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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Gewalt an Schulen: Kommissarin bricht Schweigen und zeigt Ausweg aus Spirale! 3. April 2019

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 19:14

Messer, Drogen, Nötigung:

Kommissarin bricht Schweigen über Gewalt auf Pausenhöfen!

 

 

 

Noch immer ist es für viele Lehrer, Eltern und Schüler ein Tabuthema: sexuelle Nötigung, Gewalt, Drogenhandel an Schulen. Und doch ist es Alltag. Jeder sollte dieser Realität ins Auge sehen, findet Kommissarin Petra Reichling und hat konkrete Tipps für die Eltern von Opfern und Tätern.

Ein 14-jähriger Schüler stirbt durch einen Messerstich eines 15-Jährigen. Eine Clique von fünf 13- bis 14-Jährigen vergewaltigt eine 14-Jährige. Ein Zehnjähriger wird seit der zweiten Klasse permanent gedemütigt und angepöbelt – auf einer Waldorfschule. Die Schulleitung leugnete die Mobbing-Vorfälle.

 

 

 

Es sind drastische Szenen aus Nordrhein-Westfalen, die Kommissarin Petra Reichling aus ihrem Arbeitsalltag schildert. Sie stehen symptomatisch für das, was beinahe alltäglich auf deutschen Pausenhöfen abgeht. Die stellvertretende Dienstgruppenleiterin der Kriminalwache Düsseldorf war zehn Jahre lang für Sexualdelikte zuständig und kennt aus ihren Ermittlungen die Verhältnisse an den Schulen.

 

 

 

Bildergebnis für Gewalt an Schulen

 

 

 

 

„Schulleiter schweigen immer noch lieber über Straftaten an der Schule“

Besorgt darüber hat sie das Buch „Tatort Schulhof“als eindringlichen Appell geschrieben: Reichling forderte von Eltern, Lehrkräften, Schulleitern und der Politik, dass die Opfer nicht allein gelassen werden und Täter mit aller Konsequenz bestraft werden.

FOCUS Online wollte wissen, was sich seither getan hat.

„Ehrlicherweise hat sich nicht viel verändert“, sagt die „Schulhof“-Kommissarin. Doch immerhin habe sie viele Gespräche geführt und die Lehrerschaft hat ein ganz großes Interesse. „Aber ich habe das Gefühl, dass Straftaten an Schulen immer noch ein Tabuthema sind. Es ist leider nach wie vor so, dass Schulleiter es gerne unter der Decke halten und darüber schweigen.“

WEITER: https://www.focus.de/familie/schule/tipps-fuer-eltern-von-opfern-und-taetern-schulhof-kommissarin-gewalt-an-schulen-ist-normal-doch-direktoren-schweigen_id_10511242.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kommentar von „Kopten ohne Grenzen

 

 

 

 

Da muss dann aber auch endlich einmal so richtig Klartext gesprochen werden. In deutschen Schulen wächst der Anteil der Schülerschaft aus archaischen Kulturen stetig. Die dort erzogenen Prinzchen werden von Haus aus nicht gerade mit dem Erziehungsziel „Respekt vor Lehrerinnen, Ungläubigen und Mädchen“ erzogen. Auch war das Messer jahrzehntelang in den Schulen wohl tabu. Erst mit der Zunahme von Schächtgenerationen scheint die Messerakrobatik im Kommen zu sein. Die Schule sollte ein geschützter Ort sein.

Wer vertuscht denn hier wie die Kirchen?

Etwa auch die staatlichen Schulen, damit kaum  Unangenehmes an die Öffentlichkeit dringt, an eine Öffentlichkeit, die ohnehin kaum noch von der Unschuld von Mitgliedern archaischer Kulturen überzeugt ist? Was sind das für Zustände, wenn morgens am Schultor sämtliche Waffen abzugeben sind, zu denen auch Messer gehören. Das wäre z. B. so eine Maßnahme, die zunehmend dringend vonnöten wird, wenn sie nicht bereits Alltag ist und dann auch sein sollte.

 

 

 

 

Dann müssten sich die Herrschaften der Ehrlichkeit halber schon auf Spurensuche der Ursachen begeben. Sexuelle Übergriffigkeiten sind auch nicht gerade zivilisatorisches Gedankengut. Hier spielen natürlich auch mehrere Einflüsse und Faktoren eine Rolle:

a) die Hemmschwelle der Jugendlichen aus archaischen Kulturen, ungläubige Mädels als Freiwild zu betrachten ist wohl niedriger, weil diese ja weniger wert sind und als Eigentum betrachtet werden.

 

 

 

b) die desolate verdorbene westliche Frühsexualisierung bringt eine Desensibilisierung in dieser Frage mit sich. Da bietet dann ein Verbot kaum noch Schutz. Im Gegenteil. Wer nicht mitmacht, ist uncool und wer nichts ausprobiert, ist out. Denn Ausprobieren sollen die Kinder doch schon ohne Hemmungen und Tabus in alle Richtungen, damit sie dann endlich nach der Pubertät ihr Gendergeschlecht bestimmen können.

 

 

 

Beides zusammen ergibt eine brisante, leider mehr als negative „Ying-Yang-„Mischung insbesondere zum Nachteil für Mädchen.

 

 

 

 

Der Kriminalkommissarin ist selbstverständlich zu danken für ihren Anstoß, endlich einmal auch öffentlich zu den Schwächen des Schulalltags zu stehen. Aber wenn, dann auch die ganze Wahrheit ans Tageslicht und nicht in Häppchen. Wenn deutsche Schüler Mist bauen, muss dies genauso behandelt werden, als wenn ausländische Schüler Mist bauen. Wenn das nämlich unter den Teppich gekehrt wird, kann die ganze Aktion abgeblasen werden. Auch muss das Instrumentarium „Schulausschluss“ viel häufiger zum Einsatz kommen. Da darf auf den Ruf einer Schule keinerlei Rücksicht mehr genommen werden.

 

 

 

Vielleicht wurde der Sprößling eines AfD-Mitglieds von einer Waldorfschule abgelehnt, damit  unangenehme Wahrheiten nicht das Licht der Öffentlichkeit erblicken?

 

 

 

https://www.focus.de/regional/berlin/berlin-schulleitung-dagegen-waldorfschule-lehnt-kind-von-berliner-afd-abgeordneten-ab_id_10070880.html

 

 

 

 

Auch hier mussten wohl auch wieder Pseudogründe herhalten.

Die Wahrheit ist eben oft unbequem.

 

 

 

Die einen erziehen die Kinder zu „Opfern“, weil es zivilisatorisch bislang immer gut anstand (Vergeben, keine Rache, keine Gewalt, Deeskalation, Der Klügere gibt nach), die anderen erziehen die Kinder mitunter auch durch Gewalt im Elternhaus oder durch zuviel Freiheit für Prinzchen zu niedrigern Gewalthemmungsträgern (Du bist der Macher, der Macho, lass Dir nichts gefallen, ansonsten Gewalt, dazu übersteigerte Familienehre, und Minderwertigkeitsdenken gegenüber Andersdenkenden und- glaubenden).

 

 

 

 

Also entweder richtig „Butter bei die Fische“ oder ansonsten geht alles polit-korrekt weiter so, wie es wohl auch politisch gewollt ist. Es muss klar und deutlich gemacht werden, dass Fremdenfeindlichkeit in dem Maße zunimmt, in dem Inländerfeindlichkeit, sichtbar am Anstieg der Gewalt-Messer-Vergewaltigungs-Kriminalität zunimmt. Beides schaukelt sich hoch, ja, auch das ist menschlich. Aber dem kann durch eine konsequente Politik entgegengewirkt werden. Aber das nicht nicht politische gewollt.

Die „vielen Verwerfungen“ sind als Kollateralschäden bereits politisch mit eingerechnet.  Auch  gravierend kriminelles Schulverhalten sollte zur Ausweisung der Familie führen, denn sie zeigt sich dann nicht gewillt, die Integration ihres Sprösslings zu fördern. Und wenn diese diese Förderung verweigert, zeigt sie, dass sie sich selbst auch nicht integrieren lassen will.

 

 

 

 

Warum sollten deutsche Schulen sich mit Schülern herumschlagen, die nicht einmal den Willen haben, sich zu integrieren und sich zu benehmen. Es gibt wahlich schon genug Schüler deutschen Ursprungs, die Ärger machen. Da brauchen wir nicht noch Fachkräfte es Ärgermachens aus dem Ausland.

 

 

 

 

Gewalt an Schulen ist immer ein Alarmsignal! Wer dies auf die leichte Schulter nimmt, wie dies offensichtlich Schulleiter und Lehrerschaft tun, um den Ruf der jeweiligen Schule nicht zu ruinieren, schaffen mit ihrem Wegsehen oder mit Softmaßnahmen nur neue viele Mobbingopfer und Traumatisierungen, die nicht selten teure Therapien notwendig machen. Traumaisierte gibt es offenbar nicht nur in Kriegsgebieten, sondern bereits auch an deutschen Schulen.

 

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