kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Von koptischem Christ fehlt jede Spur 28. Juni 2019

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 00:57

Bildergebnis für Adeeb Nakhla

Der 55-jährige Adeeb Nakhla wurde im Januar auf der nördlichen Sinai-Halbinsel verschleppt. Seitdem gibt es von ihm kein Lebenszeichen.

Augenzeuge: Die Entführer seien wie IS-Milizen gekleidet gewesen!

 

 

 

 

 

Kairo-München (kath.net/KIN): Ägyptens Christen kommen nicht zur Ruhe. Trotz einer vorsichtigen politischen Entspannung sind Übergriffe und Entführungen keine Seltenheit. So auch im Fall des 55-jährigen Adeeb Nakhla (Archivfoto). Er wurde im Januar auf der nördlichen Sinai-Halbinsel verschleppt. Seitdem gibt es von ihm kein Lebenszeichen. Ein Verwandter Nakhlas, der aus Sicherheitsgründen anonym bleiben möchte, erzählte dem weltweiten päpstlichen Hilfswerk „Kirche in Not“ seine Geschichte.

Am 17. Januar brach Nakhla von seinem derzeitigen Wohnort Ismailia, 130 Kilometer nordöstlich von Kairo, zu einem Verwandtenbesuch auf. Mit einer Reisegruppe wollte er nach Al-Arisch, einem Küstenort unweit der Grenze zu Israel. Islamistische Milizen stoppten den Bus. Sie ließen sich die Pässe zeigen – auf ihnen ist auch die Religionszugehörigkeit vermerkt. Als sie feststellen, dass Nakhla koptischer Christ ist, zwangen sie ihn, aus dem Fahrzeug auszusteigen und mitzukommen. Danach verliert sich seine Spur.

 

 

 

 

 

 

Morddrohungen wurden wahr

Nakhla war wie dutzende christliche Familien 2017 aus Al-Arisch geflohen. Sie hatten Morddrohungen erhalten. Wer blieb, wurde umgebracht. „Wir haben Al-Arisch verlassen, nachdem die Terroristen bereits sieben christliche Nachbarn getötet hatten“, erzählt der Verwandte von Nakhla. Unter den Opfern hätten sich auch Vater und Sohn einer Familie befunden. Die Terroristen töteten sie und zündeten anschließend das Wohnhaus an. „Die Ehefrau und Mutter der beiden Männer wurde gezwungen, dabei zuzusehen. Sie ist schwer traumatisiert.“

Die christlichen Familien fanden Zuflucht in Ismailia. Nach gut einem Jahr kehrten die meisten Vertrieben in ihre Heimat zurück, schließlich hatten sie Arbeitsstellen und Besitz zurückgelassen. „In Ismailia hatten wir keine Arbeit. Wir lebten von der Unterstützung der Kirche“, erzählt der anonyme Gesprächspartner. In ihrer Heimat Al-Arisch habe sich die Sicherheitslage mittlerweile etwas gebessert. „Dank des energischen Vorgehens der ägyptischen Armee fühlen wir uns sicherer. Auf den Fernstraßen ist es jedoch noch immer gefährlich.“

 

 

 

 

 

Verbindungen zum IS?

Das wurde auch Adeeb Nakhla zum Verhängnis. Er war nicht mit seiner Familie in die Heimat zurückgekehrt, da er als einer der wenigen in Ismailia Arbeit gefunden hatte. Regelmäßig besuchte er seine Angehörigen – bis zu jenem verhängnisvollen Tag Mitte Januar. Sein Verwandter berichtet: „Laut dem Fahrer des Kleinbusses seien die Milizen wie IS-Kämpfer gekleidet gewesen. Unsere größte Angst ist, dass Adeeb misshandelt und getötet wird, wie es mit vielen anderen Kopten passiert ist.“

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Wir danken dem Blog „Kath.net“ und der Organisation „Kirche in Not“ wie auch anderen christlichen Organisationen, dass sie sich für verfolgte Glaubensgeschwister, gleich welcher christlichen Konfession sie angehören, einsetzen. Leider wird die Christenverfolgung sowohl in der Evangelischen Kirche als auch in der Katholischen Kirche in Deutschland kaum, zumindest jedoch völlig unzureichend thematisiert.

Schon gar nicht werden die Täter genannt. Auch  über Muslime, die als Konvertiten zum christlichen Glauben in islamischen Ländern noch immer als Apostaten Verfolgung bis hin zur Todesstrafe hin ausgesetzt sind, verlieren Kirchen hier in Deutschland leider kaum Worte. Sind die konvertierten Christen nicht würdig genug, dass man sich für sie einsetzt?

 

 

 

 

Während jedes Jahr zurecht am 2. Weihnachtstag dem Martyrium des hl. Stefanus in den Kirchen gedacht wird, wird der heute stattfindenden millionenfachen Christenverfolgung kaum Bedeutung beigemessen und diesem Verbrechen nicht der Stellenwert zugeordnet, den er verdient. Genau das ist es aber auch, dass die islamischen Staaten einfach so weitermachen lässt.

Es beschwert sich ja niemand von den Amtskirchen. Im Gegenteil: Die Amtskirchen erweisen sich leider im Schatten der poliitschen Korrektheit als Mehrheitsbeschaffer des Islams, zumindest hier in Deutschland. Genau das aber macht sie nicht nur für Christen, sondern auch für CHRISTUS selbst unglaubwürdig. Die wahren Katholiken scheinen dann wohl bei „Kirche in Not“ zu arbeiten.

Sowohl die Caritas als auch das Diakonische Werk, beide Nutznießer der „Flüchtlingspolitik“ scheinen auch über die theologische Totalzurückhaltung bestimmen zu können gegenüber dem riesigen Problem der Verfolgung der Glaubensgeschwister vor allem im kommunstischen und im islamischen Raum, weil dies nicht in das Konzept der Einwanderungspolitik der Globaistenelite passt.

 

 

 

 

 

 

Ex-Muslime müssen uns bereits warnen:

 

 

 

 

 

Die Kirchen laden wie Merkel und der Papst auch immer mehr Muslime als „Fremde“, nach Europa ein in dem Wissen, dass in den islamischen Staaten, aus denen sie stammen, eben keine Religionsfreiheit herrscht. Macht das die Kirche CHRISTI zu einem Petrus, der seinerzeit nach der Gefangennahme JESU diesen 3 x verraten hatte?

Wo bleibt die Kirche des hl. Petrus, der sich nach Tod und Auferstehung bekannt hat zu JESUS CHRISTUS und in Rom gekreuzigt worden sein soll mit dem Kopf nach unten. 

Diese Kreuzform deutete auf die Kreuzigung des hl. Petrus hin. Irrigerweise wird dieses Kreuz auch für ein Satanistenkreuz gehalten. Wenn dieses Kreuz in der Kirche verwandt wird, hat es eindeutig genau diese Sinngebung.

 

 

 

 

 

Hier eine kleine Exkursion über Kreuzformen. 

https://www.code-knacker.de/kreuzformen.htm

 

 

 

Bischof Damian erklärt das koptische Kreuz:

 

 

 

 

Die Kirchen sind mit ihren Gebäuden und ihrer Kirchensteuer, aber mit drastisch abnehmender Kirchenbesucherzahl wohl nur noch eine Hülle dessen, für das sie von JESUS CHRISTUS einst eingesetzt waren. Eine leere Kirche zeugt von der Verdunstung des Glaubens. Jede leere Kirche zu Gottesdienstzeiten ist die Bestandsaufnahme und  Mahnmal des Versagens der Glaubensintensität der Gläubigen. Die Menschen haben leider immer mehr das Gefühl, dass sich die Kirchen zu wenig für verfolgte Glaubensgeschwister einsetzen. Die Kirchen sollten diese Problematik zur Chefsache erklären.

 

 

 

 

 

https://katholisches.info/2018/08/20/wenn-darum-ein-glied-leidet-leiden-alle-glieder-mit/

 

 

 

Wenn ein Glied leidet. leiden alle Glieder mit, so der Apostel Paulus. Ja, recht hat er. Dieses Wort wurde zu Recht von Papst Franziskus im Rahmen des Kindesmissbrauchsskandals in der Kirche hervorgehoben. Leider vergessen die Kirchenführer genau dieses Wort anzuwenden, wenn es um die dauerhaft schwärende Wunde der Christenverfolgung und Menschenverfolgung in koummunistischen und islamischen Machtbereichen geht. Stehen diese verfolgten Mitgeschwister nicht unter diesem Wort des hl. Paulus!? Ja, wie missbrauchte Menschen und Kinder stehen auch verfolgte Menschen, so auch Christen unter diesem Wort des Paulus. Leider tun die Kirchen viel zu wenig für diese Diskriminierten und Verfolgten.

 

 

 

 

Offensichtlich brauchen Kirchen und JESUS-ferne Taufscheinchristen die Verfolgung, um wieder zum Bekenntnis zu JESUS CHRISTUS zurückfinden zu können. Kirchen im Machtbereich des Islams und des Kommunismus sind in der Regel Maertyrerkirchen. Dass eine Ideologie, die sich „Religion“ nennt, in ihrem Machtbereich solche Dinge auch nur zulässt, geschweige dann, sogar anordnet, ist an Perversion nicht mehr zu überbieten.

Im Gegenteil. Diese Politreligion schafft es medial, sich auch noch als Opfer zu verkaufen und die meisten fallen auf diesen Trick herein, weil sie es ignoranterweise nicht wahrhaben wollen, dass der Islam nur sich selbst erhöhend als aternativlose, als einzig wahre „Religion“ ansieht, die nie mit Kritik überzogen werden darf. Sie verrät nicht nur die verfolgten Glaubensgeschwister, Nichtgläubigen, Andersgläubigen, sondern auch noch die eigenen Gläubigen, indem sie von ihnen die Unterwerfung unter die Tyrannei Allahs verlangt mit all seinen tödliche Nebenwirkungen.

 

 

 

 

Den Muslimen sei dringend geraten, sich ganz JESUS CHRISTUS anzuvertrauen. 

Hören wir nie auf, unsere verfolgten Mitgeschwister zu vergessen. Schließen wir sie in jedes Gebet intensiv mit ein. So bitten wir speziell auch für den entführten Glaubensbruder Adeeb Nakhla, der seit Januar 2019 wahrscheinlich von IS-Kämpfern entführt wurde.

 

4 Responses to “Von koptischem Christ fehlt jede Spur”

  1. Bischof Damian ist klasse, ich mag ihn sehr gern.

  2. simply4truth Says:

    Es ist immer wieder erschütternd, jegliche Berichte über die Verfolgung von Brüdern, wie in diesem Falle wahrnehmen zu müssen. Einzig und allein die Ursachen liegen eben abswolut real in der Tatsache begründet , wie es auch im Luther`s “ Ein feste Burg ist unser Gott,
    Ein gute Wehr und Waffen……..
    Der Altböse Feind, wie ernst er`s jetzt meint….
    Dr. Martin Luther hatte vor nun über 500 Jahren eine sehr gute Erkenntnis, vor allem auch über falsches
    Judentum. Das echte Tennach/Thora……etc. Judentum gibt es noch und zwar seit etwa 1934 , die Gründung der
    Orthodoxen jüdischen Gemeinschaft der Neturei Karta………
    Es ist erschütternd, diese Dinge wie auch einem wunderbaren Kopt. Bruder zu erfahren. Wollen wir nicht
    darüber nachdenken, was mit ihm ist. Bitten und flehen, wie es sicher auch in einer inneren Zerstörung,
    die Familienangehörigen, Kindern und Frau tun werden. Der Herr sei mit Ihm und seiner Familie. So hoffen wir alle
    Im Herrn, das Beste. Shalom! Der Wahre Herr, der aus Geist und Wahrheit des Vaters ist, Der Christus, begleite
    und behüte alle, die noch ein Gewissen haben und wirklich alle, die den Namen des Sohnes Gottes anrufen in Bitten und Flehen: Apolstel….. Chapt. 4
    *9 Wenn wir heute über die Wohltat an einem kranken Menschen verhört werden, wodurch dieser geheilt worden ist, *10 so sei euch allen und dem ganzen Volk Israel kund: Im Namen Jesu Christi, des Nazoräers, den ihr gekreuzigt habt, den Gott auferweckt hat aus den Toten – in diesem steht dieser gesund vor euch. *11 Das ist der Stein, der von euch, den Bauleuten, verachtet, der zum Eckstein[A] geworden ist. *12 Und es ist in keinem anderen das Heil; denn auch kein anderer N a m e unter d e m H i m m e l ist den M e n s c h e n gegeben, in dem wir g e r e t t e t werden müssen. Halleluja! Amen !

    M a r a n a t h a

  3. Hinzugefügt im Zusammenhang mit dem bekannten Video des inzwischen
    christlichen, klar formulierenden , Bruders/Ex Muslim. Vor allem aber wollen wir für ihn beten, denn er wird einer ungeheuren Verfolgung ausgesetztz sein. Was eben ganz offensichtlich auffällt ist die Anmerkung an diese merkel, nämlich die Kathegorisierung der Menschen als Vieh, das ist doch unter dem Begriff Goyem, der falschen Judenzionisten allumfassend bekannt. Dazu bedarf es noch nichteinmal bekannter Zitate von Israelischen Politikern, vor der Knesset, nachzuweisen. also wissen wir was läuft im Geiste Luzifer/Satans. Das gefällt diesen, die dieses Land im Background vergewaltigen , abzocken und indirekt regieren. Der Wahre Herr sei mit uns allen und komme bald. Shalom/Salam denn das Licht der Wahrheit wird gerade gegenwärtig heller, zu einem stahlenden Licht. Danke Herr, der Du immer bei uns bist.nach Psalm 23 auch in der Dunkelheit !

    M a r a n a t h a


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