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JVA-Studie: Junge Migranten aus Maghreb und Afghanistan aggressiv, gefährlich und kaum abzuschieben 21. April 2019

Filed under: Islamischer Terror,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 11:01

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Eine Forschergruppe der Justus-Liebig-Universität in Gießen hat sich von 2014 bis 2017 mit Gefangenen der Jugendgefängnisse in Wiesbaden und Rockenberg befasst.

 

 

 

 

 

Besonders unter jungen Männern aus den Maghrebstaaten und Afghanistan seien verfestigte dissoziale Verhaltensmuster zu beobachten.

 

 

 

 

 

Nur „Spiegel“-Abonnenten bekommen den Bericht des Magazins über ein Gespräch mit Britta Bannenberg von der juristischen Fakultät der Justus-Liebig-Universität in Gießen zu lesen, die sich über mehrere Jahre mit einem Problem befasst hat, das vielleicht schon längst zu einer tickenden Zeitbombe für die Allgemeinheit geworden ist.

Schon die Überschrift könnte aussagekräftiger nicht sein: „Aggressive Zuwanderer überfordern die Gefängnisse“ – und es geht dabei um junge und bildungsferne Migranten, die in den meisten Fällen früher oder später ihre Justizvollzugsanstalt wieder verlassen werden.

Zwar sind Gefängnisse, auch solche für Jugendliche, generell nicht unbedingt als Stätten der Schöngeistigkeit und des gepflegten Umgangs bekannt. Was Britta Bannenberg jedoch aus ihren beruflichen Erfahrungen über die Zustände in den JVAs und die Veränderungen weiß und berichtet, die vor allem in den letzten Jahren dort Platz gegriffen haben, lässt aufhorchen.

 

 

 

 

 

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Erhebliches Aggressionspotenzial gegen andere und sich selbst

 

So soll der „besonders gesicherte Haftraum“, in den besonders aggressive Häftlinge gebracht werden, um sich zu beruhigen, in früheren Jahren nur in Ausnahmefällen bemüht worden sein. Mittlerweile sei er aber regelmäßig und fast ständig besetzt.

Bannenberg, die mit ihrem Team zwischen 2014 und 2017 junge Gefangene in den Jugendstrafanstalten Rockenberg und Wiesbaden analysiert hat, erklären hinsichtlich einer „speziellen Klientel junger Migranten“, diese sei „nur schwer beherrschbar, zeige keine Aussicht auf Besserung und sei absehbar ein Problem für die Gesellschaft“.

 

Die Hemmschwelle der Betroffenen zur Gewalt sei extrem gering und sie wendeten diese wahllos gegen Mithäftlinge, aber auch gegen sich selbst an. Durch Autoaggression wollten sie Vorteile für sich erpressen und Härte oder Unangreifbarkeit demonstrieren. Bei Bedarf würde auch schon mal der „Rassismus“-Vorwurf gegen Wärter zum Einsatz gebracht. Sexuelle Übergriffe und Erpressung gegenüber Mitinsassen sei häufig.

Etwa 17 Prozent der Insassen der untersuchten Einrichtungen waren nach 2014 nach Deutschland gekommen. Von diesen wiederum stammt knapp die Hälfte aus Marokko, Algerien oder Afghanistan. Ein erheblicher Teil von ihnen war schon im jeweiligen Heimatland mit dem Gesetz in Konflikt gekommen, erklärt Bannenberg.

 

 

 

 

 

Bildergebnis für muslimische migranten karikaturen

 

 

 

 

 

 

„Ziel der Sozialisierung schlägt hier fehl“

 

Gerade aus den Maghreb-Staaten hätten zahlreiche ausgesetzte Straßenkinder und Problemjugendliche einen jahrelangen Weg durch Europa hinter sich, auf dem sie ihren Lebensunterhalt durch Straftaten verdient hätten oder gar von organisierten kriminellen Banden unter deren Fittiche genommen worden wären. Bannenberg spricht von Personen, die „niemals Sicherheit und Struktur kennengelernt“ hätten und verroht seien.

Resozialisierungsangebote der JVAs erreichten sie kaum, oft würden sie kaum in Anspruch genommen oder schnell wieder abgebrochen. Auch für Psychotherapien fehlten Sprachkenntnisse oder die Bereitschaft – obwohl viele von ihnen unter Psychosen oder anderen psychischen Auffälligkeiten litten.

 

Das eigentliche Ziel des Strafvollzuges, nämlich die Resozialisierung mit dem Ziel, künftig ohne Straftaten zu leben, schlägt hier fehl“, konstatiert Bannenberg mit resignativem Unterton.

Sobald ihre Strafe verbüßt ist, werden die meisten dieser jungen Männer weiter in Deutschland bleiben – mit schlechter Prognose und ohne erkennbare Zukunftsaussichten. Eine Abschiebung scheitert wie so oft am Fehlen von Papieren, unklarer Identität oder bewaffneten Konflikten im Herkunftsland.

https://www.epochtimes.de/meinung/analyse/jva-studie-junge-migranten-aus-maghreb-und-afghanistan-aggressiv-gefaehrlich-und-kaum-abzuschieben-a2854220.html

 

 

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Der Inhalt dieses Berichtes ist ja eine echte „Überraschung“.

Mit Selbstverständlichkeiten verdienen sich die Experten ihr Geld?

Wer bezahlt sie?

Keine weiteren Ausführungen.

 

 

 

 

 

Dass die islamischen Kulturen, die die jungen Männer auf den Straßen Algeriens, Marokkos und Afghanistan einen jungen Menschen nicht gerade zum kultur-sensiblen gewaltfreien und Anderen gegenüber nächstenliebenden Individuen erziehen, dürfte angesichts der Tatsache, dass dort das Recht des Stärkeren gilt, wohl von vornherein klar gewesen sein.

Ein Grenzübertritt oder ein Aufwachsen in dieser Kultur, selbst in dieser islamischen Kultur hier mitten in einer Parallelgesellschaft oder in einer abgeschotteten Clan-Familie lässt diesen  seelisch-charakterlichen Negativ-Zustand des Einzelnen nicht ändern und bringt eben diese Früchte hervor, die dann wieder nach dem Haftaufenthalt auf die Schäfchen in Deutschland, aber eben auch in anderen West-EU-Staaten, die von der Einladung dieser Migration aus diesen Ländern ja garnicht genug bekommen können, um ihre eigene Existenzberechtigung mit Steuerzahlergeld zu festigen und zu sichern, losgelassen werden.

Gewaltsexualität, Vorteilserpressung, Gewalt und Beleidigung, die Verachtung anderer Kulturen und deren Menschen einhergehend mit der sich selbst erhöhenden Angehörigkeit einer besseren Gesellschaftsgruppe, dem Islam, sind eben die Folgen genau dessen, was diese Expertise aussagt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und genau dieser Expertiseninhalt ist es, der Länder wie Ungarn und Polen strikt davon abhält, sich dies Klientel ins Land zu holen. Niemand ist dort daran interessiert, die Kriminalität in den eigenen Ländern zu steigern.

Aber dann werden sie von dieser EU-Kommission noch unter Druck gesetzt, einer Kommission, die ihren eigenen Laden und die Regierungschefs dieser West-EU-Länder, die die Bevölkerungen ihrer eigenen Länder dieser Religion und dieser Aggro-Kultur zum Fraß vorgeworfen haben, dreist zu irgendwelchen Strafen verdonnert, nur weil diese noch den gesunden Menschenverstand zum Einsatz bringen. Diese EU-Kommission ist das Letzte und wird auch dieser EU-Form den Rest geben.

Der Vorwurf Orbans an die EU-Größen, mit ihrer Migrationspolitik Europa und das Chrstentum zu zerstören, welches von den Kirchenführern kommen sollte, gereicht ihm zur Ehre und der EU, Merkel und anderen Kultur- und Christentumszerstörern zur Schande. Diese EU hat sich als die größte Zerstörerin der europäischen Kultur erwiesen. Diese EU in dieser Form hat jegliche demokratische Legitimation verloren bzw. diese hatte sie noch nie. Die Regierungschefs der Länder, die dort mitgemacht haben, dürfen sich diesen Titel  „Zerstörer der europäischen Kultur“ ebenfalls ans Revers heften.

 

 

 

 

 

 

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