kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kirchen demonstrieren für Asyl und offene Grenzen 20. Mai 2019

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 00:42

„ASYLSTÜHLE“ – BUNT, BUNTER … CHAOTISCH!

 

 

 

 

 

 

Am Mittwoch demonstrierte die Evangelische Kirche in Stuttgart als „Diakonie Württemberg“ für ein Asyl- und faktisches Bleiberecht für alle. Mit im Boot als Juniorpartner saß auch die katholische Kirche in Gestalt der Caritas. Hunderte Stühle wurden dafür verunstaltet und teilweise mit der für die Asylindustrie typischen Parolen wie „Heimat für alle!“ oder „Stadt ohne Rassismus!“ beschmiert.

 

Verunziert wurden die Stühle von Flüchtlingsinitiativen, Kirchengemeinden (was im Prinzip vielerorts das gleiche ist) und Diakonischen Einrichtungen. Kinder und Jugendliche wurden in Kindergärten und Schulen dafür ebenfalls missbraucht und mussten sich der Asylindustrie (in der Unterrichtszeit?) für die Aktion zur Verfügung stellen. Auch einige Unternehmen und Kommunen sollen das Treiben aktiv unterstützt haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Warum die Kirchen oft zurecht als Vorfeldorganisation linker und grüner Parteien gesehen werden, wurde beim Blick in die ausgelegten Informationsmaterialien und Plakate mehr als offensichtlich. Bezeichnungen wie „vielfältige Gesellschaft“, „Flüchtlingsschutz“, „Solidarität und Teilhabe“ oder die Forderung nach „Recht auf Asyl“ wurden hier genauso als Schlagworte und in entsprechendem Kontext verwandt wie sonst auch bei anderen linken Organisationen  und Parteien.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Propagiert wird in den Flugblättern der Kirchen eine „offene Gesellschaft“, die die Kirchen mithilfe einer offensichtlich ungezügelten Einwanderung durchzusetzen erhoffen. Dass hierbei meist muslimische Migranten und keine christlichen Flüchtlinge nach Europa kommen, scheint den beiden großen Kirchen schlichtweg egal zu sein. Die durch den massenhaften Zuzug radikaler Muslime sich verändernde Gesellschaft fällt den in ihren Blasen befindlichen „Schäfchen“ wahrscheinlich erst dann auf, wenn der Wolf zuschnappt.  Dann ist es allerdings zu spät – wie die praktische Ausrottung des Christentums in der muslimischen Welt von Land zu Land wiederholt gezeigt hat. Aber manche wollen und können aus der Geschichte nichts lernen – die Kirchen gehören zweifelsfrei dazu!

 

 

 

 

 

 

 

 

In den offiziellen Begleitschreiben der Diakonie Württemberg wird zum Beispiel nach dem „Grundsatz der Nichtzurückweisung“ gefordert, nicht eine einzige Person an den europäischen Außengrenzen zurück zu weisen. Protagonisten und Profiteure der Asylindustrie werden als „wichtige Akteurinnen und Akteure der Zivilgesellschaft“ umgedeutet. Diese würden „Schutzsuchenden wichtige Hilfe und Unterstützung bieten“, so die Diakonie Württemberg, die eine Stärkung dieser Strukturen durch staatliche Mittel fordert.

Schützenhilfe gibt die Kirche auch den als „Seenotrettern“ deklarierten Schleppern im  Mittelmeer, deren illegale Tätigkeit kan nicht „kriminalisieren“ solle. Das steht im Text aus juristischen Gründen natürlich nicht wörtlich so, ist aber im Kontext der Aufzählung so zu entnehmen. Und weil man für die Neubürger besonders dankbar sein soll, wird explizit gefordert, den „Flüchtlingen“ mit „Wertschätzung“ zu begegnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Keine einmalige Aktion

 

 

Weil die Propaganda für den weiteren Zustrom von Menschen aus kulturfremden  Ländern weiter gehen soll, wird die Aktion auch fortgesetzt. Beim Europawahlkampf, dem Weltflüchtlingstag am 20. Juni und zur interkulturellen Woche in Stuttgart im September.

Wie eng verflochten die Kirchen mittlerweile mit Organisationen aus dem linken und linksextremen Milieu sind, zeigt ein gemeinsamer Flyer, der zu einer Demonstration gegen ein Europa der Vaterländer (gegen „Nationalismus“) aufruft, der vor Ort ebenfalls verteilt wurde.

Auf der Rückseite sind neben der Antifa Organisationen wie der VVN-BdA (wird vom Verfassungsschutz als linksextremistisch eingestuft) und das Logo der evangelischen Diakonie und der katholischen Caritas abgebildet.

http://www.pi-news.net/2019/05/stuttgart-kirchen-demonstrieren-fuer-asyl-und-offene-grenzen/

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Diese Kirchen werden offensichtlich von Geldscheffelmagneten Diakonie und Caritas geführt, die die Nutznießer dieser Asylpoltik sind, nicht mehr von denjenigen, die führen sollten, nämlich von Priestern, von Pastoren = Hirten, von „Aposteln“, die in erster Linie für die Vermittlung von Glaubeninhalten in Richtung JESUS CHRISTUS verantwortlich sind und für die Spendung von Sakramenten.

Diese dumm-naive Forderung nach offenen Grenzen und nach grenzenlosem Asyl, die synkretistischen Vermengungen von Religionen, die sich gegenseitig nicht nur ausschließen, sondern wie im Falle des Islams die christlichen  Glaubensgeschwister und andere religiöse Minderheiten auch noch diskrminieren, verfolgen und auch töten, sind im Grunde nur noch unfassbar und zeugen von ignoranter, aber standhafter Weigerung, Fakten anzuerkennen, die nicht in das linke Wolkenkuckucksheim der gutmenschlichen Christen passen.

Auch hier: Was nicht sein darf, kann nicht sein. Die Geldbeschaffungspolitik für Caritas und Diakonie sind es, die die Kirchen mittragen ohne Rücksicht auf die Zukunft der Christen in EU-Westeuropa.

Den Kirchen in Deutschland scheinen die Kirchensteuereinnahmen zu Kopf zu steigen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jeder Priester und jeder Christ sollte wissen, dass der Islam eine christenfeinliche Religion ist. Niemand kritisiert Reisen des Papstes in islamische Länder und/oder kritisiert Dialoge mit islamischen Vertretern. Aber diese bringen nichts, weil sich die Verhältnisse in diesen Ländern ja offensichtlich nicht ändern. Die Terroranschläge bleiben, die islamischen Gesetze der Scharia diskriminieren noch heute Christen und andere Relgiionsgemeinschaften. Dieses künstliche Friede-Freude-Eierkuchen-Gefasel und darüberhinaus auch noch als „nützlich idiotisierter“ Handlanger politischer etablierter Parteiinteressen lässt erschaudern.

 

 

 

Wie stellt sich die Kirche denn die Zukunft in diesem Lande für Christen, also für ihre eigenen Schäfchen vor?

Meinen diese Oberschafe wirklich, in einem islamisierten Deutschland noch irgendetwas ausrichten zu können? Die politische strategisch für ihre Zwecke herbeigeführte Verwirrung und die Okkupation des JESUANISCHEN Begriffs „Feindesliebe“, wird mittlerweile von dieser Politik der Globalisten handfest und praktisch mit Fanatismus ausgeführt und die Christenfeinde werden um jegliches gesundes nationales Denken auszurotten, massenweise ins Land eingeladen in der Hoffnung, dass der Islam hier ja nicht so agieren würde wie in Islamland.

Dieser fatale Irrtum ist ein Verrat an der europäischen Christenheit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Verfasser des Kommentars ist selbst noch Mitglied in der katholischen Kirche und wird durch solche Artikel immer wieder auf eine harte Probe gestellt, auszutreten. Auch der Papst in Rom ist für ihn in dieser Frage untragbar. Trotzdem verbleibt er in der Kirche, weil er dort die Sakramente empfangen darf, die JESUS CHRISTUS uns geschenkt hat zu unserem Seelenheil. Auch in der Kirche sollte man seine Meinung durchaus vertreten.

Die Kirche in dieser Form ist politisch gesehen Fluch, religiös gesehen ein Segen für die Restchristenheit. Diese Janusgesicht sollten die KIrchen endlich ablegen und sich für die Sache JESU CHRISTI entscheiden. Der HEILIGE GEIST möge ihr dabei helfen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Und wo sind die anderen Kirchen, die den Amtskirchen die Leviten lesen?

Davon hören und sehen wir ebenfalls nichts. 

 

2 Responses to “Kirchen demonstrieren für Asyl und offene Grenzen”

  1. Thomas Says:

    Frankreich gehört nicht den Franzosen“
    Illegale Afrikaner blockieren Terminal des Pariser Flughafens

    Quelle :http://www.pi-news.net/2019/05/illegale-afrikaner-blockieren-terminal-des-pariser-flughafens/

    Oder meinen sie nur den erarbeiteten Wohlstand ? Genau und Bahlsen gehört allen Keksessern,
    in Dummsdorf.

  2. Thomas Says:

    Letztendlich demonstrieren sie für ihren eigenen Untergang und ich bin sicher, soetwas einfältiges,
    hat es noch nie in der Menschheitsgeschichte gegeben. Wer etwas dagegen sagt, ist Rechtspoplistisch,
    im Prinzip also jeder, der eine andere Meinung vertritt ,als die Gutmenschen und Weltumarmer, auf
    Kosten anderer. Rette sich wer kann.

    Wissenschaftler: „Türkei für Genozid an Christen verantwortlich“

    https://www.journalistenwatch.com/2019/05/20/wissenschaftler-tuerkei-genozid/

    So ist die Geschichte der Religion des Friedens und die Clankriminalität ist erst der Anfang,
    wenn man sie denn lässt. Wer also behauptet jeder Mensch aus jeder Kultur, hat das Recht
    nach Deutschland zu kommen, um Sozialhilfe zu beantragen, muß Geisteskrank sein im
    soziopahtischen Sinne. Die Infrastruktur zerfällt, der wirtschaftliche Niedergang wird immer
    offensichtlicher, (welches Handy kommt noch aus Deutschland, aus welchem Land kommt Amazon,
    wer produziert die meisten Elektroartikel) die Kosten für den Bodensatz aus den Shiteholes der
    Welt, liegt bei mindestents 30 Milliarden im Jahr. Während China die Seidenstrasse baut, bekommt
    man in Deutschland, noch nicht einmal einen Flughafen fertig. Es gibt nachweislich große Intelligenz-
    unterschiede in der Welt, dies ist der Grund, das China erfolgreich ist, während Afrika nur, Kinder
    produziert und nicht eine endscheitende Technologie aus der islamischen Welt kommt. Folglich
    entwickelt sich eine Kultur, immer in Richtung seiner Bewohner, gerade wenn diese importiert werden.
    Nach dem ich gestern an einer großen Baustelle vorbeiging und ich offensichtlich dort keinen
    Biodeutschen sah, bekam ich meine Ansicht erneut bestädigt.

    https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/wer-wind-erntet-teil-3-von-frank-hennig-a2887970.html

    https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/peter-haisenko-wird-erdogan-den-neuen-berliner-flughafen-bauen-a2888868.html


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