kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Übergriffe auf Christen werden zügelloser 14. Juni 2019

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 13:14

Frau löscht brennenden Altar mit Weihwasser

https://neuesruhrwort.de/2019/06/07/feuer/

 

 

 

 

 

«Sehr besorgniserregend ist die Tatsache, dass die Menschen auf dem Land nicht mehr der Feldarbeit nachgehen können. Sie fürchten dort entführt oder getötet zu werden. Die Sicherheitsbedingungen verschlechtern sich zunehmend».

 

 

 

 

München/ Abuja (kath.net/ Kirche in Not): Nigeria kommt nicht zur Ruhe. Meldungen, wonach die Terroreinheit „Boko Haram“ besiegt sei, widersprechen Erfahrungen, wie sie der Priester John Bakeni jeden Tag macht. Der Priester ist in seinem Heimatbistum Maiduguri im Norden Nigerias für die Koordinierung der Hilfen für Überlebende der Terroranschläge und Vertriebene zuständig. Das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ arbeitet seit Jahren eng mit ihm zusammen.

Während im Norden die Terrorgefahr allgegenwärtig ist, nehmen in Zentralnigeria die Übergriffe mehrheitlich muslimischer Nomaden aus dem Stamm der Fulani auf christliche Bauern zu. Hinter Landkonflikten stehen dabei auch antireligiöse Gefühle, wie Projektpartner von „Kirche in Not“ berichten.

WEITER: http://kath.net/news/68202

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

Gutes Interview mit bekannten Inhalten, die wiederum zeigen, wie Islam geht. Auf die schweigende Islammehrheit kann sich kein Christ verlassen. Mehrheiten sind allerdings immer lethargisch und der Einzelne, der zur schweigenden Mehrheit gehört, scheint kein mutiger Mensch zu sein. Die Regierung ist dafür verantwortlich, dass die Radikalen hinter Schloss und Riegel gesetzt gehören.

Das aber als islamische Regierung durchzusetzen, scheint eine Quadratur des Kreises, denn jedes islamische Regierungsmitglied ist froh über jede Schwächung der feindlichen Religion, wie eben hier das Christentum; dafür ist der Koran-Chip zu sehr im Kopf eines jeden Regierungsmitglieds verankert.

Und wie die schweigende Mehrheit denkt, weiß niemand. Es ist vielmehr dem türkischen Präsidenten Erdogan zu glauben, dass es nur Islam gebe und dieser nicht teilbar wäre.

 

 

 

Die Christen, auch die in Afrika und Asien, meinen offensichtlich noch immer, nur weil die größte Mehrheit der Muslime keine Terrorhandlungen begeht, sehen sie den Islam als Feindbild aus dem Schneider. Dem ist letztlich eben nicht so. Der konkreten Aussage von John Bakeni, der den Islam in Islam und Islamismus unzulässig unterscheidet betrachtet darüberhinaus auch noch fälschlicherweise den Islamismus als eine Verzerrung des Islams.

Wir wissen nicht, ob dieser Mann den Koran bereits gelesen hat oder er sich konformistisch politkorrekt so äußern muss, jedenfalls ist der Islam selbst aufgrund des Korans insgesamt die Verzerrung des Guten und Vollkommenen schechthin, weil sein Gott und sein Prophet januskäpfig handelten. Das muss endlich als Fakt der Wahrheit anerkannt werden.

 

 

 

Warum schweigt denn die schweigende Mehrheit noch immer angesichts erhöhter Terrorgefahrlage und warum schließen die islamischen Rechtsschulen Terroristen nicht aus der Umma aus???

Wer den Koran im Herzen trägt, ist leider gezwungen, Hass und Feindschaft gegenüber Ungläubigen und Andersgläubigen zu empfinden, die dann im Falle eines Falles der Machtübernahme auch in entsprechende Handlungen, die in die Gesetzgebung der Scharia fließen, praktisch münden.

Und die schweigende Mehrheit wird weiter schweigen. Wenn die schweigende Mehrheit des Islams gegen den Islamismus = Terrorismus = politischer Islam entgegentreten und anprangern soll, so begibt sich die schweigende Mehrheit laut Islam in die Apostasie. Und da liegt dann auch die Problematik. Solange Mohammed als vollkommener Muslim angesehen wird, wird jede Muslim es als sein religiöses Ziel ansehen, ihm nachahmen zu wollen in allem was er tat, so im Guten als auch im B??sen.

 

 

 

Wer noch immer diesen Chip der künstlichen Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus im Kopf hat und sich letztlich wie die Kirchenführer auch, weigert, die Feindschaflichkeit des Islams gegenüber dem Christentum und dem Judentum als Fakt anzuerkennen, kommt auch immer wieder zu falschen Lösungsansätzen.

 

 

 

Nichtsdestotrotz ist es notwendig, Dialoge zu führen. Aber unabhängig von diesen Dialogen muss die Unvereinbarkeit zwischen Christentum und Islam für christliche Dailogpartner immer die Treue zum DREIEINEN GOTT vor Augen stehen. Unangebrachter Synkretismus ist von vornherhein mental auszuschließen.

Es geht einfach um den Respekt, den alle Muslime von den Rechtsschulführern, über sämtliche Imame bis zu den Gläubigen anderen Religionen entgegenzubringen haben. Und das gilt auch für Apostaten, die vom Islam zum Christentum oder zu einer anderen Religion übertreten. So einfach kann dies sein.

Würde sich der Islam daran halten und akzeptieren sowohl in seiner scharianischen Gesetzgebung als auch in den muslimischen Familien, die einen Abtrünnigen in ihren Reihen zu beklagen haben, würde das Zusammenleben wesentlich besser funktionieren.

 

 

 

 

Solange Nichtmuslime von vornherein laut Koran in der Hölle verortet werden, solange wird dieser unüberbrückbare Zustand beibehalten werden und solange ist der Islam als antichristliche Religion anzusehen.

 

 

Trotzdem danken wir Herrn Bakeni für dieses Interview, weil er die Lage in Nigeria für Christen schonungslos dargelegt hat im Gegensatz zu den Kirchen in Europa, die das Thema doch unbedingt totschweigen wollen, weil es die politische Korrektheit der Regierung so vorschreibt. Das aber ist letztlich der falsche Weg. 

 

3 Responses to “Übergriffe auf Christen werden zügelloser”

  1. Thomas Says:

    Was will man von diesem Reich der Dummen, denn noch erwarten ?

    Die Polizei begleitete die Hochzeitsgesellschaft bis zum Max-Joseph-Platz, wo ein BMW-Fahrer noch zwei Runden Reifengummi auf die Fahrbahn klebte. Vor der Oper ließen sie dann noch kräftig ihre Motoren aufheulen und drifteten mit rauchenden Reifen über den Vorplatz.

    Erst jetzt griffen die Polizeibeamten ein und sperrte die Zufahrt zum Platz an der Oper für den Korso, so eine Sprecherin. Die Autos wurden gestoppt, die Personalien der Fahrer aufgenommen. „Während der Maßnahme verhielt sich die Gruppe aber äußerst ruhig und kooperativ“, so die Polizeisprecherin.

    Angezeigt wurde niemand. Möglicherweise könnte es Ordnungswidrigkeiten geben, laut „Bild“

    Quelle : https://www.epochtimes.de/blaulicht/video-aus-muenchen-tuerkische-hochzeit-legt-innenstadt-lahm-a2913323.html?meistgelesen=3

  2. Thomas Says:

    Abuja – Während bei uns dekadente Eliten aus Kirche und Politik den Islamisten in den Hintern kriechen, Burka-Ausstellungen organisieren und für Verständnis für Salafisten werben, wüten islamistische Mörderbanden in Afrika und verwandeln Nigeria in ein Schlachthaus. Darüber schweigt die gleichgeschaltete staatlich gelenkte Merkel-Presse und natürlich die „Antichristen“ der großen beide Kirchen. Korane in Klos sind ein „abscheuliches Verbrechen“, Christenverfolgung dagegen ist ein mediales Nischenprodukt. Vom Staatssender ARD als „Stammeskonflikte in Folge des Klimawandels“ heruntergespielt, findet man solche Berichte nur noch auf kritischen Plattformen wie katholisches.info und anderen Medien der Gegenöffentlichkeit.

    quelle : https://www.journalistenwatch.com/2019/06/15/christen-million-vertriebene/

  3. Thomas Says:

    Bayern/München – Münchens SPD-Oberbürgermeister Dieter Reiter „spendierte“ den Badegästen durch seinen Gratis-Einlass nicht nur im Michaeli-Freibad ein besonderes Bereicherungserlebnis: Eine Meute von rund 100 Jugendlichen – vorwiegend mit Migrationshintergrund – randalierten im städtischen Freibad. Zehn Polizeistreifen rückten an. Gewalt-Terror statt Ruhe und sportlicher Erholung in Münchens Freibädern.
    Hier können Sie jouwatch unterstützen!

    Bereits vor Tagen wurden Schlägereien von größeren Personengruppen im städtischen Münchner Michaelibad befürchtet. Rund 100 Jugendliche verabredeten sich dann dort am vergangenen Freitag. Jedoch trafen diese ohne Badesachen ein. Der Grund der Zusammenrottung: Randale! „Ich stech dich ab“, so nur eine Drohung in Richtung des Bademeisters aus der Mitte der jugendlichen Krawallmeute.

    Die vom Bademeister alarmierte Polizei schätzt, dass es sich bei den Randalierern vorwiegend um Jugendliche mit Migrationshintergrund aus dem angrenzenden, stark muslimisch geprägten Stadtteil Neuperlach handelte. „Es herrschte eine aggressive Stimmung, es kam auch zu körperlichen Übergriffen.“ Man ermittele wegen Körperverletzungsdelikten und Landfriedensbruchs., heißt es laut der Bild-Zeitung.

    Quelle :https://www.journalistenwatch.com/2019/06/16/migraten-jugendliche-muenchner/


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