kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

„Die christlichen Wurzeln Europas nicht vergessen“ 27. Mai 2019

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 00:01

Bildergebnis für Die christlichen Wurzeln Europas

Das Christentum hat unsere Kultur, unsere Gesellschaft und unsere Werte entscheidend geprägt.

 

 

 

In „Eurpa: Zukunft sichern“ erläutern Europakandidaten der AfD wichtige Eckpunkte für eine zukunftsfähige Europapolitik. Das Buch ist im Fachhandel und im AfD-Fanshop erhältlich.

 

 

Joachim Kuhs, Mitglied im AfD-Bundesvorstand und Kandidat für das EU-Parlament, stellt in seinem Beitrag zu „Europa: Zukunft sichern“ die Bedeutung des Christentums für die Entwicklung Europas heraus. Europa in Freiheit und Wohlstand sowie seine kulturellen Errungenschaften seien ohne die vom Christentum geprägten Vorstellungen des menschlichen Zusammenlebens und der gesellschaftlichen Werte undenkbar. Diese „jahrhundertealten Wurzeln“ sollten die Grundlage dafür sein, „welche Zielperspektive wir unserem einzigartigen Kontintent und Kulturraum für die kommenden Jahrzehnte zugedenken wollen“.

 

 

Seit 312 n. Chr., als der römische Kaiser Constantinus die Religion der Christen zur offiziellen Staatsreligion erhob, war das Christentum prägend für die sozialwirtschaftliche und kulturelle Entwicklung des europäischen Kontinents. ‚Ora et labora‘ bete und arbeite wurde zum „Motto für diese kulturelle Revolution“ und die europäische Zivilisation. Auf dieser Grundlage entwickelte sich das gesellschaftliche Leben, die Bau- und die Dichtkunst sowie die Gründung von Universitäten. Die Schärfung und Sicherung der christlichen Grundwerte bildeten auch den Grundstein für die Schutz- und Freiheitsrechte, die sich auch in unserem Grundgesetz wiederfinden.

 

 

Die christlichen Wurzeln fanden ihren Niederschlag im Begriff der ‚Menschenwürde‘, „insbesondere in dem Schutz der Schwachen“, der Nächstenliebe und der „Vergebungsbereitschaft“, wie dies z. B. auch im ‚Vaterunser‘-Gebet zum Ausdruck gebracht wird. Diese Bereitschaft zur Vergebung stehe nicht nur im Gegensatz zur Rache und Ehrenmorden, sondern sei auch einer der Motoren für neue Formen der Technologie und Wirtschaft in Europa gewesen, weil damit auch etwaige fehlerhafte Entwicklungen als „menschlich“ angesehen wurden, so Kuhs.

 

 

Auch die persönliche Freiheit und die Ehe und Familie sieht Kuhs als im Christentum begründet: „Das Christentum verbindet mit Familie den Aspekt des Neuanfangs: Es fördert nicht wie in den meisten Gesellschaften die spalterische Clanbildung, sondern fordert die Zellteilung der Familie“. Diese Bedeutung von Familie sei die Grundlage unserer Gesellschaft.

In dem in der Bibel geforderten „Bewahren der Schöpfung“ sieht Kuhs auch eine urchristliche Pflicht, sich stets bewusst zu sein, dass „jeder Mensch für die Folgen seines Handelns verantwortlich ist“. Für Christen sei daher der Schutz der Umwelt eine „heilige Verpflichtung“.

 

 

Als entscheidende Errungenschaft der christlichen Lehre erachtet Kuhs die Trennung von Religion und Staat und sieht mit Bezug zu Jesu „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist“ darin eine Verpflichtung: „heute stehen wir in der Abwehr gegen eine politische Religion, die diese Lektion (noch) nicht akzeptiert, ja sogar dezidiert in ihrer heiligen Schrift ausschließt.“

 

 

„Europa: Zukunft sichern“ zeigt auf, wie es Europa besser geht und ist zugleich ein Appell: Gehen Sie am 26. Mai 2019 zur Wahl – und geben Sie Ihre Stimme der AfD.

 

 

Prof. Dr. Jörg Meuthen: Für ein Europa der Vaterländer
Joachim Kuhs, Oberregierungsrat: Die christlichen Wurzeln Europas
Dr. Maximilian Krah: Mehr Sachsen, weniger Rheinbund
Dr. Nicolaus Fest: Zum Zustand der EU: Selbstdarstellung und Wirklichkeit
DPhil Barrister-at-Law Gunnar Beck: In der EU ist Recht nicht mehr als die Fortführung der Politik mit anderen Mitteln
Dr. Michael Adam: Von der Idee der Subsidiarität in den Abgrund der Regelungswut
Bernhard Zimniok, Oberstleutnant a.D.: Die EU-Verteidigungspolitik auf Geisterfahrt
Dr. Sylvia Limmer: Deutschland, quo vadis? Die gefährlichen Basta-Konzepte der Klimastreber
Dr. Christoph Birghan: Missbrauch von Bildung als Vehikel zur Schaffung einer „EU-Identität“
Dr. Verena Wester: Kinder schützen – Kinderehen und Vielehen verbieten
Dr. Rainer Rothfuß: Europa braucht eine Re-Migrationsagenda
Mit einem Vorwort von Prof. Dr. Max Otte.

Das Buch ist im Fachhandel im AfD-Fanshop erhältlich.

„Die christlichen Wurzeln Europas nicht vergessen“

 Drucken
 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s