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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Notre Dame brennt! 17. April 2019

Filed under: Christenverfolgung,Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 12:38

Dach und Türme der weltberühmten Kathedrale Notre Dame in Paris sind eingestürzt – Laut Feuerwehr soll die Struktur von Notre Dame (u.a. die 2 Türme) vor der totalen Vernichtung gerettet worden sein.

 

 

 

 

4.40 Uhr Nach Angaben der Pariser Feuerwehr ist der Brand nun vollständig unter Kontrolle, teilweise sogar schon gelöscht. Es gebe noch Brandherde, an deren Löschung gearbeitet wird. Das genaue Ausmaß der Schäden werde erst in den nächsten Tagen deutlich werden.

 

 

3 Uhr am 16.4.: Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Brandstiftung. Auch Atheisten drücken in den sozialen Netzwerken immer wieder ihre große Betroffenheit über den Brand aus. Der Unternehmer François-Henri Pinault, dem u.a. die Modemarke Gucci gehört, kündigte eine Spende von 100.000 Millionen Euro für den Wiederaufbau der Kathedrale an. Auch der französische Präsident Emmanuel Macron hat angekündigt, dass die weltberühmte Kirche wieder aufgebaut werden soll, es sollen dazu auch Spenden gesammelt werden.

 

 

Es werden erste Fotos aus dem Innenraum von Notre Dame bekannt. Diese zeigen, dass stellenweise doch noch erstaunlich viel der Grundsubstanz der Kirche erhalten geblieben ist. Über dem Altarraum ist allerdings die Decke herabgebrochen. Doch steht das Kreuz im Altarraum weiterhin.

23.12: Laut Feuerwehr soll die Struktur von Notre Dame (u.a. die 2 Türme) vor der totalen Vernichtung gerettet worden sein. Damit scheint die Grundsubstanz der Kathedrale gerettet zu sein. Die Intensität des Feuers nimmt derzeit ab, allerdings ist es weiterhin noch nicht unter Kontrolle. Vorsichtshalber wurden umliegende Häuser evakuiert. Inzwischen wurde bekannt, dass ein Feuerwehrmann während des Einsatzes schwere Verletzungen erlitten hat.

 

22.20 Uhr: Der Vatikan äußert in einem Pressestatement „Schock und Trauer“. Man sei den Katholiken Frankreichs und allen Menschen in Frankreich nahe und bete für die Feuerwehrleute und alle Einsatzkräfte.

 

 

 

 

Katholiken versammeln sich zum Gebet für die Kathedrale und für die Rettungskräfte:

22.16 Uhr: Luftbild in das Innere der brennenden Kathedrale:

22.07 Uhr: Der Augsburger Theologe und Gebetshausleiter Johannes Hartl schreibt auf Twitter: „Notre Dame de Paris. Wenn die Kirche im Herzen der Stadt brennt, spürt man, was verlorengeht, wenn das Christentum aus dem Herzen Europas schwindet.“

21.55 Uhr: Die Kathedrale scheint einsturzgefährdet zu sein. Ein Sprecher des Innenministeriums sagte, dass es nicht sicher sei, dass die Kathedrale noch gerettet werden könne. Aktuell wird zumindest befürchtet, dass auch noch der nördliche Glockenturm einstürzen könnte, mit unabsehbaren weiteren Schäden für die Kathedrale.

 

 

21.29 Uhr: Der französische Journalist Nicolas Delesalle schreibt auf Twitter, dass das Allerheiligste gerettet werden konnte. Ebenso konnten die Dornenkrone Jesu und viele Kunstwerke gerettet werden.

21.25 Uhr: Die Securité Civile France antwortete auf die Twitterforderung des US-Präsidenten Donald Trump nach Löschflugzeugen, dass diese Wassermassen die Gebäudesubstanz zerstören könnten.

21.21 Uhr: Das Feuer war fünf Minuten nach der Schließung der Kathedrale ausgebrochen. Deshalb befanden sich offenbar keine Personen mehr in der Kirche, wie französische Medien berichte.

 

 

 

Präsident Macron ist inzwischen bei der Kathedrale eingetroffen. Er hat eine Veranstaltung mit einer Rede über die Gelbwesten aus aktuellem Anlass abgesagt.

21.09 Uhr: Das Feuer ist weiterhin außer Kontrolle. Die Pariser Polizei meldet, dass inzwischen 400 Feuerwehrleute im Einsatz sind.

21.04 Uhr: Auf Twitter beginnt ein Bild zu kursieren, das die Trauer um die Kathedrale ausdrückt.

21 Uhr: Nach einer Meldung der BBC scheint der gesamte hölzerne Innenraum der Kathedrale bereits zu brennen. Möglicherweise kann die Kathedrale nicht gerettet werden. Es bleibt zu hoffen, dass zumindest die Grundmauern den Feuersturm überstehen können.

 

 

20.45 Uhr: Der US-Vizepräsident Mike Pence schreibt auf Twitter: „Notre Dame ist ein Ikone des Glaubens der Menschen über alle Welt – und es bricht einem das Herzn, ein Haus Gottes in Flammen stehen zu sehen. Unsere Gedanken und Gebete sind mit den Feuerwehrleuten vor Ort und mit allen Parisern.“

20.40 Uhr: Der französische Präsident Emmanuel Macron ist auf dem Weg zum Unglücksort.

20.32 Uhr: Noch sind keine zwei Stunden nach den ersten Notrufen vergangen, doch bereits jetzt ist die Kathedrale großflächig beschädigt. Feuerwehren, Polizei und Rettungskräfte arbeiten in einem konzentrierten Großeinsatz. Das internationale Medieninteresse ist riesig, in vielen Sendern laufen schnell improvisierte Liveschaltungen.

 

 

 

20.19 Uhr: Die Reaktionen in den sozialen Netzwerken sind bewegend, viele Menschen drücken aus, dass sie von dem Vorfall völlig schockiert sind. Manche schreiben, sie säßen vor den TV-Bildern und weinten. Gelegentlich liest man, dass dies eine Art „europäisches 9/11“ sei. Außerdem regt sich die Frage, warum noch so wenig Löschaktivitäten zu beobachten seien. Gegen die Gelbwesten habe man Wasserwerfer eingesetzt, diese würden hier fehlen, auch würde man keinerlei Löschaktivität durch Hubschrauber und Flugzeuge sehen. Derzeit geht die Feuerwehr davon aus, dass das Feuer bei Renovierungsarbeiten entstanden sein könnte.

20.10 Uhr: Der kleine Spitzturm ist zusammengebrochen, nur noch Reste sind über dem brodelnden Feuer sichtbar. Auch Teile des Daches sind bereits in das Kirchenschiff eingebrochen und dürften dort für neue Feuerherde sorgen.

 

 

 

20.00 Uhr: Die Spitze eines Kirchturm ist abgebrochen. Augenzeugen befürchten, dass der gesamte Mittelturm in Kürze einstürzen könnte, denn er steht bereits komplett in Flammen.

19.45 Uhr: Aus dem Dach der weltberühmten Kathedrale Notre Dame in Paris schlagen aktuell die Flammen hoch, eine Rauchsäule erhebt sich weithin sichtbar über die gotische Kirche. Etwa um 18.30 Uhr sind offenbar erste Meldungen über das Feuer bei den Rettungskräften eingegangen. Das Feuer scheint den Dachstuhl bereits zu weiten Teilen zerstört zu haben. Die Ursachen für das Feuer im Pariser Wahrzeichen sind bisher unbekannt, an der Kathedrale waren aber derzeit Renovationsarbeiten vorgenommen worden, deshalb waren Gerüste an den Außenwänden. Auch ist noch nicht bekannt, ob sich Menschen in dem Gebäude befinden. Das umliegende Gebiet wird derzeit evakuiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Brandanschläge auf katholische Kirchen scheinen seit Beginn dieses Jahres in Frankreich schon fast zur sportlichen Disziplin zu werden. Jetzt ist halt die Kirche Notre Dame in Paris dran. Wir wollen keine Gerüchte in die Welt setzen und werden die offiziellen Ermittlungen der Polizei abwarten.

 

 

 

Allerdings spricht der nachfolgende Artikel doch eine andere Sprache: 

https://katholisches.info/2019/03/25/in-ganz-frankreich-werden-katholische-kirchen-geschaendet/?fbclid=IwAR21hFeI6bn8ISu0jsEQDLdN0RNhWVyBBDZBi4DnSJDBNG1-uPB6lH2_NrA

 

 

 

 

In ganz Frankreich werden katholische Kirchen geschändet

 

 

Zunahme einer antichristlichen Stimmung

 

 

Brandanschlag in Saint-Sulpice (Paris) am Sonntag 17. März zur Mittagszeit. Eindruck eines kultischen Feuers.

Brandanschlag in Saint-Sulpice (Paris) am Sonntag 17. März zur Mittagszeit. Eindruck eines kultischen Feuers.

(Paris) „Katholische Kirchen werden in ganz Frankreich geschändet, und die Behörden wissen nicht warum“. Unter diesem Titel veröffentlichte das US- Wochenmagazin Newsweek in der aktuellen Ausgabe (21. März) einen Artikel über ein besorgniserregendes Phänomen.

 

 

 

 

Frankreich erlebt seit Jahresbeginn eine Reihe von Angriffen gegen katholische Kirchen. Es geht um Vandalismus, Brandanschläge und Profanierungen.

Es werden Statuen zerstört, Tabernakel aufgebrochen, das Allerheiligste verstreut, Kreuze und andere Sakralgegenstände gestohlen. Newsweek reduziert das Phänomen aber nicht auf beutegierige Kriminelle. Das Phänomen ist besorgniserregender.

 

„Was Sorgen verursacht, ist die Zunahme einer antikatholischen Stimmung im Land.“

 

 

 

 

 

Zertrümmerte Statue der heiligen Johanna von Orleans

 

 

Am 17 . März wurde in der Pariser Kirche Saint-Sulpice ein Brandanschlag verübt. Die Kirche, die dem heiligen Bischof Sulpicius II. von Bourges (+ 647) geweiht ist, gehört mit ihren beiden Türmen zu den markanten Gotteshäusern der französischen Hauptstadt. Sie ist fast gleich groß wie die Kathedralkirche Norte-Dame. Seit dem 16. Jahrhundert war damit ein Priesterseminar des Sulpizianerordens verbunden, das Seminaristen aus allen französischen Bistümern aufnahm und großen Einfluß auf die Formung des französischen Klerus hatte. In der Französischen Revolution und mit dem Gesetz zur Trennung von Staat und Kirche von 1906 wurde das Seminar aufgehoben und die Gebäude vom Staat enteignet.

 

 

 

Der Brandanschlag auf die Kirche fand am hellichten Tag unmittelbar nach der letzten Sonntagsmesse statt. Menschen kamen nicht zu Schaden. Die Polizei nahm Ermittlungen gegen unbekannte Täter auf, nachdem die Feuerwehr als Ursache Brandstiftung feststellte.

 

 

 

 

Umgestürztes Kreuz in der Kirche Saint-Nicolas.

Umgestürztes Kreuz in der Kirche Saint-Nicolas.

 

 

 

Die Kirche spielt im „The Vinci-Code – Sakrileg“ von Dan Brown eine Rolle.

Seit Jahresbeginn haben sich Angriffe auf Kirchen gehäuft. Vorfälle wie die Zertrümmerung einer Marienstatue und das Umstürzen eines großen Altarkreuzes in der Kirche Saint-Nicolas von Houilles sind keine Einzelfälle. Gleicher zerstörerischer Frevel geschah in der Kirche Saint-Alain in Lavaur, wo Heiligenstatuen zerschlagen und das Kreuz umgekippt wurde.

 

 

 

 

 

Saint-Sulpice in Paris. Brandlegung an mehreren Stellen

 

 

 

Eine Topographie der Kirchenschändungen zeigt, daß sie sich über ganz Frankreich verteilen. Die Vorfälle reichen vom Norden bis zur spanischen Grenze.

In der Kirche Notre-Dame-des-Enfants in Nimes wurde der Tabernakel aufgebrochen und die Heilige Eucharistie auf den Boden geworfen. Das Kreuz oder den Leib Christi in den Staub zu werfen, ist ein wiederkehrendes Element bei den Angriffen. Christianophobie, ein französischer Blog zur Dokumentation von Christenfeindlichkeit, bezeichnet die Häufung und die Art der Angriffe als „diabolisch“.

 

 

 

 

Zerschlagene Marienstatue

 

 

 

 

Die konsekrierten Hostien waren im ganzen Altarraum verstreut. An die Wand war mit Kot ein Kreuz geschmiert worden.

Allein im Februar wurden in Frankreich 47 Angriffe registriert. Die Beobachtungsstelle gegen Intoleranz und Diskriminierung von Christen in Europa der Kommission der Bischöfe in der EU(COMECE) spricht von einer signifikanten Zunahme.

„Ich denke, es gibt eine wachsende Feindseligkeit in Frankreich gegen die Kirche und ihre Symbole. Sie scheint sich gegen das Christentum und die Symbole der Christenheit insgesamt zu richten“, zitiert Newsweek Ellen Fantini, die Geschäftsführerin der Beobachtungsstelle.

 

 

 

 

 

Zerstörter Seitenaltar

 

 

 

 

 

Frankreich ist ein Land mit starker, laizistischer Tradition. Die Französische Revolution von 1789 war der erste Versuch, das Christentum im Land zu vernichten. Der Versuch wurde mehrfach wiederholt und in seiner Intention 1906 im Gesetz zur Trennung von Staat und Kirche festgeschrieben. Mehr als hundert Jahre später erfolgt der Druck nicht nur von militanten Laizisten und Satanisten, sondern auch von Muslimen, die zahlenmäßig in Frankreich längst die gesellschaftliche Entwicklung mitbestimmen.

 

Noch im Februar versammelte sich Premierminister Edouard Phillipe mit der Führungsspitze der Französischen Bischofskonferenz. In einer Erklärung sagte er anschließend:

„In unserer säkularen Republik werden die Kultorte respektiert. Solche Taten beeindrucken mich und müssen einstimmig verurteilt werden.“

Die staatlichen Behörden tappen nach bisherigem Stand bezüglich der Täterschaft im Dunkeln, was angesichts der zur Verfügung stehenden Mitteln erstaunt. Die katholische Kirche scheint in Frankreich für den Staat nicht zu den vordringlichen Schutzobjekten zu gehören.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Le Parisien/Instagram/Christianophobie (Screenshots)

Ende des Artikels.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir werden nicht behaupten, dass alle Kirchenzerstörungen auf das Konto radikaler Muslime gehen. Da werden Einzeltäter oder Täter aus anderen ideologischen christenhassenden Gruppen  ebenfalls eine gewichtige Rolle spielen. Die Brände dieser Kirchen und jetzt der Brand der bekanntesten Kirche Frankreichs sollte Christen in ganz Europa aufschrecken. Die Zerstörungen an Kirchen sind offensichtlich gewichtige Zeichen des Untergangs des christlichen Abendlandes, dessen Begrifflichkeit Herr Kardinal Marx ja nicht so gern bemüht, weil sie „ausgrenzenden“ Charakter habe.

So wie sich der christliche Glaube auch bei Christen verflüchtigt, verflüchtigen sich auch mittlerweile die in Stein gemeißelten Denkmale der früheren Christenheit, die Kirchen durch Brandstiftung und andere Zerstörungsmethoden. Es rächt sich nun, dass der Staat die Kirchen wohl eher nicht mehr als schutzwürdig ansieht.

 

 

 

Was wollen wir von Regierenden erwarten, die sich keinen Deut um die verfolgten Christen in islamischen und kommunistischen Ländern scheren?

 

Es wird wohl leider auch viele Menschen geben, die sich über diesen Brand freuen.

 

 

Unabhängig, ob dieser Brand von in oder auf Notre Dame auf Brandstiftung zurückzuführen ist oder nicht, ist jedoch klar festzustellen, dass der Hass auf das Christentum nicht mehr nur intellektuell mittels sozialistlsch-verbaler Analyse erfolgt, sondern eine neue Stufe des Hasses auf Kirchengebäude im Allgemeinen gezündet worden ist. Die geistige Profanisierung gerade dieser Kathedrale, die als Sinnbild christlichen Glaubens verstanden werden sollte, jedoch von den Besuchern nur noch  irdisch als Kunstschatz der europäischen Hochkultur betrachtet wird.

 

 

 

Kann eine Kathedrale die Seele des Christentums sein? Wohl kaum.

JESUS CHRISTUS ist der Mittel- und Angelpunkt des Christentums. So werden diese Wahrzeichen christlicher Kultur und Religiösität zunehmend degradiert zu Museumsorten, die nur noch als Kunstraum gewürdigt und verehrt werden.

 

Das Gebet und die Anbetung und Verehrung des DREIEINEN GOTTES ist leider nur noch offensichtlich für die meisten Menschen als Marginalie aufzufassen und zu verstehen.

 

 

 

 

Wir dürfen diesen Brand sowie die anderen Kirchenzerstörungen ruhig als Warnschuss GOTTES ansehen, der SEINER eben nicht immer spotten lässt. GOTT ist nicht der Herr von und über Kunstwerke, sondern ER ist der HERR, auf den hin sich alle Menschen ausrichten sollten. Kirchen, Kathedralen und Kunst in den Kirchen ist in Gegenstände geformte Gottesverehrung von Menschen, die diese Kunst zur Ehre GOTTES geschaffen haben. Dieser Geist dieser gläubigen Menschen aus damaliger Zeit ist mit diesem Brand zerstört worden. Die schwülstigen Politiker-Statements, die jetzt ihren Sinn für christliche Kunst mit dem Brand dieser Kathedrale entdeckt haben, verschwenden jedoch nicht einen Gedanken an die Situation CHRISTI in Christendiskriminierungsländern.

Das macht ihre Statements unglaubwürdig und zeitgeisthörig. Mit der Zerstörung durch Brand, kommt dieser als Unfall oder als bewusste Zerstörung zustande und Schändung von Kirchen zerstört somit nicht nur die Christenheit der heutigen Zeit, sondern auch den in „Stein gehauenen“ Glauben der damaligen Zeit. Kunstwerke sind letztlich Gegenstände, Die geistige Haltung, die hinter diesen Kunstwerken steht, ist die Seele des Glaubens. Darum ist auch jedes christliche Kunstwerk, welches diesen Namen verdient hat, auch immer eine geistig-christliche Haltung, die mit der Zerstörung von Kirchen und christlicher Kunst, ob durch Unfall oder druch Gewalt hervorgerufen,  einhergeht  auch immer ein augenfälliges Gebet.

 

 

 

 

Das vergessen die Menschen immer sehr leicht, wenn  der Reichtum der Kirchen oder des Staates kritisiert wird, wenn es sich um christliche Kunstwerke handelt. Mit dem Brand von Notre Dame sind Generationen von Glaubensinhalten der damaligen Baumeister und Künstler, sind die Gebete, die in dieser Kathedrale je gesprochen wurden, ist die GOTTESVEREHRUNG dem Feuer zum Opfer gefallen, zwar nicht für GOTT, aber für das leider sehr schlechte Gedächtnis der Menschen.

 

 

 

 

Darum stünde es den Menschen gut an, die sich für die Verteidigung des „christlichen Abendlandes“ so einsetzen, sich auch dafür aussprechen würden, dass der sonntägliche und auch der alltägliche Gottesdienstbesuch ebenfalls zu diesem Abendland dazugehören würde, da sonst dessen Verteidigung keinen Sinn machen würde. Denn nur in den Kirchengebäuden können wir uns am besten mit den Gebeten unserer Vorfahren vereinigen und mit in das eigene Gebet mit hineinnehmen.

Die Vorstellung, dass z. B. das „VATER unser“ oder die Vereinigung JESU mit dem Herzen in der Eucharistie der Eltern, der Großeltern und der Ahnen an diesen Orten schon seit des Bestehens der betreffenden Kirche gebetet und zelebriert wurde, lässt das eigene Gebet intensiver werden und die Vereinigung mit den Christen damaliger Jahrhunderte ist dort am besten möglich!

Eine Kirche ist im Grunde die Konservierung aller Gebete, aller GOTTESverehrung in diesem Raum. Auch dafür könnte das Ewige Licht in katholischen Kirchen angesehen werden, nicht nur als Verehrung CHRISTI im Tabernakel. Das alles brannte mit Notre Dame nieder.

 

 

 

 

 

GOTT ist lebendig, jetzt gerade wieder in der Karwoche besonders deutlich in der Passion JESU CHRISTI erfahrbar.  Dieser Brand sollte ein geistiger und geistlicher Neubeginn-Startschuss für alle Christen sein, die ihr religiöses Leben neu ordnen sollten. Jedermann sollte sich fragen, welchen Stellenwert sein Glaube an GOTT in seinem Leben hat und was jedermann bereit ist, welche Intensität er in seinen persönlichen Glauben „investieren“ will.

Die geistige „Investittion“ in JESUS CHRISTUS als den SOHN GOTTES im VATER und dem HEILIGEN GEIST lohnt sich bereits hier auf Erden, geschweige denn im jenseitigen Hochzeitsmahl bei GOTT.

 

Beten wir für eine geistige Erneuerung der Christenheit in Europa!

 

13 Responses to “Notre Dame brennt!”

  1. Bazillus Says:

    https://ef-magazin.de/2019/04/16/14854-brand-von-notre-dame-die-brennenden-kirchen-europas
    Dort heißt es:
    16. April 2019
    Brand von Notre-Dame
    Die brennenden Kirchen Europas

    Sinnbild für das ausgebrannte Abendland
    Artikelbild
    Bildquelle: oleskalashnik / Shutterstock.com Sinnbild für das ausgebrannte Abendland: Brennende Kirche Notre-Dame

    Eines der wichtigsten Symbole des christlichen Abendlandes ist abgebrannt. Während Emmanuel Macron und andere Staatsmänner routiniert ihre Bestürzung und Erschütterung medial verbreiten lassen, herrscht in den sozialen Netzwerken teilweise Jubelstimmung. Der Brand von Notre-Dame wird mit Smileys, Herzen, Daumen-nach-oben-Emojis und diversen Allah-Sprüchen begleitet. Manche User aus dieser Community sind auch traurig: „Unfortunately, the entire constructure didn‘t collapse“ („leider ist nicht die ganze Konstruktion zusammengebrochen“), schreibt ein gewisser Meghmio J. auf Facebook.

    Das sind keine Einzelfälle, keine Idioten, die von solchen Ereignissen immer angezogen werden, es sind Tausende. Über die gute Laune, für die die in Flammen stehende Kathedrale in gewissen Milieus gesorgt hat, erfährt der brave Bürger, der sich ausschließlich über die politisch korrekte Wahrheitspresse informiert, nichts. Das ist wie mit der Herkunft beziehungsweise dem kulturellen Hintergrund vieler Frauenmörder und anderer Gewalttäter. Auch diese Informationen hält die Lückenpresse gerne zurück. Sie seien nicht relevant, weil sie mit den Taten in keinem Zusammenhang stehen würden, behaupten jene linken Politiker, Medien und Wissenschaftler, die direkt oder indirekt dafür gesorgt haben, dass genau diese Menschen sich hier aufhalten.

    Weil man sich vom Jubel in den sozialen Medien entweder selbst überzeugen oder auf die alternativen und freien Medien im Internet vertrauen muss, können die politisch korrekten Gate Keeper sie leicht als Fake News oder als zumindest völlig übertrieben abtun. Der brave Untertan meidet solche Quellen, verlässt seine Blase nicht, das hat man ihm schließlich lange und oft genug eingebläut.

    und als Fazit:
    Unabhängig davon: Die in Flammen stehende gotische Kathedrale im Herzen von Frankreich ist ein Sinnbild für das multikulturelle Europa, für das ausgebrannte Abendland. Gegen die Macht dieser Bilder, gegen diese Symbolkraft können selbst die besten politisch korrekten Propagandisten und Spin-Doktoren nichts ausrichten. Was einige auf Facebook traurig stimmte, dass die Kirche nicht völlig zerstört worden ist und die Haupttürme noch stehen, gibt gleichzeitig Anlass zu Hoffnung. Und Wahlen stehen ja auch vor der Tür.

  2. Thomas Says:

    Europäische Kirchen: Jeden Tag vandalisiert, vollgekotet und angezündet.

    Quelle :https://de.gatestoneinstitute.org/

    Ob es um diese Kirchen im biblisch, christlichen Sinn, schade ist, steht auf einem anderen Blatt Papier.

    • Andreas Says:

      Übrigens gibt es schon seit zwei Tagen Quasi-Beweisvideos vom Dach Notre-Dames!
      Das muß ein (oder mehre) Profi gewesen sein, der genau wußte, wo u. wie man effektiv einen Brandherd legt.
      Die Bilder sind leider recht unscharf, Gesicht kann man nicht klar erkennen, aber eindeutig die Person in Aktion.
      Kabelbrand u. dgl. hatte ich sowieso für völlig abwegig gehalten, solch eine schnelle, flächige Ausweitung des Feuers ist völlig untypisch für einen stark rauchigen Schwelbrand, der nur sehr langsam in offenes Feuer übergeht.
      Wer das war u. welches Motiv er hatte wird womöglich nie geklärt werden, vermutlich wird das nichtmal an die mediale „große Glocke“ gehängt?!

  3. Thomas Says:

    Und da braucht man sich auch nicht mehr wundern ,in Westeuropa.

    http://www.haz.de/Nachrichten/Kultur/Uebersicht/Urteil-Das-Leben-des-Brian-darf-an-Karfreitag-gezeigt-werden

    Das hätte man mal mit Mohamed machen sollen – das wären weltweite Unruhen ausgebrochen.
    Dan noch die unverschämte Begründun dazu.

  4. Thomas Says:

    Der Zyniker: Manchmal sind Symbole wichtig, manchmal nicht
    Papst küsst weltlichen Machthabern buchstäblich die Füße

    Beschämende Geste der Erniedrigung: Papst Franziskus hat vier Politikern aus dem Süd-Sudan die Füße geküsst.

    Quelle : https://www.freiewelt.net/nachricht/papst-kuesst-weltlichen-machthabern-buchstaeblich-die-fuesse-10077618/

  5. Thomas Says:

    Muslimische Politikerin bezeichnet Brand von Notre Dame als göttliche Fügung

    Der Brand von Notre Dame ist eine göttliche Fügung. Frankreich wurde dafür bestraft, dass es die Vollverschleierung verboten hat. Das schrieb Eve Torres, muslimische Politikerin aus Quebec. Man habe nun die Antwort für jene Provokation bekommen.

    Quelle :https://www.freiewelt.net/nachricht/muslimische-politikerin-bezeichnet-brand-von-notre-dame-als-goettliche-fuegung-10077631/

    Ich stelle mir gerade vor ,ähnliches hätten Christen in Pakistan gesagt, falls die Al-Aqsa-Moschee,
    gebrand hätte :

  6. wayoftruthforever Says:

    Zynismus ist ein schönes Wort. Man sollte das als satanischen Sarkasmus bezeichnen. Gerade wenn diese Rothschildsklaven in diesem Fall auf den Sudan bezogen, wo Menschen reihenweise verhungern wie auch im Jemen und weltweit gewollt und die Saudis und Israel tun ihr Möglichstes dazu diese Armen, hilflosen Menschen von der Erde des Schöpfers zu eliminieren, das betrifft auch uns, OK klar??, ist jedoch im Zusammenhang nicht entscheidend!!] Wenn dieser Top Zionist Bibi Netanyahu, durch Manipulation noch einmal für nur kurze Zeit, die Betonung liegt auf kurz, regieren darf, weil die Kabbalen in einer satanisch hinterhältigen Art dafür gesorgt haben. Was auch immer geschieht, nämlich, daß man diese von Satanisten beherrschten EU Staaten vernichten will, klar doch die Reformation und eine gute Lehre des Herrn, der der Christus ist. Dieses perverse handeln der Vasallen des Widersachern ist wohl gerade als Zeichen der Endzeit, ein wesentliches Merkmal. Als Gläubige Nachfolger Christi, nicht jene, die in ihrer [Macron/Obama/ etc…] Scheinheiligkeit Notre Dame bedauern. Da sollte man eher behaupten, daß die wirkliche Zündung des Feuers mit hoher Wahrscheinlichkeit durch Energie Waffensysteme erfolgte [deshalb auch so nachhaltig 5G, Trump deutet an sogar bereits 6G an. Wirklich oder ein Fake??] und die Vasallen lediglich noch Ihren Schmutz an Sekreten dazugegeben haben. Wichtig ist es für uns Alle , Ihr Brüder und Schwestern, daß wir die Zeichen erkennen und im Gebet verharren, ebenso wie es die wahren Juden zu Zeiten der Sklaverei in Agypten getan haben. Sie haben geschrien zu dem Allmächtigen, er möge sie doch befreien. Als es denn soweit war, 40 Jahre in der Wüste, haben diese nur noch treulos zu nennenden Juden die Lauhheit ihres Glaubens demonstriert. Doch wir sollten diese Geschichte kennen. Aber für uns ist die Zeit des Wachens 12.00 Mittags bereits überschritten, wie uns der Christus warnt nach Matth. 24:

    “ *23 Wenn dann jemand zu euch sagt: Siehe, hier ist der Christus, oder dort! so glaubt es nicht! *24 Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen. *25 Siehe, ich habe es euch vorhergesagt. *26 Wenn sie nun zu euch sagen: Siehe, er ist in der Wüste!, so geht nicht hinaus! Siehe, in den Kammern!, so glaubt es nicht[a]! *27 Denn wie der B l i t z ausfährt von Osten und bis nach Westen leuchtet, so wird die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. *28 Wo das Aas ist, da werden sich die Adler versammeln. *32 Von dem Feigenbaum aber lernt das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon weich geworden ist und die Blätter hervortreibt, so erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist. *33 So sollt auch ihr, wenn ihr dies alles seht, erkennen, dass es nahe an der Tür ist. *34 Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist.

    *35 Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber sollen nicht vergehen. *36 Von jenem Tag aber und jener Stunde weiß niemand[a], auch nicht die Engel in den Himmeln, auch nicht der Sohn, sondern der
    V a t e r allein. *37 Aber wie die Tage Noahs , so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. *38 Denn wie sie in jenen Tagen vor der Flut waren: – sie aßen und tranken, sie heirateten und verheirateten [in der EU wohl weniger?]bis zu dem Tag, da Noah in die Arche ging *39 und sie es nicht erkannten, bis die Flut kam und alle wegraffte -, so wird auch die Ankunft des Sohnes des Menschen sein. *40 Dann werden zwei auf dem Feld sein, einer wird genommen und einer gelassen; *41 zwei werden an dem Mühlstein mahlen, eine wird genommen und eine gelassen. *42 Wacht also! Denn ihr wisst nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.

    *43 Das aber erkennt: Wenn der Hausherr gewusst hätte, in welcher Wache der Dieb kommt, so hätte er wohl gewacht und nicht zugelassen, dass in sein Haus eingebrochen wird. *44 Deshalb seid auch ihr bereit! Denn in der Stunde, in der ihr es nicht meint, kommt der Sohn des Menschen.

    Nun wissen wir ja, da bestimmte Ausleger/Propheten eine andere Sichtweise bezeugen, Der Herr warnt erkennbar hinreichend davor‘!! Um es auf den Punkt zu bringen:“ Math. 24 bezieht sich a priori auf die Situation des Nahen
    Osten, sprich Israel, doch dieses gegenwärtige Israel hat absolut nichts mit dem Wahren Israel Gottes zu tun.
    Wie denn auch, wenn man aus JHWH, El Elyon, Elohim nund den widersacher Luzifer, nach Jesaja 14 auch ein
    Morgenstern, gemacht hat.. So werden die Menschen halt in die Irre geführt! Wer ist der Wahre Morgenstern:
    “ nach Offenb. 22 *16 Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch diese Dinge für die Gemeinden zu bezeugen. Ich bin die Wurzel und das G e s ch l e c h t D a v i d s, der glänzende Morgenstern. *17 Und der Geist und die Braut sagen: Komm! Und wer es hört, spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme! Wer da will, nehme das Wasser des Lebens umsonst! [Der 3te Tempel und ein Nachkomme David, wer auch immer, wird ja von den Kabbalisten angekündigt. Ein Schlachtvieh: Die rote Kuh steht schon zum Opfer bereit !!]

    Halleluja und Amen! So behüte und bewahre uns der Wahre Herr und gebe uns Seinen
    Shalom! “ Seien wir mit unseren Familien bereit und stehen wir in der Zuversicht des Psalm 91:

    „1 Wer im Schutz des Höchsten wohnt, bleibt im Schatten des Allmächtigen
    [a Jesaja 25,4 *4 Denn du bist dem Geringen eine Festung gewesen, eine Festung dem Armen in seiner Bedrängnis, eine Zuflucht vor dem Wolkenbruch, ein Schatten vor der Hitze. Denn das Schnauben der Gewalttätigen ist wie ein Unwetter im Winter ].

    *2 Ich [wir] sagen zum HERRN : Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, ich vertraue auf I h n [Dem übergeben ist alle Gewalt im Himmel und auf Erden vom Vater und auch das Gericht !!!!!“ ]

    M a r a n a t h a

    • Andreas Says:

      Genau mit diesem Text hatte ich mich auch gerade beschäftigt, speziell im Kontext mit einem möglichen dritten Tempelbau – seltsamer „Zufall“, nicht wahr?
      Ich kann aber nicht erkennen, ob bzw. wo ein dritter Tempel im alten o. neuen Testament angekündigt wurde – meiner Meinung nach hat sich das mit der Zerstörung im Jahr 70 n.Chr, und dann endgültig mit dem Bar-Kocha-Aufstand um 135 n.Chr. durch die Römer erfüllt.
      Immerhin wurde damit die Diaspora der Juden für die nächsten 1900 Jahre eingeleitet, und Jesus sprach zu seinen jüdischen Jüngern (den Begriff Christentum gabs ja noch nicht für seine Anhänger), nicht irgendwelchen Heiden. Für die Juden u. Judenchristen waren tatsächlich die „letzten Tage“ hereingebrochen, jedenfalls in Israel.
      Nun rätsel ich, ob diese apokalyptische Ankündigung Jesus, die sich ja nur eine Generation nach seinem Tode erfüllte, darüberhinaus auch
      für einen Fern-Erwartungshorizont (also in unserer Zeit o. zukünftig) gemeint war, also gleich für ZWEI apokalyptische Szenarien, die zeitlich weit auseinanderliegen? Eindeutig und zweifelsfrei lässt sich das m.M. nach nicht interpretieren – sollte es aber ein noch ausstehendes, zukünftiges Ereignis sein, wäre ein DRITTER Tempelbau von der Jesus-Prophetie her geradezu zwingend! Schliesslich soll ja (erneut?) kein „Stein auf dem anderen bleiben“, d.h. der Großtempel zerstört werden, die Einwohner sollten auf die Berge fliehen etc..
      Dann wäre der Wiederaufbau des jüd. Tempels nur zu begrüßen, selbst wenn dort der falsche Prophet u.o. der Antichrist ihr Unwesen treiben, anders könnte sich die Prophezeiung ja nicht erfüllen??
      Hm, so ganz blick ich da nicht durch – vielleicht jemand anderer hier?

  7. Andreas Says:

    Erstmal wünsche ich an dieser Stelle frohe Ostern u. Gottes Segen allen Lesern/Schreibern hier u. natürlich besonders dem KoG-Betreiber 🙂

    Speziell für Karsamstag u. Ostersonntag stelle ich die wohl allen bekannte Bibelpassage ein, auch um auf etwas hinzuweisen, was mir vorher nie so aufgefallen war:

    Die Botschaft des Engels am leeren Grab

    Nach dem Sabbat kamen in der Morgendämmerung des ersten Tages der Woche Maria aus Magdala und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen.
    Plötzlich entstand ein gewaltiges Erdbeben; denn ein Engel des Herrn kam vom Himmel herab, trat an das Grab, wälzte den Stein weg und setzte sich darauf.
    Seine Gestalt leuchtete wie ein Blitz und sein Gewand war weiß wie Schnee.
    Die Wächter begannen vor Angst zu zittern und fielen wie tot zu Boden.
    Der Engel aber sagte zu den Frauen: Fürchtet euch nicht! Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten.
    Er ist nicht hier; denn er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt her und seht euch die Stelle an, wo er lag.
    Dann geht schnell zu seinen Jüngern und sagt ihnen: Er ist von den Toten auferstanden. Er geht euch voraus nach Galiläa, dort werdet ihr ihn sehen. Ich habe es euch gesagt.
    Sogleich verließen sie das Grab und eilten voll Furcht und großer Freude zu seinen Jüngern, um ihnen die Botschaft zu verkünden.
    .

    Die Erscheinung Jesu vor den Frauen

    Plötzlich kam ihnen Jesus entgegen und sagte: Seid gegrüßt! Sie gingen auf ihn zu, warfen sich vor ihm nieder und umfassten seine Füße.
    Da sagte Jesus zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen und dort werden sie mich sehen.
    .
    Der Betrug der Hohenpriester

    Noch während die Frauen unterwegs waren, kamen einige von den Wächtern in die Stadt und berichteten den Hohenpriestern alles, was geschehen war.
    Diese fassten gemeinsam mit den Ältesten den Beschluss, die Soldaten zu bestechen. Sie gaben ihnen viel Geld
    und sagten: Erzählt den Leuten: Seine Jünger sind bei Nacht gekommen und haben ihn gestohlen, während wir schliefen.
    Falls der Statthalter davon hört, werden wir ihn beschwichtigen und dafür sorgen, dass ihr nichts zu befürchten habt.
    Die Soldaten nahmen das Geld und machten alles so, wie man es ihnen gesagt hatte. So kommt es, dass dieses Gerücht bei den Juden bis heute verbreitet ist.
    .
    >> Einfügung von mir, hier gehts um die Stelle, die wie ich meine glasklar bezeugt, das Vater und Sohn zwar „wesensgleich“ sein mögen o. faktisch sind, aber nicht die gleichen „Personen“ (Identitäten) sein können, wie es das offizielle Trinitästsdogma (Dreifaltigkeit) nahelegt bzw. „behauptet“. Immerhin ist das keine Nebensächlichkeit, weder für uns Christen noch in der Anfeindung durch unsere Glaubensfeinde, die genau diese Dreifaltigkeit zum Anlass nehmen, ihren 1400-jährigen Hass auf die angebliche Vielgötterei der Christen zu rechtfertigen!
    Ich stelle das mal (erneut) zur Diskussion, falls das hier erlaubt ist u. überhaupt jemanden interessieren sollte.
    Also weiter im Text:

    Der Auftrag des Auferstandenen

    Die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte.
    Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder. Einige aber hatten Zweifel.

    Da trat Jesus auf sie zu und sagte zu ihnen: Mir ist alle Macht GEGEBEN im Himmel und auf der Erde. (Er, Jesus hat sie also nicht von sich aus, sonst würde es lauten: ICH habe alle Macht im Himmel u. auf Erden usw., das ist ein ganz wesentlicher Unterschied und bezeugt zweifelsfrei das Abhängigkeits-Verhältnis von Gottsohn zu Gottvater – und zwar AUCH NACH Jesus Tod u. Wiederauferstehung, nachdem Er also schon „nicht mehr nur göttlicher Mensch“ war!)

    Auch den letzten Satz sollte man entsprechend genau lesen, die berühmte Taufformel:

    Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters UND des Sohnes UND des heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt.


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