kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Ein Wochenende der Gewalt und der Schuldkult in Deutschland 5. April 2019

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 23:53

Bildergebnis für messer-mord

18-Jährige stirbt bei Gewalttat – Freund in der Psychiatrie

 

 

 

 

https://www.welt.de/vermischtes/article191106283/Schwaebisch-Gmuend-18-Jaehrige-stirbt-bei-Gewalttat-Freund-in-der-Psychiatrie.html

 

 

 

 

Messermord =Täter psychisch krank.

 

https://www.morgenpost.de/berlin/polizeibericht/article216785047/17-Jaehriger-von-Gruppe-mit-Messer-am-Hals-verletzt.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Messer am Hals durch „Vierergruppe“, wie niedlich.

 

https://www.tag24.de/nachrichten/vergewaltigung-mannheim-zeppelinpark-polizei-krankenhaus-sexualdelikt-missbrauch-1019633

 

 

 

 

Vergewaltigung, der eine vergewaltigt, der andere steht Schmiere.

 

https://reporter-24.com/2019/03/jugendlicher-16-nach-diskobesuch-niedergestochen-tatverdaechtiger-syrer-auf-freiem-fuss/

 

 

 

 

Bildergebnis für messer-mord karikatur

 

Jugendlicher (16) nach Diskobesuch niedergestochen:

Tatverdächtiger Syrer auf freiem Fuß.

Mehrere Schnittverletzungen, aber frei.

https://www.mz-web.de/wittenberg/mit-schere-bedroht–tisch-geworfen-streit-zwischen-schueler-und-lehrer-eskaliert-32295786

 

 

 


Mit Schere bedroht, Tisch geworfen Streit zwischen Schüler und Lehrer eskaliert!

https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/brutaler-ueberfall-in-berlin-raeuber-schleifte-rentner-ueber-buergersteig-60967266.bild.html###wt_ref=http%3A%2F%2Fwww.politikversagen.net%2F&wt_t=1554131621552

 

 

 

 

 

Rentner Wilfried (75) beklaut und in Klinik getreten

 

„Es geht mir beschissen“, sagt Wilfried S., als BILD ihn im Krankenhaus besucht. „Mein Bein ist einen Zentimeter kürzer, die Gelenkpfanne und der Oberschenkelknochen müssen ersetzt werden. Das werden wohl mehrere Operationen.“ Ehefrau Gisela (71) streicht ihm über die Stirn und schaut ihn besorgt an. Sie sagt: „Die letzten paar Jahre wollten wir uns es doch noch gemütlich machen.“

Denn ihr Mann ist ohnehin krank. Wilfried S. hat fünf Herzinfarkte überlebt, in seiner Lunge wächst ein Geschwür.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Ein Wochenende, 1 Toter, 1 Vergewaltigte, Stichverletzungen, Rentner geschleift, Lehrer mit Schere bedroht und Tisch nach ihm geworfen. Was kommt noch? Alle Meldungen sind skandalös. Aber dass der Täter, der mehrfach zugestochen hat, wieder auf freiem Fuß ist, ist nicht mehr nachvollziehbar. In 3 Fällen wurden die Nationalitäten der Täter mitgeteilt, in zwei Fällen waren das wieder Männer, Gruppen und Täter.

 

 

 

Wie lange soll dass noch so weitergehen?

Wenn die Presse auf diese Weise schweigt, können wir davon ausgehen, dass es Merkelgäste waren. Traumatisierte sollen hierher gekommen sein?

Sorgen diese „Traumatisierten“ jetzt selbst für Traumata bei der hiesigen Bevölkerung?

 

 

Ist das der Preis der Armutsmigration und der permanenten Verweigerung der Integration. Lösungen wären einfach. Grenze sichern, Geld streichen, hartes Vorgehen durch Justiz, Magnetwirkung von Kindergeld und Vollversorgung umstellen auf Vollversorgung mit Naturalien und diverses andere. Aber die Regierung will ja die Kultur und das Christentum – ebenso wie die Kirchenführer und auch Papst Franziskus in politischer Naivitätsmanier – in Europa abschaffenm damit endlich der Islam hier das Sagen bekommt und die letzten Christen dann auch noch unter das scharianische Recht fallen.  Wir wissen nicht, in welcher Welt Politik und Papst und Kirchenführer leben. Wir leben hier und bekommen solche Dinge hier täglich zu lesen.

Sind das die faulen Früchte, die uns die „Fremdenfeindlichkeit“ austreiben sollen?

 

 

 

 

 

Bildergebnis für messer-mord karikatur

 

 

 

 

Es ist eine Unverfrorenheit, den Deutschen und Deutschland seitens der Politik, seitens der Kirchen und seitens der meisten Nichtregierungsorganisationen Fremdenfeindlichkeit vorzuwerfen und denen, die schon länger hier leben, einen „Dämonenschein“ zu verpassen, aber allen Migranten und Einwanderern von vornherein einen Heiligenschein zuzuweisen. Fest steht, dass Menschen aus islamischen Kulturen eben Religionsfaschisten sein können, weiß Gott, nicht immer, aber in sehr vielen Fällen, die Radikalen allemal.

Viele Menschen aus diesen patriarchalischen Kulturen bringen Einstellungen mit, die hier vor Hunderten von Jahren galten. Sie bringen Kulturen mit, die die Frauen und die Ungläubigen als minderwertig ansehen und sich selbst als alternativlos besser, denn sie gehören zur besten Gemeinschaft auf Erden.

 

 

 

 

Es ist mehr als kontraproduktiv, den Europäern per se Fremdenfeindlichkeit anzulasten und die Einwanderer jeglicher Pflicht zu entheben, die Menschen des Aufnahmelandes zu respektieren. Diese Einseitigkeit von politischer Sichtweise und kirchlich-politischer Nachplapperei der politisch-korrekten Forderungen von der Politik, der EU, der UNO, der Regierung und der Landesparlamente bis hin zum Papst über Priester in den Gemeinden bis zu den Gläubigen ist an naiver Kurzsichtigkeit und an pervertiert-zynisch-menschenverachtender Fehleinschätzung kaum noch überbietbar. Insbesondere das politsche Deutschland suhlt sich förmlich in masochistischem Schuldkult.

 

 

Wenn keine Schuld da ist, muss man sich dann auch noch die Schuld anderer zu eigen machen, Hauptsache wir können, nein wir dürfen schuldig sein.

Wir kokettieren mittlerweile mit der Schuld der Altvorderen, nur um uns als Bessermenschen zu fühlen und unsere nunmehr daraus resultierende Hypermoral anderen aufzuzwingen und die anderen fördern sie natürlich noch mit den Naso-Ausdrücken, falls mal eine Forderung nicht erfüllt wird.

 

 

 

Das muss beendet werden. Kein Mensch kommt als Heiliger auf die Welt, weder Christen noch Juden noch Muslime. Wir dürfen daran erinnern, dass es Muslime sind, die in aller islamischer Welt Christen und Juden und Andersgläubige und die eigenen Apostaten unterdrücken und auch christliche Staaten wie der Vatikan keine Verfolgten aufnimmt und auch in christlichen Staaten – leider auch nur auf dem Papier -Religionsfreiheit herrscht, aber auch hier insbesondere die eigenen Christen an die kurze Leine genommen werden.

 

 

 

 

Es muss aufhören, allein einer Gruppe die Schuldzuweisungen aufzubürden und andere Religions- und Ideologiegruppen von jeglicher selbstbestimmten Verantwortung gegenüber Andersgläubigen und Atheisten und Agnostikern zu entheben. Die Naso-Keule, die jeder Ausländer gegenüber Deutschen kennt, ist abgenutzt und darf nicht mehr wirken. Jeder Religiöse, jeder ideologisch Geprägte sollte erst die eigene Religion und Ideologie selbstkritisch hinterfragen. Da gibt es genug Dreck am Stecken, bevor Feindbilder gebildet werden sollten. Aber Feindbilder sind ja einfacher, dann braucht es ja auch das selbstkritische Hinterfragen nicht mehr, denn der Feind steht ja bereits fest. 

 

2 Responses to “Ein Wochenende der Gewalt und der Schuldkult in Deutschland”

  1. Thomas Says:

    Der Tatbestand Mord, wird sowieso nicht mehr angewandt, höchstents Totschlag, oder Körperverletzung
    mit Todesfolge, wenn der Niedergestochene noch ein paar Stündchen lebt. Dummmdeutschland das
    Paradies für Wirtschaftsflüchtlinge, Mörder, Vergewaltiger, Mafiabosse, Pädophile und Perverse aus
    aller Welt – wo anderorts die Rübe rollt, gibts hier Bewährung. Man schauen, wie lange der Schöpfer
    sich das noch anschaut.

    • Andreas Says:

      – während z.B. in Griechenland bitterste Armut u. Massenobdachlosigkeit um sich greifen, aber die sind ja Europäer u. Christen, noch dazu am Südzipfel der EU, also selbst schuld? Da wird jede EU-Nothilfe sofort in den Medien als „Fass ohne Boden“ in Frage gestellt, dabei ist das nur ein Bruchteil der laufenden Flüchtlings-Integrierungskosten. Verstehe einer die EU-Politik u. Gutmenschdeutschen…


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