschlagen.

    Zum Beispiel gab es beim Monster in der Parkland High School in Florida viele rote Fahnen, und doch hat niemand entschlossen gehandelt. Niemand hat etwas getan. Warum nicht?

    Zweitens müssen wir die Verherrlichung von Gewalt in unserer Gesellschaft stoppen. Dazu gehören auch die grausamen und grässlichen Videospiele, die heute alltäglich sind. Es ist heute zu einfach für unruhige Jugendliche, sich mit einer Kultur zu umgeben, die Gewalt feiert. Wir müssen das stoppen oder erheblich reduzieren, und es muss sofort beginnen. Der kulturelle Wandel ist hart, aber jeder von uns kann sich dafür entscheiden, eine Kultur aufzubauen, die den inhärenten Wert und die Würde jedes menschlichen Lebens feiert. Das ist es, was wir tun müssen.

    Drittens müssen wir unsere Gesetze zur psychischen Gesundheit reformieren, um psychisch gestörte Personen, die Gewalttaten begehen können, besser zu identifizieren und sicherzustellen, dass diese Menschen nicht nur behandelt, sondern gegebenenfalls eingesperrt werden. Psychische Erkrankungen und Hass betätigen den Abzug, nicht die Waffe.

    Viertens müssen wir sicherstellen, dass diejenigen, von denen angenommen wird, dass sie ein schwerwiegendes Risiko für die öffentliche Sicherheit darstellen, keinen Zugang zu Schusswaffen haben, und dass diese Schusswaffen, wenn sie ein Risiko darstellen, im Rahmen eines schnellen ordentlichen Verfahrens entzogen werden können. Deshalb habe ich Rote-Flagge-Gesetze gefordert, die auch als Anweisungen zum Schutz vor extremen Risiken bekannt sind.

    Heute fordere ich auch das Justizministerium auf, Rechtsvorschriften vorzuschlagen, die sicherstellen, dass diejenigen, die Hassverbrechen und Massenmorde begehen, mit der Todesstrafe konfrontiert werden, und dass diese Todesstrafe schnell, entschlossen und ohne jahrelange unnötige Verzögerung vollstreckt wird.

    Dies sind nur einige der Bereiche der Zusammenarbeit, die wir verfolgen können. Ich bin offen und bereit, zuzuhören und alle Ideen zu diskutieren, die tatsächlich funktionieren und einen sehr großen Unterschied machen werden.

    Republikaner und Demokraten haben bewiesen, dass wir uns in einer überparteilichen Weise zusammenschließen können, um diese Plage anzugehen. Im vergangenen Jahr haben wir die STOP School Violence und Fix NICS Acts in Kraft gesetzt, indem wir Zuschüsse zur Verbesserung der Schulsicherheit und zur Stärkung kritischer Hintergrundprüfungen für Schusswaffenkäufe bereitstellten. Auf meine Anweisung hin hat das Justizministerium verboten, Bump Stocks (Anm. der Red: Schnellfeuerwaffen) zu verkaufen. Im vergangenen Jahr haben wir eine Rekordzahl von Schusswaffendelikten verfolgt. Aber es gibt noch so viel mehr, was wir tun müssen.

    Jetzt ist es an der Zeit, die destruktive Parteilichkeit beiseite zu legen – so destruktiv – und den Mut zu finden, Hass mit Einheit, Hingabe und Liebe zu beantworten. Unsere Zukunft liegt in unserer Hand. Amerika wird sich der Herausforderung stellen. Wir haben immer und wir werden immer gewinnen. Die Wahl liegt bei uns und nur bei uns. Es liegt nicht an psychisch kranken Monstern, es liegt an uns.

    Wenn wir nach all den Jahren in der Lage sind, große Gesetze zu verabschieden, werden wir dafür sorgen, dass die Angegriffenen nicht umsonst gestorben sind.

    Möge Gott die Erinnerung an diejenigen segnen, die in Toledo (Anm. der Red. Der Präsident hat statt Dayton irrtümlich Toledo gesagt) gestorben sind. Möge Gott sie beschützen. Möge Gott alle von Texas bis Ohio beschützen. Möge Gott die Opfer und ihre Familien segnen. Möge Gott Amerika segnen.

    Ich danke dir vielmals. Ich danke dir.

    Den englischen Originaltext der Rede finden Sie hier. Eine Video-Aufzeichnung der Rede finden Sie hier.

    Quelle :https://www.achgut.com/artikel/die_trump_rede_zu_el_paso_und_dayton_im_wortlaut

    Also wieder völlig anders, als in bundesdeutschen Lügenmedien propagandiert.

  4. Thomas Says:

    Beatrix von Storch: „Wenn die Fahne des Halbmondes steigt, wird die Fahne des Regenbogens brennen“


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