kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Schläge für das Tragen eines Kreuzes 1. August 2019

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 00:49

Die drei Aufführungen nach der Premiere des Musicals „3 Musketiere“ wären beinahe geplatzt.

 

 

 

Grund ist, dass der Vater eines Schauspielers seinem Sohn fast die weiteren Auftritte verboten hätte. Der Mann hatte erfahren, dass sein Sohn bei der Premiere ein christliches Kreuz um den Hals trug und geriet deshalb in Rage. Die Folge: Die Abbauarbeiten in der Hochrheinhalle finden heute unter Polizeischutz statt.

Wahrscheinlich hätte kaum einer den Kardinal Richelieu so gut spielen können wie Elvis B. Der 17-Jährige hat es in dem Stück „3 Musketiere“ hervorragend geschafft, die finstere, ja, dämonische Seite des Kardinals überzeugend darzustellen und das Publikum obendrein mit seinem Gesang begeistert. Der Applaus war lang und kräftig.

 

 

 

Was sich allerdings im Nachgang der Premiere in der Donnerstagnacht im Bereich der Hochrheinhalle zugetragen hat, sorgt weit über die Musical-Company des Lise-Meitner-Gymnasiums (LMG) hinaus für Entsetzen.

Wie Zeugen übereinstimmend berichten, sei Elvis B.s Vater bei der „Aftershow-Party“ aufgetaucht und habe seinen Sohn zu sich ins Auto zitiert. Dort habe er den Gymnasiasten mit muslimisch-bosnischen Wurzeln angebrüllt und auf dem Beifahrersitz ins Gesicht geschlagen. Weil dieser ein christliches Kreuz um den Hals trug, was er als Muslim aber nicht dürfe. Vater und Sohn seien dann davongefahren. Zurück in der Hochrheinhalle blieben schockierte Schüler, Helfer und Lehrer.

 

 

 

 

Das sagt der Musicalleiter:

Musicalleiter Thomas Vogt ist völlig geschockt, wie er im Gespräch mit unserer Zeitung einräumt. „Da steht plötzlich wegen eines einzelnen Mannes und dessen religiöser Ansichten die Arbeit eines ganzen Jahres auf der Kippe“, ringt er um Fassung. Er habe im Gespräch mit Elvis’ Vater zwar deeskalierend wirken können und wenigstens erreicht, dass dessen Sohn am Freitag, Samstag und Sonntag wie geplant seine Kardinal-Rolle spielen durfte. Aber natürlich ohne Kreuz um den Hals – und auch erst nach der Entfernung aller Fotos, die den „Kardinal Richelieu“ mit einem solchen zeigten.

 

 

 

Da der Vater des Jugendlichen angekündigt habe, die Einhaltung seiner Bedingungen vor der Vorstellung am Freitagabend zu kontrollieren (und auch tatsächlich kam), hängte das Musical-Team nicht nur alle Bilder mit Elvis B. samt Kreuz ab. Man ging sogar so weit, dass in sämtlichen noch verfügbaren Programmheften eine Doppelseite zusammengeklebt wurden, weil der junge Mann dort auf einem Foto mit dem christlichen Symbol zu sehen war. Erst dann habe der Vater seinem Sohn die weiteren Auftritte gestattet, berichtet Vogt.

 

 

 

In diesem Kontext ist es ihm wichtig, von einem „Kompromiss“ im positiven Sinne zu sprechen. Man dürfe nicht vergessen, dass die Aufführung des Musicals Teil des Schulprojektes „Musik für den Frieden“ gewesen sei. Vogt: „Die Situation ist sicherlich deshalb eskaliert, weil in der Vorbereitungszeit der emotionalen Bedeutung von religiösen Symbolen zu wenig Beachtung geschenkt worden ist.

Die Konfrontation damit kam für uns unerwartet und war zu keiner Zeit von uns beabsichtigt. Erst in diesem Augenblick wurde uns klar, dass die betroffene Familie sich verletzt fühlte“, hält Vogt fest. „Dieser Eklat hat uns vor Augen geführt, dass wir selber durch unser Handeln zum Frieden beitragen können: Indem wir das Gespräch suchen und Kompromisse finden“, relativiert Vogt. Der Vorfall sei mit den beteiligten Schülern besprochen worden, „und wir waren alle zufrieden, dass wir eine positive Lösung gefunden haben“.

WEITER: https://www.verlagshaus-jaumann.de/inhalt.grenzach-wyhlen-schlaege-fuer-das-tragen-eines-kreuzes.49399039-0b8c-48d8-aab8-7aad505a614e.html

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

1. Fazit dieses Artikels: Islamische Gewalt hat wieder einmal gesiegt. 

2. Fazit dieses Artikels: Religiöse Toleranz ist wieder einmal mit dem nachträglichen Verhalten der Initiatoren und Veranstalter ad absurdum geführt worden. Wer dieser islamisch-familiären Gewalt nachgibt und jetzt alle Abbildungen des Jungen mit dem Kreuz eliminiert, fördert genau die islamische Intoleranz. Wie sollten sich der Vater und der Sohn jetzt fühlen? Doch offensichtlich als islamische Sieger!

 

 

 

 

3. Fazit dieses Artikels: Er zeigt, wie tief die Verachtung von Muslimen gegenüber der Aufnahmegesellschaft und vor allem gegen das Kreuz des Christentums grundiert ist durch islamische Indoktrination. Während Kirchen auf höchster Ebene mit Vertretern des Islam gemütlich Dialog führen, kommt unten an der islamischen Basis offensichtlich nichts davon an. Dieser Vorfall zeigt den ganzen Hass auf das Kreuz. Der Vater ist nicht einmal in der Lage, gegenüber seinem eigenen Sohn seinen tiefen Hass gegen das Kreuz und auch gegen diese Gesellschaft, die er offensichtlich verachtet, in den Griff zu bekommen.

 

 

 

Da helfen auch keine sozialromantischen Sprüche und psychologisch- und kultursensible Erklärungen. Der Schlag ins Gesicht des Jungen durch den Vater hat ganze Arbeit geleistet. Dieser widerliche vorauseilende Gehorsam gegenüber islamischen Sensibilitäten ist mehr als kontraproduktiv. Wie sollen solche islamischen Mentalradikalen denn Toleranz lernen? 

Warum sollten wir mit solchen Menschen, die das Kreuz und damit das Christentum, diese Gesellschaft und die Menschen hier so tief verachten, zusammenleben müssen?

 

 

 

Vergleichbar ist dieses nachträgliche Nachgeben gegenüber islamischer Intoleranz mit der Leitung der Kindertagesstätte wegen 2 muslimischen Kindern in Leipzig.

https://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Kitas-wollen-Schweinefleisch-streichen-Verbot-vorerst-ausgesetzt-id54995591.html

 

 

 

Zwar wurde das Verbot nach heftiger Kritik wieder aufgehoben, aber es zeigt diese schwammige toleranzbesoffene Einstellung der Kita-Leitung, der Schulleitung aus dem Bezugsartikel, selbst die der Regierung, der Politik und der Kirchen. Dieser vorauseilende Gehorsam trägt nur dazu bei, dass Muslime hier immer mehr und immer einschneidendere islamische Rücksichtnahmeforderungen  stellen und sich  bereits jetzt als elitär fühlen können, denn der Islam herrscht.

Er wird nicht beherrscht. Und dieser arroganten Einstellung leisten unsere politisch-ignoranten-rückgratlosen Gutmenschen Vorschub. Diese Kulturvernichter aus Deutschland fordern von der Mehrheit Toleranz. Von der Minderheit fordern sie keine Toleranz ein, ebensowenig wie sie Integrationsleistungen fordern, denn das wäre ja wieder rassistisch, nationalSOZIALISTISCH oder rechts.

 

 

 

Diese Toleranzromantiker gehen sogar soweit und fordern Rücksichtnahmen selbst dann ein, wenn kein Muslim überhaupt einen entsprechenden Antrag oder gar eine diesbezüglich Forderung gestellt hat. Soweit ist dieses devot-masochistische Schuldkult-Gen bei hiesigen Kulturzerstörern durch linke Indoktrination im Gehirn implantiert. Die können schon gar nicht mehr anders und merken nicht einmal mehr, dass sie manipuliert wurden und nun die „nützlichen Idioten“ geben und auch noch stolz darauf sind.

 

 

 

Dieser islamische Vater ändert seine Einstellung niemals und überträgt sie auf den Sohn. Dieser sieht, wie erbärmlich feige die Schulleitung reagiert.

In was soll sich dieser Junge denn dann noch integrieren?

In eine schwammige nicht zu fassende gallertartige Seifenmasse, die nicht das geringste Selbstbewusstsein und Rückgrat kennt? Wohl kaum. 

Zwei lokale Ereignisse mit tiefgreifender Erkenntnis über den kranken Gemütszustand unserer linken Elite. 

Armes Deutschland!

 

10 Responses to “Schläge für das Tragen eines Kreuzes”

  1. Thomas Says:

    Wer die Geschichte ignoriert, wird von ihr eingeholt.

  2. Andreas Says:

    Warum hat sich der muslimische Bosnier gerade diese Rolle ausgesucht bzw. wurde dazu „auserwählt“ – das ist doch wohl kein Zufall?:
    “ Der 17-Jährige hat es in dem Stück „3 Musketiere“ hervorragend geschafft, die finstere, ja, dämonische Seite des Kardinals überzeugend darzustellen..“ Alleine das hätte den Papa doch mit „Stolz“ erfüllen können, sein Sohn führt die Verderbtheit eines christlichen Kardinals auf?…

  3. Thomas Says:

    Das Video soll wohl ein schlechter Witz sein- nicht Jesus erläutert sondern Lorber erläutert.
    Lorber der Neuoffenbarer und Irrlehrer, genau wie die Pfingstler mit ihren hunderten von Offenbarungen.

  4. Andreas Says:

    Clerical Correctness
    „New Church Order“ der Deutschen Bischofskonferenz

    Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) erklärt Ureinwohnern den totalen Krieg und verkündet den Endsieg des globalen Weltreichs des bunten Menschen

    Die wieder einmal mit der irdischen Macht kollaborierende Deutsche Bischofskonferenz hat eine Arbeitshilfe (Framing-Manual) zum Untergang von Kirche und Deutschland herausgegeben:
    Profanierte Hirtendarsteller haben im Namen der Neuen Weltordnung den sogenannten „rechtspopulistischen Tendenzen“ den heiligen Krieg erklärt und entsprechende Vorschriften zum kirchlichen Umgang mit renitenten Ureinwohnern erlassen:

    Stammt das traditionelle Familienbild erst aus dem Jahre 1933?

    Was „rechts“ ist wird von den kirchlichen Fürsten der Welt wohlweislich nicht näher definiert, weil dieser episkopale Vernichtungskrieg unter anderem gegen den überlieferten Glauben der Ureinwohner gerichtet ist, aber auf S. 52 heißt es: „Im rechtspopulistischen Diskurs überwiegt die Orientierung an einem traditionellen Familienbild.“
    Womöglich sind aus Sicht der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) diejenigen, die sich an einem traditionellen Familienbild orientieren Menschenfeinde, Volksverhetzer, Hassverbrecher und Nazis?

    Die katholische Kirche hingegen ist bunt und menschenfreundlich und bevorzugt dank ihrer göttlichen Sendung die „Vielfalt und Heterogenität von Familie“ (S. 52) und „brüchige Familienbiographien“ (S. 53).

    Jakobinermütze statt Mitra

    Da den verweltlichten Hirten die Schäfchen verlorengegangen sind, haben sie viel zu viel Zeit, um geisttötende Pamphlete gegen die Tradition als Quelle der göttlichen Offenbarung zu verfassen.

    Verschwörungstheologie

    Die naturgemäß im Morast des Bösen und der Erbsünde versinkende Welt kann gemäß dem überangepassten Zentralorgan des realexistierenden deutschen Katholizismus (DBK) nur mehr „auf der Basis der Gleichheit aller Menschen“ (S. 5) gerettet werden.
    Die Deutsche Bischofskonferenz verkündet die Frohbotschaft freimaurerischer Prinzipien und suggeriert damit, dass ohne Jesus Christus jetzt endlich alles gut wird!
    Obwohl „die ganze Welt unter der Macht des Bösen“ (1 Joh 5,19) steht, spielt Jesus Christus bei der Lösung gesellschaftlicher Probleme keine Rolle mehr.

    Für die streng hierarchische Freimaurerei ist das Prinzip der Gleichheit konstitutiv für die Errichtung einer neuen und gottlosen Weltordnung (Liberté, Égalité, Fraternité), an deren Errichtung die katholische Kirche nun endlich offen mit bauen darf.
    Der Mensch wird sich mit Hilfe freimaurerischer Prinzipien ganz von alleine erlösen.
    Wer nicht an die Heilkraft freimaurerischer Tempelarbeit und an das globale Reich des Menschen glaubt, ist offenbar ein Menschenfeind – oder zumindest ein „Rechtspopulist“.
    Hallelujah!

    Mit der neuen Theologie der „Gleichheit aller Menschen“ ist die katholische Kirche endgültig zum atheistisch-materialistischen Menschenkult

    Das 1. Gebot des bischöflichen Vernichtungskrieges gegen den überlieferten Glauben der Ureinwohner ist das „Gebot globaler Gerechtigkeit und Solidarität“ (S. 4), während das 1. Gebot Gottes der neuen Weltordnung geopfert wurde.
    Auf S. 39 des bischöflichen Pamphletes heißt es: „Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte garantiert das Recht auf Auswanderung“.

    Die „Erklärung der Menschenrechte“ der Französischen Revolution wurde von Marquis de La Fayette entworfen. La Fayette war Mitglied der Freimaurerlogen Contrat Social und Les Neuf Sœurs (Die Neun Schwestern). Die „Erklärung der Menschenrechte“ übersieht, dass Menschen besonders schlechte Götter sind.
    In Wirklichkeit erhalten wir die Kenntnis der wahren Maßstäbe durch die Tradition. Europa hatte seine große Zeit als der christliche Glaube die Herzen seiner Menschen beseelte. Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) leistet ihren Beitrag, dass diese Zeit nicht mehr wieder kommt.
    UNO-Ersetzungsmigration drängt das Christentum zurück

    Unter dem Globalisten-Papst Franz wurde die Kirche vollends zu einer Institution des weltlichen Establishments und dient hauptsächlich der Umsetzung atheistischer UNO-Programme wie: Weltklimaprogramm, Gender Mainstreaming, UNO-Ersetzungsmigration („Replacement Migration“) etc.
    Die Verschubmasse der UNO-Verdrängungsmigration wird im Pamphlet der angeblich in der apostolischen Nachfolge stehenden Hirten ideologisch als „schutzsuchende Menschen“ bezeichnet:

    In der Arbeitshilfe zum Untergang unserer Traditionen heißt es: „Wir können kein Verständnis zeigen für eine Politik auf dem Rücken unschuldiger Opfer“ (S. 8).
    Könnten die Bischöfe unter Umständen doch Verständnis „für eine Politik auf dem Rücken unschuldiger Opfer“ zeigen, wenn es sich bei den Opfern etwa um ungeborene oder einheimische Menschen handelt?
    Die Fristenlösung ist bunt
    An der blutbunten Fristenlösung wird jedenfalls nicht gerüttelt.

    Nur Linke und Kirchenfeinde berufen sich auf das „2. Vaticanum“

    Die linkskonditionierte Vasallen-Kirche beruft sich auf das Kirchentransformations-Konzil (Vaticanum II), da dieses das Ende des katholischen Abendlandes besiegelte. Die Deutsche Bischofskonferenz hält fest, dass es so etwas wie ein „christliches Abendland“ (S. 48) ohnehin nie gegeben haben dürfte. Al-Qaida darf weltweit die Reste des Christentums aufräumen.

    Auf S. 50 heißt es, „dass es der eine Gott ist, den Christen und Muslime anbeten“.

    Wer also das „Vaterunser“ betet, der betet zu Allah und Jesus ist bekanntlich der Sohn Gottes, also der Sohn Allahs.
    Auf S. 52 heißt es, dass in Folge des V2-Konzils „traditionelle Geschlechterverhältnisse korrigiert“ werden und auf S. 30 heißt es, dass „der von Menschen verursachte Klimawandel (von Rechtspopulisten) geleugnet wird“. Die Fürsten der Welt können sich eben auf ihre Vasallen in der Deutschen Bischofskonferenz verlassen.
    Deutsche Sprache, schwere Sprache

    Drohung gegen die Ureinwohner
    Gegen Ende des Pamphlets kirchlichen Hasses auf traditionelle Deutsche bedroht die Deutsche Bischofskonferenz die renitenten Ureinwohner:

    „Eindeutigkeit ist nur gewaltsam zu erreichen, indem kontroverse Stimmen zum Schweigen gebracht werden“ (S. 67).
    Jedem Patrioten ist klar, dass er zum Schweigen gebracht werden soll.
    Patriotismus und christliche Moralvorstellungen sind zu einem Straftatbestand geworden. Kirche und Justiz betreiben eine aktive Kriminalisierung christlicher Glaubens- und Moralvorstellungen, um die „Eindeutigkeit“ (S. 67) der monopolaren Weltordnung der Finanz- und Großkonzerne hervorzubringen.

    Die Moral von der Geschicht
    Wer sich gegen seine Vernichtung wehrt, der soll vernichtet werden; oder wie es der amerikanische Militärstratege und Oberglobalisierer Thomas P. M. Barnett formulierte:

    „Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Tötet sie!“ (Thomas P. M. Barnett: The Pentagon’s New Map)

  5. Thomas Says:

    „Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd“

    Der Teufel scheut das Weihwasser – der Gutmensch die Fakten

  6. Thomas Says:

    Und in der größten Klapse der Welt gehts weiter abwärts – das Reich des Tieres im Land der Dummdöddel

    Schwere Vorwürfe gegen Tübinger Uni: Netzwerk der Muslimbruderschaft wächst

    Islamstudentinnen, die auf den hinteren Rängen sitzen sollen, und Professoren, die Studenten zum Gebet führen und in die Reihe der Muslimbrüder gehören? So lauten die Vorwürfe der Stuttgarter Nachrichten, zu denen die Universität Tübingen Stellung bezieht.

    Quelle : https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/schwere-vorwuerfe-gegen-tuebinger-uni-netzwerk-der-muslimbruderschaft-waechst-a2959502.html?utm_source=Meistgelesen&utm_medium=InternalLink&utm_campaign=ETD

    Rette sich wer kann vor diesen Irren !

  7. Ich fahre sehr oft mit der Bahn, ein paar mal habe ich der Bahn schon Bischof Damian gesehen, er ist immer freundlich und immer nett. Im selben Zug fahren oft Muslime und die beten jetzt immer wenn sie einsteigen, denn sie haben Angst Christen zu begegnen. Eine Muslima fing direkt an zu beten als sie mir gegenüber saß, denn ich trage einen Kreuz Ohrring. Dieser Kreuz Ohrring ist ein Muslim Schocker, ich werde deshalb oft ganz entsetzt angeschaut.

    • Andreas Says:

      Werte @Kati, das klingt ja erschreckend, was Sie da schreiben. Bei mir ists genau umgekehrt, ich bete „spontan“ innerlich, sobald mir Muslime gegenübersitzen – für mich und für sie, daß sie eines Tages doch noch zum wahren Glauben kommen mögen. Irgendwie entspannt es die Situation, mir scheint auch für die Muslime?! 😉 mfG

      • Kann schon möglich sein, daß die Muslime beten damit ich Muslima werde. Die müssen genauso auf mein Kreuzohrring schauen, wie ich mir das Kopftuch anschauen muss. Sehen wir es als eine Art von Gleichberechtigung.


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