kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Prozess gegen IS-Anhänger in Köln 6. April 2019

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 00:30

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„Wenn ich gewollt hätte, hätte ich ihn geschlachtet“!

 

 

 

 

Als Polizisten am 9. Oktober 2018 einen Mann im Kölner Stadtteil Kalk suchten, der gerade einen anderen mit einem Messer beinah getötet hatte, entdeckten sie ihn im Nebenraum einer Moschee in der Taunusstraße. Mohamed J. saß auf seinen Knien in dem Gebetsraum, mit geschlossenen Augen, das blutverschmierte Klappmesser neben sich. „Er war seltsamerweise ganz ruhig und entspannt“, sagt einer der Polizeibeamten am Montag im Zeugenstand des Kölner Landgerichts. „Es wirkte nicht so, als er hätte er gerade auf jemanden eingestochen.“

Genauso abgeklärt gibt sich Mohamed J. am ersten Prozesstag. Der 31-jährige Tunesier muss sich wegen versuchten Totschlags verantworten. Der Mann, den er niedergestochen hat, wurde notoperiert und hat überlebt. Er sitzt ihm am Montag in Saal 32 gegenüber, verlässt den Saal aber später, als der Angeklagte über die Tat spricht.

WEITER: https://rp-online.de/nrw/staedte/koeln/koeln-is-anhaenger-steht-wegen-versuchten-totschlags-vor-gericht_aid-37815661

 

 

 

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Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Solche Goldstücke haben wir Merkel und Co. zu verdanken. Sollte nicht vergessen werden.

 

 

Wer den Koran kennt, wer den IS, der gezielt und bewusst nach dem Koran ausgerichtet ist kennt, sollte wissen, dass nur Allah und Mohammed, der Prophet, die Chefs dieses Mannes sind. Und Mohammed hat selbst gemordet und gleichzeitig jeden Mord im Namen Allahs so gestellt, als ob Allah selbst die Messerklinge geführt hat und so diesen Kämpfer und übrigens alle IS-Kämpfer, die irdisch hier juristisch als (versuchter“ Mörder oder als Totschläger angesehen werden, von jedem Vorwurf freistellt. Dass dieser Mann weder Gericht, seinem Verteidiger, dem Staatsanwalt noch irgend einer ungläubigen irdischen Instanz Respekt entgegenbringt, sollte doch wohl allen klar sein.

 

 

 

 

Was uns jedoch an den beteiligten Juristen und auch an der Reporterin, die gute Arbeit geleistet hat, erstaunt, ist, dass sie die Natur und die Denkweise dieser IS-Kämpfer nicht bereits in ihren Denkrahmen eingelassen hatten.

Was glauben die denn, wer da ins Land kommt?

 

 

 

„Er war seltsamerweise ganz ruhig und entspannt“, sagt einer der Polizeibeamten am Montag im Zeugenstand des Kölner Landgerichts. „Es wirkte nicht so, als er hätte er gerade auf jemanden eingestochen“.

 

Hallo, dieser Mann hat mit Sicherheit beim IS schon mehrere Menschen getötet und er sieht die Tötung von Menschen im Namen Allahs als gutes Werk, als Gottesdienst an, so in etwa, als wenn hier jemand einer schwer gehbehinderten Frau über die Straße helfen würde und dies im Namen JESU tun würde. Diese Religionsindoktrination hat einen Tötungsroboter aus diesem Menschen gemacht. Und wenn ein radikaler Imam sagt, er solle Ungläubige töten und zum Angriff bläst, tut er das im wahrsten Sinne, „ohne mit der Wimper zu zucken“. In diesem Fall war er ja sogar noch gnädig und hat das Opfer leben lassen, hat aber seine Milde schon lange bereut.

 

 

 

Dieser Mann ist nicht nur aufgrund seiner religiösen Indoktrination brutal, sondern er ist lediglich auch brutal ehrlich! Dieser Mann zeigt das ganze Ausmaß des Totalversagens von Merkel und Co.  Dieser Mann zeigt uns das eigene Schicksal. Oder glaubt irgendwer, dass diese IS-Kämpfer diesen Typs nicht schon lange Zeit hier sind und sich durchfüttern lassen? Dieser Mann wird seine Ausstrahlungkraft im Knast anderen angedeihen lassen und wirkt dort wie ein tödlicher Multiplikator.

 

 

 

Offensichtlich ist es mehr als heilsam, dass Juristen sich mit diesen Fällen zu beschäftigen haben. Sie sollten daran denken, wem wir die Anwesenheit dieser islamischen „Killer-U-Boote“ zu verdanken haben. Leider können sich auch die Kirchen von diesem Vorwurf nicht freistellen.

 

Diese Menschen verstecken sich ja nicht einmal mehr wie die Troja-Kämpfer im Holzpferd, sondern die leben ihre Gesinnung offen im Gerichtssaal aus oder geben sie zum Besten und niemand reagiert auf höchster politischer Ebene. Denn nun sind auch diese Typen halt da und wir schaffen das schon. Die „vielen Verwerfungen“ müssen wir halt in Kauf nehmen wie die erhöhte Kriminalität von jungen Migranten hier:

 

 

 

 

 

Dieser Fall zeigt deutlich, wie wichtig geschlossene und bewachte Grenzen sind. Nicht jeder Flüchtling trägt einen Heilgenschein, auch wenn die gutmenschliche Seite dies ständig behauptet. 

 

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