kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wieder Terror, diesmal in Burkina Faso 20. Mai 2019

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 01:28

Sechs Tote bei Anschlag auf katholische Kirche in Burkina Faso

 

 

 

 

Bewaffnete stürmten Gotteshaus während der Sonntagsmesse

 

 

 

Ouagadougou (kath.net/KAP): Im Norden Burkina Fasos sind bei einem Angriff auf eine katholische Kirche sechs Menschen erschossen worden, unter ihnen der Priester. Wie die staatliche Presseagentur AIB sowie die britische BBC meldeten, stürmte eine Gruppe von 20 bis 30 Angreifern Sonntagfrüh während eines Gottesdienstes die Kirche in dem Ort Dablo in der nördlichen Provinz Sanmentenga und töteten sechs Männer. Zuvor befahlen sie den Berichten zufolge Frauen und Kindern, das Gebäude zu verlassen. Anschließend hätten sie die Kirche sowie angrenzende Geschäfte in Brand gesteckt (Foto), hieß es. Auch ein Gesundheitszentrum wurde zerstört. Zur Identität der Angreifer gab es keine Angaben.

 

 

Bereits Ende April waren in dem westafrikanischen Staat bei einem Attentat auf eine protestantische Kirche in Silgadij in der Provinz Soum fünf Gläubige und der Pastor der Gemeinde ums Leben gekommen. Der katholische Bischof von Dori, Laurent Dabire, berichtete zuletzt gegenüber dem römischen Pressedienst Fides auch von einem blutigen Übergriff auf Christen, der sich Anfang April in einem Dorf in seiner Diözese in der Region Sahel zugetragen hat. Dabei drangen Bewaffnete am 5. April während einer Kreuzwegandacht in die örtliche katholische Kirche ein und ermordeten vier Gläubige, die versucht hatten zu fliehen.

 

 

In Burkina Faso breiteten sich in den vergangenen Jahren terroristische Gewalt, ethnische Spannungen auf lokaler Ebene und bewaffnete Banden aus. Hinter den militanten Angriffen stehen hauptsächlich dschihadistische Gruppen, die mit den Terrorgruppen Al-Kaida und „Islamischer Staat“ (IS) verbündet sind. Vor allem im Norden des Landes an den Grenzen zu Mali und dem Niger gibt es mittlerweile mitunter mehrmals pro Woche Angriffe und Entführungen.

 

 

Ziele der Attacken sind neben Schulen, Regierungseinrichtungen und Polizeistationen immer wieder auch muslimische und christliche Gläubige und Geistliche. Im Februar wurde ein aus Spanien stammender Ordensmann der Salesianer Don Boscos bei einem Überfall in Nohao getötet. Im März verschwand in der Stadt Dori, der Hauptstadt der Region Sahel, ein weiterer katholischer Priester. Im Norden des Landes wurden zudem mehrere Imame ermordet, die den Dschihadisten nach Angaben aus Sicherheitskreisen nicht radikal genug waren. Seit 2016 kam es auch in der Hauptstadt Ouagadougou drei Mal zu schweren Angriffen. Ziel wurden dabei ein Hotel, Restaurants sowie die französische Botschaft.

 

 

Rund die Hälfte der Bevölkerung von Burkina Faso bekennt sich zum Islam.

Etwa 30% der Einwohner sind Christen, die meisten davon Katholiken.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Lesen wir dies in der Mainstreampresse?

 

 

Wohl kaum. Wieder einmal sind unsere Glaubensgeschwister getötet worden. Wieder einmal vermutet man den islamischen Dschihad, in welcher Organisationsform auch immer. Wieder einmal schlägt die Waffe Allah-Mohammed zu und gibt erneut ihren Hass auf Christen und andere Menschen, die nicht ihrem Glauben angehören massiv blutigen Ausdruck.

Wen interessiert es hier im Westen?

Niemanden. Nur wenn große Anschläge mit vielen Toten durchgeführt werden, gibt es eine Nachricht im TV – außer natürlich – wenn Muslime getötet werden von Irren wie den islamsichen Irren ebenfalls. Das wird dann an die große mediale Glocke gehängt, damit Herr Mazyek und andere Muslime der führenden Art sich wieder in der Opferrolle wohlfühlen können, obwohl ihre Glaubensgeschwister täglich auf der Welt mit Terrorakten unterwegs sind.

 

 

 

 

Diese Dschihadisten des radikalen Islams töten auch ihre eigenen Glaubensgeschwister, wenn sie ihnen nicht radikal genug sind. Das alles wird hier verschwiegen wie die Vertuschungsorgie ja auch innerhalb Deutschlands durch Politik und Medien ja angeordnet wurde.

 

 

 

 

Das alles geschieht jedoch weit weg von Europa, hier wieder in Westafrika. Niemanden stört es. Niemand regt sich darüber auf. Keine Kirche sendet Beileidsnachrichten. Kein Politiker sendet Beileidsbekundungen an den Staat Burkina Faso. Es waren doch nur wenige Christen. Die können verschmerzt werden. Auch der SAtz des Bezugsartikels sollte aufschrecken: Vor allem im Norden des Landes an den Grenzen zu Mali und dem Niger gibt es mittlerweile mitunter mehrmals pro Woche Angriffe und Entführungen.

 

 

 

Lesen wir darüber in den Medien?

Natürlich nicht, denn Islam heißt ja Frieden! Diese Religion ist ein religiöses Ärgernis für alle religiös geprägten Menschen, die in aller Stille und Demut GOTT verehren. Blut, Tod und Mord können und dürfen nicht mit religiösen Begründungen gefüttert werden. Leider gibt nur der Koran Handlungsanweisungen zum Töten von Menschen. Dass Kirchen, Priester und Christen, weil sie den DREIEINEN GOTT verehren wieder einmal Opfer sind, spricht Bände.

 

 

 

Wie der Islam hier im Westen vorgeht, beschreibt Barino in seinem neuesten Video ganz einprägsam:

 

 

 

 

Interessant die Aussage Barinos in Minute 2:02. Wir denken da an Herrn Soros und an Yasha Mounk und an das in den Tagesthemen gesagten ominösen „wir“ und die Geldelite in den USA.Diese „Wir“ bemühte auch Frau Merkel im September 2015.

 

 

 

Wir beten für die Seelen der Getöteten und für die Seelen der Angehörigen, für die Christengemeinden dort um Kraft, um Vergebungswillen und um Stärke, um den Opfern ein Gesicht zu geben und diese damit nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Wir beten für die Seelen der irren Terroristen, dass sie JESUS CHRISTUS finden mögen, denn nur noch durch IHN und durch Umkehr um 180 Grad können sie dem Feuer der Hölle entkommen.

 

 

 

Beten wir um den HEILIGEN GEIST, der die kath. Kirche und die vielen anderen Kirchen endlich wieder auf den Glaubensweg zurückführt und ihr den Mut gibt, den Islam als natürlichen Gegner sehen zu lernen und ihn dort zu verorten, wo er hingehört, nämlich in die Ecke der christen- und judenfeindlichen Religionen, wie ja auch das Judentum leider eine christenfeindliche Religion ist. Bitten wir für die Menschen, die JESUS CHRISTUS, JESHUA, noch nicht in ihrer Seele haben aufnehmen können.

 

 

 

Es ist immer schlecht, einem falschen Synkretismus nachzujagen ohne die Wahrheit in JESUS CHIRISTUS zu berücksichtigen. Die Kreuzabnahme von Bischöfen der Amtskirchen auf dem Tempelberg ohne Not war ein desolates Zeichen für das Bekenntnis zu JESUS.  

 

3 Responses to “Wieder Terror, diesmal in Burkina Faso”

  1. Thomas Says:

    Die Endzeitprophetie erf üllt sich vor unseren Augen !

  2. Thomas Says:

    Es ist genauso wie im byzantinischen Reich, das Volk im Wohlstand badend, das Christentum ,von gut bezahlten Wohlstandpredigern ,in die Dekadenz geführt, im Klerus Sauforgien an der Tagesordnung
    und dann kam der Untergang, in immer größeren Schritten .Norafrika Kathago ,alles urchristliche
    Gebiete, heute islamisch seit Jahrhunderten. dann kam das reströmische Reich auch Byzantinisches Reich ,
    nun wird sich in Westeuropa sogar noch der eigenen Untergang importiert – ich bin mir eigentlich sicher,
    das soetwas in der Menschheitsgeschichte einzigartig ist und das noch obwohl, global, alle Informationen
    zu Verfügung stehen. In der Dummheit gibts da doch keine Steigerung mehr, Primitivkulturen, nach
    Pornodeutschland einzuladen, ist unübertroffen.

  3. Thomas Says:

    Warum eigentlich soweit blicken ,es geht hier schon, tief religiös zur Sache. Der Kufar das aber trotz tiefem
    Glauben, ruhig mit Waffen, Drogen und Schutzgelderpressungen überzogen werden. Das ist dann
    die nächste Stufe im Reich der Dummdöddel. Statt Regenbogenfarben ,nun einfarbig Blutrot, ein wenig
    mit Strassendreck farblich verändert, das was dann auch schon mit der neuen Farbenlehre – vieleicht
    noch ein bischen Burka oder Beerdigungsschwarz, als Farbtupfer.

    Neue Islam-Gang in NRW warnt: „Benimm Dich respektvoll, sonst wird Gott jemand senden“
    Epoch Times
    Die neuen islamistisch-schiitischen Clans so auch „Al-Salam 313“ zeichnen sich durch eine tiefe Religiosität aus. Sie sind eine wachsende Konkurrenz im etablierten Drogen- und Waffenhandel und Schutzgeld-Erpressungs-Geschäft.

    Quelle : https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/neue-islam-gang-in-nrw-warnt-benimm-dich-respektvoll-sonst-wird-gott-jemand-senden-a2894276.html

    https://www.focus.de/panorama/welt/mehr-als-500-polizisten-im-einsatz-grossrazzia-im-umfeld-von-irakischer-rockerbande-in-nrw_id_10743213.html

    Die Polizisten ,sind schon gekleidet, wie US Soldaten im Irakkrieg – auch hier waren Kriegsflüchtlinge
    wieder bereit, dem deutschen Volk ihre Dankbarkeit zu zeigen. Aber wir schaffen das schon, mit den
    Goldstückchen, einer Armlänge Abstand und dem Fachkräftemangel .


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