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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islamisierung – das Schandurteil des Schleswiger Oberlandesgerichts 12. April 2019

Filed under: Pater Zakaria & co.,Stopp Islamisierung — Knecht Christi @ 23:17

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Moscheebesuch verweigert: Gericht bestätigt Bußgeld

 

 

 

 

 

Rendsburg/Schleswig (idea): Die Eltern eines Schülers aus Rendsburg, die ihren Sohn von einem Moscheebesuch im Schulunterricht abhielten, müssen ein Bußgeld in Höhe von 50 Euro zahlen. Eine Rechtsbeschwerde der Eltern gegen eine entsprechende Entscheidung des Amtsgerichts Meldorf ließ das Schleswig-Holsteinische Oberlandesgericht in Schleswig nicht zu. Zum Hintergrund: Im Juni 2016 hatten die Eltern des damals 13-jährigen Schülers ihm den Besuch einer Moschee im Erdkundeunterricht verwehrt. Die siebte Klasse des Rendsburger Kronwerk-Gymnasiums verbrachte zwei Stunden in der örtlichen „Centrum-Moschee“, die Verbindungen zur Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) unterhält.

Der niedersächsische Verfassungsschutz schreibt über die IGMG: „Mit abnehmender Tendenz sind die Mitglieder der IGMG dem extremistischen Spektrum zuzuordnen.“ Nach Angaben ihres Anwalts befürchteten die Eltern eine „religiöse Indoktrination“ des Kindes, das wie sie selbst konfessionslos sei. Daraufhin erhielten sie einen Bußgeldbescheid in Höhe von 300 Euro wegen „vorsätzlicher Verhinderung des Schulbesuchs“, dem sie nicht nachkamen. Das Amtsgericht Meldorf verringerte den Betrag auf 50 Euro. Als strafmildernd sah es die Richterin an, dass die Eltern von sich aus Ersatzunterricht an der Schule angefragt hatten, den die Schulleiterin verweigerte. Außerdem hatte der Junge nie unentschuldigt gefehlt.

 

 

 

 

Gericht: Keine grundsätzliche Rechtsfrage

 

Das Oberlandesgericht begründete die Nichtzulassung der Rechtsbeschwerde damit, dass diese nur möglich sei, wenn eine grundsätzliche Rechtsfrage zu klären sei, deren Bedeutung über den Einzelfall hinausgeht. „Dafür müssen die aufgeworfenen Rechtsfragen jedoch entscheidungserheblich, klärungsbedürftig und abstrakt von praktischer Bedeutung sein.“ Das sei in diesem Fall nicht gegeben. Das Amtsgericht habe seine Entscheidung bereits darauf gestützt, dass die Eltern nicht nur die Teilnahme ihres Sohnes am Moscheebesuch in der 5. und 6. Schulstunde verhinderten, sondern auch den Schulbesuch in den davorliegenden vier Schulstunden. „Bereits die Verhinderung des Schulbesuchs in den ersten vier Unterrichtsstunden rechtfertigt jedoch die Verurteilung zu den – moderaten – Geldbußen in Höhe von jeweils 25 Euro.“

 

 

 

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Kommentare:

Enricovor 2 Stunden

Die Islamisierung schreitet immer weiter voran. Zuvor zwar stets verleugnet, wird es aber immer offensiver und offensichtlicher. Eine „staatlich betriebende Islamisierung“. Man bedenke, dass es ja auch die links-liberalen-grünen Parteien damals im Iran gewesen sind, welche die Mullahs zur Macht verhalfen, und sie waren danach auch die ersten, welche durch das Mullah-Regime dann ermordet wurden. Man sieht dass Wirken des Antichristus hinter all dem Ganzen. Ein scheinbarer Friede – die ganze liberale Demokratie, welche immer mehr globaler versucht zu werden, aber in Wirklichkeit handelt es sich um das antichristliche Weltreich, das Tier aus dem Völkermeer gemäß Offenbarung.

 

 

 

 

Johannes 

 

Das Oberlandesgericht Schleswig hat mit dem Moschee-Urteil nur auf eine Anzeige des Rendsburger Kronwerk-Gymnasiums reagiert. Zu bemängeln ist jedoch die Reaktion von Lehrern und Politikern auf Schulschwänzer. Während man bei den Moschee-Eltern sofort die große Keule schwang und sie  mit Bußgeld bestrafte, drückt man bei Eltern von Greta-Fans beide Augen zu. Und das nicht nur einmal, sondern jeden Freitag. Seit Monaten. Es gibt sogar Lob von der Kanzlerin, und die grüne Fraktionschefin Eka von Kalben verkündet im Landtag, Schwänzen sei „gelebte politische Beteiligung“. Regeln seien dafür da, auch mal gebrochen zu werden. Das ist nicht nur ein weiterer Abgesang auf unseren Rechtsstaat, sondern auch ein Hinweis für eine um sich greifende Diktatur von Gutmenschen: Gut ist, was Linksliberalen in die Hand spielt. Wer Kritik übt und sich dem verordneten Mainstream widersetzt, wird abgestraft. Muslimische Mädchen, die sich dem Sportunterricht entziehen, werden jedenfalls nicht belangt!

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

Das Schleswiger Moschee-Urteil, noch dazu durch ein Oberlandesgericht, lässt ganz allgemein einmal mehr an der Neutralität und Unabhängigkeit von deutschen Gerichten zweifeln. Die Verfassung und die Gesetze der Bundesrepublik müssen für alle Bürger und Zugereisten uneingeschränkt gelten. Da darf es keine mildernden Umstände aufgrund von „Kultur und Religion“ geben.

 

 

Wenn Eltern ihrem Sohn verbieten, eine Moschee (=“Ort der Niederwerfung vor Allah“) zu betreten, handeln sie nach Art. 4 und 7 GG. Eine Erdkundestunde in eine Moschee zu verlegen, kann bestenfalls durch freiwillige Teilnahme erfolgen. Umgekehrt verbietet der Islam seinen Anhängern strikt das Betreten einer Kirche. Solches geschieht zwar nicht, würde aber von der Schulbehörde akzeptiert.  Gleiches gilt für das Fernbleiben muslimischer Mädchen von Klassenreisen und Schwimmunterricht. Hier ducken sich die Behörden weg und verletzen damit das Schulgesetz.

 

 

Der Fall Rendsburg birgt noch zusätzliche Brisanz. Die dortige Großmoschee mit 26 Meter hohen Türmen wirkt schon äußerlich wie ein Bollwerk des Islam. Sie wird von der radikalen Ditib verwaltet, die wiederum direkt vom türkischen Religionsministerium abhängig ist, das Erdogan untersteht. Dort wird auch wöchentlich Islam-Unterricht von türkischen Lehrern erteilt. Hinzu kommt, dass ein Moschee-Gelände das sichtbare Zeichen dafür ist, dass der Islam dieses Gebiet eingenommen hat und nicht wieder aufgeben wird.

 

 

Trotzdem freute sich der damalige „Landesvater“ Carstensen (CDU) bei der Eröffnung am 09.10.2009. Unter dem Beifall der anwesenden Türken von nah und fern stellte er fest, dass dieses Gebäude mit den gewaltigen Türmen „Sanftmut und Offenheit“ ausstrahle.

 

 

Weiterhin bekundete er, dass er stolz darüber sei, dass nun ein so großes islamisches Zentrum  auch in „seinem“ Bundesland stehe. Die Bedenken vieler Bürger und Nachbarn der Moschee, die  die islamische Ideologie mit der des roten und braunen Sozialismus vergleichen, wischte er lachend vom Tisch. Die Moschee zeige, „dass Muslime sich in Rendsburg und in Büdelsdorf  heimisch fühlen können … Die Moschee wird ein Symbol für Frieden und Freiheit sein … Ich freue mich, wenn man in dieser Art und Weise und in Ehre seinem Herrgott dienen kann und hier beten kann.“ (Hierzu siehe regionale und überregionale Zeitungen!)

 

 

Dass in den Ländern, wo die Scharia, das auf dem Koran basierende islamische Staatsgesetz, regiert, die Menschenrechte mit Füßen getreten werden und keine persönlich und religiöse Freiheit besteht, verschwieg er.  Zum Schluss seines offiziellen Grußwortes meinte PHC jedenfalls: „Hier kann man Menschen treffen, die offen und friedlich ihrem Glauben nachgehen!“

 

 

Auch der Islambeauftragte der Nordelbischen Kirche, Pfarrer Dr. Görres aus Hamburg, heute im Landeskirchenamt Hannover, freute sich über die neue Großmoschee und mahnte – nicht etwa die Muslime, sondern die Rendsburger Bürger – und forderte sie zur Toleranz auf!

Die Rendsburger Milli Görüs Großmoschee untersteht übrigens dem türkischen (!) Religionsministerium und  wurde – und wird vielleicht noch immer – vom Verfassungsschutz überwacht.

 

 

Anfang März 2007 nannte Necla Kelek, promovierte deutsche Soziologin türkischer Herkunft, eine Moschee sei vor allem Herrschaftsanspruch und nicht Sakralbau: Die Moschee ist in der islamischen Tradition ein sozialer und kein sakraler Ort.“ („idea“ 3/2007)

 

 

Der gesamte Vorgang einschließlich des Gerichtsurteils zeigt: die Islamisierung unseres Landes geht stetig voran getragen von Regierung und Medien. So ist es folgerichtig, wenn Kanzlerin Merkel entsprechend ihrer mangelnden Geschichtskenntnis behauptet: Der Islam gehört „unzweifelhaft“ zu Deutschland!

 

3 Responses to “Islamisierung – das Schandurteil des Schleswiger Oberlandesgerichts”

  1. L.Bagusch Says:

    Die Justiz hier in der BRiD ist doch schon lange hörige Diener der unsäglichen Politdarsteller !
    Z.B. muß eine 84 jährige arme Rentnerin für 4 Monate in den Knast weil sie für knapp 17 Euro irgendwelche Sachen geklaut hat.
    Da Sie zum wiederholtenmal geklaut hat, hat der Scheinrichter mal die volle Härte der Ungerechtigkeit walten lassen.
    Aber goldige Fachkräfte die messern, morden und vergewaltigen, und das auch mehrfach, werden mit warmduscher Urteilen bedacht !
    Beklauen, Körperverletzungen und Tötungen sind ja nicht so Schlimm von solchen Goldstückchen, aber eine Wehrlose alte Dame kann ja dermaßen gefährlich sein und alle Geschäfte der Welt plündern.
    Solche alten und armen Menschen sollte man HELFEN und nicht in den Knast sperren !!!
    Ich schäme mich für diese ungerechte Justiz und über diesen Pseudostaat.

  2. Johannes Says:

    Die Islamisierung eines Gebietes erfolgt gemäß dem Koran und dem Vorbild Muhammads in drei Stufen:

    1. Predigt von Toleranz und Frieden: In Zeiten der Schwäche arrangiert man sich als Minderheit mit den „Ungläubigen“, so wie es in Mekka zu Beginn des Islam zunächst war.

    2. Abwehr der „Ungläubigen“ und ihrer Einflüsse: Bei zunehmender Stärke werden die Ansprüche gegenüber den „Ungläubigen“ immer lauter: der Bau von immer mehr und immer größeren Moscheen – öffentlicher Muezzinruf mit der Aufforderung, sich allein Allah zu beugen – Forderung nach islamischen Feiertagen, nach muslimischer Bekleidung und Tragen des Kopftuchs für Frauen, Forderung nach „halal“-Lebensmitteln in Geschäften, Restaurants und Schulen/Kindergärten, Forderungen nach höheren sozialen Leistungen und mehr Rechten gegenüber der alteingesessenen Bevölkerung bis hin zur etappenweisen Einführung der Schari´a, die als islamische Gesellschaftsordnung endlich die freiheitlich-demokratische Gesellschaftsordnung des Westens ersetzen soll.

    3. Schließlich der Kampf gegen die „Ungläubigen“, die entweder auch Muslime werden müssen oder als tributpflichtige Bürger zweiter Klasse (Dhimmis) bestenfalls geduldet sind. Einführung der Scharia, gemäß der vom Koran vorgeschriebenen islamischen Gesellschaftsordnung, in der alles Allah unterworfen wird und in der das Individuum keinerlei persönliche Rechte und keine individuelle Freiheit mehr hat.
    Diese Etappen der Islamisierung sind besonders gut erkennbar in der Geschichte der einst christlichen Türkei nach dem Fall von Konstantinopel (1453). Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren in der Türkei ca. 25 Prozent der Bevölkerung Christen. Heute sind es nur noch etwa 0,2 Prozent; eine unterdrückte, kaum geduldete Minderheit, aller religiösen Rechte und fast aller Menschenrechte beraubt. Bezeichnenderweise war bei der nachfolgenden Eroberung Belgrads (1456) auf den Schwertern der islamischen Kämpfer eingraviert: „Das Paradies liegt im Schatten der Schwerter.“ Das wird auch heute nicht anders gesehen!

    Die von der Bundesregierung seit 2015 verstärkt betriebene Islamisierung unseres Landes befindet sich demnach in der zweiten Phase. Folgerichtig behauptete Kanzlerin Merkel 2017: Der Islam gehört „unzweifelhaft“ zu Deutschland!


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