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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Maas will deutsche Vorreiter-Initiative – Kurz kontert umgehend 17. Juli 2019

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 22:05

Bundesaußenminister Heiko Maas will, dass Deutschland bei der Verteilung von aus dem Mittelmeer geretteten Flüchtlingen eine Vorreiterrolle übernimmt. Er fordert einen verbindlichen Verteilmechanismus.

 

 

 

 

Außenminister Maas kündigt eine Vorreiter-Initiative Deutschlands bei der Verteilung von Flüchtlingen an.

  • Österreichs Ex-Kanzler Kurz (ÖVP) wies den Vorstoß des deutschen Außenministers umgehend zurück.

  • Die Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer und die Verteilung der Menschen sorgt für anhaltenden Streit in Europa.

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat eine deutsche Initiative bei der Verteilung von aus dem Mittelmeer geretteten Flüchtlingen angekündigt. „Wir müssen jetzt mit den Mitgliedstaaten vorangehen, die bereit sind, Geflüchtete aufzunehmen – alle anderen bleiben eingeladen, sich zu beteiligen“, sagte Maas dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Deutschland sei bereit, „einen substanziellen Beitrag zu leisten und zu garantieren, immer ein festes Kontingent an Geretteten zu übernehmen“, fügte er hinzu.

Die Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer und die Verteilung der Menschen sorgt für anhaltenden Streit in Europa. In den vergangenen Wochen waren mehrfach Schiffe von Hilfsorganisationen mit Geflüchteten daran gehindert worden, in Italien und Malta anzulegen.

Immer wieder ertrinken zahlreiche Flüchtlinge im Mittelmeer beim Untergang ihrer oft nicht seetüchtigen Boote, die meisten beim Versuch der Überfahrt von Libyen in einen EU-Staat. Das UN-Flüchtlingskommissariat UNHCR spricht von „der tödlichsten Meeresüberquerung der Welt“.

 

 

 

 

Kurz weist Maas‘ Pläne zurück

Österreichs Ex-Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) wies den Vorstoß des deutschen Außenministers umgehend zurück. „Die Verteilung von Migranten in Europa ist gescheitert“, teilte Kurz am Samstag mit. „Wir diskutieren erneut über Ideen aus 2015, die sich hinlänglich als nicht umsetzbar erwiesen haben.“

Aus Sicht von Kurz sollte es einen anderen Ansatz geben: „Es ist vielmehr das Gebot der Stunde, den skrupellosen Schleppern die Geschäftsgrundlage zu entziehen, Menschen nach der Seenotrettung zurück in ihre Herkunfts- oder Transitländer zu bringen sowie Initiativen für Stabilität und wirtschaftliche Entwicklung in Afrika zu setzen. Wir dürfen keine falschen Signale aussenden und müssen es unbedingt verhindern, dass weitere Menschen ihr Leben bei der gefährlichen Überfahrt über das Mittelmeer aufs Spiel setzen.“

Und der innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion Gottfried Curio sagte: „Mit der Ankündigung, immer ein festes Kontingent von Migranten auf der Mittelmeer-Route aufnehmen zu wollen, betreibt Außenminister Maas einmal mehr das Geschäft der Schlepper und forciert die illegale Migration immer weiter.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

CDU ermahnt Maas zur Zurückhaltung

Die CDU ermahnt Maas nach dessen Vorstoß öffentlich. „Grundsätzlich unterstützen wir die Haltung der Bundesregierung“, sagte Unionsfraktionsvize Thorsten Frei (CDU) der Nachrichtenagentur AFP. „Es gibt aber Dinge, die man tun, über die man aber besser nicht in der Öffentlichkeit reden sollte – die Schaffung eines Mechanismus zur Verteilung der aus Seenot geretteten Menschen auf die Mitgliedstaaten gehört sicherlich dazu.“

Es müsse darauf geachtet werden, „durch einen solchen Verteilmechanismus keinen neuen ‚Pull-Faktor‘ zu schaffen und weitere Migranten zu ermutigen, sich auf den Weg nach Europa zu machen“, sagte der CDU-Innenpolitiker.

Zudem müsse Deutschland den Eindruck eines Alleingangs vermeiden: „Gerade wir Deutschen sollten vor öffentlichen Einlassungen wie der des SPD-Außenministers auch bedenken, welche Wahrnehmung – mag sie nun zutreffend oder unzutreffend sein – sich bei manchem unserer europäischen Nachbarn hinsichtlich der Migrationskrise herausgebildet hat“, sagte Frei. Ziel sei und bleibe „eine europäisch abgestimmte Lösung“, was die Aufnahme geretteter Flüchtlinge angeht.

 

 

 

 

 

„Bündnis der Hilfsbereiten“

Außenminister Maas forderte ein „Bündnis der Hilfsbereiten für einen verbindlichen Verteilmechanismus“. Eine Einigung zur Seenotrettung im Mittelmeer dürfe „nicht länger am Streit um die Verteilung der Geretteten scheitern“, sagte er. Er erwarte, dass die EU-Partner bei diesem Thema „in der kommenden Woche einen entscheidenden Schritt vorankommen“.

Am Donnerstag treffen sich die EU-Justiz- und Innenminister in Helsinki. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat angekündigt, sich bei dieser Gelegenheit „entschieden für eine humanitäre und praktikable Lösung für die aktuellen Herausforderungen der Migration über das Mittelmeer“ einzusetzen.

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Maas zensiert. Maas will Verteilungsschlüssel in der EU, der schon einmal kläglich gescheitert ist, weil die Solidarität der EU-Länder nämlich nichts anderes ist als Schein. Wenn es nämlich ans Eingemachte (Pflichtübernahme)  gehen soll, kneifen die meisten. Im Übrigen ist es hanebüchen, einen Verteilerschlüssel zu erstellen, wenn es nicht in allen Ländern gleiche Versorgungskriterien und -level gibt. Solange dies nicht gewährleistet ist, werden sich die „Verteilten“, die z. B. Griechenland aufgenommen hat, nach Deutschland aufmachen, weil es dort einfach bessere Vollversorgung gibt. Wer will es ihnen verdenken?  Diese Verteilerappelle sind letztlich verlogen. Die Hauptlast werden die Länder tragen, die die besten sozialen Hängematten einschließlich Kindergeld bieten. Aber Deutschland kann ja noch 190 Millionen Migranten aufnehmen.

 

 

 

 

Maas will Vorreiterrolle Deutschlands, dem ach so selbstbesessenen Politiker-und-Parteien-Land der Vorbildhypermoral, sich selbstverständlich immer über den Willen der Bevölkerung hinwegsetzend, was ja auch in der EU mittlerweile Tradition hat. Deutschland hat in vielen Dingen die Vorreiterrolle eingenommen.

 

 

 

– Vorreiterolle Flüchtlinge (unter Mitwirkung des aus Deutschland stammenden Migrationspaktes der globalen Art Zitat: Die Bundesregierung hat die Arbeiten am Globalen Migrationspakt politisch, inhaltlich, personell und finanziell vorangetrieben und unterstreich dadurch ihr internationale Gestalterrolle im Bereich Flucht und Migration).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

– Vorreiterrolle Integration, die eh bei Vielen nicht klappt, wie Familien-Clans und Parallelgesellschaften beweisen, 

– Vorreiterrolle atomfreie und erneuerbare Energie, die die Bevölkerung mehr als teuer zu stehen kommt, 

– Vorreiterrolle bei der Klimasteuererhöhung, schließlich ist die Abgabelast der arbeitenden Bevölkerung noch immer nicht hoch genug, 

– Vorreiterrolle neben Belgien bei den höchsten Ausgaben- und Steuerlasten gegen die arbeitende Bevölkerung

– Vorreiterrolle im Zerstören der eigenen Armee, 

– Vorreiterrolle im Täterschutz, 

– Vorreiterrolle im Zerstören der eigenen produzierenden Industrien, usw.

 

 

 

 

Die Vorreiterrolle der Hypermoral ist aus dem permanenten Schuldkult, den Deutschlands Politik seit Jahrzehnten hätschelt und pflegt, erwachsen. Wird die Migration weiter forciert, wird sich die neue Bevölkerung nicht mehr im Schuldkult baden lassen, denn die neue Bevölkerung ist eine antijudaistische. Maas ist wie Merkel lediglich eine Marionette der Globalisten, die mit solchen Äußerungen den Tod im Mittelmeer nur forcieren. Wer von Verteilung spricht, spricht von Neuansiedlung, spricht letztlich eine Einladung an die Migranten aus,  sich immer wieder aufs Mittelmeer auf unsichere Boote zu begeben, um sich dort der Gefahr auszusetzen, möglicherweise ertrinken zu müssen. Die Verteiler, die Seenotretter, die im Grunde nur die illegale Schlepperei in legale Ansiedlung umwandeln wollen (wie die Regierung ja aus illegaler legale Migration machen will) und damit die Schlepperei forcieren und unterstützen, anstatt diese mit allen Mitteln zu bekämpfen, sind letztlich diejenigen, die den Tod von Menschen im Mittelmeer in Kauf nehmen.

 

 

 

 

Aber irgendwie müssen die 70 Millionen Afrikaner und Asiaten, also letzlich Muslime in den nächsten 20 Jahren ja nach Europa kommen, wie die EU dies als Zielvorgabe verkündete. Hauptsache, die Bevölkerungen werden über die wahren Ziele getäuscht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Niemand spricht über die Fluchtursachen, die letztlich in einer stark potenzierten Überbevölkerungsrate in Afrika und Asien, wo der Islam besonders aktiv ist,  besteht. Da wird dann dezent geschwiegen. Und diese Verteilerheilsbringer verkünden dieses im Rahmen der Welle der Menschlichkeit und Barmherzigkeit. Dass diese Art der Barmherzigkeit für viele den Meerestod bedeutet, verschweigen sie mehr als gern. Und in Deutschland, dem am dichtesten besiedelten Land der EU, können laut EU ja immerhin noch weitere 190 Millionen Neubürger angesiedelt werden.Da sind die 70 Millionen für die gesamte EU ja nur noch peanuts. 

https://juergenfritz.com/2018/11/06/eu-190-mio-migranten/

Eine mehr als tödliche Heuchelmoral. 

 

One Response to “Maas will deutsche Vorreiter-Initiative – Kurz kontert umgehend”

  1. Thomas Says:

    Wir leben eben in der größten Freiluftpsychatrie der Welt und nicht nur jede Menge Wohlhabende
    und bestents Ausgebildete verlasssen dies Land. Wer es sich leisten kann und noch alle Latten am Zaun hat, sieht
    zu das er hier wegkommt – mir ist das leider nicht möglich, aus dem Reich der Dummen zu fliehen.
    Was ist eigentlich wenn ich mich mit einem Schlauchboot vor die Neuseeländische Küste begebe,
    bekomme ich dort dann auch Asyl ?

    »Anonymisierter Krankenschein«: Das Rundum-Sorglos-Paket für Illegale

    Quelle : https://kopp-report.de/anonymisierter-krankenschein-das-rundum-sorglos-paket-fuer-illegale/


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