kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Kirche in Not“ an Bericht des britischen Außenministeriums beteiligt – „ 28. Juli 2019

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:43

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„Westliche Länder verschließen Augen vor Christenverfolgung“

Christentum die weltweit am meisten angegriffene Religionsgemeinschaft!

 

 

 

 

 

London (kath.net/KIN): Das britische Außenministerium hat einen Bericht über Christenverfolgung veröffentlicht – die erste Studie dieser Art von Seiten einer nationalen Regierung.

Das Dokument wurde von einer unabhängigen Kommission im Auftrag des britischen Außenministers Jeremy Hunt verfasst. Dieser gehörten neben Regierungsmitarbeitern und Experten auch Nichtregierungsorganisationen an – unter ihnen auch Mitarbeiter des britischen Zweigs des weltweiten päpstlichen Hilfswerks „Kirche in Not“. Die Aufsicht über das Projekt führte der anglikanische Bischof von Truro in der südenglischen Grafschaft Cornwall, Philip Mountstephen.

 

 

 

„Kirche in Not“ war am ersten Teil des 176-seitigen Dokuments beteiligt, der globale Entwicklungen bei der Christenverfolgung dokumentiert. Das Hilfswerk lieferte Hintergrundinformationen zur Lage in Afrika, dem Nahen Osten und Südasien, das es aus seiner Projektarbeit in diesen Weltregionen gewinnen konnte. In den weiteren Teilen geht der Bericht detailliert auf aktuelle Übergriffe gegen Christen ein, zum Beispiel im Irak, in Syrien, Nigeria, China, Sri Lanka und Pakistan und formuliert 22 Empfehlungen an das britische Außenministerium.

In einigen Weltregionen nehme die Gewalt gegen Christen „beinahe das Ausmaß eines Völkermords“ an, so der Bericht. Religionsfreiheit und Maßnahmen als Reaktion auf Gewalt gegen Christen sollten deshalb „im Mittelpunkt der Prioritäten des britischen Außenministeriums“ stehen. Der Bericht wolle dazu beitragen, Großbritannien „zur weltweit führenden Kraft bei der Verteidigung der Religionsfreiheit“ zu machen.

 

 

 

 

„Nicht länger Zuschauer sein“

 

In der Einleitung zum Bericht weist der federführende Bischof Mountstephen darauf hin, dass Christenverfolgung keine Einzeltat, sondern ein „globales Phänomen“ sei. Das Christentum sei die weltweit am meisten angegriffene Religionsgemeinschaft. Die westlichen Regierungen würden „ihre Augen vor dieser Realität verschließen“, beklagt Mountstephen.

Der Bericht gleiche deshalb ein erhebliches Defizit in der Berichterstattung aus, auch wenn Verletzungen der Religionsfreiheit bei anderen religiösen Minderheiten nicht ausgeklammert werden dürften. Die vorliegenden Ergebnisse und Handlungsempfehlungen sollten ein Aufruf an Politiker und Öffentlichkeit sein, „nicht länger Zuschauer zu sein, sondern Akteure zu werden“, so der Bischof.

 

 

 

„Wir freuen uns, dass wir an diesem Bericht mitwirken konnten“, betonte der Direktor des britischen Zweigs von „Kirche in Not“, Neville Kyrke-Smith. „Es ist Ansporn für unsere Arbeit, dass diese Themen endlich auf hoher politischer Ebene Beachtung finden.“ Es sei an der Zeit, dass die Schwierigkeiten, denen sich Christen und andere religiöse Minderheiten tagtäglich ausgesetzt sähen, erkannt und benannt würden. Es bleibe zu hoffen, dass die britische Regierung die Empfehlungen des Berichts umsetze, auch als Impuls für den weltweiten Schutz der Religionsfreiheit, so Kyrke-Smith. „Es ist dringend notwendig, die christliche Präsenz in zahlreichen Ländern zu unterstützen, da die Christen trotz Verfolgung oft Brückenbauer und Instrumente des Friedens sind.“

Umfassende Infos zu Verstößen gegen Religionsfreiheit und die Menschenrechtslage in 196 Länder der Welt enthält auch der Bericht „Religionsfreiheit weltweit“ von „Kirche in Not“: www.religionsfreiheit-weltweit.de

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Ein informativer Artikel. Ja, offensichtlich zum ersten Mal befasst sich eine nationale Regierung auf höchster Ebene überhaupt mit diesem „Problem“, welches für viele unserer Glaubensgeschwister ein tödliches ist. Wir lesen von Verfolgung in Irak, Syrien, Nigeria, Sri Lanka und Pakistan, aber auch China. Norkorea ist hier nicht aufgeführt, obwohl dieses Land auf Nr. 1 der Länderprofile auf „open doors“ steht.

 

 

 

Selbst mit der ach so freien und „säkularen“ Türkei steht es mit der praktizierten Religionsfreiheit nicht zum Besten, immerhin NATO-Partner, aber Papier, welches die Religionsfreiheit „garantiert“,  ist ja bekanntlich geduldig. 

https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex/laenderprofile/tuerkei

 

 

 

Wir hoffen, dass die britische Regierung dieses Dokument den Bürgermeistern des eigenen Landes zur Verfügung stellt und insbesondere dem Vatikan und den anderen Globalisten dieser Welt!

 

Nun, Großbritannien will sich weltweit zur führenden Kraft bei der Verteidigung der Religionsfreiheit machen. Ein notwendiger Schlag ins Gesicht des Vatikan, der sich diese Aufgabe von einer säkularen Regierung abnehmen lässt, die er sich ohne Not aus der Hand nehmen ließ, die er in der Neuzeit wohl längst abgegeben hatte.

 

 

 

 

Auch den deutschen Kirchen wäre anzuraten, in dieser Frage nicht länger Zuschauer zu sein! Der britischen Regierung ist zu danken, dieses Thema weltweit auf die Tagesordnung der höchstpolitischen Ebene zu bringen. Das kann wohl nur ein Land machen und durchexerzieren, welches im Begriff ist, die EU zu verlassen, diesen Verein für betreutes Denken und gedeckelte Demokratie. 

Während Dummdeutschland sich durch angedrohte Steuererhöhungen durch Einführung einer Luftsteuer die moralische Oberhoheit erkaufen will, natürlich zu Lasten seiner Steuerzahler und damit meint,  sich die Bekämpfung des Klimawandels auf die Fahnen der Weltrettung schreiben zu können, beschäftigen sich andere Regierungen mit handfesten Problemen wie der Christenverfolgung. Wir hoffen, dass es nicht nur bei einem Bericht bleibt.

 

 

 

Der Papst und die vielen christlichen Führer insbesondere der westeuropäischen Gemeinschaften sollten diesen Bericht zur Verfügung gestellt bekommen, denn dessen Inhalt wird möglicherweise schon eher in den westeuropäischen Ländern Realität werden als vermutet, wenn der Islam durch Geburtendschihad sich hier ungefragt, aber eben auch ungehindert ausbreitet. Nie wurden in diesem Land Integrationsleistungen von Muslimen verlangt.

 

 

 

Die Kirchen sollten endlich JESUS CHRISTUS verkündigen und vor denjenigen warnen, die Christen und anderen diskriminierten Gruppierungen Schlechtes wollen und ihre Schäfchen auf härtere Zeiten vorbereiten, die Bekenntnis und Mut zu JESUS CHRISTUS verlangen und sich kein Christ nur mit sozialen Projekten aus der christlichen „Affäre“ ziehen kann. Nächstenliebe und Barmherzigkeit sind nicht Gott!

Auch wenn dann der Begriff „Islam“ als Täterreligion, die mittels Täterdoktrin insbesondere bei Apostasie die Spaltung der Menschheit vorantreibt (auch das Judentum ist spalterisch tätig!), so kann dies der Wahrheits- weil Realitätsfindung nur förderlich sein. Bislang hecheln die Kirchen in Westeuropa eher den politkorrekten Parteien hinterher und machen sich zu Handlangern dieser Parteien. Man könnte den Eindruck haben, als ob die Hirten ihre alternden Herden den Wölfen unter dem Siegel der Vergöttlichung der Barmherzigkeit und der Nächstenliebe kampflos überlassen wollen.

 

 

 

 

Selbstverständlich müssen die Kirchen Dialoge führen mit den Führern von Täterreligionen, Religionen wie dem Islam und dem Hinduismus in Indien oder mit Ideologievertretern des Kommunismus, die sie verfolgen, jedoch muss auch die ausgrenzende Seite, die dunklen Seiten von Religionen und Ideologien, die es vor unser aller Augen gibt, angesprochen werden. Es muss klar herausgearbeitet werden, welche Gesetze dieser Religionen es sind, die zu solchen Missständen führen.  Das aber kommt bei allem viel zu kurz.

 

 

 

Und wenn eine Regierung sich bereits hochoffiziell mit der Christenverfolgung beschäftigt, so sollten sich Pfarrer und Pfarrerinnen nicht mit störendem Glockengeläute bemerkbar machen, wenn z. B. Herr Stürzenberger über die dunkle Seite des Islams aufklärt. Genau das wäre die Aufgabe der Kirchen, nicht die eines Herrn Stürzenbergers. Dann wäre er nämlich überflüssig. Denn wenn die Kirchen nämlich über die Wahrheit der ausgrenzenden und auch tödlichen Regeln des Islams nicht schweigen würden aus falsch verstandender Rücksichtnahme, dann wären Menschen wie Herr Stürzenberger nicht so notwendig wie sie grade jetzt sind.

 

 

 

Wir danken der britischen Regierung, aber auch Vereinigungen wie „Kirche in Not“ und anderen für ihr großes Engagement gerade auch in dieser Frage, die von aller Welt gemieden wird. Gerade jetzt ist diese Initiative so wichtig in einer Zeit, in der sich die islamische Seite anschickt, jegliche Kritik am Islam unter Strafe zu stellen. Zunächst gehören diejenigen bestraft und auf die Anklagebank, die Anders- und Ungläubige als Menschen zweiter Klasse und als Vieh ansehen und diese entsprechend den Schariagesetzen danach handeln.

Mohammed und seine Erfindung des Gabriel und dessen Chefs „Allah“ wären dann die Rädelsführer derjenigen, die auf diese Anklagebank gehörten.

 

One Response to “„Kirche in Not“ an Bericht des britischen Außenministeriums beteiligt – „”

  1. simply4truth Says:

    Schon an diesen Offenlegungen, z.B.daß die Verfolgungen von Geschwistern Völkermord ähnelnde Ausmasse in bestimmten geogr. Bereichen annehmen, so sollte man klar erkennen können,daß etwas aussergewöhnliches geschieht. Open Doors Daten sind seit Jahrzehnten bekannt und jeder christliche Bruder sollte für die verfolgten Geschwister der Erde absolutes Interesse zeigen.Auch wenn die Politik und die desinteressierten Antikirchen dieser BRD GmbH sich einen Dreck darum scheren. Von merkel und Cie ganz zu schweigen, denn dieses , also die rigorose Verfolgung läuft ja immer noch nach Rothschild/Satans Plan ! Doch auch diesbezüglich ist es nicht notwendig ein Prophet zu sein, allein dieser schon fast nicht zu fassende Bericht “ Kirche in Not“ unter Mitbeteiligung an dem Bericht des britischen Aussenministeriums beteiligt,läßt klar darauf schliessen,daß sich die Dinge grundlegend ändern werden. Auch diese Deep State Regierung hat ausgedient mit Impfrepressalien, Bürgererpressungen, Einschränkung der Redefreiheit und weiteren Zensuren etc… So wollen wir weiter gemeinsam in der Priorität unseren
    Herrn , König der Könige“ Jesus Christus um Seinen Beistand in der Kraft
    des Geistes der Wahrheit, der Liebe und der Erkenntnis des Vaters bitten.
    Der Herr segne und behüte Alle Armen und Unterdrückten und verfolgten
    der Erde. Amen ! Shalom/Salam !

    M a r a n a t h a


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